Viele der Inspirationen sind den täglichen Lesungen von Swami Sivananda entnommen, wie Sie freundlicherweise von Yoga Vidya zur Verfügung gestellt werden. 

Yoga Inspirationen

 

Viele der losen Inspirationen zum Yoga, die du hier findest, stammen aus der Feder Swami Sivananda. 

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Der Meister blieb vor der Hütte, in der Sri Sivaramakrishniar wohnte, stehen und rief ihn zum morgendlichen Satsang.


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R. L., ein Bewunderer des Arya Samaj, beschloss, dem Meister nachzufolgen. Während der Unterhaltung erkundigte sich der Meister eingehend nach seiner Lebensweise und  Gewohnheiten. In diesem Fall war eine fundamentale Umstellung der Lebensweise notwendig, aber der Meister nahm sich seiner mit großer Sanftheit und Liebe an.


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"Ohji, ich erinnere dich nun schon zum dritten Mal: Was ist aus der Liste deiner guten Vorsätze geworden?"


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Einige Schüler des Meisters aus Madras waren gerade aus Kedarnath und Badrinath zurückgekommen. Darunter war auch ein Bewohner des Ashrams. Wie eine stolze Mutter fragte der Meister, wie es ihnen auf der Reise ergangen war. Seinem aufmerksamen, liebevollen Blick war nicht entgangen, dass einige von ihnen stark abgenommen hatten.


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Sri R. R. Tiwari ist ein Jnana Yogi. Er praktiziert Japa mit Om und meditiert regelmäßig auf den absoluten Brahman.


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"Das ist so, wie wenn man im Indra Sabha (Versammlungshalle) sitzt, Swamiji. Ich bin sehr glücklich, dabei sein zu dürfen. Wunderschön von den Ashram-Bewohnern und Besuchern gesungener Kirtan, während Harishji auf der Geige spielt, der fromme Sri Vishnu Digambar die inspirierendsten Bhajans singt, Narayana Swamiji die Gita und die Upanishaden liest. Wenn Sri Shamashs Kinder deine erhebenden Kirtans so melodisch singen, lassen sie mich vergessen, wo ich bin. Das ist ein scharfer Kontrast zu anderen Ashrams, wo es verboten ist, Kirtan zu singen und Instrumente zu spielen und wo nur trockene Philosophie gelehrt wird. Man hat das Gefühl, in der Schule zu sein. Ich bin wirklich glücklich, dass du diesen Ashram besucht hast," sagte ein Abgeordneter der Regierung. "Warum ist dort Licht, Swamiji?"


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Sri Raman Nambiar und Sri Rajagopalji erwiesen sich als gute Kanäle, um die Weisheit des Meisters weiterzuleiten.


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Ein Schüler kam eines Morgens ins Büro und warf sich vor dem Meister nieder. Der Meister erinnerte sich sofort, dass er am Vorabend nicht zum Divya Nama Kirtan erschienen war.


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Sri R. R. Tiwari aus Gwalior stellte dem Meister seinen Freund vor, einen Oberst im Ruhestand, der den Posten eines Staatsministers inne gehabt hatte.


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Einige Personen begannen, in der Nähe des Büros zum Kirtansingen mit Swami Mukund Hari aus Bhatinda zu rufen. Als der Meister sie sah, sagte er, "Sie lassen sich stark durch die Zimbeln und Tabla inspirieren. Insbesondere bei öffentlichen Veranstaltungen sind solche Instrumente eine große Hilfe. Sie helfen, den Geist in die Konzentration zu führen.


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"Du hast nur wenig Liebe zum Kirtan singen entwickelt, da du nur gern liest und meditierst. Du kannst aber die Meditation nicht wirklich genießen, solange die Unreinheiten in deinem Geist nicht vollständig beseitigt sind und dein Ego nicht unterworfen ist. Für dieses Mal ist es gut, aber das nächste Mal musst du sehr viel arbeiten. Durch den Vergleich wirst du erkennen, wie ruhmvoll selbstloses Dienen ist," sagte der Meister zu einen jungen Kundalini Yoga Schüler, der ins Büro gekommen war, um sich nach einem kurzen Aufenthalt im Ashram zu verabschieden.


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"Die Verteilung des Prasad ist eine spirituelle Übung. Derjenige, der den Prasad verteilt, sollte ein guter Karma-Yogi sein. Es können einige wichtige Personen anwesend sein, die unmittelbar nach der Zusammenkunft weggehen. Sie werden nicht auf den Prasad warten. Diese Personen müssen zuerst bedient werden. Die anderen können warten. Ihr solltet immer die Fähigkeit zur Unterscheidung nutzen. Du hast Punditji so wenig gegeben," wies der Meister den Prasad-Verteiler zurecht, nachdem die Eröffnungszeremonie der Erweiterung der Jubiläumshalle beendet war.


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Zwei junge Brahmacharis aus dem Ramakrishna Ashram in Almora kamen zum
Meister, um dessen Segen zu erhalten. Einer von ihnen sagte, er hatte sich
seit Jahren den Segen des Meisters gewünscht.


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Dr. Hetrams Sohn,   Rishi Ram, kam mit seiner Frau um den Segen des Meisters zu erhalten. Der Meister fragte freundlich nach ihrem Leben und Sadhana.


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Dr. Mukherji aus Kalkutta kam mit einigen Decken zum Meister und schenkte sie ihm zusammen mit einer Opfergabe. Der Meister hieß ihn willkommen.


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Der Meister bemerkte , dass Dr. Sushila Vighnay ungeduldig darauf wartete, ihre Fragen stellen zu dürfen. Sie hatte sie auf einen Zettel notiert.


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"Ein Mann baut sein spirituelles Wachstum langsam auf. Innerhalb einer Minute ist alles dahin wegen einer Frau.

  


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„Om Namo Narayanaya, Swamiji! Ist alles in Ordnung? Ach ja! Ich habe dich auf dem Weg zum Berg Kailas getroffen.“


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Während der ersten Zeit im Ashram fragte der Meister stets wenn er sein Mittagessen einnahm nach einem zweiten Teller, und gab etwas von seiner Mahlzeit, was immer er auch aß, auf diesen zweiten Teller. Nachdem er sein Mittagessen beendet hatte und ohne danach zu ruhen, nahm er diesen Teller, bedeckte seinen kahlen Kopf mit einem dünnen Tuch und ging von Zimmer zu Zimmer, um seinen Schülern von diesem Prasad zu bringen.


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1. Der Geist ist manchmal verärgert und manchmal ruhig. Gib dem niemals nach. Sei gelassen.

2. Vergiss dich selber vollständig in den Sorgen und Nöten deiner Mitmenschen.

3. Sähe den Samen der Arbeit zur günstigsten Zeit, wenn er am fruchtbarsten ist.


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Swami K., ein hervorragender Arbeiter, war für die Poststelle und die Buchhaltung verantwortlich. Er war rund um die Uhr beschäftigt und arbeitete Tag und Nacht. Er wurde von allen bewundert, da er beinahe 20 Stunden pro Tag auf den Beinen war. Er stellte auch ein Buch mit den Lehren des Meisters zusammen.


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Eine sehr fromme Schülerin des Meisters kam in den Ashram und nahm Sannyas. Ihre Kinder und Angehörigen waren entsetzt. Sie versuchten vergeblich, sie zurück zu holen.


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Bei der Religionstagung, die im April 1953 im Ashram abgehalten wurde, waren spirituelle Führer und Würdenträger aus allen Teilen des Landes anwesend.


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Ein Bewohner des Ashrams beklagte sich beim Meister, dass ein anderer Bewohner drohte, ihn zu schlagen. Um ihm Mut zuzusprechen, sagte der Meister, "Kennst du die Geschichte des Avanti Brahmin? Hör dir diese Geschichte an. Sie wird von Krishna in der Bhagavata erzählt.


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Als der Meister bemerkte, dass Swami Srinivasananda seinen Bart wachsen ließ, vermutete er, dass er Chaturmasya einhielt und fragte ihn: "Wie hälst du Chaturmasya ein? Nur, indem du deinen Bart wachsen läßt?"


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Swami S. informierte den Meister darüber, dass er nach Kashmir gehen wollte, um etwas inneren Frieden zu finden.


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Der Meister bekam ein Tigerfell geschenkt. Er wollte es einem verdienten Aspiranten geben. Während er die Angelegenheit bedachte, bemerkte er: "Tigerfelle gibt es viele, aber keine Meditierenden."


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Als der Meister nach der Arbeit zu seiner Hütte zurückging, bemerkte er, dass ein Raum, der sechs Monate lang verschlossen und unbenutzt geblieben war, nun von einigen Leuten geputzt wurde.


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Ein junger Mann kam zum Meister und sagte, nachdem er sich verneigt hatte, zu ihm, "Ich möchte Sannyas."


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In einem Gespräch mit Dr Devaki Kutty sagte der Meister, Ich glaube, jeder ist ein Theist, wenn er auf dem Operationstisch liegt. Sogar ein Atheist wird auf dem Operationstisch zum Theisten. Das ist der Test!"


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Im Verlauf einer Unterhaltung mit einem grauhaarigen Besucher, fragte er Meister diesen, "Kennst du die vier Buchstaben Yamas?"


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"Wieviel Zeit verwendest du täglich für Japa ?" fragte der Meister einen Besucher.


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Einer der Besucher des Ashram war traurig über seine bevorstehende Abreise nach Hause, da sein Urlaub beinahe vorüber war. Der Meister tröstete ihn, indem er ihm sagte: "Die Welt ist Gott für denjenigen, der nicht selbstsüchtig ist und Gott ergeben. Sie ist nur für denjenigen Welt, der selbstsüchtig ist."

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Amar Jyoti fragte den Meister: "Swamiji, gestern hast du das Lied ,Ein bisschen' gesungen, dass wir ein bisschen Japa üben sollten, ein bisschen meditieren, etc. Wie kann jemand, der das Bedürfnis nach mehr hat, sich mit ein bisschen zufrieden geben?"


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Ein Herr sagte zum Meister: "Swamiji, ich bin zu beschäftigt mit weltlichen Pflichten. Ich habe nur wenig Zeit für Sadhana."


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Der Meister bemerkte zu einem Professor: "Sie müssen ein Alleskönner sein. Sie müssen auch kochen können, damit Sie Essen zubereiten können, wenn ihre Frau krank ist."


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"Das hört sich alles hervorragend an, Swamiji, ich verstehe, dass man die Hingabe an Gott pflegen sollte und früh im Leben den tiefen Wunsch nach spirituellem Wachstum entwickeln sollte. Später ist es sehr schwierig, einige der Ketten zu brechen, die wir uns selbst geschmiedet haben und einige der schlechten Gewohnheiten abzulegen, die wir uns angeeignet haben."


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"Das letzte und merkwürdigste Problem, Swamiji, ist dieses - vielen unter uns sind nicht einmal geneigt, Tugenden zu entwickeln. Wie können wir uns selbst dazu bewegen, irgendetwas in diese Richtung zu tun?"


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"Das ist die nächste Frage, die ich dir stellen möchte, Swamiji," sagte der Sikh. "Wie können wir diesen Gleichmut entwickeln inmitten von Freuden und Schmerz? Du bist so erfüllt von Ruhe und Frieden und deswegen bist du immer glücklich. Aber wir ärgern uns so schnell über alles mögliche."


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"Du glaubst also an Wiedergeburt, Swamiji?"


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"Können diese (die reinen Tätigkeiten) unser Schicksal verändern, Swamiji? Oder glaubst du, dass unser Leben vorherbestimmt ist und unser Weg vorgezeichnet? Können wir aus freiem Willen unser Schicksal verändern oder werden wir hilflos vom Prarabdha Karma vorangetrieben?"


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"Für uns, die wir im Netz weltlicher Sorgen gefangen sind, ist der Ashram und deine heilige Anwesenheit eine Quelle des Friedens und der Freude," sagte ein Mann vom Stamm der Sikh, der aus Dehra Dun zum Ashram gekommen war.


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Der Meister bereitete einen jungen Mann auf eine spirituelle Werbetour vor. Zu jeder der Anweisungen, die ihm der Meister gab, nickte der junge Mann nur und sagte: "Ja, Swamiji!"


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1. Die Welt ist gesegnet durch den Staub an den Füßen von wahrhaft entsagenden Menschen.  2. Die Wünsche sind es, die den Menschen in die Irre leiten.  3. Ihr habt Schmerz für Freude gehalten. Die Zentren der Freude verspotten euch.  4. Sinnliche Freude ist wie mit starkem Gift gemischter Honig. Ein Prozent sinnliche Freude ist mit 99 Prozent Schmerz vermischt.  5. Sinnlicher Genuss geht mit verschiedenen Sünden, Fehlern, Leiden, schlechten Gewohnheiten und geistiger Ruhelosigkeit einher.  6. Sinnlichkeit zerstört Leben, Licht, Stärke, Lebenskraft, Gedächtnis, Reichtum, Ruhm, Heiligkeit und Hingabe an das Höchste. Es zieht einen Menschen hinunter in den Abgrund der Hölle.  7. Die Jugend verblüht wie eine Blume am Abend; Stärke verschwindet wie die aufreißenden Wolken, die Schönheit des Körpers weicht dem häßlichen Tod.  8. Der Geist wird seine Ruhelosigkeit und seine Gier nach Freuden nicht so einfach aufgeben. Ihr müsst ihn nach und nach spirituelle Glückseligkeit durch Meditation, Gleichmut und Entsagung spüren lasen. Erst dann kann er von der Begierde nach sinnlichen Freuden entwöhnt werden.  9. Sinnliche Freuden sind wie geschmolzene Butter, die in das Feuer gegossen wird; sie werden noch intensiver, wenn man sie genießt. 10. Ein gleichmütiges und leidenschaftsloses Herz, das von einem urteilsfähigen Intellekt geleitet wird, kann den Kampf im Leben gewinnen.

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1. Der König von England verzichtete um einer Frau Willen auf ein Weltreich. Wie viel größer muss der Verzicht sein, wenn man Gottverwirklichung erreichen möchte?  2. Die Freuden des Fleisches sind Fallen und Täuschungen, wenn man daraus das oberste Lebensziel macht.  3. Jeder Sieg über einen Wunsch stärkt deine Willenskraft, macht das künftige Leben einfacher und bewahrt dich davor, dich in sinnliche Freuden zu verstricken.  4. Entsagung wirft Glanz auf Größe.  5. Je größer die Entsagung, um so größer die Freude und der Frieden durch die Abwesenheit von Wünschen.  6. Fürchte dich nicht, oh Mensch. Wo keine Wünsche sind, ist auch keine Furcht.  7. Ein gleichmütiger leidenschaftsloser Mensch ist der glücklichste und reichste Mann auf der Welt.

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1. Entsagung ist die Essenz der Spiritualität und das Geheimnis der Selbstverwirklichung.  2. Entsagung ist nicht der Zustand der Lethargie, Weltflucht, Frustration oder Unverantwortlichkeit.  3. Entsagung heißt, Selbstsucht, Wünsche und Begierden zu überwinden.  4. Wenn alle Wünsche erloschen sind, wird das Sterbliche zum Unsterblichen.  5. Derjenige, der keine Wünsche hat, ist frei.  6. Freiheit ist das Tor zu höchstem Glück. Abhängigkeit ist der Weg zu tiefstem Elend. Wunschlosigkeit geht Hand in Hand mit Frieden


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Sobald der Meister aus seiner Hütte kam und sich auf dem Weg zum Satsang machte, sah er eine Kuh, die wild hinter einer anderen herjagte. Als er die Szene beobachtete, sagte er: "In wie vielen Millionen von Leben muss der Mensch als ein Tier mit soviel Wut und Hass geboren worden sein. Und dennoch möchte er Samadhi schnell erreichen. Es gibt zwei große Hindernisse auf dem spirituellen Weg - die Erinnerung an vergangene Freuden und Ungeduld."


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Wofür brauchst du eine Anstellung und Geld? Für ein paar Rupien im Monat mußt du dich einem Vorgesetzten ausliefern. Du mußt sein Sklave sein und alles mögliche für ihn machen. Du bist kein freier Mann mehr. Du mußt nach seinem Diktat handeln. Es ist ein erbärmlicher Zustand.


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Deine Mutter wird wahrscheinlich sogar von dir erwarten, dass du heiratest. Um ihr eine Freude zu machen, wirst du dies vielleicht auch machen müssen. Die spirituellen Erfahrungen, die du hier gemacht hast, sind fest in dir verankert. Sie sind dein Trumpf. Wo auch immer du bist, du wirst auf dem spirituellen Weg weiterkommen und wachsen.


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Als er aus seiner Hütte kam, fing der Meister an,   S. Anweisungen zu geben.


 
 
 

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