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THEMA: Was macht eine(n) gute(n) Yogalehrer(in) aus?

Was macht eine(n) gute(n) Yogalehrer(in) aus? 27 Jan 2012 13:03 #4290

  • Biba
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Hallo an alle!
Ich bin ganz neu in diesem Forum und wende mich auch schon mit einer Frage/einem Problem an euch. Ich lese hier schon eine ganze Weile mit und zur Zeit beshäftigt mich meine Frage so sehr, dass ich dies als Gelegenheit packe, hier auch mitzumischen :)
Ich praktiziere schon länger Yoga, zwar immer wieder mit längeren Unterbrüchen, so dass ich oft wieder von Vorne anfangen musste. Jetzt praktiziere ich wieder ziemlich intensiv seit ca. einem Jahr. Da sich die Stunden meiner Lieblingslehrerin nicht mit meiner freien Zeit decken, suchte ich vor etwa einem halben Jahr eine andere Lehrerin bei mir in der Nähe. Ich wohne in der Nähe von Zürich. Von Anfang an fühlte ich mich nicht wirklich wohl bei ihr. Sie ist zwar was ihre Asanas, die Ausrichtung usw. anbelangt so gut wie perfekt (vielleicht zu perfekt?)aber irgendwie fühle ich mich immer so, wie wenn meine Praxis nicht gut genug wäre. Es stimmt schon, dass meine Beinmuskulatur verkürzt ist und ich bei Adhomuka Svanasana mit den Fersen nicht ganz bis zum Boden komme, es stimmt, dass ich den Handstand nicht schaffe (nicht einmal gegen die Wand), den Unterarmstand schon gar nicht, auch bei Uttanasana gehe ich leicht in die Knie (nicht zuletzt auch um meinen untereren Rücken zu schützen)usw. D.h. ich bin alles andere als perfekt und mir ist bewusst, dass ich da noch viiiel Arbeit vor mir habe um auch nur annähernd so was wie Perfektion zu erreichen. Was mich so stark beschäftigt ist, dass sie dauernd an mir rumkorrigiert, keine Asana, die ich mache, scheint gut genug zu sein, keine Stunde an der sie mich nicht x Mal korrigiert und ich irgendetwas falsch mache. Das kenne ich von anderen Yogalehrern (und ich hatte da schon einige) gar nicht. Es ist mir klar, dass ein Lehrer da ist um zu korrigieren, aber ist meine Praxis denn so miserabel, dass ich schon langsam daran zweifle ob ich Savasana richtig mache? Diese Lehrerin verunsichert mich total, das habe ich bisher noch nie erlebt und ich habe Angst, dass sie mir die Freude an die Praxis nimmt. Um so mehr ich in ein paar Wochen eine Yoga-Lehrerin Ausbildung beginnen werde und ich jetzt das Gefühl habe, ich werde nie "gut genug" sein.

Danke fürs zulesen udn dass ich meinen Kropf lehren konnte!

Namaste
Biba

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Aw: Was macht eine(n) gute(n) Yogalehrer(in) aus? 27 Jan 2012 13:20 #4293

  • Silvia75
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Liebe Biba,

hast du mal mit deiner Lehrerin über deine Sorgen gesprochen? Vielleicht ist sie ja einfach vom Typ her sehr perfektionistisch veranlagt und merkt möglicherweise gar nicht, wie das ständige Korrigieren bei dir ankommt.

Ich bin der Meinung, dass ein guter Lehrer auf jeden Fall korrigieren muss, er sich aber auch an den Möglichkeiten seines Schülers orientieren sollte. Wenn deine Muskeln/Sehnen verkürzt sind, kann sie dir tausendmal sagen, dass die Hacken beim Hund auf den Boden gehören. Eine gute Lehrerin ist sie für mich, wenn sie dich mit den passenden Übungen dazu bringt, eben diese "Schwachstellen" zu korrigieren und mit dir vielleicht in diesem Beispiel die Beinstreckung im Liegen mit Hilfe eines Gurtes o.ä. übt.

Mein Lieblingsyogalehrer war total klasse. Er hat uns immer allen vermittelt, dass wir alle in Ordnung sind, so wie wir sind. Außerdem hat er immer wieder betont, dass wir die Asanas im Rahmen unserer Möglichkeiten üben sollen. Was aber nicht heißt, dass er uns nie gefordert hätte. Ganz im Gegenteil. ;)

Und genau SO ist für mich ein guter Lehrer!

Hast du nicht die Möglichkeit, zu einer anderen Lehrerin zu wechseln? Auch wenn es mit deiner Lieblingslehrerin nicht passt, aber in Zürich wird es doch sicher noch andere Möglichkeiten geben, oder?

Ein anderer Gedanke kommt mir allerdings gerade auch noch. Könnte es evtl. auch sein, dass du dich selbst verunsichert, weil du die Korrekturen als "Berichtigung" ansiehst? Eine Korrektur kann man auch als gute Hilfe und Anregung auffassen. Manchmal ist das alles eine Frage der Betrachtungsweise. ;)

Ich meine das gar nicht böse, bitte versteh mich da nicht falsch. Ich fühle mich zurzeit (wo ich ebenfalls kurz vor Beginn einer YL-Ausbildung stehe) selbst ziemlich unzulänglich (habe auch verkürzte Muskeln an diversen Körperstellen und zudem Angst vor Umkehrhaltungen) und frage mich deswegen, ob ich eine gute Lehrerin werden kann, wenn ich viele Übungen selbst nicht oder nicht vollständig beherrsche. :blush:

Aber ich denke auch, dass ich gerade durch eine YL-Ausbildung für mich selbst sehr davon profitieren kann. Mein Ziel ist nämlich eher die persönliche Weiterentwicklung und nicht so sehr das Ziel unterrichten zu können/dürfen. Viele Fragen und Zweifel werden sich sicher im Laufe der Ausbildung von selbst auflösen oder klären lassen.

Ich wünsche dir jedenfalls viel Erfolg bei allem, was in nächster Zeit auf dich zukommen wird!

Liebe Grüße
OM Shanti
Silvia

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Aw: Was macht eine(n) gute(n) Yogalehrer(in) aus? 27 Jan 2012 14:21 #4295

Liebe Biba,

das ich von einer Yogalehrerin korregiert werde und dann das Gefühl habe, das ich gar nichts kann und alles falsch mache, kenne ich. Ich habe für mich das Problem so gelöst, das ich nicht mehr zu ihr in den Unterricht gehe, obwohl sie viele Details der Asanas ganz toll erklärt und ich viel von Ihr Lernen könnte - wenn ich mich nicht so "schlecht" in Ihrem Unterricht fühlen würde. :(


Ich habe schon viele workshops und auch Kurse bei verschiedenen Lehrern besucht und mich meist (auch mit Korrekturen und Kritik) sehr wohlgefühlt. :cheer:

Liebe Grüße Klaus
Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.

Lucius Annaeus Seneca

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Aw: Was macht eine(n) gute(n) Yogalehrer(in) aus? 27 Jan 2012 14:36 #4296

  • Biba
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Liebe Silvia

danke für deine Antwort! Du hast recht in allem was du schreibst, du hast ja verschiede Aspekte angesprochen, die alle zutreffen.
Diese Lehrerin ist "fachlich" absolut top, daran gibt es nichts zu rütteln. Wir machen auch genügend Dehnübungen um uns für die etwas anspruchvolleren Asanas vorzubereiten. Bei mir ist es leider so, dass ich nicht zu der überbeweglichen Sorte Mensch gehöre und auch als Kind nicht jahrelang ins Ballett oder so gegangen bin. Sport war für mich der Horror (abgesehen vom Schwimmsport)und ich habe schon als Kind den Kopfstand nicht hingekriegt. Daher ist es für mich nicht gerade angenehm wenn dauernd an mir herumgekrittelt wird weil, für mich persönlich, Yoga eine grosse Herausforderung darstellt und ich stolz auf meine langsamen Fortschritte bin. Heute war es wieder so, dass wir in der Stunde den Kopfstand machen durften, was ich nur dann schaffe, wenn ich mich an die Wand stellen kann. Ja, ich weiss, grosses Aufschreien bei den Puristen ;) Aber für mich ist dies eine herausragende Leistung, wenn ich es mit 42 endlich schaffe mich Kopfüber zu stellen und sei es an der Wand! Sie kam dann aber zu mir und sagte mir, dass sie das nicht möchte mit dem Argument, ich müsse das aus eigener Kraft schaffen usw. Das war wieder wie ein Hammer auf den Kopf. Natürlich könnte ich mit ihr darüber sprechen, aber da fehlt das Vertrauen untereinander, irgendwie.
Das Yoga, bzw. die Lehrerinnen, die ich von früher kenne sind auch nicht ohne. Ihre Stunden waren sehr anspruchsvoll und schweisstreibend, aber nie, niemals hatte ich das Gefühl nicht zu genügen oder grundsätzlich "falsch" zu sein. Ich habe mich immer sehr wohl nach so einer Stunde gefühlt. Heute hingegen hätte ich vor Frust heulen können.
Ich denke, ich werde die Lehrerin wechseln müssen. Auf der anderen Seite ärgert es mich, dass ich mich so dermassen ins Bockshorn jagen lasse...

Liebe Grüsse

Biba

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Aw: Was macht eine(n) gute(n) Yogalehrer(in) aus? 27 Jan 2012 15:01 #4297

  • Silvia75
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Liebe Biba,

danke für deine Antwort. Also bei diesem Satz fiel mir gerade echt die Kinnlade runter:

"Sie kam dann aber zu mir und sagte mir, dass sie das nicht möchte mit dem Argument, ich müsse das aus eigener Kraft schaffen usw." :woohoo:

Müssen muss man schon mal gar nichts und in ganz vielen Yogaschulen wird der Kopfstand überhaupt nicht gelehrt, weil das Risiko für Verletzungen im Hals-/Nackenbereich denen zu hoch ist. Und dann sagt sie, du "musst"? Das geht für mich schon mal gar nicht und hat auch mit liebevoller und achtsamer Anleitung rein gar nichts zu tun. So einen Unterrichtsstil fände ich für mich persönlich auch nicht passend.

Da würde ich an deiner Stelle wohl ganz schnell eine andere Lehrerin suchen.

Liebe Grüße
Silvia

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Aw: Was macht eine(n) gute(n) Yogalehrer(in) aus? 30 Jan 2012 13:38 #4303

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Liebe Biba!

Ich bin gleichermaßen erstaunt und entsetzt über das, was ich hier lese :blink:

Für mich hört sich das nicht nach einer guten Yogalehrerin an. Ein Yogaleher holt seine Schüler immer da ab, wo sie gerade stehen!

Und genau wie Silvia sagt: Ein MUSS gibt es im Yoga schon mal grad gar nicht!!!

Yoga mit allem was dazu gehört sollte man als Einladung verstehen und das Konkurrenz- und Anspruchsdenken sollte vor der Tür gelassen werden.

Selbst ich als Yogalehrerin kann den Kopfstand nicht ohne Hilfsmittel, aber ich fühle mich in der Lage einen Kursteilnehmer hineinzuführen und zu adjusten, kenne die für's und wider...das macht einen Lehrer aus UND Freude vermitteln!!! Yoga soll Spaß machen und Freude bereiten. Für die einen sind manche Asanas eine Herausforderung und für andere nicht. Wir sind nicht alle gleich! Jeder nach seiner körperlichen Verfassung. Meiner Meinung nach sollte das JEDER Yogaleher respektieren. Wozu lernt man denn bzw. gibt es den Ausweichhaltungen? Die werden schon für irgendwas gut sein ;)

Und bevor du dir die Freude am Yoga nehmen lässt, ist es sicherlich besser dir eine andere Yogalehrerin oder Yogalehrer zu suchen.

Ich wünsch dir alles Liebe und dass du einen Lehrer findest, bei dem du dich wohl fühlst!!

Tine

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Aw: Was macht eine(n) gute(n) Yogalehrer(in) aus? 30 Jan 2012 19:29 #4312

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Danke für eure lieben Antworten!

Ich habe auch schon überlegt, ob es meine jetzige Aufgabe ist, mit dieser Situation fertig zu werden. Ob dies mein Thema ist, sozusagen. Aber andererseits kann es ja nicht sein, dass mir die Freude an meine Yogapraxis abhanden kommt, oder?
Jedenfalls habe ich entschieden, dass ich diese Yogalehrerin in Zukunft meiden werde. Für manche Menschen mag sie genau die richtige Lehrerin sein. Für mich ist sie es eindeutig nicht.

Es stelt sich mir aber die Frage (auch in Hinblick auf meine eigene Ausbildung): wie "perfekt" muss ein Yogalehrer, eine Yogalehrerin sein? Ist ein guter Lehrer der, der die verrücktesten Asanas beherrscht? Oder gehr es da nur noch ums Ego und darum zu zeigen, was man alles kann?
Ich finde Yogalehrer/innen erfrischend, die auch mal klar sagen, dass sie etwas nicht können und dazu stehen. Denn das macht sie menschlich. Und was ich sehr wichtig finde, ist die Ausstrahlung eines Lehrers, einer Lehrerin: Wärme und wie man so schön auf Englisch sagt: "compassion" gegenüber den Schülern. So, dass man eine Yogastunde nicht nur mit warmen und gedehnten Muskeln verlässt sondern auch mit Wärme im Herzen :)

Liebe Grüsse

Biba

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Aw: Was macht eine(n) gute(n) Yogalehrer(in) aus? 31 Jan 2012 09:28 #4316

  • Tine
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:) Du hast dir deine Frage gerade selbst beantwortet!

Authentisch sein, Yoga mit dem Herz vermitteln, die Ausstrahlung, natürlich auch das Wissen bzw. kompetentes Unterrichten (was geht, was geht nicht), das Gefühl vermitteln, dass du Yoga wirklich lebst(Yoga ist kein Sport, Yoga ist eine Lebenseinstellung!), all das und wahrscheinlich noch einiges mehr macht in der Summe einen guten, authentischen Yogaleher aus.

Sich verbrezeln können bis dorthinaus ist vielleicht ein netter Nebeneffekt, aber bei Weitem nicht die Essenz des Yoga. Manches geht einfach anatomisch nicht. Das gibt dein Körperbau nicht her!

Ich wünsche dir viel Spaß bei deiner Ausbildung und bitte mach dir nicht so viele Gedanken, darüber, dass du nicht gut genug dafür bist!!! Hör auf dein Herz, nicht auf deinen Verstand...der trickst dich manchmal ganz schön aus ;)

LG
Tine

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Aw: Was macht eine(n) gute(n) Yogalehrer(in) aus? 12 Feb 2012 10:23 #4373

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Meine Yoga-Lehrerin hat einmal zu mir gesagt: "Hör auf, immer perfekt sein zu wollen. Da bekommen die Anderen ja Angst vor dir, wenn dir das auch noch gelingt." *lach*

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Aw: Was macht eine(n) gute(n) Yogalehrer(in) aus? 12 Feb 2012 18:27 #4378

Hallo Biba,

na - das klingt ja alles nicht so erfreulich, was Dir da momentan passiert. Du hast aber schon gute feedbacks bekommen hier, also folge ruhig Deinem eigenen Gefühl...
Ich unterrichte seit fast 30 Jahren (und bilde auch Yogalehrende aus) - ich bin pingelig bei den kleinen Schritten aber verlange niemals, dass irgendjemand weiter geht, als es aktuell möglich ist. Die Richtung ist ausschlaggebend, nicht wie weit Du kommst! Außerdem: gute Yogalehrende zeichnen sich keineswegs damit aus, dass sie alle asanas selber perfekt beherrschen, sondern dadurch, dass die Inhalte angepasst an das Level der einzelnen Übenden vermittelt werden!!!

herzliche Grüße!
Tulsi

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Was macht eine(n) gute(n) Yogalehrer(in) aus? 14 Aug 2019 19:44 #8543

Hi Biba und alle,

es gibt hier für mich verschiedenes zu dem
ich gern was sagen möchte;
1. Sprache - jede*r spricht anders und hört anders. Das heißt die Art wie dich jemand anspricht ist ausschlaggebend dafür ob diese Person die richtige Lehrer*in für dich ist oder eben nicht.
2. Kopfstand: sehe ich persönlich genauso wie deine Lehrerin; wenn du ihn nicht aus der Kraft heraus einnehmen kannst ist er Gift für deine Halswirbelsäule. Vielleicht fehlt dir auch einfach Hintergrundwissen für das was sie zu dir sagt? Frag sie doch das nächste Mal einfach wie sie das begründet.
3. und das schneidet 2. hier sprechen viele davon dass diese Lehrerin ihr Ego nach vorn stellen würde. das halte ich für sehr schwierig in diesen Schilderrungen. Letztlich ist es ja dein Ego, das entsprechend auf ihre Anweisungen reagiert. Ich denke sogar, dass es gerade aus yogischer Sicht sehr spannend wäre für dich auf der Matte hearus zu finden warum dich das so triggert - denn das ist ja das Ego. Und nicht einfach zu jemand anderm zu wechseln. Letztlich ist eine Person, die dir viele Hilfestellungen gibt eine sehr wertvolle. Ich hbe so extrem viele Stunden gesehen in den niemand korrigiert wurde und sorry - beim
Yoga kann man sich auch extreme Verletzungen zuziehen und der angesprochene Herabschauende Hund ist ein gutes Beispiel dafür! Knie beugen und LWS entlasten! Niemals bitte Fersen zur Erde pressen obwohl die Beinrückseite dafür zu kurz ist!

Hier gilt wie bei allen asanas immer die Frage wo stehst du physisch und psychisch? Und warum willst du diese asana überhaupt praktizieren? Was hast du davon? Und wenn man sich dieser Frage widmet kommt man schnell wieder bei 3. an... das Ego. Du siehst... ein gewisser Kreislauf ;)

Eine Ausbildung ist jedenfalls super um dein wissen und damit dich in deiner Praxis zu stärken! Viel Freude dabei und weiterhin auch auf der Matte!

Liebe Grüße
Sarah

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