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Ein Tag mit Yoga, Meditation und natürlich Tätowierungen.

„Ich liebe Tattoos. Und ich liebe Yoga. Was lag also näher, als diese Bereiche zu verbinden?“

Aber wie passt das eigentlich zusammen?

 
 

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Die Verbindung von Yoga und Tattoo

Die meisten Tätowierten haben schon während ihrer Tattoositzungen von ihrem Tätowieren den Rat bekommen, etwas ruhiger und langsamer zu atmen. Schon dieser einfache Trick hilft, sich zu entspannen und so dem Gehirn das Signal zu senden, dass der Körper gerade nicht in einer Gefahrensituation ist. Die ursprüngliche Illusion von Entspannung wird durch den Atem an das Gehirn und von dort zurück in den Körper geleitet und somit echt spürbar. Das Tattoo tut weniger weh.

„Wir erleben täglich sowohl beim Tätowieren, als auch beim Yoga, dass bewusstes Atmen ein sehr effektives Tool ist - sei es, um sich zu entspannen, um ganz ins Jetzt zu kommen oder auch um mehr Energie zur Verfügung zu haben.“

Pranayama - Atemtechniken aus dem Yoga - können ganz bewusst während einer Tattoositzung eingesetzt werden und so den Prozess begleiten und erleichtern.

Überhaupt scheinen Menschen, die Yoga oder Meditation praktizieren, deutlich leichter durch so eine Tattoositzung durchzugehen. „Anfangs war ich verblüfft, doch dann wurde es immer auffälliger:

Yogis wuppen das mit den Tattooschmerzen irgendwie besser.

Liegt es daran, dass für beides ein bewusster Umgang mit dem Körper notwendig ist? Haben Yogis mehr Kontrolle über ihre Körperprozesse oder „sich besser im Griff“?

Klar ist: Schmerz ist Kopfsache. Und der Kopf lässt sich mit Yoga und Atemtechniken wunderbar beeinflussen.

Überschneidungen in Sachen Körperlichkeit sorgen natürlich auch dafür, dass Tattoos und Yoga miteinander zu tun haben. Wer Yoga macht, liebt seinen Körper und erlebt ihn als „Tempel“. Und Tempel wollen geschmückt werden. Und Yoga beeinflusst viele so positiv, dass sie diese Verbindung auch nach außen zeigen möchten - z.B. mit Tätowierungen. Die Ikonographie des Yoga, z.B. mit seinen

  • schönen Sanskrit-Schriftzeichen,
  • Lotusblüten und
  • Buddhagesichtern

eignet sich wunderbar als Tattoovorlage.

Aber auch Tätowierer selbst profitieren vor allen Dingen physisch von Yoga. Stundenlanges Zeichnen am Schreibtisch, einseitige Belastungen beim Arbeiten, viel Körperspannung und anstrengende Positionen, wenn man sich über den Kunden beugt - das alles führt zu Rücken-, Schulter- und Nackenbeschwerden. Auch Sonja hat die Erfahrung gemacht, dass Yoga hier hilft: „Seit ich regelmäßig Yoga mache, sind meine Rückenschmerzen wie weggeblasen. Und wenn doch mal was im Nacken zieht, dann weiß ich, welche Übung mich entspannt.“

 

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YOGA TATTOO TAG

Wann: Samstag, der 26.08.2017 / ab 11Uhr

Wo: Der Yoga Tattoo Tag ist nicht ortsgebunden und findet in verschiedenen Studios in ganz Deutschland statt.

  • Pure Love Tattoo, Essen
  • Punktumtattoo, Hamburg
  • Stechmalerei, Mannheim
  • Tremuschi Ink, Berlin
  • Farbtempel, München
  • Art Aguja, Monheim

...und weiteren  Studios in deiner Nähe

(mehr Infos findest du auf www.yogatattoo.de)

Was findet am Yoga Tattoo Tag statt:

Ganz konkret wollen wir an dem Tag gemeinsam um 11 Uhr eine Meditation bzw. Atemübung durchführen.

An dem Yoga Tattoo Tag tätowiert werden Wanna-Dos / Mini-Tattoos / Yoga inspirierte Motive.

Für wen spenden wir:

Yoga für Alle e.V. (www.yoga-fuer-alle-ev.com) wurde von zwei Yogalehrerinnen 2014 in Hamburg gegründet, mit dem Ziel Yoga zu Menschen zu bringen, welche nicht die Mittel haben Yoga zu praktizieren - sei es wegen schwieriger Lebenssituationen (Yoga im KinderHaus, Yoga im Rollstuhl, psychosensibles Yoga, Yoga für Geflüchtete), wegen nicht vorhandenen finanzieller Mittel (Yoga auf Spendenbasis) oder auch weil sie nicht frei sind (Yoga im Gefängnis, Yoga im Frauenhaus).

Yoga bedeutet Verbindung - und Yoga für alle e.V. verbindet Menschen.

Es liegt uns am Herzen Yoga für alle zugänglich zu machen und eine Verbindung untereinander und miteinander aufzubauen.

Namasté

Love, Peace & Happiness

Sonja & Nora

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