Yoga hat schon so viele Menschen inspiriert und begeistert. Andererseits gibt es aber auch Menschen, die nach dem Üben über Beschwerden klagen. Andere fangen erst gar nicht an, weil sie sich zu krank, zu schwach oder zu unbeweglich fühlen.
Das will die Yogatherapie ändern. Ausgebildete Yoga-Therapeuten erstellen eine genaue Diagnose und kombinieren dann gezielt die richtigen Yoga-Techniken. So entstehen in Seminaren oder Einzelberatungen individuelle Therapiepläne, die die Betroffenen erst unter Anleitung, später selbständig praktizieren.
Gezielte Yogatherapie lindert so unterschiedliche Beschwerden wie Rheuma, Rücken- und Kopfschmerzen, hilft aber auch bei psychischen Leiden wie Schlafstörungen, Panik und Ängsten, Sucht und Burnout. Wer regelmäßig übt, kann Medikamente und künstliche Hilfsmittel oft schnell und drastisch einschränken, manchmal sogar ganz einstellen.
In Seminaren haben Betroffene die Gelegenheit, Wissen und persönliche Erfahrungen austauschen. Der persönliche Therapieplan wird immer wieder an die aktuellen Bedürfnisse angepasst, um die Selbstheilung so gut wie möglich zu unterstützen. Yogatherapie ist also eine Kombination aus uraltem und ganz modernem (Yoga-)Heilwissen. Eine Alternative oder Ergänzung zu Medikamenten und aufwendigen Arztbesuchen.
Weitere Infos, Übungspläne und Kontaktadressen zur Yoga-Therapie gibt es beim Yoga Vidya e.V.:
www.yoga-vidya.de/yogatherapie/yogatherapie-portal.html