Viele der Inspirationen sind den täglichen Lesungen von Swami Sivananda entnommen, wie Sie freundlicherweise von Yoga Vidya zur Verfügung gestellt werden. 

Yoga Inspirationen

 

Viele der losen Inspirationen zum Yoga, die du hier findest, stammen aus der Feder Swami Sivananda. 

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Manohar Desai, ein Lehrer aus Rajkot, kam zum Meister und bat ihn, in das Hari Om Mantra (Hari: Vishnu/Krishna) eingeweiht zu werden.

Der Meister sang: „Hari Om, Hari Om, Hari Om“, rollte eine Mala-Kette in seinen Händen und übergab sie dem neuen Aspiranten.


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Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv Über seine frühen Jahre als Medizinstudent berichtete der Meister einmal: „Ich weiß wirklich nicht was es bedeutet, eine Arbeit nur halb zu tun. Ich habe immer alles vollständig und prompt erledigt. Sich in letzter Minute auf eine Prüfung vorzubereiten, was unter den jungen Leuten von heute so üblich ist, war mir fremd. Ich war immer auf alle Prüfungen, auch auf die ohne Vorankündigung, vorbereitet. Noch jetzt fühle ich mich wie ein Student, der auf eine Prüfung wartet. Diese ständige Wachsamkeit und dieses Bereitsein ist mir zur zweiten Natur geworden. Ich kenne keine Ruhe. Ich bin immer aufmerksam und ausgefüllt. Ihr alle solltet das Leben so sehen; euch wie ein ewiger Schüler fühlen. Seid jeden Tag, ja jede Stunde auf der Ausschau nach etwas Neuem, was ihr lernen könnt. Seid wie ich – ein intellektueller Pfadfinder. Von jedem kann man etwas lernen. Alles im Universum kann dem Wachsamen etwas lehren. Geht an diesen Lektionen nicht achtlos vorbei. Zieht aus allem Großem und Kleinen eine Lehre und eine Inspiration.“
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Der Meister sprach gerade mit einigen Besuchern auf der breiten Veranda, die die Bhajan Halle umgab, als ihm ein Aspirant auffiel, der völlig in sich versunken und verträumt auf einem nahen Pfad zu seiner Arbeit schlenderte. Sogleich blickte er ihm in die Augen.


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21.  Die mächtigste Kraft der Welt ist die stille Kraft der Liebe.

22.  Gott versucht jene am stärksten, die er segnen möchte.

23.  Krankheiten, Verluste, Tod von Verwandten und Freunden – all dies sind Prüfungen auf dem Pfad der Hingabe.

24.  Wenn du in großer Not bist, so rufe aus der Tiefe deines Herzens nach der Hilfe Gottes. Sei aufrichtig und bete inbrünstig, so wirst du seiner Hilfe, seinem Trost, seinem Frieden teilhaftig werden und innere spirituelle Stärke erreichen.

25.  Die Glückseligkeit loslassen zu können findet sich im Herzen.


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17.  In der höchsten Liebe und Hingabe zu Gott liegt eine Art Selbstvergessenheit.

18.  In Bhava Samadhi (Zustand der Erleuchtung) sind der Bhakti (der sich Hingebende) und Gott nicht mehr entzwei sondern eins.

19.  Folge der Stimme der Liebe. Gib immer Liebe. Liebe ist das Leben aller. Liebe alles Leben.

20.  Liebe ist der einzige Weg. Fülle dein Herz mit Göttlicher Liebe.


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13.  Wenn du fühlst, dass du ohne Gott nicht leben kannst, so weißt du dass du Ihn liebst.

14.  Auf dem Pfad der Liebe ist das Gefühl der Einheit mit Gott das Wichtigste.

15.  Egoismus verhindert die Herabkunft der Göttlichen Gnade.

16.  Gott versucht und prüft seine Anhänger immer wieder; er gibt ihnen aber auch Kraft und Ausdauer für ihren Weg.


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9. Liebe drückt sich aus als beständiger Dienst, Lobpreisung und die Kommunion mit Gott.

10. Liebe eint die Gesellschaft. Liebe eint die Mitglieder einer Familie. Liebe eint die Aspiranten in Gott.

11. Ohne Göttliche Liebe wird das Leben eng, begrenzt und elend. Verwirkliche diese Liebe im täglichen Leben.

12. Es kann keine wirkliche Hingabe neben unerfüllten Wünschen geben.


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5. Liebe verbindet, Liebe erhebt.

6. Liebe erzeugt neue Liebe.

7. Liebe erweicht eine verhärtete Persönlichkeit, lässt den Geist schmelzen und führt dich zu Gott.

8. Liebe alle Wesen. Gib Liebe. Lebe in Liebe. Werde Liebe.


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1. Es gibt keine größere Kraft als die Liebe.

2. Liebe leitet, Liebe reinigt.

3. Es gibt keine höhere Tugend als die Liebe; es gibt keinen größeren Schatz als die Liebe; es gibt kein höheres Wissen als die Liebe; es gibt keine größere Religion als die Liebe. Liebe ist Wahrheit, Liebe ist Gott. Wo immer Liebe ist, findest du auch Frieden und wo immer Frieden ist, findest du auch Glückseligkeit.

4. Liebe ist die Kraft aller Kräfte. Liebe ist die Göttliche Kraft.


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Am 28. März 1950 lobte der Meister in einer Ansprache einen außerhalb des Ashrams lebenden Aspiranten für seinen Dienst an der Divine Life Society. In diesem Zusammenhang sprach er auch über das vergleichsweise schwierige spirituelle Leben inmitten einer hektischen Welt im Vergleich zu einem abgeschiedenen Leben in einer Höhle.


Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv Der Meister spannte den Bogen aber noch weiter: „Du solltest weltliche Dinge dennoch nicht vernachlässigen. Bettelarm und ohne Nahrung und Kleidung zu sein, ist für sich noch keine Spiritualität. Ramanuja (Name eines indischen Heiligen, 1055-1137 AD) besaß sogar Elefanten und Triumphwagen.“

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv Jetzt blickte der Meister in Richtung von Lalitananda, einer westlichen Aspirantin. „Lalita ist auch unwahr. Nur allein Brahman ist Wahrheit.“

„Ich bin auch unwahr?“, fragte die bestürzte Lalitananda ungläubig zurück.

„Ja, ja“, bekräftigte der Meister und sah sie mit Augen voller Güte und liebevoller Zuwendung an.
Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv Der Meister sprach gerade noch von der Meditation und deren Notwendigkeit, als ihn Frau Murti unterbrach, um einen Zweifel zu äußern. „Und was ist mit der Verehrung? Ist die Verehrung auch wichtig, Swamiji?“
Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv Es war der Morgen des 17. Mai 1962. Einige Aspiranten hatten sich um den Meister versammelt, der an seinem Büroschreibtisch saß. Unter ihnen befanden sich der Anwalt Tiwari aus Gwalior, Dr. Padma Mudholkar aus Bombay und Dr. Narayana Murti, HNO Spezialist aus Andhra. Dr. Murti war in Begleitung seiner Frau Rajeswari und seiner Kinder Latha und Niranjan.
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Als er im Jahre 1950 nach Dehra Dun kam, suchte der Meister unter anderem einen Buchladen auf, um dort einige Bücher zu erwerben und den Kirtan dort abzuhalten. Als er aus dem Buchladen kam, bemerkte er ein Restaurant auf der anderen Straßenseite und schlug den beiden Aspiranten, die ihn begleiteten, vor: „Warum gehen wir nicht dorthin und trinken eine Tasse heißen Kaffee?“ So gingen sie, fanden einen Tisch, setzten sich und ließen sich vom Ober die Speisekarte bringen.


Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv Wohin und für welchen Zweck auch immer der Meister ging - er versäumte es nie, bei den Leuten, die er besuchte, einen Kirtan abzuhalten.

Es begab sich im Jahre 1954, als der Meister im  Hakman Hotel in Mussoorie nächtigte. Nachdem er einen Becher Milch getrunken hatte, ging er in den dortigen Theatersaal und begann den Sankirtan.
Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv Ein Mann ohne einen Pfennig in der Tasche wollte Hilfe, um irgendwo eine Anstellung zu bekommen. Der Meister gab ihm wohl das unkonventionellste aller Empfehlungsschreiben an einen befreundeten Geschäftsmann mit: „Mein Herz schmilzt dahin, wenn ich diesen Menschen in Not sehe. Ich übersende ihn an dich. Bitte hilf ihm wie immer du kannst.“
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Es war der 22. November 1958. Eine Frau, die vor kurzem von ihrem Mann verlassen worden war, erschien in alten, abgetragenen Kleidern vor dem Meister. Sie hatte ihre sechs Kinder mitgebracht und ersuchte den Meister nun um Hilfe. Nachdem dieser ihre Geschichte gehört hatte, wies er seinen Sekretär an, ihr 125 Rupien für Kleidung und Nahrung zu geben. Ihre Adresse wurde notiert und ihr regelmäßige Unterstützung zugesichert. Die Frau dankte dem Meister und berichtete ihm, wie gerne sie eine weiterführende Schule besuchen und sich in der Zwischenzeit durch handwerkliche Arbeit Geld dazuverdienen würde.


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Jemand schrieb dem Meister:

„Ich wollte geheime Anweisungen von dir erhalten und dich zu meinem Guru machen, aber in deinen Artikeln schreibst du: ‚Du selbst bist dein eigener Guru.’ Aber du schreibst du auch, dass ein Guru unabdingbar für jemanden ist, der Erlösung sucht. Könntest du mir bitte erklären, was nun richtig ist?

Ich glaube, ein wahrer Guru steht Gott sehr nahe und so kann ich nicht anders, als mich seiner Gnade und Führung anzuvertrauen. Ich glaube mehr an seine Gnade denn an irgendeine meiner eigenen Fähigkeiten und ich glaube, es ist wahr, dass ein Guru in einem Moment mehr geben kann als wir in vielen Jahren und Leben verdienen könnten. Wirklich, meine Seele verlangt nach einem Guru.

Du schreibst: ‚Wenn du ein wahrhaftiger Aspirant bist, so wirst du deinen Guru auch finden.’ Aber ich weiß nicht wie und wann. Ich glaube, nur die segensreiche Hand eines Guru kann das Verlangen nach jenen feinen, verborgenen kosmischen Kräften durch eine göttliche Vision des Selbst ersetzen.

Bitte schreibe mir, was ich tun muss, um ein wahrhaftiger Aspirant zu sein und wie ich meinen Guru finden kann. Weißt du, es ist sehr schwierig für mich, einen echten Guru von einem Scharlatan zu unterscheiden, da ich nur sehr wenig Erfahrung in diesen Dingen besitze. Mir wurde gesagt, dass ein Yogi einen wahren Guru erkennen kann. Und so bitte ich dich, mich bei meiner Suche zu führen! Liebster Swamiji, bitte hilf mir und erleuchte mich.“


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Zu einer Gruppe von Aspiranten sprach der Meister einmal: „Ich arbeite hier allein nach dem göttlichen Willen und für das Göttliche. Und wenn das Göttliche entscheiden sollte, dass meine Arbeit hier nicht mehr fortgeführt werden soll, so wird es mich nicht bekümmern.


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Ein Schüler fragte einmal den Meister: „Gurudev, warum hast du all diese Menschen hier versammelt?“


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Die gleiche Aspirantin musste später erkennen, dass eine andere Person große Widerstände gegen ihre Anwesenheit im Ashram hatte. Dennoch grüßte sie die Person immer mit einer Verbeugung, wurde aber ihrerseits gänzlich ignoriert. Das verletzte aber auf Dauer doch ihren Stolz und sie ignorierte die andere Person gleichfalls. Der Meister bemerkte dies.


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Aspirantin A verspürte große Liebe and Respekt für Aspirantin B und lobte diese in höchsten Tönen.


Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv Donnerstag    02. Jun 05    
   Yoga - Der Atem Indiens        
   Dokumentation, Deutschland/Indien 2005, ZDF, Erstausstrahlung    
   arte    19.00-19.45    45 min   

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv Einmal wies der Meister einen Aspiranten an, ein Paket an eine bestimmte Person zu versenden. Die Adresse war aber nicht aufzufinden und schließlich vergaß der Beauftragte auch seine Aufgabe.


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Eines Tages brach in der Nähe des Ashrams eine Pferdekutsche zusammen und das arme Pferd wurde ohnmächtig. Es blutete. Dr. Hridayananda Mataji wurde sogleich gerufen.


Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv Eines Tages gingen einige Ashrambewohner zum Meister und schlugen ihm vor: „Swamiji, es wäre gut, wenn wir hier einen Blumengarten anlegen würden. Die Belästigung durch die Affen ängstigt einige Besucher. Sollen wir sie nicht fortjagen?“


Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv Beim Abendsatsang gab der Meister einer ziemlich modebewussten Frau ein orangefarbenes Gewand. Später wandte sich ein Aspirant an den Meister und äußerte, dass die Frau es nicht wert sei, das orangefarbene Gewand zu tragen.


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Eine alte Frau aus Madras kam in den Ashram. Sie war sehr kränklich und konnte kaum gehen. Unglücklicherweise waren zu diesem Zeitpunkt alle Zimmer des Ashrams belegt und so musste sie gebeten werden, sich ein Zimmer außerhalb des Ashrams am Gangesufer zu suchen.


Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv Anlässlich des Festes von Guru Purnima (Vollmondfest) wurden dem Meister die traditionellen Geschenke überreicht. Ein Mann, der ganz offensichtlich schlechte Laune hatte, gab ihm einen Karton mit einem alten Schuh und einem Stein darin! Als die Aspiranten dies sahen, wollten sie sich auf den Mann stürzen, um ihn zu verprügeln, aber der Meister gebot ihnen Einhalt.
Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv Eines Morgens wurde dem Meister gemeldet, dass aus dem Tempel des Ashrams wertvolle Handschriften gestohlen worden waren.
Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv Zwei Musiker, einer von ihnen halb blind, waren beim Abendsatsang anwesend. Sie wurden gebeten, für den Meister zu singen. Nach dem Satsang bat der Meister seinen Sekretär, den Gästen eine Unterkunft für die Nacht zu geben. „Gib ihnen Quartier, damit sie morgen ausgeruht weiterreisen können.“
Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv Ein tabaksüchtiger Ashrambewohner hatte sich für den Kauf von Zigaretten Geld geliehen. Nun bat er den Meister um fünfzig Rupien, um seine Schulden begleichen zu können. Der Meister, der um die Sucht des Mannes wusste, gab ihm 25 Rupien mit den Worten: „Zahle 15 Rupien Schulden ab und behalte zehn Rupien, um Tabak für dich zu kaufen.“
Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv Beim Abendsatsang wurde dem Meister ein Korb voll Litschies überreicht. Die anwesenden Aspiranten hofften nun innig, dass er die Früchte an sie verteilen würde. Er übergab den Korb und den gesamten Inhalt jedoch einer einzigen Person. Auch eine Tüte Süßigkeiten wurde dem Meister überreicht, die er wiederum nur einer Person überreichte. Die Aspiranten waren enttäuscht.
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Eine Aspirantin des Ashrams hatte die Nachricht erhalten, dass ihrem Sohn gesagt worden sei, sie habe ihn aus Selbstsucht verlassen und würde ihrer Verantwortung nicht mehr nachkommen. Ob dieser Nachricht wandte sie sich an den Meister.


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Ein für den Postversand im Ashram zuständiger Aspirant hatte Tausende von Rupien an sich genommen und war verschwunden. Die Ashrambewohner wollten nun eine Suche nach ihm organisieren, um ihn dann der Polizei zu übergeben.


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7. Züchtige den Geist. Geißle den Geist. Zerschlage das Ego. Schreite voran mit eiserner Entschlossenheit und tritt ein in das Königreich von Frieden und Wonne.


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4. Verbinde dich immer mit dem inneren Göttlichen Bewusstsein. Verwurzle dich im reinen Absoluten Bewusstsein.


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1. Erkenne den Wert der Zeit. Nicht einmal eine Sekunde solltest du an wertlose Taten verschwenden. Zeit ist kostbar.


Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv Einmal, als der Meister für den Samstag salzlose Kost eingeführt hatte, gingen einige Ashrambewohner dazu über, sich kleine Salztütchen vom Vorabend aufzuheben.
Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv Manchmal gab es im Ashram Schüler mit starken Begierden, die den Meister harsch kritisierten, den Ashram für ihre Zwecke missbrauchten und ihn dann im Zorn verließen. Der Meister betete dann für sie. Viele von deren, die gingen, kamen nach einiger Zeit verändert zurück und der Meister hieß sie mit großer Liebe und Zuneigung willkommen.
Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv Der Aspirant Jagannath Kaul hatte fest damit gerechnet, nach sechs Monaten im Ananda Kutir Gott zu erfahren. Die Monate gingen vorbei, doch er traf Gott nicht. Ungestüm wie ein kleines Kind ging er zum Meister und sprach: „Ich kam hierher für die Suche nach Gott. Aber bis zum heutigen Tage habe ich Ihn nicht gefunden.“ Kaul war den Tränen nahe.
Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv Zwei Ashrambewohner stritten sich, woraufhin einer der beiden beschloss, den Ashram zu verlassen und einer bezahlten Arbeit nachzugehen. Der Meister aber rief die Person zu sich und ergoss gleich einen ganzen Sturzbach spiritueller Ratschläge über ihn:

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv Im Februar des Jahres 1950 entwickelte sich ein hartnäckiger Schmerz in seinem rechten Arm und ihm wurde nahegelegt, das Schreiben für einige Zeit einzuschränken, wovon er allerdings nichts wissen wollte.
Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv Die Ashram-Mitarbeiter verzögerten bisweilen die Rückgabe der Manuskript-Notizbücher, die ihnen zum abtippen anvertraut waren. So benutzte der Meister für seine Aufzeichnungen mehrere Notizbücher gleichzeitig. Einige lagen im Schreibraum, andere im Büro, so dass sie immer griffbereit waren. Dazu gehörten einige Füllfederhalter, die immer mit Tinte gefüllt waren, und je eine Brille im Schreibraum, im Geldschrank und im Büro. Es sollte keine Zeit für die Suche nach der Brille vergeudet werden. Arbeit war von überragender Bedeutung. Zu dieser Ausstattung gehörten auch einige Fackeln, die der Meister in der Nähe seines Bettes, auf seinem Schreibtisch und bei seinem Schaukelstuhl, auf dem er sich ausruhte, platziert hatte. So sollte es auch mitten in der Nacht möglich sein, einen guten Gedanken sogleich aufzuschreiben, damit er der Welt nicht verloren gehe.
Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv Einmal schlug ein Geldgeber vor, die Herausgabe des Divine Life Magazins vorläufig einzustellen, da es schon seit einiger Zeit rote Zahlen schrieb und die finanzielle Situation des Ashram insgesamt nicht besonders rosig war.
 
 

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