Mudras

 

mudras kundalini tz 564


Mudras sind vor allem beim Kundalini-Yoga genutzte energielenkende Hand- und Körperhaltungen, die oft mit Bandhas (Energieverschlüsse) kombiniert werden. Es sind Siegel, die verschiedene Öffnungen im Körper verschließen und dadurch bewirken sollen, dass die Lebensenergie statt in unterschiedliche, nur noch in eine Richtung gewollte fließt.

Im folgenden findest du einige der Mudras, die in der Hatha Yoga Pradipika besprochen werden.

 

Wenn man die Mudras praktiziert, wird empfohlen, am selben Tag als Ausgleich die Wechselatmung für 20 Minuten zu machen.

 

Siehe auch: Bandhas auf Yoga-Welten.de

Sanskrit: Maha-Mudra = das große Siegel. Eine wirkungsvolle Übung, die laut Hatha Yoga Pradipika, Vers 3-18 "... geheim gehalten werden müsse und nicht an jeden weitergegeben werden dürfe."

Sanskrit: Maha Vedha = „der große Durchbruch“. Maha Vedha ist das dritte „Hauptmudra“ in der Hatha Yoga Pradipika.

Auch Khecari geschrieben, Sanskrit: "die im Himmel wandelnde".

Vajroli Mudra soll die sexuelle Energie sublimieren und in die höheren Chakras führen.

Auch Shakti Chalini Mudra. Die Mudra, welche die Kundalini (oder den Yogi) durchschüttelt.

Auch im 4. Kapitel der Hatha Yoga Pradipika werden Mudras. Beschrieben. Das erste ist Shambhavi Mudra, das „Siegel der Gattin Shambhus“, auch: „das wohlwollende Mudra“.

Shanmukhi Mudra – das „Siegel der sechs Öffnungen“.

 
 

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