Yoga Übungen

 

 

Yoga Übungen

Hier findest du die beliebtesten Hatha-Yoga-Übungen erläutert - Übungsausführung und die Philosophie hinter der Übung (Asana). Du erfährst von den grundlegenden Übungsprinzipien des Yogas und erhältst Übungsempfehlungen, um spezielle Bereiche und Probleme anzugehen (RückenAbnehmenSchwangerschaft, Übungen für Anfänger ...)

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Yoga Übungsplan

Übungsplan

Hier findest du den Yoga-Welten-Übungsplan mit einer möglichen Übungsreihenfolge als Download: 
PDF Kostenloser Yoga-Übungsplan

... solltest du dir zunächst die grundlegenden Übungsempfehlungen anschauen, um Verletzungen, Frustrationen und übermäßigen Ehrgeiz zu vermeiden. Du findest diese im Beitrag "Yoga üben".

Daneben bietet die Kategorie "Yoga Übungen für Anfänger" Übungsstunden im Video, die auch für Yoga-Beginner oder Wiedereinsteiger geeignet sind.

Yoga ist mehr ...

als das Einnehmen von Körperstellungen. Ursprünglich galten als Asana nur bestimmte Sitzstellungen, Yoga wollte vornehmlich die Gedanken zur Ruhe bringen. Lese mehr über:

 
 

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yoga uebungen video 250Hier findest du eine komplette Yoga-Anfänger-Stunde im Video. Die Übungen sind so gestaltet, dass Sie die komplette Vielfalt der Yoga-Welten beinhalten.

Yoga SonneDer Sonnengruß ist die klassische Yoga-Aufwärmübung. Angeblich sind mehr als 500 Muskeln am Sonnengruß beteiligt. Führt man den Sonnengruß mindestens 3-mal hintereinander aus, ist der Körper bereit für die Asanas. Ein mehr an Aufwärmung ist immer besser als ein zu wenig. Das Verletzungsrisiko sinkt nach gutem Aufwärmen erheblich.

Shirshasana - der Kopfstand wird auch König der Übungen im Yoga genannt. Die positiven Wirkungen dieser Übung sind für den ganzen Körper zu spüren. Auch die Entwicklungen der Spiritualiät wird stark gefördert. Solle immer zusammen mit Sarvangasana ausgeführt werden, wobei Sarvangasana idealer Weise etwas länger ausgeführt wird als Shirshasana.

Paschimothanasana - die Vorwärtsbeuge sollte 3-5 Minuten ausgehalten werden.
Trikonasana oder die Dreiecks-Übung masiert die Gedärme, streckt den Rücken und dehnt viele Rücken- und Bauchmuskeln.

Sarvangasana oder Schulterstand oder auch Kerze genannt ist die Königin der Übungen. Sie sollte stets etwas länger geübt werden als der Kopfstand. Manche Yogis halten Sie für die wichtigste Übung. Auch hier sind die positiven Wirkungen für den Körper manigfaltig.

Shavasana - Totenstellung - ist die Abschlussübung jeder Yogasitzung. Die Übung ist sehr wichtig für die Wirksamkeit aller Übungen, der Körper zieht grossen Nutzen von dieser Abschlussübung. Auch der Geist kann die vorige Übungsrunde verdauen.
Man preßt den Nabel gegen die Wirbelsäule, zieht Eingeweide und Bauch zurück und entspannt dann langsam, zieht wieder ein, entspannt von neuem. Das wiederholt man 108 mal. Das ist Agnisara Dhauti, Reinigung durch Feuer. Das ist der König der Dhautis, das alle Unreinigkeiten des Körpers austreibt. Dieses Hatha Yoga Kriya steigert Jataragni, das gastrische Feuer, und beseitigt Verstopfung, Magenschmerzen, Sodbrennen und alle anderen Magenleiden. Es regt die Verdauungstätigkeit der Gedärme an. Auch Darmträgheit wird beseitigt. Trägheit der Leber und Vergrößerung der Milz werden ebenfalls geheilt. Man bekommt einen glänzend schönen Körper und prächtigen Appetit. Übermäßiger Fettansatz am Leib wird vermindert. Anfangs mache man diese Übung ein dutzendmal und steigere Woche für Woche die Zahl, bis man 108 erreicht. Der Körper wird durch Vermehrung des gastrischen Feuers gereinigt. Daher rührt die Bezeichnung Agnisara.
Janu Shirasana - die einbeinige Vorwärtsbeuge ist ähnlich Paschimothanasana. Sie entlastet den unteren Rücken und entwickelt Flexibibilität in der Hüftgegend.
Im Sanskrit bedeutet Pada Füße und Hastha Hände. Man kann diese Übung als Paschimottanasana im Stehen bezeichnen.

Zuerst muß. man die Vajrasana oder Diamantstellung lernen. Sie ähnelt mehr oder weniger der Namazstellung, in der die Mohammedaner zum Gebet niedersitzen. Man kniet auf einem Teppich nieder, so daß die Beine vom Knie bis zu den Zehen auf dem Boden anliegen. Dann setzt man sich langsam, so dass das Gesäß auf den Fußsohlen liegen und die Oberschenkel auf den Waden. Oberkörper, Hals und Kopf hält man gerade aufrecht. Die Hände legt man flach auf die Knie, die dicht geschlossen sind. Die Arme dürfen in den Ellenbogen nicht abgewinkelt werden. Das ist Vajrasana.

Halasana - der Pflug - wird in der Regel nach Sarvangasana ausgeführt. Man geht direkt aus Sarvangasan in den Pflug hinein. Halasana hat positive Wirkungen auf die Schildrüse und dehnt die Rücken- und Beinmuskulatur.
Karnpirasana ist eine Fortführung des Pfluges. Eine Übung, die sehr gut zum Stressabbau geeignet ist.
Matsyasana - der Fisch - harmonisiert die Schilddrüse und entspannt die Rücken- und Schultermuskeln.
Utanpadasana stärkt den Rücken und die Bauchmuskeln und fördert das Gleichgewichtsgefühl.
Bhujangasana - die Kobra stärkt den Rücken und öffnet das Herz.
Shalabhasana - die Heuschrecke - ist eine recht anstrengende Übung. Am Anfang kann man die Beine nur einige Zentimeter über den Boden heben. Die Gelenkigkeit kommt mit der Zeit. Rücken- und Gesäßmuskeln werden gestärkt und die inneren Organe massiert.
Dhanurasana - der Bogen - ist eine sehr gute Übung für die ganze Wirbelsäule. Der gesamte Rücken wird gestärkt. Parallel dazu werden auch hier die Bauchorgane massiert und durchblutet.
Ustrasana - das Kamel - steht für eine vollständige Dehnung des Rückens und der Brustmuskulatur. Der Geist und das Herz werden geöffnet.
Chakrasana - das Rad oder der Kreis - ist eine Gegenübung zu Schulterstand und Pflug. Chakrasana dehnt sehr intensiv Oberschenkel, Bauch, Brust und Schultern. Die Kraft in Armen, Beinen und Schultern wird gestärkt.
Mayurasana - der Pfau - ist eine sehr handgelenksbelastende Übung und sollte mit Vorsicht weiter entwickelt werden. Nie die Handgelenke zu sehr belasten. Mayurasana - der Pfau - gilt als wirkungsvollste Übung für die Verdauungsorgane.
Gomukhasana - das Kuh-Maul öffnet die Schultern. Die Übung ist insbesondere für Männer am Anfang nicht ganz einfach, die Öffnung kommt bei regelmässigem Üben.
Bandha Padmasana - der gebundene Lotus - ist klar eine Stellung für Fortgeschrittenere. Es handelt sich um eine Sitzvariation. Nach der Beherrschung dieser Übung fällt das Sitzen im Lotus deutlich einfacher.
Der Ardha Matsyendrasana - Drehsitz - erhält die Flexibilität der Wirbelsäule. Durch den Druck auf den Magen werden die inneren Organe massiert, Gifte, die durch die Verdauung entstehen, können besser abgeführt werden.
So man den Lotussitz - Padmasana - beherrscht ist dies eine ideale Stellung für die Meditation. Der Körper wird nicht mehr wahrgenommen, die Energien können ungehindert fliessen.

Yoga-Übungen für die FüßeFüße erfüllen eine Vielzahl von Funktionen in unserem Leben. Sie sind das Fundament unseres Körpers, erden uns, halten uns im Gleichgewicht und sorgen so für eine stabile Fortbewegung. Im Yoga kannst du einiges tun, um deine Füße gesund zu halten und sie zu stärken.

 
 

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