Viele der Inspirationen sind den täglichen Lesungen von Swami Sivananda entnommen, wie Sie freundlicherweise von Yoga Vidya zur Verfügung gestellt werden. 

Yoga Inspirationen

 

Viele der losen Inspirationen zum Yoga, die du hier findest, stammen aus der Feder Swami Sivananda. 

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Güte in Sein und Tun bildet das Fundament des Lebens.


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Meinem Verständnis nach ist es die erste Pflicht des Menschen, geben zu lernen; wohltätig und in Fülle zu geben, mit Liebe und ohne irgendeine Belohnung zu erwarten, denn man verliert nichts, wenn man gibt - man erhält es in anderer Hinsicht tausendfach zurück.


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Ich rate von Emotionalität und Ungestüm bei der Entscheidung für den Weg der Entsagung ab; stattdessen empfehle ich, noch im weltlichen Leben das Streben nach geistigen Werten zu kultivieren.


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Der durchschnittliche Sucher nach Wahrheit wird oft von den Launen seines Geistes getäuscht. Wer den spirituellen Weg einschlägt, wird irregemacht, bevor er das Ende seiner Reise erreicht. Natürlich kommt man auch in Versuchung, mit seinen Anstrengungen auf halbem Weg nachzulassen. Es gibt zahlreiche Fallen, aber wer sich beständig weiterschleppt, kann sicher sein, das Lebensziel zu erreichen, nämlich allumfassendes Sein, Wissen und Glückseligkeit. In allen meinen Schriften habe ich nachdrücklich auf die Beherrschung der aufgewühlten Sinne, die Unterwerfung des Geistes, die Reinigung des Herzens und das Erreichen von innerem Frieden und Stärke hingewiesen - entsprechend der jeweiligen Entwicklungsstufe.


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Religion kann man nicht durch bloßes Argumentieren oder Diskutieren lehren oder verstehen. Man kann niemanden allein durch Vorschriften oder feste Regeln religiös machen. Man braucht eine besondere Einstimmung auf sein weites Umfeld, die Fähigkeit, das Tiefste wie das Weiteste zu fühlen. Man braucht echte Zuneigung zur Schöpfung. Religion heißt Leben, nicht Reden oder Zeigen. Ich vertrete die Ansicht, daß man religiös sein kann, egal welchem Glauben man angehört und welchen Propheten man anbetet, unabhängig von Sprache, Land, Alter und Geschlecht, vorausgesetzt, man wendet jenen heiligen Begriff "Tapas" (Askese), der eigentlich jede Art von Selbstbeherrschung meint, im täglichen Leben an, soweit es im jeweiligen Umfeld und unter den eigenen Lebensbedingungen möglich ist.


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Ein schlauer Fuchs war verärgert über die Verherrlichung des Menschen und seine erhabene Stellung in Gottes Schöpfung. Er dachte bei sich: "Bin ich in irgendeiner Weise weniger intelligent, als ein Mensch? Oder ist er etwa weniger gerissen als ich, wenn er andere betrügen will? Er ist genauso ein Lebewesen wie ich. Ich bin sogar zufriedener als er. Denn ich trage keine kostspieligen Kleider, die mit jeder Jahreszeit wechseln. Ich ertrage geduldig Hitze und Kälte. Ich brauche keinen Schirm, der mich vor dem Regen schützt oder eine Sonnenbrille, die im Sommer meine Augen vor dem zu grellen Licht der Sonne schützt. Ich brauche weder ein Auto noch einen Zug, um mich von Ort zu Ort zu bewegen. Warum sollte der Mensch da als uns überlegen gelten, wenn wir Tiere doch diese und noch viele andere edlen Eigenschaften besitzen. Ich werde dafür sorgen, dass diese Ungerechtigkeit aufhört."


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Mache so viel Yogaübungen wie angenehm. Vermeide Extreme. Stelle keine zu hohen Ansprüche an dich selbst. Für Menschen im Ausland (Anmerkung: Ausserhalb Indiens) sind Padmasana (Lotussitz) und Shirshasana (Kopfstand) oft schwierig.


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Gehe ins Freie. Übe sanftes Pranayama. Singe OM. Singe mit Hingabe. Tanze in Verzückung. Jede Niedergeschlagenheit wird schnell schwinden. Deine eigene Natur ist Wonne (Ananda Swarupa) - wo wäre da Platz für Schwermut und Niedergeschlagenheit?

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Von vielen Schülern, die versuchen, die Kraft der Kundalini (schöpferische Kraft im Menschen) durch gewaltsame Pranayama-(Atem-) und Kriya-(Reinigungs-) Yogapraktiken zu erwecken, habe ich ähnliche Berichte über Probleme erhalten. Sie tun mir leid wegen ihres Übereifers und ihres unvollständigen Wissens. Weniger oder gar nichts mehr zu essen nützt überhaupt nichts. Das Feld muß durch regelmäßige tägliche Praxis gut vorbereitet werden. In den fortgeschrittenen Phasen braucht man die persönliche Führung und Überwachung durch Ältere, die Meisterschaft und Vollkommenheit auf dem Yogaweg erreicht haben.

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Du solltest sechs Stunden lang ununterbrochen studieren und sechs Stunden lang meditieren (Anmerkung: Anweisungen an einen unverheirateten Aspiranten in einem Ashram) . Das ist meine Methode. Vergiß die Vergangenheit. Lebe in der Gegenwart. Gib jegliche fantastische Erwartung auf. Bleibe ruhig, selbst wenn man Dich verfolgt, haßt oder verspottet. Räche Dich nicht. Lies jeden Tag die ,Bergpredigt', bevor Du an die Arbeit gehst. Ich zitiere einen Abschnitt. Wenn Du ihn dir jeden Tag in Erinnerung rufst und danach handelst, wirst Du Weisheit erlangen.


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Ayaz, früher ein einfacher Sklave, wurde Mahmud Ghaznis Premierminister. Mahmud Ghazni war ihm innigst zugetan. Die anderen Minister waren daher eifersüchtig. So taten sie ihr Möglichstes, um den Kaiser gegen Ayaz aufzubringen, damit er ihn wegschicken würde. Aber all ihre Bemühungen und Ränke waren vergebens. Ghazni war Ayaz nur umso mehr zugetan.


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Der Rajah (Herrscher) von Tanjore lag im Sterben. Die Ärzte hatten schon jegliche Hoffnung aufgegeben. Die Mitglieder des königlichen Haushalts liefen mit kummervollen  Gesichtern herum und erwarteten das Ende des geliebten Menschen. Schlaflose Nächte und Ströme von Tränen hatten sie müde und stumm gemacht; ihr leerer Blick irrte öfter zum Boden als zum Gesicht des Königs.


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Dazu braucht man keine großen Geldmittel. Wenn man bereit ist, der Menschheit zu dienen, wird Gott alles einrichten. Besorge dir nützliche Medikamente und verteile sie an Kranke oder pflege sie gut. Erwarte von niemand irgendetwas für deine Dienste. Unterrichte arme Kinder in deinem Dorf. Sorge für deinen Lebensunterhalt durch Almosen aus vier oder fünf Häusern. Lebe zurückgezogen. Praktiziere Sadhana. Höre auf, Luftschlösser bauen.


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Hier ein paar wertvolle Hinweise in komprimierter Form - kurz und bündig, zur sofortigen Umsetzung:


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Durch ständiges Bemühen kann ein Sünder zum Heiligen werden. Aber, sei gewarnt, wenn du von dem Bösen fliehst, klammert es sich um so stärker an dich.


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Narayana Prasads Mutter war gestorben. Aber entgegen allen Erwartungen war Narayana Prasad äußerst glücklich! Er lief in seinen Gebetsraum und fiel zu Füßen seiner Gottheit - Jaganatha (Beschützer des Universums) - und betete: "Ungebeten hast du mich mit Deiner Gnade überhäuft. Du hast die einzige Bindung, die mich an das irdische Leben band, entfernt. Nun kann ich Dir, nur Dir allein, ohne jede Ablenkung mein ganzes Leben widmen. Gott gib mir reine Hingabe."


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Parvati war sehr stolz. Sie glaubte, niemals eine Sünde begangen zu haben. Sie war überzeugt, sie würden nach ihrem Tod in dieser Welt unverzüglich in das Paradies eintreten.


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Lieber Prem Narayanan!

Ohne Hingabe an den Herrn ist Ihr Leben leer. Ohne Erge­benheit leben Sie umsonst.


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Govinda Ram!

Warum klopfst Du an die Tür eines kleinen Mannes dieser Erde wegen eines Jobs oder Geld? Selbst der reichste Mann dieser Erde - oder der grösste Beamte ist ein armer Mann. Er ist in das Weltliche versunken. Du kannst das Wesentliche von ihm nicht bekommen.


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Geliebter Siva Narayanan!

Ein Doktor denkt, dass Rechtsanwälte sehr zufrieden sind. Ein Anwalt denkt, dass Geschäftsmänner glücklicher sind. Ein Händler denkt, dass Richter glücklicher sind. Ein Richter denkt, dass Professoren zufriedener sind.


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Ganz verzweifelt, die Früchte seines Sadhanas (spritiuelle Praxis) zu ernten, ging Pruan Chad zu seinem Guru. "Zwecklos!" sagte er, "sechs Monate der Verehrung der Statue von Narayana (eine Manifestation Krishnas) hat zu gar nichts geführt. Bitte schlag mir ein mächtigeres Mantra und eine mächtigere Gottheit vor."


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Der Körper ist das Instrument, um Gottverwirklichung zu erreichen. Darum erhalte Deinen Körper gesund.


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Du kannst sehr leicht durch das Singen (des Namen Gottes) den Verstand von den Objekten zurückziehen.


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Werde still. Erkenne Dich selbst. Erkenne das Höchste Selbst (Gott). Verschmelze Deinen Geist mit dem Höchsten Selbst. Die Wahrheit ist ganz rein und einfach.


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Enthaltsamkeit ist ein wichtiger Baustein für dauerhaften spirituellen Fortschritt. Aber zur Vorbereitung dient einiges mehr:


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Was auch immer der Yogi mit seine Augen sieht, lass es ihn als "Atman" betrachten. Was auch immer er hört, lass es ihn als "Atman" betrachten. ( Atman= das Selbst, der innerer Aspekt Gottes, das was unveränderlich und beständig ist)


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Betrachte das Bild Deiner bevorzugten Gottheit ("Ishta Devata") für einige Minuten und schließe dann die Augen. Dann versuche das Bild mit geschlossenen Augen zu visualisieren. Wenn sich dieses Bild vor dem inneren Auge wieder auflöst, dann öffne wieder die Augen und beginne von vorne.


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Die Meditation bereitet Dich auf die Erfahrung des Einssein oder das direkte intuitive Wissen vor.


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Erinnere Dich immer an folgende drei Begriffe: VERWANDLUNG - VERSENKUNG - VERWIRKLICHUNG.


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Ringe oder kämpfe nicht mit Deinem Verstand. Entspanne Dich. Erlaube den göttlichen Gedanken sanft in Dir zu fließen.


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Alle sichtbaren Dinge werden als Maya (Illusion) bezeichnet. Maya wird durch Jnana (das Wissen) oder die Meditation auf Atman (das Selbst) verschwinden.


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Meditation gibt viel spirituelle Stärke, Frieden, neue Energien und Vitalität. Durch die Reinigung der Gedanken verschwinden die Verwirrungen.


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Die nachfolgenden Inspirationen stammen aus "Strahlen der Konzentration und Meditation" von Swami Sivananda


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Parvati war sehr stolz. Sie glaubte, niemals eine Sünde begangen zu haben. Sie war überzeugt, sie würden nach ihrem Tod in dieser Welt unverzüglich in das Paradies eintreten.


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Sri Brahmji und einige seiner Schüler kamen in das Büro. Der Meister erkannte Sri Brahmji sofort.

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"Wenn du keine Anstrengungen unternimmst, wirst du immer derselbe Aravamudan bleiben. Auch in zehn Jahren noch!"


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Swami Visweswarananda kam ins Büro und kündigte an, dass eine kleine Gruppe Schüler der Doon Schule angekommen war. Einige Augenblicke später kamen die Schüler und der Lehrer ins Büro.


Bewertung: 5 / 5

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Professor Jean Herbert aus Frankreich hatte gerade seine Übersetzung des Buches ,Jnana Yoga' von Swami Vivekananda geschickt.


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Eines Abends kam der Meister auf dem Weg zur Bhajan Halle in das Büro. Dort lag eine Nachricht für ihn vor und er wollte sie lesen.


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Der morgendliche Unterricht war zu Ende. Sridhara Swamijis äußerst inspirierender Vortrag über die entscheidende Bedeutung von Demut und Selbstlosigkeit in der Sadhana und darüber wie wichtig es ist, die Reinheit im Sadhaka zu erhöhen, hatte den Schülern zu denken gegeben.


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"Welch schlechte Meinung diese Leute von den Sadhus in Rishikesh haben!" bemerkte der Meister, nachdem ein paar moderne Männer und Frauen im Büro hereingeschaut hatten, sich bemerkbar gemacht hatten und gegangen waren.


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Auf dem Rückweg vom Tempel zu seiner Hütte, traf der Meister einen Ladenbesitzer. Der Meister hatte eine besondere Art, Menschen davon zu überzeugen, seine Weise, Gott zu verehren, anzunehmen, und so gab er dem Mann einen kurze Predigt.


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Auf dem Rückweg vom morgendlichen Unterricht bemerkte der Meister, dass ein Junge genau vor seinem Raum unter dem Yajnashala ausgespuckt hatte.


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"Aravamudan, bring diesen Brief zu Premanandaji und lass dir die korrekte Anschrift auf dem Umschlag geben. Nimm auch diesen zweiten Brief und gib Prasad in den Umschlag."


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Der Meister setzte sich auf seinen Stuhl nach einer atemberaubenden Viertelstunde während der er einem verirrten Brotverkäufer geholfen hatte, seine Last loszuwerden. Jeder, den der Meister erblickte, bekam einen Laib Brot, andere wurden in Abwesenheit bedient. Insgesamt wurden beinahe fünfzig Laibe verteilt.


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Dr. X kam, um sich vom Meister zu verabschieden, da sie an diesem Tag nach Hause zurückkehren sollte. Der Meister hatte ein langes Gespräch mit ihr über ihre Arbeit im Krankenhaus und andere Dinge. Er war voll Bewunderung für ihren Einsatz, ihre Fachkenntnisse und Fähigkeiten. Sie war eine Expertin in Chirurgie.


Bewertung: 5 / 5

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shiva hafen 564

Das Panchaksharamantra (Sanskrit: »fünfsilbiges Mantra«) gilt als eines der wirkungsvollsten Mantren. Wörtlich bedeute Om nama Shivaya "Om, ich verehre Shiva". Die tiefere Bedeutung verspricht weitreichende Segnungen.


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"Jinnah soll gestorben sein, Swamiji." Jemand hatte diese Nachricht überbracht. Der Meister schritt gegenüber der Jubelhalle auf und ab. Sri Sastriji war in der Nähe.


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Die freundliche und herzliche Begrüßung, die der Meister einem alten Kollegen, Swami Abhayananda, gab, war eine sehr bewegende Szene.


 
 

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