Viele der Inspirationen sind den täglichen Lesungen von Swami Sivananda entnommen, wie Sie freundlicherweise von Yoga Vidya zur Verfügung gestellt werden. 

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1. Der Geist ist manchmal verärgert und manchmal ruhig. Gib dem niemals nach. Sei gelassen.

2. Vergiss dich selber vollständig in den Sorgen und Nöten deiner Mitmenschen.

3. Sähe den Samen der Arbeit zur günstigsten Zeit, wenn er am fruchtbarsten ist.

4. Bring den Schwachen Trost, Licht in die Dunkelheit und den Verzweifelten Hoffnung.

5. Dein Herz ist durch Heuchelei, Unaufrichtigkeit, Boshaftigkeit usw. sehr eng geworden und verkümmert. Es ist deine schwere Pflicht, es jetzt zu öffnen.

6. Dein Herz ist härter als Granit oder Stahl, da es der Hort schlechter Eigenschaften gewesen ist wie Habgier, Geiz, Grobheit, Zorn, Eifersucht und Stolz. Es ist deine oberste Pflicht, es zu erweichen.

7. Das Verlangen nach Ruhm, Ehre und Genuss unter dem Deckmantel der Frömmigkeit ist der Erzdämon und ein Hindernis auf dem spirituellen Weg.

8. Leidenschaft macht uns blind und zum ärmsten aller Bettler. Unser Sehorgan tut viel Böses. Vernichte den lustvollen Blick, die Untreue des Auges. Schlag den Weg der göttlichen Entwicklung ein und versuche, Gott in allem zu sehen.

9. Überwinde die Trägheit, die dich bis in den Ruin führen kann.

10. Derjenige, der allen selbstsüchtigen Handlungen entsagt, der die Gegensätze überwindet, wird aus dem Kreislauf von Geburt und Tod befreit.

11. So wie die Eule, die in der hellen Sonne nicht sehen kann, ist auch ein weltlicher Mensch wegen seines Unwissenheit, seiner Selbstsucht und seiner Eitelkeit nicht fähig, Gott zu erkennen.

12. Krankheit ist ein Segen, sie hilft dir, deinen Geist nach Innen zu richten, auf Gott zu richten.

13. Leid ist eine Feuerprobe, in welche die Natur den Menschen wirft, um ihn zu einem höheren übermenschlichen Wesen zu formen.

14. Steh auf, wach beizeiten auf. Warte nicht, bis harte Schicksalsschläge dich zur Besinnung bringen.

15. Beklage dich nicht darüber, dass du keine Zeit für spirituelle Übungen hast. Schlafe weniger und plaudere weniger. Dann wirst du genügend Zeit für Sadhana haben. Siehe Gott in jedem Gesicht, in allem.

16. O Ram, wiederhole den Namen Gottes unaufhörlich. Sing ihm zu Ehren. Meditiere. Diene den Heiligen.

17. Sei harmonisch im Umgang mit allen und überall.

18. Wenn du dich nicht um Gottesverwirklichung bemühst, solange Gott dich mit einem menschlichen Körper gesegnet hat, und du dieses wertvolle Leben mit sinnlichen Genüssen vergeudest, bist du ein ausgewiesener Narr. Du wirfst die kostbare Perle des Chintamani weg und nimmst eine Glasscherbe. Der Verlust ist in der Tat erbärmlich.

19. Disziplin, Selbstbeschränkung und tiefe Meditation sind notwendig, um den Willen Gottes zu erfahren.

20. Erwacht, Kinder des Lichts! Zieht euch zurück. Schränkt eure Sinne ein. Erlangt das Licht der Lichter.

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