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Im Nachtcafé Ende Oktober ging es um das Thema Glaube. Lebt es sich besser mit einem festen Glauben oder führt Religiosität in eine ungesunde geistige Abhängigkeit. Die aufgeworfenen Fragen klingen spannend.

Die Pressemeldung des Senders:

Für viele ist der Glaube selbstverständlicher Bestandteil des Lebens. Wenn eine Mutter den Verlust ihres Kindes verarbeiten muss, wenn ein Geschäftsmann seinen Erfolg auf Mächte zurückführt, die ihm gewogen sind - es gibt viele Gründe, warum Menschen glauben. Er kann Richtschnur für moralisches Handeln sein, helfen Schicksalsschläge zu bewältigen oder Unrecht zu ertragen.

Doch für einige ist der Glaube nur Illusion, ein Selbstbetrug, der Menschen davon abhält, ihr Leben wirklich anzupacken, und gegen Unrecht aufzubegehren. Oft führen auch große Enttäuschungen ehemals Gläubige in eine Zukunft voll nüchterner Enttäuschung, während für andere der Glaube mit seinen Ritualen und Regeln zum einzigen Lebensinhalt wird.

Welche Rolle kann der Glaube im Leben spielen? Kann er helfen, Schicksalsschlägen zu begegnen? Was passiert, wenn der Glaube zum wichtigsten Lebensinhalt wird?

Wieland Backes fragt nach. Das Nachtcafé zum Thema „Nur wer glaubt wird selig?

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