Yoga-Anregungen für den Alltag

 

yoga anregungen alltag l 564

Hier findest du kleine yogische Übungsimpulse für deinen Alltag. Siehe auch unsere (Alltags-)Übungsanregugen zum Yoga-Sutra.

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– Yoga Anregung für den Alltag –

rosine achtsam essen 564

Die Yoga-Alltags-Anregung für die kommende Woche: Iss eine Rosine!

Aber nicht einfach so, rein in den Mund und runter.

Nein – iss die Rosine achtsam.

Wie kann das aussehen? Starte mit dem Betrachten der Rosine. Verfolge ihre Runzeln.


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– Yoga Anregung für den Alltag –

licht tunnel mann wolken jr 564

Wenn ein wenig Jnana Yoga in deinen Alltag einbauen möchtest, frage dich bei allem, was du tust: "Ist da Wahrheit in dem, was ich gerade tue?".

Du übst dich damit im "Yoga der Unterscheidung" und in Selbst-Reflexion und wirst bewusster.

 


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– Yoga Anregung für den Alltag –

smartphone gefuehle rz 564

Möchtest du in Sachen Meditation etwas Neues ausprobieren? Dann lade dir in den nächsten Tagen doch einmal eine Meditations-App runter und meditiere einige Male mit dieser App.

Vielleicht löst die App einen kleinen Meditations-Motivationsschub bei dir aus. Stets ist ein sanfter Timer in die App integriert und meist kannst du unter verschiedenen Meditationsformen auswählen.

Welche Meditations-Apps sind empfehlenswert? 

Auf Spiegel-Online findet sich ein kurzer Test mehrerer Meditations-Apps. Generell kann für den Einstieg die kostenlose Version der App 7Mind empfohlen werden:


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- Yoga-Anregung für den Alltag -

alter mann feld baum 564

Unser Vorschlag für die kommende Woche: Nehme dir vor, jeden Tag eine halbe Stunde "nichts" zu machen. Setze dich einfach nur hin, beobachte und fühle, was da auftaucht. Bemühe dich nicht um meditative Konzentration, mache es dir bequem, versuche nicht, besonders spirituell zu sein. Du kannst auch einfach nur aus dem Fenster schauen. Sei nicht bestrebt, etwas "Sinnvolles" zu tun.

Wie geht es dir mit so einer halben Stunde?


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- Yoga Anregung für den Alltag -

baby staunen erde je 564

Starten wir mit einem Zitat:

"Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle. Es ist das Grundgefühl, das an der Wiege von wahrer Kunst und Wissenschaft steht. Wer es nicht kennt und sich nicht mehr wundern, nicht mehr staunen kann, der ist sozusagen tot und sein Auge erloschen. Das Erlebnis des Geheimnisvollen – wenn auch mit Furcht gemischt – hat auch die Religion gezeugt. Das Wissen um die Existenz des für uns Undurchdringlichen, der Manifestationen tiefster Vernunft und leuchtendster Schönheit, die unserer Vernunft nur in ihren primitivsten Formen zugänglich sind, dies Wissen und Fühlen macht wahre Religiosität aus; in diesem Sinn und nur in diesem gehöre ich zu den tief religiösen Menschen."

Albert Einstein

Über das Staunen kann (auch ein atheistischer Mensch) das Gefühl der Ehrfurcht und die Liebe zu allem Sein in sich kultivieren. Zudem hilft Staunen dabei, Dankbarkeit für das eigene Leben – wie auch immer es sich momentan darstellt – zu empfinden.

Goethe meint sogar ganz euphorisch: "Das Höchste, wozu der Mensch gelangen kann, ist das Erstaunen."

Unsere Yoga-Anregung für den Alltag: Lerne das Staunen neu.

Eigentlich ist alles um uns herum ganz erstaunlich. Vielleicht gehst du dazu heute Abend in Gedanken durch, was dir an diesem Tage alles an Staunenswertem begegnet und geschehen ist.


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President Reagan presents Mother Teresa with the Medal of Freedom 1985
Mutter Teresa 1985 bei der Verleihung der Freiheitsmedaille durch Präsident Ronald Reagan

Die folgenden Worte über das Leben werden Mutter Teresa zugesprochen:

Das Leben ist eine Chance - nutze sie.
Das Leben ist Schönheit - bewundere sie.
Das Leben ist Seligkeit - genieße sie.
Das Leben ist ein Traum - mach daraus Wirklichkeit.


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- Anregung für deinen Yoga-Alltag -

was denkst du 564

Holen dir in den nächsten Tagen deine alten Fotos hervor. Sind darauf Menschen abgebildet, die schon nicht mehr leben?

Denke dann über dein Verhältnis zu diesen Menschen nach.

Nun stelle dir vor, wie Freunde, Familie und Bekannte in der Zukunft, wenn du tot bist, auf ein Foto von dir blicken.

Frage dich: Wie soll dieser Mensch bei Betrachtung dieser Bilder über dich denken? Welche Gefühle soll er mit dir verbinden?

Diese Übung lässt dich den Wert deines Lebens fühlen und hilft dir, gelassener zu bleiben und Prioritäten zu setzen.

Angeregt von: "Als wärs das letzte Mal" von H.C. Meiser


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- Anregung für deinen Yoga-Alltag -

zaehne laecheln lippen 44 564

Aus dem Yoga weißt du, dass der Atem den Geist beeinflusst. Ganz ähnlich wirkt deine Körperhaltung auf deine Gemütsverfassung. Einem Lächeln im Gesicht wird magische Wirkung nachgesagt. Körper und Seele beeinflussen sich gegenseitig.

Nutze dieses Phänomen und starte die kommende Woche mit einem 10-Minuten-Lächeln in den Tag. Blicke nach den sieben Tagen zurück und prüfe, inwiefern dieser Tagesstart etwas in deinem Leben verändert hat.

Falls ja, könntest du ja immer mal wieder über den Tag verteilt ein Lächeln aufblitzen lassen.


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- Anregung für deinen Yoga-Alltag -

vorleistung 250Bemühe dich diese Woche, immer mal wieder in Vorleistung zu gehen. Den ersten Schritt machen, Freundlichkeit und gute Laune säen. Jemanden anlächeln, obwohl dieser abweisend schaut. Blumen für das Gemeinschaftsbüro mitbringen. Dem Bäcker Trinkgeld geben ...

In den meisten Fällen stößt du damit auf positive Resonanz und förderst den Aufbau von Nähe. Bei manch einem mag es aber etwas länger dauern, bis deine Botschaft ankommt.

Schon allein die innerlichen Frage "Wie könnte ich in dieser Situation selbstloser agieren?" oder "Wie hätte ich in der Situation heute Vormittag helfen können, ohne ausdrücklich gefragt worden zu sein?" stärkt deinen Empathie-Muskel, auch wenn du die Tat (diesmal noch) nicht ausführst.


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- Yoga Anregung für die kommende Woche -

Handwechsel Zaehneputzen

Wechsele in der kommenden Woche die Hand, mit der du deine Zähne putzt. Egal, ob du elektrisch oder per Hand den Zahnbelag abschrubbst.

Diese Anregung mag dir zunächst unnötig erscheinen. Doch durch den Handwechsel werden andere Hirnregionen beim Zähneputzen genutzt und dies fördert unsere geistige Fähigkeiten. Vielleicht fallen dir in den nächsten Tagen weitere Handlungen ein, die du hin und wieder mit der anderen Hand durchführen kannst.


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- Anregung für die kommende Woche -

barfuss regen

Möglicherweise regnet es in den kommenden Tagen in deiner Nähe. Mache dann folgendes: Suche dir ein Stückchen Natur und gehe dort (vielleicht sogar bafuß) in den Regen hinaus. Ohne Regenschirm. Lege den Kopf in den Nacken, breite die Arme aus, so dass du die Regentropfen im Gesicht und auf den Händen spürst.

Sei mit allen Sinnen und deinen Gedanken bei dir und diesem Regen. Fühle achtsam einige Minuten das Wasser auf deiner Haut, die Luft, die Kälte, die Geräusche ... Im Gehen oder stehend.


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gesicht spiege

Nehme dir diese Woche eine gute Viertelstunde Zeit und platziere dich vor einen Spiegel. Es reicht aus, wenn du nur dein Gesicht siehst.

Die Übung besteht aus zwei Teilen:

In den ersten Minuten achte nur auf deine Gedanken, die beim Betrachten deines Spiegelbildes bemerkst. Bleibe stets konzentriert, aber gelassen.

Bewerte dein Denken nicht. Das kannst du auf später verschieben.

Dies ist der Selbsterkenntnis-Teil der Spiegel-Übung.

Im zweiten Teil der Übung achte auf den Vorgang des Sehens an sich. Dein Seh-Sinn ist ... ein Wunder! Widme dem Sehen einige Minuten deine volle Aufmerksamkeit.

Dies dient der Bewusstmachung und der Schulung deines Seh-Sinnes.

Du kannst die Übung noch um einen weiteren, buddhistischen Teil ergänzen:


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buddha garten bank oe 564

 

Die Redakteure beim SWR haben sich Gedanken dazu gemacht, wie Yoga direkt in den Alltag eingebaut werden kann. Dabei haben Sie die Gartenarbeit als ideale Spielwiese für "Yoga-Übungen-mal-zwischendurch" entdeckt.

Im folgenden zunächst der Link zum 6-minütigen Sendungsvideo. Einschätzung: Muss man nicht gesehen haben, aber der kleine Film beinhaltet einige ganz wertvolle Übungs-Tipps. Die Themenseite enthält dann die konkreten Gartenarbeits-Yoga-Übungstipps.


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tomate auf gabeln 5t 564

 

Man sagt:

In jedem Krümel steckt ein (das) ganze(s) Universum.

Yoga-Alltags-Anregung für die kommende Woche: Greife dir kurzentschlossen irgendeinen Gegenstand und widme diesem fünf Minuten deine volle Aufmerksamkeit. Mit allen Sinnen, mit echtem Interesse und ohne abschweifende Gedanken.

Was kannst du alles wahrnehmen?


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maya spiegelung see 6 564

Ziehe dich einige Minuten (gerne auch eine halbe Stunde) zurück und sinne darüber nach, was du "normalerweise" für real in deinem Leben hältst, was ein weitentwickelter Yogi aber als "Maya" (= irrige Wahrnehmung) ansehen würde. Erläuterungen zu Maya und Anregungen für deine Denkansätze findest du hier

Schildere gerne (für dich zur Konkretisierung und als Anregung für andere) deine Überlegungen in den Kommentaren.


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steine bunt 564

Hanne Tügel berichtet in ihrem Buch "Wege zur Weisheit" (empfehlenswert!) von einer schlichten Weisheitsübung des finnischen Priesters Lars Karlsson: Man suche sich diese Woche einen Stein und tragen diesen ein Jahr lang (!) in der Hosentasche. 

Karlsson rät, den Stein ab und zu hervorzuholen, ihn zu betrachten und zu befühlen.

In den ersten Wochen ...


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erde hell dunkel 564

Wenn wir uns nicht gerade auf einer sehr fortgeschrittenen Stufe spiritueller Entwicklung befinden, wird es bei jedem unserer Mitmenschen etwas geben, das uns hin und wieder stört. Eine Eigenschaft, ein Verhalten, Aussagen ...

Probiere diese Woche jedes Mal, wenn dir eine "Störung" auffällt, das Gute darin zu sehen.

Beispiele:


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waldpfad gruen braun rr 564

 

Gehe zu einem möglichst einsamen Pfad in deiner Lieblings-Natur.

Lege nun ein Stück dieses Weges als "Meinen Lebenspfad" fest. Der Anfang des Pfades markiert deine Geburt, das Ende des Wegstückes steht für deinen Tod.

Dein "Heute" liegt ...


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video jonglieren lernen 564

Rubrik Geistes-Yoga: Jonglieren trainiert dein Gehirn auf hervorragende Weise - Konzentration, Koordination und Gewandtheit. Zudem macht es Spaß. Das Balancieren von drei Bällen ist leicht zu erlernen. Hier findest du eine anschauliche Video-Anleitung.


 
 

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