yoga kurzmeldung 250Bereits aus 2015 stammt der Artikel "Yogaskandale – Der Unterleib des Guru" in der NZZ am Sonntag. 

Der Artikel bespricht vornehmlich Beispiele von Yogalehrern – auch sehr berühmten – denen von Schülerinnen missbräuchlicher Sex vorgeworfen wurde. Auch wenn hierbei einige Quellen anscheinend nicht sorgfältig verifiziert wurden (siehe unten die Stellungnahme des Presserates), lohnt es meines Erachtens, den Artikel zu lesen.

Warum? Die sexuellen Vorwürfe sind schwierig zu überprüfen, ich denke es ist aber auf jeden Fall gut, für dieses Thema zu sensibilisieren.

Zudem geht Milena Moser in ihrem Artikel zum Ende auf die Schein-Heiligkeit von Yogalehrenden ein, die vor ihren Schülerinnen und Schülern vermeintlich keine Schwäche zeigen dürfen. Alles muss tippitoppi sein. Rückenschmerzen als Yogalehrer? Zweifel? Eitelkeiten? Darf alles nicht sein!

Darum besser schweigen. Dies führt zu bizarren Auswüchsen und Verheimlichungsstrategien bis hin zum völligen Zusammenbruch der Yoga-Lehrenden.

Für mich stellt sich die Frage: Ist dies ein verbreitetes Phänomen oder schildert Moser nur Einzelfälle?,

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