Viele der Inspirationen sind den täglichen Lesungen von Swami Sivananda entnommen, wie Sie freundlicherweise von Yoga Vidya zur Verfügung gestellt werden. 

Yoga Inspirationen

 

Viele der losen Inspirationen zum Yoga, die du hier findest, stammen aus der Feder Swami Sivananda. 

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Nicht nur Tee und Kaffee, auch manche Gerichte wie Chutneys sollten nicht zur Gewohnheit werden. Ein bisschen Salz, ein bisschen Chutney, ein bisschen Tamarindo - all das ist gut. Ein gutes scharfes Chutney ist sehr gut, um den Appetit anzuregen und Verdauungsstörungen zu beheben, wenn ihr es gelegentlich und in sehr kleinen Mengen zu euch nehmt. Es erfordert eine ungeheure Willensstärke, davon zwar zu essen, aber nur in Maßen. Es erfordert Willensstärke, um sie von einem Tag auf den anderen ganz aufzugeben. Ihr solltet diese Willenskraft entwickeln, indem ihr ab und zu ganz auf diese Dinge verzichtet und ansonsten nur in Maßen esst."


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S. brach gerade nach Kalkutta auf. Der Meister gab eine ,Abschiedsparty' für ihn in seiner Hütte.


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Der Meister fragte einen der Schüler: "Hat   S.B. die 1000 Rupien geschickt, die sie versprochen hatte?"


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Kumari V. und zwei andere Mädchen waren in der Hütte des Meisters.


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"Die Chirurgie ist ein Kunst, ähnlich der Tischlerei," sagte der Meister zu Dr. M. aus Delhi. "Sie leisten sehr gute und nützliche Arbeit mit ihrem medizinischen und chirurgischen Wissen, aber nur das Herz kann aus der Arbeit eine spirituelle Übung machen und es in Karma Yoga umwandeln. Dabei fühlen Sie, dass der Patient Gott selber ist, der zu Ihnen gekommen ist, um Ihnen die Gelegenheit zu geben, durch Dienst am Menschen spirituell zu wachsen. Dann ist göttliche Liebe zum Patienten in deinem Herzen. Dein Dienst erhält göttlichen Charakter. Solch ein Dienst ist dann noch hilfreicher sowohl für den Patienten, als auch für den Arzt. Die Operation oder Behandlung wird mit der Gnade Gottes durchgeführt und ist daher wirksamer. Dein Herz ruht in Gott und wird gereinigt."

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Ein Besucher beklagte sich beim Meister, dass er alle seine guten spirituellen Eindrücke verloren hatte, die er früher gehabt hatte.


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Ein Telefon für den öffentlichen Gebrauch wurde im Ashram angebracht. Der Postbeamte bat den Meister, als erster das Telefon zu benutzen, bevor er es für die Öffentlichkeit freigab.


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Ein stummer Junge wurde von seinen Eltern in den Ashram gebracht. Der Vater klärte den Meister darüber auf, dass der Junge stumm war und nur einen eigentümlichen Laut hervorzubringen vermochte. Der Meister fragte ihn, ob ein bestimmter Schüler von ihm regelmäßig Kirtan leitete. Als der Mann bejahte, riet ihm der Meister: "Bring deinen Sohn dorthin, wo es Kirtan gibt. Oder ihr kommt bei dir zu Hause alle zusammen und macht Kirtan. Wenn er stets den Namen Gottes hört, wird der Junge versuchen, diesen zu wiederholen. Nach und nach wird die Stummheit verschwinden. Kirtan ist das beste Heilmittel.

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Ein Besucher, der den Meister um spirituelle Anleitung bat, erhielt den folgenden Rat:


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Ein Rechtsanwalt, der den Meister begleitete, als dieser vom Büro zu seiner Hütte zurückging, erhielt die folgenden Anweisungen, "Nimm nur ehrliche Fälle an. Akzeptiere keine falschen Zeugen. Wenn du immer die Wahrheit sagst, wirst du vielleicht anfangs in deiner Praxis leiden, aber später wirst du Erfolg haben. ,Satyameva jayate, na anritam - die Wahrheit allein siegt, nicht die Falschheit.' Du solltest Arme verteidigen, ohne ein Honorar zu verlangen. Dann ist dir deine Befreiung sicher."
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 Swami Hariomananda hatte die Gewohnheit, "Ram, Ram, Ram" zu wiederholen und andere Menschen mit diesen Worten zu begrüßen.


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Unter den vielen Fragen, die der Meister einem jungen Mann stellte, der in den Ashram gekommen war, um permanent dort zu bleiben, war die folgende: "Hast du den Geist der Anpassungsfähigkeit?"


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Jemand bat einmal den Meister um die Mantraweihe mit "Aham Brahmasmi - Ich bin Brahman". Der Meister gab ihm das Mantra. Später bat ihn der Meister, um ihn auf die Probe zu stellen: "Gib mir deine Armreifen." (Er trug ein Paar goldene Armreifen.)


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Im Satsang verteilte der Meister Melonen an die Leute, die bei ihm saßen. Es war heiß. Er bemerkte: "Gott ist gut. Er kennt die Probleme der Menschen im Sommer. Gott, der den Sommer geschaffen hat, hat auch Melonen geschaffen, zum Wohle der Menschen."


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Der Meister hatte seine Büroarbeit abgeschlossen und wollte gerade aufstehen, um das Büro zu verlassen. Er sagte: "Genug für heute. Lasst uns jetzt gehen.


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Im Satsang sang der Meister das folgende Lied:

Wenn deine Kehle im Augenblick des Todes erstickt,

wer wird dir bei deiner Rettung helfen?

Sieh, was wahr ist, höre, was wahr ist,

denke, was wahr ist, sprich, was wahr ist.

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Gerade bevor der Meister nach Ende des abendlichen Satsangs seine Hütte betrat, fragte er einen der Schüler, die ihn zu seiner Hütte begleiteten, "Ist alles in Ordnung mit dir?"


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Der Meister rief Swami Saswathananda zu sich sagte zu ihm: "Sharma's Tochter möchte vier Gallonen Wasser aus dem Ganges haben. Hol einen Krug, wasch ihn gründlich, füll ihn mit Wasser aus dem Ganges, verschließ ihn sorgfältig und bring ihn ihr persönlich nach Prem Nagar."


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Als der Meister im Büro war, stellte ein elfjähriger Junge,   Ravi, der sehr intelligent, beredt und an Wissenschaft interessiert war, ihm eine Frage: "Kann man durch Wissenschaft zu Gott gelangen?"


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Während er Obst und Süßigkeiten an Kinder verteilte, bemerkte der Meister: "Kinder sind eine Manifestation Gottes. Wir müssen so sein wie sie. Natürlich hat jeder Kinder gern, aber wir müssen sie mehr lieben - auf eine kosmische Art und Weise."


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Eine Frau bat den Meister, nachdem sie sich vor ihm verneigt hatte: "Segne mich, damit ich Mukti erlange und nicht mehr wiedergeboren werde."


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Ein Besucher sagte zum Meister, "Ich habe immer Shirsasana (Kopfstand) geübt, aber seit einem Monat mache ich es nicht mehr regelmäßig, weil ich mich nach zwei oder drei Minuten immer sehr müde gefühlt habe. Soll ich diese Asana trotzdem weiterüben?"


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Als der Meister die weiträumige Halle im Erdgeschoss einweihte, die unter dem Stockwerk lag, dass als Augenklinik diente, bat er um Gottes Segen, wie er es immer zu Beginn eines neuen Unterfangens tat. Im Verlauf der Zeremonie gab er den Anwesenden einige sehr wertvolle Empfehlungen.


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Ein Mann, der in den Ashram gekommen war, um für immer dort zu bleiben, zeigte dem Meister verschiedene Zeugnisse, aus denen hervorging, dass er als Direktor gearbeitet hatte.


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Zu jemandem, der in den Ashram gekommen war, um an einem Kurs in dynamischen spirituellen Übungen teilzunehmen, sagte der Meister: "Um ein dynamischer Mensch zu werden, ist Selbstaufopferung notwendig, Japa oder Mantra ist notwendig, Leidenschaftslosigkeit ist notwendig. Selbstaufopferung, Japa und Leidenschaftslosigkeit sind die Zugaben für Dynamismus."

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Srimati Lilavati kam dann auf die Arbeit des Mahila Sahayak Sangh zu sprechen. Sie schlug vor, eine Gruppe Freiwilliger aus Sanghs Trainingszentrum in Lucknow zu schicken und bat den Meister, ihnen spirituellen Unterricht zu geben, damit sie ihre Arbeit in den Dörfern nicht als einen bloßen Job verrichteten, sondern als eine heilige Pflicht. Der Meister erklärte sich freudig mit dem Vorschlag einverstanden.


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"Was ist eine einfache Methode, die Selbstverwirklichung zu erreichen, Swamiji?" fragte Srimati Lilavati.


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"Ich arbeite mit verschiedenen Methoden," sagte der Meister, "zum einen leite ich Kirtan und stehe im Briefwechsel mit Aspiranten. Außerdem gibt es die Lesung in der Walduniversität. Ich kann nicht ohne intensives Dienen sein. Es liegt in meiner Natur. Die Augenklinik wird gerade gebaut. Diathermie, Röntgenapparate und andere Laboreinrichtungen sind bereits da. Das Krankenhaus wächst. Ich möchte die Arbeit mehr und mehr ausweiten, damit mehr und mehr Menschen davon profitieren können. Das liegt in meiner Natur."


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"Darf ich fragen, Swamiji, ob so viel Werbung, wie hier gemacht wird, notwendig ist im spirituellen Bereich?"


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Daraufhin erzählte Frau Munshi die Geschichte einiger Leute im Westen, die behaupteten, Wunderkräfte zu besitzen, durch die sie Kranke heilen könnten und wollte gern wissen, ob der Meister jemals jemanden in Indien gesehen hatte, der solche Kräfte besaß. Der Meister sagte, er habe noch nie so jemanden gesehen.


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Einmal war der Forstminister der indischen Regierung, Kapitän Subramanian, sehr krank gewesen. Ich traf ihn in Bangalore, als ich während meiner Indientour dort war. Seine Frau kam zu mir auf den Flughafen und berichtete mir, dass ihr Mann schwerkrank sei. Ich gab ihr das Maha Mrityunjaya Mantra und empfahl ihr, es zu wiederholen. Der Mann erlebte eine Wunderheilung und bestand darauf, mich persönlich zu sehen. Entgegen der Ratschläge der Ärzte kam er mit seinem Schwiegersohn Dr. Ranganathan hier her. Das ist die Macht des Mantras."


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"Stimmt es, Swamiji, dass man durch Mantras anderen Gutes oder Böses zufügen
kann? Haben Mantras wirklich diese Macht?" fragte Srimati Munshi.


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Ihre Hoheit, Srimati Lilavati Munshi, Frau des Gouverneurs von Uttar
Pradesh, kam im April 1955 in den Ashram. Als sie in die Hütte des Meisters
eintrat, verneigte sie sich vor ihm und erinnerte sich sogleich, dass sie
den Meister hier zum ersten Mal getroffen hatte, als sie mit   K. M. Munshi
von einer Reise nach Badrinath zurückkehrte.


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1.      Oh Ram! Was die Selbstverwirklichung beschleunigt, was Bewusstsein
verleiht, ist Initiation.


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11. Oh Ram! Opfere deinen Körper, Geist und Reichtum zu Füßen deines
Satguru, der dir den Weg zu höchstem Glück und Befreiung gezeigt hat.


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1. Der Lehrer erweckt die göttlichen Eigenschaften des Schülers.


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Entwickle die Macht der Geduld und Leidensfähigkeit. Sei bereit, deinen
Körper für einen edleren Zweck aufzugeben. Furchtlosigkeit ist eine wichtige
Eigenschaft für einen Aspiranten. Komm in drei Jahren wieder zu mir. Bereite
erst den Boden. Dann kann der spirituelle Samen gesät werden und Früchte
bringen.


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Der allbarmherzige Gott ruht in den Kammern deines Herzens. Er ist dir sehr nah. Du hast ihn vergessen, aber er dich nicht. Alle Probleme und Leiden sind seine verhüllten Segnungen. Er möchte deinen Körper und deinen Geist formen, damit sie geeignete Instrumente werden für sein ungehindertes Spiel, sein Lila. Er erfüllt deine Bedürfnisse besser als du es selber könntest. Wirf die Last ab, die du wegen deiner Selbstsucht unnötigerweise auf deinen Schultern trägst. Gib deine selber geschaffenen Verantwortlichkeiten auf und fühle dich vollkommen frei. Habe vollkommenen Glaube in ihn. Übe vollkommene, rückhaltlose Selbstaufgabe. Lauf jetzt zu ihm. Er wartet mit ausgestreckten Armen, um dich darin zu empfangen. Er wird alles für dich tun. Glaub mir, alles Elend wird ein Ende nehmen. Bete aufrichtig: Ich bin dein, mein Gott, alles ist dein. Dein Wille geschehe. Die Kluft der Trennung wird verschwinden. Du wirst seine Gnade erlangen und von allen Sorgen befreit sein.
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Fromme Menschen schätzen Leid höher als Freude. Krankheiten, Schmerzen, Skorpionstiche, Schlangenbisse und Katastrophen sind die Boten Gottes. Ein frommer heißt sie mit heiterer Gemütsruhe willkommen. Er klagt nie. Er sagt von ganzem Herzen: Ich bin dein, mein Gott. Du tust alles zu meinem Besten. Wo ist also Platz für Klagen und Verzweiflung, mein liebes Kind? Vasudeva liebt dich. Aus diesem Grund hat er dich in diese Lage gebracht. Wenn er jemanden an seiner Seite haben möchte, nimmt er ihm all sein Geld weg. Er nimmt ihm seine geliebte Familie. Er zerstört alle seine Quellen der Freude, damit sein Geist vollständig zu seinen Lotusfüßen ruhen kann. Nimm alles mit einem Lächeln und mit heiterer Gelassenheit an. Versteh seine geheimnisvollen Wege. Sieh ihn in Allem, in jedem Gesicht. Aus den Augen, aber nicht aus dem Sinn. Krishnas Gnade wird zu dir herunterkommen. Er ist dein unsterblicher Freund.

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Dein momentanes Unglück ist karmische Reinigung. Es ist gekommen, damit du mehr und mehr an Ihn denkst, um Barmherzigkeit in deinem Herzen zu pflanzen, um dich zu stärken und dir zu helfen, die Kraft der Geduld zu entwickeln. Kunti betete zu Gott, er möge ihr immer wieder Unglück schicken, damit sie immer wieder an ihn denken würde.

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Durch verschiedene Erfahrungen wirst du dir des oberflächlichen Wesens der Welt bewusst. Jetzt siehst du ganz klar die Wertlosigkeit aller Sinnesobjekte. Du entwickelst allmählich Gelassenheit.


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Ein Briefschreiber schilderte dem Meister seine unglückliche und leidvolle Situation:


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Lies das zweite Kapitel der Bhagavad Gita und den Katha Upanishad. Du wirst klar erkennen, dass die Seele unsterblich ist und dass es unsinnig ist, über den Tod eines Menschen zu trauern. Die Seele stirbt nicht, aber der Körper, der aus den fünf Elementen besteht, muss früher oder später sterben. Er wird mit einer sterblichen Hülle geboren. Erkenne diese Wahrheit und weine nicht mehr.


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Weine über den Tod jedes Menschen auf dieser Welt. Kannst du das? Was ist
der Unterschied zwischen dem Tod deines Sohnes und dem Tod eines
amerikanischen Bauers in Kalifornien? Wenn du um alle weinst, dann wird ein
steter Strom von Tränen aus deinen Augen fließen. Wenn du das nicht kannst,
weinst du um niemanden. Was ist geschehen? Eine individuelle Seele hat diese
Erdebene des Elends und des Leidens verlassen und ist zu einer anderen Ebene
aufgestiegen. Wo ist der Verlust? Wo ist der Tod? Wo ist der Grund für
Trauer? Im Gegenteil, du solltest dich freuen und beten, dass die von uns
gegangene Seele auf eine höhere Ebene der göttlichen Glückseligkeit gelangt.
Das ist die Reaktion eines weisen Mannes, nicht Tränen.

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Ein Mann aus Hyderabad kam zum Meister, um seinen Darshan zu haben. Der
Meister bemerkte, dass er sehr blass war und fragte nach dem Grund.



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"Noch etwas, Swamiji - als ich ungefähr 18 war, fing ich mit diesen
Konzentrationsübungen an. Bald hatte ich die Fähigkeit, jeden zu
hypnotisieren. Ich konnte mit dem Geist jedes Toten den Kontakt aufnehmen.
Der Geist trat in den Körper des Hypnotisierten ein und beantwortete alle
meine Fragen. Sehr oft erwischte ich den Geist dabei, dass er alle möglichen
Lügen von sich gab." 
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Die zweite Stufe ist vollkommene Reinheit. Dein Geist wird von Sattwa
erfüllt sein. Fühle, dass die ganze Welt eine Manifestation Gottes ist. Gibt
es etwas anderes als Gott? Was gibt es, was wir hassen, wovor wir Angst
haben müssen oder was wir loben können? Sieh Gott in allem."
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"Swamiji, ich schaffe es sogar auf einem Marktplatz, den Geist für ein paar
Sekunden zu konzentrieren. Aber wie kann es sein, dass mein Geist nach jedem
Versuch nicht reiner, sondern noch wollüstiger ist?"


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"Ahimsa und Satyam sind machbar für mich, Swamiji, aber als Familienvater
kann ich Brahmacharya nicht einhalten." 
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 A., ein eifriger Yoga-Schüler, kam während des Abendsatsangs zum Meister.
Er gab dem Meister einen ausführlichen Bericht über seine Sadhana und die
hypnotische Fähigkeiten, die er besaß. 
 
 

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