Topic-icon Kopfstand - ja oder nein?

  • Theresa
  • Theresas Avatar Autor
  • Besucher
  • Besucher
6 Jahre 5 Monate her #2483 von Theresa
Hallo zusammen, :silly:

ich mache jetzt seit etwa 4 Wochen regelmäßig, mehrmals die Woche Yoga. Bislang lief alles reibungslos, bis ich mich mit dem Kopfstand konfrontiert sah. Ich kann einfach nicht meine Ängste überwinden, habe die wildesten Horrorphantasien (Genickbruck, Querschnittslähmung, etc.).

Je weniger es klappt, desto mehr will ich es. Je mehr ich es will, desto mehr Angst habe ich. :S

Soll ich meine Ängste überwinden, daran arbeiten, oder soll ich der Stimme folgen, die mir sagt, die Finger davon zu lassen???

Es klappt auch nicht, wenn mein Yogalehrer dabei steht. Die Vorübungen (Delphin, etc.) praktiziere ich regelmäßig (habe kaum Kraft in den Armen und Schultern). Zuhause rolle ich auf meinem Futon hin und her (Vorwärtsrolle) und versuche mich kopfüber an die Wand zu lehnen. Mit dem Rücken komme ich an die Wand heran, aber bekomme die Beine einfach nicht hoch, weil ich dann Panik bekomme. Schon davon ist mir dann sehr lang schwindelig.

Es ist das gleiche Gefühl, wie beim Skifahren, wenn ich da oben auf dem Berg stehe und mich den Abhang herunterschmeißen soll. Das schaffe ich auch nicht.

Andererseits will ich ja nicht ewig Anfängerin bleiben und mich weiterentwickeln. Ich will auch einen Kopfstand können!

Welcher Stimme soll ich also folgen??? Wie lange habt ihr gebraucht, bis es geklappt hat? Kann man trotzdem fortgeschritten sein, ohne den Kopfstand zu können?

Viele Grüße
Theresa

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

 
 

  • Philipp
  • Philipps Avatar Autor
  • Besucher
  • Besucher
6 Jahre 5 Monate her #2484 von Philipp
Namasté,

Im Kundalini Yoga wird der Kopfstand als einzige Asana nicht praktiziert, da die Nackenregion (der schmalste Teil unseres Körpers) zu sensibel ist.

Im Hatha Yoga gilt der Kopfstand als "König der Asanas" und steht ganz am Anfang der Rishikesh-Reihe nach Swami Sivananda. Neben diversen körperlichen Vorteilen steht diese Stellung für Mut und Überwindung.

In keiner Yogadisziplin geht es jemals um Wettkampf oder den Vergleich mit anderen. Yoga ist ein Übungssystem zu deiner persönlichen Entwicklung. Frage dich also, warum du den Kopfstand unbedingt können möchtest und lasse dich in jedem Fall von einem erfahrenen Yogalehrer unterstützen.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

  • Stefanie
  • Stefanies Avatar Autor
  • Besucher
  • Besucher
6 Jahre 5 Monate her #2485 von Stefanie
Ich habe genauso gedacht wie Du und wollte auch zu früh in den Kopfstand. Auch mir hat die Kraft und die Öffnung in den Schultern gefehlt. Das Ende vom Lied war, dass ich mir eine richtig böse Verletzung in der HWS zugezogen habe und fast ein halbes Jahr mit Taubheitserscheinungen in meiner rechten Körperseite zu kämpfen hatte. Es hat zwei Jahre gedauert bis ich die Verletzung vollständig überwunden habe und den Kopfstand sicher praktizieren konnte.

Heute unterrichte ich selber Yoga und gehe sehr vorsichtig mit dieser Position um. Wenn ich sehe, dass jemand zu ehrgeizig ist, dann versuche ich die Person zu bremsen bis wirklich alle Voraussetzungen erfüllt sind. Dieser falsche Ehrgeiz hat nichts mit Yoga zu tun.

Warum möchtest Du nach nur vier Wochen unbedingt in den Kopfstand? Lass Dir Zeit dabei und schiebe Dein Wettkampfdenken zur Seite. Du wirst kein glücklicherer Mensch sein, wenn Du nach so kurzer Zeit den Kopfstand beherrschst. Genieße den Weg des Yoga und betrachte die Asanas als Werkzeug.

Übrigens wird man im Yoga die ersten 10 Jahre als Anfänger bezeichnet. ;-)

Namasté

Stefanie

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

  • Theresa
  • Theresas Avatar Autor
  • Besucher
  • Besucher
6 Jahre 5 Monate her #2486 von Theresa
Hallo Philipp und Stefanie,

danke für eure Hinweise!

Es beruhigt mich zu hören, dass es in anderen Yoga-Richtungen keinen Kopfstand gibt. Ich glaube, bei mir ist es der Wunsch "es richtig zu machen", vllt auch ein Hang zum Perfektionismus, überzogener Leistungsanspruch, der hier durchkommt. Fühle mich wie ein Marine, der sich aus einem Hubschrauber stürzen können muss, sonst ist er kein Marine (etwas überspitzt formuliert) B) . Als konkurrierende Wettkämpferin fühle ich mich weniger, kann mich eigentlich recht gut auf mich selbst konzentrieren.

Stefanie, das hört sich schlimm an! :ohmy: Danke für die Warnung.
Hm, der Grund, warum ich in den Kopfstand will, ist der, dass ich hierzu von meinen Yogalehrern aufgefordert werde, z.B. in den offenen Stunden. Im Grunde beherrsche ich auch schon die meisten fortgeschrittenen Asanas (v.a. die Dehn- und Streckasanas) ohne Probleme, so dass die Lehrer wahrscheinlich denken, sie könnten mir auch den Kopfstand zumuten. Aber dazu fehlt mir dann die Kraft in den Armen und Schultern. Trotzdem spüre ich dann eine Erwartung und Druck, "Na, Theresa, probier doch auch mal, ich halte dich dann fest, passiert schon nichts."

Ich denke, ich werde weiterhin meine Schulter- und Armmuskulatur trainieren, bevor ich es nochmal versuche.

Stimmt es übrigens, dass man nicht wirklich viele Muskeln braucht, um in den Kopfstand zu kommen??

Viele Grüße
Theresa

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

  • iBalance
  • iBalances Avatar Autor
  • Besucher
  • Besucher
6 Jahre 5 Monate her #2490 von iBalance
Im Kundalini Yoga macht man keinen Kopfstand, da der Schulterstand den ganz gleichen Effekt auf den Körper hat (Umkehrhaltung) aber eben den Nacken weniger belastete.

Wichtig ist, dass man als Anfänger den Kopfstand NIE freistehend übt, sondern an der Wand.

Ich habe es aber selbst in einer Sivananda Yogastunde anders erlebt und mich da auf mein Gefühl verlassen und es nicht gemacht - wie einige andere auch.
Ausnahme wäre ein Einzeltrainig, wenn der Lehrer Dich komplet unterstützt und seine ganze Aufmerksamkeit bei nur Dir ist.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

  • Iris
  • Iriss Avatar
  • Besucher
  • Besucher
6 Jahre 5 Monate her #2494 von Iris
Hallo Theresa!

Kopfstand ist ein heikles Thema. Ich hatte einige Schüler, die beim ersten Gespräch fragten, ob sie denn auch einen Kopfstand machen müssten und erleichtert waren, wenn ich mit "nicht, wenn Sie nicht wollen" antwortete.
Kopfstand sollte man, meiner Meinung nach, erst üben, wenn die Schultermuskulatur dementsprechend trainiert ist. Der Halsbereich ist ein schwaches und sehr empfindliches Gelenk im Körper. Da sollte man sich auf keinen Fall reinzwingen.
Ich kenne auch einige Lehrer, selbst im Hatha-Yoga, die inzwischen Kopfstand bei ihren Schülern ablehnen.

Ich habe mich, als ich mit Yoga anfing, in meiner ersten Hatha-Yoga-Stunde geweigert, ihn zu machen, weil ich wusste, ich kann ihn nicht halten. Meine Lehrerin hatte nur dumme Bemerkungen. Das zeigte mir, dass sie keine gute Lehrerin ist. Ich habe die Lehrerin gewechselt.

Lass dich niemals zu etwas zwingen, was du nicht tun willst. Übereile nichts. Der Zeitpunkt, an dem du es versuchen willst, wird kommen. Und du wirst sehr schnell merken, ob du ihn halten kannst.

Namastè

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Mehr
6 Jahre 5 Monate her - 6 Jahre 5 Monate her #2498 von larrim
Hallo Theresa

Ein paar kleine Anmerkungen zum Thema Kopfstand.

In Wirklichkeit stehst du nicht auf dem Kopf dabei, sondern der Scheitel sollte lediglich sanft den Boden berühren, aber in keinem Fall das Gewicht tragen.
Die Kraft und Statik kommt dabei aus den Armen und Schultern.
Das aber ist den meisten Yoga Beginnern niht möglich.
Da die Wirbel in Richtung Kopf immer kleiner werden, sind sie schlichtweg nicht dazu konstruiert das gesamte Körpergewicht zu tragen!!!
Stell dir vor du würdest eine der Pyramiden auf den Kopf stellen :silly: , das kann einfach statisch gesehen nicht funktionieren.
Belastest du im Kopfstand die Halswirbelsäule kann das eine unschönes und sicher auch ungeolltes Ende nehmen.
Es ist in meinen Augen vollkommen falsches Verständnis das es notwendig ist besonders extreme und schwierig korrekt auszuführende Übungen zu machen um im Yoga voranzuschreiten!!
Ein Mensch der Wirklich mit dem Wunsch lebt sich mit allem in dieser Schöpfung zu verbinden, der alles in der Schöpfung bedingslos liebt und akzeptiert und glücklich ist vom Scheitel bis zu den Fußsohlen kann auch ohne je eine Asana gemacht zu haben viel eher ein Yogi genannt werden alos alle die, welche mechanische Turn Übungen ausführen.
In den Übungen ist es wesentlich wichtiger mit aller Intensität, Hingabe und Konzentration vorzugehen als irgendwelche artistischen Kunststückchen einzuüben.
Das nennen die Yogis Dharana.

Viel Spaß auch weiterhin beim Yoga.
Licht und Liebe
Lars

Ich bin Yogalehrer und leite die Patanjali Yogaschule Münster.
Auf meiner Homepage findet ihr einige Yoga Skripte gratis zum Download. Patanjali Yogaschule Münster.
Letzte Änderung: 6 Jahre 5 Monate her von larrim.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

  • Theresa
  • Theresas Avatar Autor
  • Besucher
  • Besucher
6 Jahre 5 Monate her #2499 von Theresa
Hallo Iris und Larrim,

ich bin froh, meine Frage hier gepostet zu haben. Eure Antworten haben mich wieder zu mir zurückgeführt. Ich habe mit Yoga begonnen, um es zu genießen und um mich besser - v.a. nach stressigen Arbeitstagen - entspannen zu können. Wenn ich nebenbei zum Super-Yogi werde, schön, aber ich werde bestimmt keinen Druck anwenden, um meine Grenzen zu erweitern. Damit würde ich mich ja selbst verraten. Hier und da, punktuell ein wenig drüber hinausgehen, eine Asana etwas verlängern, ja, aber nicht mehr. So sieht's aus. :)

Ich muss mal in mich gehen, was mich zu diesem überzogenen, abgedrifteten Anspruch geführt hat.

Namaste
Theresa

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Mehr
6 Jahre 5 Monate her #2502 von alu2009
huhu allerseits,

puh, da bin ich aber echt erleichtert, dass so kluge menschen und porfessionelle yogalehrer wie larrim und iris hier im forum sind udn ihr wissen/erfahrung teilen! ich bekam schon herzklopfen... und kann mich den beiden nur anschließen!

eine möglichkeit fiel mir noch ein: in einigen yogaschulen steht dieser "kopfstand stuhl" sieht aus wie ein mittelalterlicher stuhl zum wasserlassen.

ich benutze diese hilfe sehr gerne und immer, wenn es geht, da überhaupt KEINE belastung auf dem halswirbeln entseht, gleichzeitig aber die kopfstandhaltung erlebt werden kann.

aber auch hier; ich habe mir jahre damit zeit gelassen und verweile immer nur eine kleine zeit in der haltung und gehe auch jetzt IMMER sehr achtsam aus der haltung wieder heraus.
ausgleich: haltung des kindes und dann langsam in den fersensitz aufrichten.
danach erst in den stand zurück oder an den platz zurück gehen.

einen sonnigen tag!
alu

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

  • Iris
  • Iriss Avatar
  • Besucher
  • Besucher
6 Jahre 5 Monate her #2504 von Iris
Hallo Zusammen!

Ich kann mich Lars nur anschließen. Der Kopfstand ist kein "Kopfstand" und seine Ausführung macht uns nicht automatisch zu einem Yogi.
Einige meine Schüler hatten schon im Sitzen und Atmen totale Entspannung...
Die Übung, das stete an sich selbst arbeiten, macht den Meister, nicht die Perfektion oder das Beherrschen so mancher "hinterindischer Folterübung" wie einer meiner ersten Lehrer scherzhaft zu sagen pflegte.

Ich kenne den Anspruch, den wir selbst an uns haben. Ich muss meine Schüler an jedem Abend erinnern, dass sie kommen, um sich zu entspannen, um einfach zu sein, und nicht, um mit dem Leistungsdruck weiterzumachen, der ihnen den Streß, die Verspannung verursacht. Auch ich habe das lernen müssen. Leider schmerzhaft, als mir mein Kopf mit einem "Ich will das jetzt" einen Muskelfaserriss verursacht hat. :(
Seitdem versuche ich mir zuzuhören.

Namaste,
Iris

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Mehr
5 Jahre 8 Monate her #3286 von Karin Martina
Der Kopfstandstuhl, den alu erwähnte, ist echt ne gute Alternative. Ich hab mir ganz frisch einen angeschafft und die ersten meiner Yogakursteilnehmer waren ganz begeistert. Kopf und Nacken hängen frei in der Luft und das Gewicht wird gut auf den Schultern verteilt.

(Am 19. August gibt's bei mir, für nicht-Kursteilnehmer, die Möglichkeit den Kopfstandstuhl bei einem Workshop auszuprobieren.)

Karin Martina Schmidl
www.karuna-yoga.de

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Mehr
5 Jahre 8 Monate her #3287 von henni
Hallo zusammen,

ich habe den Kopfstandstuhl seit gut einem Jahr. Einer meiner Halswirbel ist "verschlissen", sodass ich den richtigen Kopfstand nicht ausüben soll. Der Kopfstandstuhl ist deswegen ideal. Ich habe alle Vorteile des Asana, aber meine Halswirbelsäule wird nicht belastet. Und ich kann nach einem langen anstrengenden Arbeitstag immer mal ein paar Minuten entspannen.

LG

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Mehr
5 Jahre 8 Monate her #3324 von Yogaherz
für mich gehört Kopfstand zur Praxis. Warum auch nicht, es sei denn ich soll es aus gesundheitlichen Gründen vermeiden.

Gerade deshalb gibt es doch auch die Yoga-Praxis. Wenn ich merke, "huch da ist was, davor habe ich Angst oder fühlt sich unangenehm an" genau dann sollte ich mich intensiv mit der jeweiligen Asana auseinander setzen und mir meine kognitive Dissonanz nicht schön reden.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

  • Silvia75
  • Silvia75s Avatar
  • Besucher
  • Besucher
5 Jahre 8 Monate her #3330 von Silvia75
Liebe Theresa,

lass dir Zeit. Wenn es dich etwas beruhigt - ich mache schon seit gut fünf Jahren Yoga, aber den Kopfstand habe ich bisher noch nie gemacht. Mein damaliger Yogalehrer war dagegen, es mit seinen Schülern zu üben aus den oben schon von den anderen genannten Gründen. Und ehrlich gesagt fürchte ich mich immer noch vor dieser Asana.

Immerhin habe ich kürzlich zum ersten Mal den Handstand geübt (mit Unterstützung meiner Yogalehrerin). Ich fand diese Umkehrhaltung ziemlich intensiv und wurde mit unglaublich vielen unterschiedlichen Gefühlen "geflutet", während ich in der Stellung war und auch hinterher noch. Es war eine tolle Erfahrung und sicher werde ich auch irgendwann den Kopfstand machen. Aber erst, wenn ich bereit dazu bin. :silly:

Liebe Grüße
Silvia

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Mehr
5 Jahre 7 Monate her #3433 von wintersun
Liebe Theresa,

eine gute Übung für deine Auseinandersetzung mit der Angst könnte der Handstand sein. Silvia hat ihre Erfahrung damit ja sehr schön beschrieben.
Allerdings notwendig ist es nicht, sich nach vier Wochen mit solchen Übungen zu stressen. Dadurch wird kein Mensch ein besserer Yogi.

Ich habe mir vor vielen Jahren nach 6 Monaten VHS Yogakurs den Kopfstand selbst mit dem Buch Yoga für Menschen von heute beigebracht. Ich habe es ohne Wand gelernt und geübt. Aber eine Wand kann durchaus eine Hilfe sein, an der Ausrichtung zu arbeiten.

Dann hatte ich viel darüber gehört, wie ungesund es für die Halswirbelsäule sein kann und habe dann einige Jahre den Kopfstand nicht mehr geübt.

In einem Feldenkraistraining ist mir der Kopfstand wieder begegnet. Dort gibt es schöne Lektionen, um den Kopfstand zu lernen. Zuerst lernt man "Fallen" und dann übt man den Kopfstand frei (ohne Wand).

Als der Kopfstand mir später immer wieder im Yogaunterricht begegnet ist, habe ich auch wieder angefangen, ihn selbstständig zuhause zu üben.

Das Kopfstand und Schulterstand die gleiche Wirkung haben, bezweifle ich sehr stark. Kopfstand ist zum Beispiel eher aktivierend, der Schulterstand eher beruhigend.

Ich finde den Schulterstand, was die Verletzungsgefahr der Halswirbelsäule angeht auch nicht ohne.

Liebe Grüße

Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.

Lucius Annaeus Seneca
________________________________________
http://www.pinterest.com/wintersunny

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Moderatoren: Peterlarrim
Ladezeit der Seite: 0.323 Sekunden
Powered by Kunena Forum

Auch interessant