Viele der Inspirationen sind den täglichen Lesungen von Swami Sivananda entnommen, wie Sie freundlicherweise von Yoga Vidya zur Verfügung gestellt werden. 

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Als er am Abend des 2. Novembers 1946 zusammen mit dem Meister den Hügel zum Tempel des Vishwanath hinaufstieg, fragte ein gewisser Meshana:

„Swamiji, wozu muss es im Ashram das Divine Life-Magazin, das Postamt und den Verkauf von Büchern an die Allgemeinheit geben? Ist dies nicht ein Ort für heilige Meditation?“ Der Meister sagte:

„Was soll man machen? In den alten Zeiten pflegten die Rajas (Könige) für die Bedürfnisse der Sannyasins zu sorgen, indem sie sie in regelmäßigen Abständen mit den notwendigen Lebensmitteln versorgten. Jetzt kümmert sich niemand darum. Wir müssen Geld verdienen, um unsere Körper zu beschützen und uns auch um unser spirituelles Wachstum kümmern. Wir füttern die Öffentlichkeit mit dem göttlichen Löffel, und sie füttert uns mit dem goldenen Löffel. Was schadet das denn?“

(Swami: 1. Mönch; 2. Gott; 3. respektvolle Anrede für einen Yoga-Meister / Swamiji: Respektvolle Anrede eines Swamis / Ashrama: 1. Zuflucht; 2. Lebensalter; 3. Ort, an dem sich Schüler um den Meister versammeln, um Yoga zu üben / Sannyasa: Gelübde der Entsagung / Sannyasi, Sannyasin: Entsagender; Mönch)

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