Viele der Inspirationen sind den täglichen Lesungen von Swami Sivananda entnommen, wie Sie freundlicherweise von Yoga Vidya zur Verfügung gestellt werden. 

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Der geistig Strebende sollte seine eigenen Interessen denjenigen der anderen unterordnen. Wer einem in Not befindlichen Hilflosen beisteht, tut mehr Sadhana und Besseres als der Mensch, welcher Meditation, Asanas (Hatha-Yoga) und Atemübungen durchführt. Wenn jemand notleidenden Menschen eine Stunde lang dient, gilt dies so viel wie sechs Stunden Meditation.

Bloßes Dienen wiederum ist auch nicht genügend. Ein Karma-Yogi sollte in der Morgenfrühe einige Zeit für Mantra-Übungen( heiliges Wort oder Spruch, Namen Gottes), Kirtan (Lobeshymne als Gesang), Meditation  und das Studium religiöser Schriften erübrigen, auch einige Asanas sollten hinzukommen. Während der Arbeit sollte er leise den Namen Gottes wiederholen.

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