Viele der Inspirationen sind den täglichen Lesungen von Swami Sivananda entnommen, wie Sie freundlicherweise von Yoga Vidya zur Verfügung gestellt werden. 

Yoga Inspirationen

 

Viele der losen Inspirationen zum Yoga, die du hier findest, stammen aus der Feder Swami Sivananda. 

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv Ein Suchender bat den Meister um Anleitungen für religiöse Hingabe.


Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv Der Meister erzählte einem Besucher, dass eine Mitarbeiterin des Ashrams
früher Probleme mit ihrer Familie gehabt hatte und dass diese sie dazu
gebracht hätten, der Welt zu entsagen und in den Ashram einzutreten. 
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Eine Frau erzählte dem Meister, dass sie unglücklicherweise ihre Tochter
verloren hatte und wie sie versuchte, mit ihrer Trauer umzugehen. Der
Meister sagte sofort: "Du musst arbeiten. Du musst dich ununterbrochen
beschäftigt halten."


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Ihr solltet immer auf der göttlichen Seite stehen, denn diese ist die Seite
Gottes. Ihr solltet euch alle für Frieden und Harmonie einsetzen. Indem ihr
dies tut, werden ihr den Willen Gottes ausdrücken. Ihr solltet frei von Ego
sein und in euren Herzen kosmische Liebe entwickeln, denn das ist das Wesen
Gottes. Ihr werdet rasch Selbstverwirklichung erlangen,  wenn ihr dies tut;
und das ist der größte Dienst, den ihr der Welt erweisen könnt. Als ein
Weiser werdet ihr überall Frieden, Liebe und Harmonie ausstrahlen.


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Wir sehen also, dass die göttlichen und die dämonischen Kräfte auch
weiterhin nebeneinander in dieser Welt bestehen werden. Die göttlichen
Kräfte werden stets versuchen, die Menschen zu einen und Frieden und
Harmonie durchzusetzen, die dämonischen Kräfte werden Kriege herbeiführen,
Uneinigkeit, Kämpfe und Streit. Mal werden die einen gewinnen, mal die
anderen. Heilige, Weise und Avataras werden oft auftauchen und die
göttlichen Kräfte in der Welt verstärken. Sie werden mehr Sattwa schaffen.
Sie werden einigen wenigen, die reif dafür sind, zur Befreiung verhelfen.
Sie werden eine große Anzahl von Menschen allgemein erheben.


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Das ist der Kern von Gottes Lila. Er kann die dämonischen Kräfte in einem
Augenblick auslöschen. Aber sogar in seinen Avataras gab er nur einigen
wenigen die höchste Weisheit, erleuchtete den Intellekt von manchen und ließ
die erleuchtenden Geschichten von seinen Lilas und Lehren, damit die
Menschen zu allen Zeiten bis zu einem gewissen Grad daraus Nutzen ziehen und
sich bis zu einer gewissen Stufe entwickeln können. Kurz gesagt, haben die
großen Avataras - und in etwas geringerem Maße auch die großen Heiligen und
Weisen aller Länder - lediglich den Anteil von Sattwa  in der Welt erhöht.
Sie haben nicht versucht, das Böse vom Erdboden zu vertilgen.


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Es gibt bestimmte dämonische Wesen, die dies nicht können. Sie wollen, dass
jeder ihnen gehorcht. Sie wollen andere beherrschen und über andere
regieren. Solche Leute verursachen Kriege und Aufruhr. Sie leben nicht in
Harmonie mit sich selbst und verursachen daher Disharmonie. Die Welt ist nun
so, dass diese dämonischen Kräfte neben den göttlichen Kräften existieren.
Das lernen wir aus den Puranas und der Weltgeschichte.


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Um ein verstehendes Herz zu bilden, ist es notwendig, seinen Egoismus zu
besiegen, diese teuflische Gewohnheit aufzugeben, anderen die eigene Meinung
aufzuzwingen. Ihr solltet euch mit dem anderen identifizieren, seine
Schwierigkeiten und seine Lebenssituation anerkennen und dann mit ihm
mitfühlen. Das ist die Pflicht eines jeden Aspiranten. Nur durch diese Art
Sadhana kann das Ego besiegt und das Herz geöffnet werden.


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Unterschiedliche Religionen sind notwendig, weil sie unterschiedliche Typen
von Menschen ansprechen. Unterschiedliche Rituale sind notwendig, weil sie
unterschiedliche Gebräuche der Menschen ansprechen. Unterschiedliche
Kleidung ist notwendig, weil sie unterschiedlichen klimatischen Bedingungen
entsprechen. Unterschiedliche Kasten sind notwendig, weil sie den
unterschiedlichen Temperamenten der Menschen entsprechen. Es können nicht
alle in dieser Welt der Dualität und Vielfalt gleich denken.


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Unterschiede werden nur von unserem Geist geschaffen. Solange der Geist den
Menschen beherrscht, solange Egoismus die Antriebskraft menschlichen Tuns
ist, solange wird es unterschiedliche Meinungen geben, unterschiedliche
Standpunkte und daher auch unterschiedliche Vorstellungen von Gott und
unterschiedliche Wege zu ihm. Es ist die Pflicht des Gläubigen, andere
Menschen zu verstehen. In Badrinath muss der Priester einen Mantel tragen,
wenn er religiöse Zeremonien vollführt. Derselbe Mann wird alle Kleidung bis
auf ein Tuch um seine Hüften abwerfen wollen, wenn er einen Tempel in
Trivandrum betritt. In Badrinath ist es eiskalt, während in Trivandrum
sengende Hitze herrscht. Diese unterschiedlichen Gebräuche sind durch
unabänderliche Faktoren bedingt, aber die innere Hingabe des Gläubigen an
jedem dieser beiden Orte ist die gleiche. Das müssen wir verstehen.


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Als der Meister morgens im Büro seinen Platz einnahm, machte er die
folgenden Bemerkungen: "Heute morgen habe ich über das Problem des Friedens
und des Bösen in der Welt nachgedacht. Es beschäftigt die Gedanken der
Völker und deren Führer in der ganzen Welt. Ist es möglich, ohne Krieg in
dieser Welt der Erscheinungsformen zu leben? Ist es möglich, in dieser Welt
der Gegensätze glücklich zu sein? Die Religion ist angeblich der trennende
Faktor, der Kriege verursacht. Mit den Unterschieden im religiösen Glauben
und in der Art und Weise, wie man sich Gott nähert, werden die aktuellen
chaotischen Bedingungen erklärt, die in der Welt herrschen. Aber nehmen wir
einmal an, es gelingt uns, eine einzige Religion für die gesamte Menschheit
durchzusetzen. Wird es dann keine Kriege mehr geben?


Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv Ein Besucher mit Namen   Saurabh fragte den Meister: "Waren Rama und Krishna
Götter oder nur große Persönlichkeiten?"
Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv Dr. Chellamma, eine bedeutende Augenärztin und fromme Schülerin, kam in den
Ashram, um dem Meister die Ehre zu erweisen. Als der Meister nach dem
Satsang am Abend zu seinem Zimmer zurückkehrte, kam er auf sie zu sprechen
und sagte: "Sie muss viele Augen operiert haben. Ich denke, wir sollten
unsere Augen, Ohren und Zungen herausschneiden.
Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv Swami Nityananda zeigte dem Meister Bücherpakete, jedes einzeln. Der Meister
prüfte die Adresse auf jedem Paket und gab sein Einverständnis mit den
Worten: "Om tat sat," nach denen Swami Nityananda das nächste Paket zur
Freigabe vorlegte.
Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv Einmal sagte der Meister zu den Leuten, die in seinem Büro um ihn
herumsaßen: "Wenn ein Mensch weint, fragt ihr ihn, warum er weint. Aber wenn
er nicht weint, fragt ihr ihn nicht, warum er nicht weint. Das beweist, dass
unsere wahre Natur Glück ist.
Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv Der Meister rief   Sivaraman, einen etwa 10-jährigen Jungen, der einige
Monate zuvor in den Ashram gekommen war. Er sagte dem Jungen: "Du solltest
im Satsang kurze Vorträge geben. Heute Abend wirst du folgenden Vortrag
geben, schreib ihn dir in dein Notizbuch."



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Eine Ärztin fragte den Meister: "Ist Karma Yoga allein ausreichend?"


Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv Als der Meister am Haus des Geschäftsführers des Swarg Ashrams vorbei ging,
bemerkte er, dass der Eingang mit einem Vorhang geschlossen war, der es
denen, die im Haus waren, erlaubten nach außen zu sehen, während die die
draußen vorbeigingen nicht hinein sehen konnten.



Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv Während er einem Schüler Anweisungen gab, bemerkte der Meister: "Leben heißt
dienen. Leben heißt geben. Leben heißt vergeben. Leben heißt, den Geist zu
beherrschen. Leben heißt, nach Vollkommenheit zu streben. Leben heißt, alle
zu lieben. Leben heißt, andere glücklich zu machen. Leben heißt, was man
besitzt, mit anderen zu teilen. Leben heißt, zu jeder Zeit an Gott denken.
Leben heißt, sanft, rein und mutig zu sein. Leben heißt, gut zu sein und
gutes zu tun."



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Eine Gruppe von drei Männern kamen, um den Meister um seinen Segen zu
bitten, als dieser in seinem Büro war.

 


Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv Ein Mann näherte sich dem Meister, verneigte sich und bot dann seine Hilfe
im Krankenhaus an, denn er hatte Erfahrung in diesen Dingen.
Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv "Ist Ihnen sehr heiß?" fragte der Meister die Gräfin Mayo.

Sie antwortete, dass ihr nicht zu heiß sei, da sie schon einmal in Honolulu
gewesen sei.

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv Der Meister fragte Swami Sangeetananda, "Wie viele Ragas kennst du?
Einhundert oder zweihundert?"



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Der Meister sprach über bestimmte Schüler und hob deren gute Eigenschaften
hervor. Er sagte: "Gott scheint ein spezielles Labor zu haben, wo er einen
speziellen Typus Menschen produziert, die für mich arbeiten."




Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv Ein Mann kam mit seiner Frau und seinem Kind zum Meister, um dessen Darshan
zu bekommen. Der Meister fragte ihn: "Ist dieses Kind dein einziges?"



Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv Dr. Gulati, ein Tierarzt aus Saharanpur, war in den Ashram gekommen. Er
hatte Probleme mit seinem Bein, und Parameswaran von der Apotheke des
Ashrams, brachte eine Salbe, um damit die schmerzende Stelle am Bein
einzureiben. Dr. Gulati streckte seine Hand aus, um die Salbe zu nehmen, die
ihm   Parameswaran auf das Bein reiben wollte nachdem er es gewaschen hätte.



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Während des abendlichen Satsangs sang der Meister das folgende
philosophische Lied auf Englisch:


Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv Ein Junge kam in den Ashram mit dem Vorsatz, dort zu bleiben. Der Meister
bat ihn, in der Druckerei des Ashrams zu arbeiten. Aber er erwies sich als
unfähig zu jeglicher Arbeit und machte auch keine Sadhana.


Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv Der Weg der Gottesverehrung

Dienen ist Gottesverehrung ( Teil 4)

16.      Denk darüber nach, wie du deine Energie, deinen Verstand, deine
Bildung, deinen Reichtum, deine Kraft oder alles, was du sonst besitzt, am
besten einsetzen kannst, um anderen zu helfen, die im Leben weniger reich
gesegnet sind und für die Gesellschaft insgesamt.


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Dienen ist Gottesverehrung ( Teil 3)

12.      Diene einer sozialen Einrichtung für eine Stunde am Tag ohne
Bezahlung.


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Dienen ist Gottesverehrung ( Teil 2)

7.      Eigne dir Wissen an über Dr. Schüsslers Zwölf-Gewebe-Heilmittel und
Homöopathie. Und dann diene den Kranken und den Bedürftigen. Sei bereit, mit
Kenntnissen über Erste Hilfe im Notfall zu helfen.


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Dienen ist Gottesverehrung ( Teil 1)

1.      Dein Leben ist nicht vollständig gelebt, nicht erfüllt, wenn du
deine Liebe und dein Dienen nicht der ganzen Menschheit widmest.

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv Der Meister saß im Büro, umgeben von einer Besuchergruppe, darunter Pushpa
Anand aus Dehra Dun.

Er unterbrach seine Arbeit für einen Moment und fragte Pushpa: "Wo war dein
Geist gerade eben?"
Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv Einige Schülerinnen kamen in den Ashram und blieben drei oder vier Tage
dort. Eine von ihnen hatte geplant, früher als die anderen nach Hause
zurückzukehren, weil die Schule bald wieder anfangen würde. Die anderen aber
wollten sie noch einen Tag dort behalten. Sie gingen alle zum Meister und
erzählten ihm die Angelegenheit.
Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv Ein Schüler brachte Süßigkeiten aus gebratenen Kichererbsen. Sie waren
hübsch in einer Plastiktüte verpackt und wurden dem Meister liebevoll
überreicht.
Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv Der Meister selber war sehr regelmäßig mit seiner Anwesenheit im Büro morgens und beim Satsang abends. Er war außerordentlich pünktlich. Er erledigte seine Arbeit rasch und konnte sehr schnell schreiben. Er beantwortete Briefe stets ohne Verzögerung.
Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv Swami Sadananda hatte ein Lied über den Meister komponiert und hatte es Swami S. gegeben, einem herausragenden Musikschüler. Dieser sang das Lied jedoch weder beim Satsang, (dafür war es ihm gegeben worden) noch teilte dem Meister mit, dass er es erhalten hatte.
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Eine Frau, hatte eine Zeit lang gute Beziehungen zum Ashram gepflegt, aber später war das Verhältnis gespannt.


Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv Eine Besucherin verneigte sich vor dem Meister und sagte: „Ich lebe ohne jede Bindung.“
Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv Ein Swami, der die Vedanta studierte, kam zum persönlichen Gespräch mit dem Meister. Dieser begrüßte ihn und fragte: „Hast du die Panchadasi gelesen?“
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„Nimm kein Geld von deinen Verwandten an. Schreibe ihnen keine Briefe. Wenn die Briefe bekommst, zerreiße sie, ohne sie gelesen zu haben,“ riet der Meister einem Schüler, der in den Ashram gekommen war und sich entschlossen hatte, zu bleiben.


Bewertung: 5 / 5

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mantra stein 564

Folgendes wird berichtet: Ein Mann offenbart dem Meister, dass er sich mit Tuberkulose angesteckt habe und gab eine detaillierte Beschreibung seiner Krankheit.


Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv Ein Mann kam zum Meister und bat ihn um Rat, wie er einen bestimmten Fall vor einem Regierungsbeamten darlegen sollte.


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Im Ashram war ein junger Aspirant, der eine Biographie des Meisters schrieb. Er begann, den Meister nach Details zu fragen.

 


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Ein bekannter Politiker kam 1953 in den Ashram. In jener Zeit stellte der Meister immer einen großen Tisch und einige Stühle für Besucher bereit. Der Mann saß auf einem dieser Stühle.


Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv Ein Philosophieprofessor, ein sehr intelligenter und feiner Mann, kam eines Tages in das Büro des Meisters und setzte sich ihm gegenüber.
Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv Einmal ging der Meister in Begleitung einiger seiner Schüler nach Benares. Diese Stadt ist das indische Zentrum der Sanskritstudien. Ein Programmpunkt der Reise war ein Empfang bei den Pundits.


Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv Eines Tages saß der Meister in seinem Büro und arbeitete, als er plötzlich Schritte auf der Treppe neben seinem Büro hörte. Er nahm seine Brille ab und sah aus dem Fenster. Er wandte sich zu seinen Schülern und sagte lächelnd: „Ich wollte nur wissen, wer da trottet wie ein Pferd.“


Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv Eine fromme Frau hatte erfahren, dass der Meister eine bestimmte, aus Milch hergestellte südindische Süßigkeit besonders gern aß. Also bereitete sie diese Süßigkeit zu, verpackte sie schön und legte den ganzen Weg von Bombay zurück, um sie dem Meister zu bringen. Mit großer Ehrerbietung verneigte sie sich, gab dem Meister das Geschenk und stellte sich neben ihn.


Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv Während der Indien-Tour des Meisters wurde dieser von einem Arzt untersucht, der ihm eine Hypertrophie des Herzens diagnostizierte. Der Meister fragte ihn, was dies in der Sprache der Laien bedeutete und der Arzt sagte, es handle sich um eine Vergrößerung des Herzens.
Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv Einmal war der Ashram in ernsthaften finanziellen Schwierigkeiten. Die Essenszeit stand kurz bevor. Der Meister saß noch in seinem Büro auf einem Sofa und schrieb, während einige der Schüler arbeiteten.


 
 

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