Maya

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Im Advaita Vedanta meint Maya die Illusion des begrenzten, verblendeten Ich, das die Realität als nur physisch und mental versteht und das wahre Selbst, Atman, das eins mit Brahman ist, nicht wahrnimmt. Um Befreiung zu erreichen, muss diese Illusion überwunden und das wahre Selbst erkannt werden.

  • Maya - die Macht der Illusion

    Wie man die Täuschung überwindet:
     

  • Maya erkennen

    Alle sichtbaren Dinge werden als Maya (Illusion) bezeichnet. Maya wird durch Jnana (das Wissen) oder die Meditation auf Atman (das Selbst) verschwinden.

  • Maya in meinem Alltag

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    Ziehe dich einige Minuten (gerne auch eine halbe Stunde) zurück und sinne darüber nach, was du "normalerweise" für real in deinem Leben hältst, was ein weitentwickelter Yogi aber als "Maya" (= irrige Wahrnehmung) ansehen würde. Erläuterungen zu Maya und Anregungen für deine Denkansätze findest du hier

    Schildere gerne (für dich zur Konkretisierung und als Anregung für andere) deine Überlegungen in den Kommentaren.

  • Maya ist machtvoll

    "Jinnah soll gestorben sein, Swamiji." Jemand hatte diese Nachricht überbracht. Der Meister schritt gegenüber der Jubelhalle auf und ab. Sri Sastriji war in der Nähe.

  • Mayas machtvolle Waffe

    "Ein Mann baut sein spirituelles Wachstum langsam auf. Innerhalb einer Minute ist alles dahin wegen einer Frau.

      

  • Narada, Krishna und das unergründliche Maya

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    Aidan Lavette, der unsterbliche Geist, hatte einst Quartier in einem Yoga-Aschram im südlichen Indien bezogen. Er liebte es, im abendlichen Satsang zwischen den Schülern umherzuschweben und dabei den Erzählungen des Aschram-Meisters Ramahamani zu lauschen. Eines Abends erzählte Ramahamani eine Geschichte über Narada, Krishna und das unergründliche Maya aus dem Brahma Vaivarta Purana. Aidan erinnert sich daran wie folgt:

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