Einführung in die Welt des Yoga

 

Buddha sitzendYoga ist der Oberbegriff für ein ganzes Bündel an Techniken und Methoden, welche alle den Menschen vom Leiden erlösen und zur Freiheit hinführen wollen.

Im Yoga steckt das Wort „Joch“ – was soviel wie „anschirren, anbinden“ bedeutet.  Hiermit ist zweierlei gemeint:

  • Zwei Dinge werden zusammengefügt – eine Einheit wird angestrebt. 
  • Es wird eine Kontrolle über Antriebskräfte hergestellt, eine Lenkung kann stattfinden

Damit ist der Weg des Yoga schon grob umrissen: Yoga soll den Menschen zur Einheit verhelfen und ihm die Kontrolle über seine Antriebskräfte ermöglichen, so dass er seinen Weg zielgerichtet zur Befreiung vom Leiden hin in eine vollkommene Freiheit führen kann. Die Sinne und Gedanken des Menschen werden unter die eigene Herrschaft genommen, der Körper ein willfähriges Instrument.

Wie mit Yoga starten

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ishvara yoga gott l5 564

Gott im Yoga | Von Ishvara, Atheismus und Shiva

Im Yoga gibt es verschiedene Gottesvorstellungen. Manche Pfade kommen völlig ohne ein höchstes Wesen aus, andere suchen die Erlösung in der Verehrung einer persönlichen Gottheit. Dazwischen gibt es zahlreiche Abstufungen.


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meditation sehnsucht 564

"Das Leben kann kein anderes Ziel haben als das Glück, Freude. Nur dieses Ziel - Freude - ist des Lebens völlig würdig. Verzicht, das Kreuz, Hingabe des Lebens, alles für die Freude."

Leo Tolstoi, Tagebücher (1892)

Die alten Schriften im Yoga sagen unisono, dass tief im Inneren des Menschen das wahre Glück (dauerhaft!) zu finden ist. Ja, die alten Yogaschriften beteuern sogar, die ursprüngliche Natur des Menschen sei glücklich. Zudem führt langfristig alles Karma – ob angenehm oder unangenehm – zum höchsten Glück.

Was muss ich konkret tun, um mit Yoga mein Glück zu finden?


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der klare SeeDiese Inspiration zu den Grundlagen des Yoga stammt von lecturio.

Yoga ist eine jahrtausendalte, philosophische Lehre zur Beherrschung von Körper und Geist. Die Lehre basiert auf der Vorstellung von Geisteszuständen, in denen der einzelne Mensch mehr oder weniger fähig ist, im Einklang mit sich selbst zu sein. Meditatives Yoga ist das bewusste Praktizieren oder Üben, den idealen Ruhezustand innerer Weisheit zu erlangen.

Während Europa im Mittelalter durch die christliche Lehre geprägt wurde und die geistige Elite im Mönchtum und Klöstern aufging, kam es im Orient nicht zu einer Institutionalisierung, sondern eher zu einer Bewegung unter den Völkern, in der die Menschen einer Frage nachgingen: Wer bin ich? Was ist der Sinn meines Lebens? Wie ich kann den Sinn meines Lebens entdecken? 


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Yoga übenUnter "Yoga üben" versteht wohl jeder etwas anderes. Die ursprüngliche Yogalehre betrachtet das Üben ganzheitlich, der Yoga-Aspirant kann den gesamten Tag und die Nacht mit dem "Üben von Yoga" verbringen. Das beginnt bei der Einhaltung der Yamas und Niyamas (Lebensregeln), geht über die körperlichen Yoga Übungen und reicht bis zur tiefen Meditation. Hier findest du Vorschläge zum Yoga üben für Anfänger und Fortgeschrittene.


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BlumeAlle moderen Yoga-Methoden gründen vorrangig auf den Yogasutras von Patanjali, die dieser vor 2000 Jahren verfasst hat. Es handelt sich um knapp 200 kurze Sutras, die Ihre Aussagen stringent auf einen Punkt bringen.

Kernelement der Lehre von Patanjali ist der achtgliedrige Pfad des Yoga (zu unterscheiden von den unterschiedlichen Yoga-Arten!):


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SalatGrundsätzliches: Einer, der Meister im Yoga werden will, sollte Nahrungsmittel aufgeben, die nachteilig für die Yoga-Praxis sind. Instinkt oder eine innere Stimme wird Dich bei der Auswahl Deiner Nahrung leiten. Du selbst bist der beste Richter, um eine sattwige (reine) yogische Mahlzeit zusammenzustellen, die Deinem Temperament und Deiner Konstitution entsprechen. 

 


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SonneIm alten und auch noch im modernen Indien wurde vorrangig die geistig-spirituellen Yoga-Praktiken vollzogen. Die Körperstellungen nahmen nur eine Nebenrolle ein.

Im Westen hingegen wurden die so genannten Asanas zum Synonym für Yoga. Vielleicht weil der westliche Mensch etwas Materielles braucht, was er sehen und spüren kann. Vielleicht, weil im Westen die spirituelle Tradition des Ostens fehlt.
Viele Gesundheit-Richtungen und-Empfehlungen haben Asanas und Pranayama-Übungen in Ihre Lehre mit aufgenommen.


 
 

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