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Pranayama Länge der Ein-und Ausatmung |
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Du mußt Puraka (Einatmen), Kumbhaka und Rechaka (Ausatmen) so ausführen, daß Du in keiner Phase des Pranayamas ein Gefühl von Erstickung oder Unbehaglichkeit erfährst. Du solltest niemals die Notwendigkeit fühlen, zwischen zwei aufeinanderfolgenden Runden ein paar normale Atemzüge zu nehmen. Die Dauer von Puraka (Einatmen), Kumbhaka (Anhalten) und Rechaka (Ausatmen) muß richtig angepaßt werden. Sei sorgfältig und achtsam. Du wirst Erfolg haben. Du musst die Phase der Ausatmung nicht unnötig verlängern. Wenn Du die Zeit für Rechaka (Ausatmen) zu sehr verlängerst, wird die folgende Einatmung in einer eiligen Art ausgeführt und der Rhythmus wird gestört. Du mußt Puraka (Einatmen), Rechaka (Ausatmen) und Kumbhaka (Anhalten) sorgfältig regulieren, es muß absolut bequem sein, die gesamte Folge des Pranayama. sollte so ausgeführt werden. Erfahrung und Praxis werden Dich voranbringen. Übung macht den Meister. Sei beständig. Ein weiterer wichtiger Faktor- ist, daß Du am Ende von Kumbhaka eine wirksame Kontrolle über die Lungen haben mußt, um Rechaka (Ausatmen) langsam, fließend und im richtigen Verhältnis zu Puraka (Einatmen) ausführen zu können. |




