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Astrologie und Yoga weisen einige Gemeinsamkeiten auf. Beides sind uralte Wissenschaften, die aus demselben Kulturkreis, Mesopotamien, kommen und von den alten Hochkulturen lange ausgeübt und gepflegt wurden. Die Schule des Yoga verbreitete sich nach Indien und wurde dort größtenteils zu dem, was wir heute kennen. Die Astrologie wurde stark von den Griechen, Ägyptern und Römern geprägt. Obwohl beides sehr alte Lehren sind, finden sie auch heute noch Relevanz in unserem Alltag.

Mit Astrologie die richtige Yoga-Art finden

Astrologie ist die Lehre, die den Zeitpunkt der Geburt und der dazugehörigen Sternenkonstellation mit den Charaktermerkmalen und Eigenschaften eines Menschen verbindet. Doch wie lässt sich dies mit Yoga verbinden? Jedem Sternzeichen sind nicht nur verschiedene Charaktermerkmale zugeteilt, sondern auch Körperregionen. So können die verschiedenen Sternzeichen durch die richtig gewählten Yoga-Übungen ihren charakterlichen Stärken betonen, Schwächen entgegenwirken und etwas Gutes für ihre Problemzonen tun. Viversum hat für Yoga-Welten.de diesbezüglich Übungsempfehlungen zusammengestellt - mehr Informationen dazu findet man hier.

Übungen für verschiedene Zeichen

  • Widder (21. März-19. April): Der feurige Widder hat das Bedürfnis stets bis zum Gehtnichtmehr in Bewegung zu bleiben, daher eignet sich für Widder-Geborene das sogenannte Power-Yoga, auch Ashtanga Yoga genannt, am besten. Diese Art Yoga hilft dem Widder bei häufigen Kopfschmerzen.
  • Stier (20. April-20.Mai): Stier-Geborene sind stark, aber sie sind nicht die Gelenkigsten. Hatha-Yoga Übungen verhelfen dem Stier zu mehr Flexibilität und einer verstärkten Blutzirkulation in den Problemregionen Hals und Brust.
  • Zwillinge (21.Mai-20.Juni): Zwillinge sind Kopfmenschen und brauche daher Übungen, die ihnen mehr Bezug zu ihrem Körper geben. Übungen wie etwa "der Pflug" helfen Zwillingen dabei, ihre Schultern zu entspannen und besser zu schlafen. Übungen, bei denen man sich nach vorne beugen muss, helfen den oft abgelenkten Zwillingen bei der Konzentration.
  • Krebs (21.Juni-22.Juli): Zu den häuslichen, femininen Krebsen passen Hatha-Übungen, wie "der Halbmond". Übungen für die Balance, wie "der Baum", verhelfen dem Krebs zu emotionaler Stabilität.
  • Löwe (23.Juli-22. August): Löwen stehen gerne im Rampenlicht und dazu eignet sich "die Sonnenpose" perfekt. Auch "der Schulterstand" passt gut zum Löwen. "Der Fisch" ist eine gute Übung für die häufige Problemzone des Löwen, das Herz.
  • Jungfrau (23.August-22.September): Der Jungfrau ist die Einigkeit von Körper und Geist wichtig und so passt der Iyengar-Stil gut zu ihr. Um ihrem überaktiven Nervensystem entgegenzuwirken, sollte die Jungfrau Posen wie den "gestützten Kopfstand" ausüben.
  • Waage (23.September-22. Oktober): Der Waage geht es im Leben um Balance. Diese lässt sich mit Posen wie dem "Adler" und dem "Baum" finden. Mit dem "Affen" können Waagen ihre femininen und maskulinen Seiten ins Gleichgewicht bringen.
  • Skorpion (23.Oktober-22. November): Der Skorpion kann seine tiefen, intensiven Emotionen mit dem Kundalini-Yoga ausleben. Hatha-Posen helfen Skorpion-geborene dabei, die innere Kraft zu bündeln.
  • Schütze (23. November-21. Dezember): Abenteuerlustige Schützen können ihre überschüssige Energie im Power-Yoga ablassen. Posen wie der "Lotus" und die "Taube" helfen Schützen bei der Lockerung ihrer verspannten Schenkel.
  • Steinbock (22.Dezember-19. Januar): Ordnung- und Strukturliebende Steinböcke finden Erfüllung in strengen Yoga-Arten, wie dem Iyengar-Yoga. Das Arbeitstier Steinbock hat oft Rückenprobleme und da bieten sich Posen wie "die Katze" und "die Kuh" an. Gegen viel Stress hilft beispielsweise die "Totenstellung".
  • Wassermann (20.Januar-18. Februar): Nervösen Wassermännern kommen entspannende Hatha-Übungen entgegen. Kundalini-Übungen tun gut für eine entspannte Atmung. "Die Brücke" hilft Wassermännern die Knöchel und Beine zu beleben.
  • Fische (19. Februar-20. März): Hatha-Yoga verhilft den Fischen zu Ruhe. "Der Sonnengruß" und "der Halbmond" passen zur Natur des Fisches.

Astrologie bzw. speziell Horoskope verraten einiges über das eigene Naturell und die jeweils spezifischen Bedürfnisse. Damit ist das ein guter Weg, um für sich die geeignete Yoga-Art ausfindig zu machen. Letztlich muss man sich jedoch ausprobieren, um etwas Passendes für seinen Typen zu finden. Wer mit den verschiedenen Yoga-Arten noch nichts anfangen kann, kann sich hier einlesen.

Sukadev hat ebenfalls einen Vortrag zum Thema Yoga und Astrologie ins Netz gestellt:

 

Diese Umfragen bemessen den Glauben an die Astrologie in der Bevölkerung:

 Persönliches Interesse an esoterischen Methoden / Themen


Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 Sterne und ihre Konstellationen haben Einfluss auf eigenes Leben
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