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Spirituelle Anweisungen Teil 4 von 4

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Der Meister spannte den Bogen aber noch weiter: „Du solltest weltliche Dinge dennoch nicht vernachlässigen. Bettelarm und ohne Nahrung und Kleidung zu sein, ist für sich noch keine Spiritualität. Ramanuja (Name eines indischen Heiligen, 1055-1137 AD) besaß sogar Elefanten und Triumphwagen.“

An dieser Stelle wurden kleine Speisehappen und Kaffee serviert. Der Meister bediente sich auch ein wenig. Dann besprachen sie einige organisatorische Dinge des Ashrams, eine Studentin aus Hyderabad rezitierte einige Verse aus der Gita und schließlich hielt ein Swami aus Delhi einen kurzer Vortrag.

So verstrich eine Stunde und dann sprach für einige Momente niemand etwas. Der Meister brach diese Stille mit den Worten: „Wisst ihr“, und er sah in die Runde der Versammelten, „Na ham, na tum, daftar gum.“

Eine freie Übersetzung dieses hinduistischen Verses wäre in etwa: „Mich gibt es nicht, dich gibt es nicht. Und auch nicht dieses Büro. Alles ist entschwunden.“

Der Meister erklärte, dass „Büro“ oder „daftar“ in diesem Vers für die Phänomene der weltlichen Existenz stünden. „Im Zustand von Samadhi aber,“, sprach er an Frau Murti gewandt, „wenn wir den Zustand absoluter Wonne erreichen, gibt es weder ein „Ich“ noch ein „Du“ noch ein „daftar“.

 

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