Meine Anregung
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Antwort 1
Hallo, Peter!
Auf der Suche nach den Tafeln von Chartres bin ich auf Deine Webite aufmerksam geworden. Zwar habe ich vor Jahren einmal eine Yoga-Lehrer-Ausbildung angefangen, habe dann aber gemerkt, dass ich da meinen eigenen Ansprüchen nicht gerecht würde. Zudem habe ich keinen Zugang zu der Philosophie. Ehrlich gesagt, ist mir das alles zu abstrakt. Und: ich bin bei so vielen Newslettern angemeldet, dass es mir zu viel ist. Da niemand, der sich viel Mühe gibt, um sein Wissen bereitzustellen, es verdient hat, dass es nicht gewürdigt wird, werde ich mich jetzt abmelden. Ich wünsche dir ganz viel positives Feedback und Menschen, die Deine Newsletter als bereichernd ansehen! Alles Gute für Dich und Deine Familie, herzliche Grüße Maria
Antwort 2
Lieber Peter!
Ich möchte mich einmal bei Dir ganz herzlich für Deine Artikel bedanken!!
Als langjährige Yogalehrende kann ich immer wieder sehr viel von Deinen Texten lernen und in meinen Stunden weitergeben,da alles so wunderbar zusammengefasst ist.
Wirklich sehr bereichernd für mich!
Herzlichen Dank dafür!
Liebe Grüße und Namaste`
Martina
Antwort 3
Alles super!!!
Antwort 4
Ich würde gerne etwas über die Methode Soma-Breathe erfahren und DANKE für deine unermüdliche und sehr fundierte Arbeit zum Thema Yoga.
Antwort 5
Ich nehme alles an - ich freue mich immer von euch zu lesen, ob nur ein kurzer Beitrag oder ein langer. Aber ehrlich auch mal ein kurzer Beitrag ist schön, dann hat man das Gefühl man kommt auch durch :-)
Antwort 6
Heute wurde mir eine kleine Zyste in der Naehe des Bauchnabels ohne jegliche Narkose entfernt, mein Geist schaute diesen Eingriff des Chirurgs, besonders mit "Vairaghia" gelassen zu... Durch Yoga gibt es immer wieder ueberraschende Fortschritte, koennte meine Existenz ohne Yoga nicht vorstellen. OM Shanti
Antwort 7
Zu viele Mails.
Antwort 8
Ich finde Yoga Welten eigentlich toll. Aber heut kam ich ordentlich ins Stutzen. Die angeblichen Anfänger-Übungen … bitte - das sind doch keine Anfängerübungen! Allein die Darstellung Fisch! Ich bin seit 5 Jahren nebenberuflich Yogalehrerin … Ich gebe einen Anfängerkurs und eine sanfte Mittelstufe. Anfänger im Alter von 35-60 …. Und ich muss für viele Übungen auf den Stuhl verweisen. Schlichter Sonnengruß allein ist vielen Anfängern nicht möglich. Abgewandelt gehts so … da biete ich Sonnengruß auf den Stuhl an usw. In der Schule biete ich auch für Kids an 7./8. Klasse …
Antwort 9
Ich habe mich mit den Yoga Sutras des Patanjali vor vielen Jahren mal ausführlicher beschäftigt (ich glaube, es war das Buch von Marshal Govindan). Aber es ist gut, wenn man die einzelnen Sutras Stück für Stück in einzelnen Häppchen mit entsprechenden Übungen dazu erhält. Das ist nochmal etwas einprägsamer.
Antwort 10
Die verschiedenen Übersetzungen sind für mich nicht sooo wichtig. Wichtiger ist mir die Definition und alles drumherum.
Das ist wirklich toll! Vielen Dank dafür.
Antwort 11
Themenwünsche nicht, ich lass mich gerne überraschen. Doch ich finde es immer zu viel in einem Newsletter, lieber einen mehr, dafür weniger Inhalt.
Liebe Grüße Nicole
Antwort 12
Namasté Peter,
Auf der Such nach Informationen zum Brahma-Sutra stieß ich auf Ihre wundervolle Website.
Jede Woche darf ich mich nun auf Ihren Newsletter freuen.
Da ich 73 Jahre alt und sehbehindert bin, freue ich mich ganz besonders über das große Schriftbild, das Sie verwenden.
Meine Anregung wäre eine Vorlesefunktion für Ihre Beiträge, insbesondere das Yoga-Sutra und andere wichtige Schriften.
So kämen viele stark sehbehinderte Menschen in den Genuss von Ihrer großartigen Arbeit.
Ich bedanke mich ganz herzlich für Ihre Einsatz, den Yoga auch alten Menschen zugänglich zu machen.
Da ich Asanas im Sitzen und Stehen praktiziere, wäre ein Beitrag oder Shorts zu diesem Thema sehr vertiefend und anregend.
Vielen lieben Dank für Ihre Arbeit und die große Mühe, die damit verbunden ist.
Ihre treue Leserin Irmhild, vom Bodensee
Antwort Peter: Hallo Irmhild, vielen Dank für deine netten Worte und deine Anregungen. Wir hatten hier mal eine Vorlesefunktion installiert, die aber kaum genutzt wurde. Zudem wurde mir gesagt, dass heutzutage allgemeine Screenreader Webseiten vorlesen können. Stimmt da meine Information nicht?
Antwort 13
Hallo,
ich habe mir versucht mal einige Hintergrundgedanken zur Meditation zu machen.
Es hat bei Weitem keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit.
Sicherlich ist gerade zu diesem Thema in den letzten Jahrtrausenden viel übermittelt, geschrieben und praktiziert worden, so dass man wahrscheinlich nicht wirklich etwas neues mehr schreiben kann. In Folge, im übertragenen Sinne sind dann die Ausführungen ggf. unbeabsichtigt geklaute Wiedergaben von bereits gesagtem, vielleicht nur anders zusammengestellt oder mit eigenen Worten versehen.
Einiges von mir geschriebene habe ich irgendwo und irgendwann mal in den letzten Jahren gelesen. Mögliche Quellen kann ich dazu auch nicht mehr finden.
Der Text ist sicherlich nicht wirklich dazu geeignet ihn als geführt vorzutragen.
Er sollte m. E. eher als Hintergrundwissen gesehen werden, woraus sich in der Praxis etwas entwickeln könnte.
Es wäre schön, wenn Sie als Experte mal einen konstruktiven Blick darauf richten und mir möglicherweise Ihre Meinung von außen neutral als betrachtender interpretieren und Mitteilen.
Vorab möchte ich mich schon vorab für Ihre Bemühungen bedanken und freue mich auf eine baldige Rückmeldung.
Liebe Grüße
W. Kaenders
Meditation, die Sinnfindung des Lebens
Deine Meditation führt zur Sinnfindung des Lebens.
Deine regelmäßige Meditation führt Dich in eine neue Ordnung von der Du ergriffen sein wirst, was jedoch nur ein Teil von Dir ist.
Meditation ist das Einlassen auf das loslassen der im eigenen Kopf gegründeten Grenzen und Sicherheit.
Gefühle von Freiheit und Angst ergeben sich in der Lebensfülle unsentimentalen Erlebens die die eigene Person überschreitet.
Aus der schwindenden Sicherheit in der starren Ordnung wird Sicherheit durch rhythmische Schwankungen einer neuen tragenden Ordnung in einer anderen Sicherheit.
In Deiner Meditation wird die eigene psychische Erlebenszeit mehr und mehr wichtig.
Das Zeitgefüge verändert sich.
Viele Dinge, Personen oder Beziehungen werden allmählich weniger wichtig, während in gleicher Geschwindigkeit die Eindringlichkeit des eigenen Erlebens sich weiter ändert und zunimmt.
Mit fortschreitender Übung erkennst Du, dass nicht die äußeren Geschehnisse Dein Inneres bestimmen, sondern Dein Inneres das äußere Erleben verwandelt. Meditation schenkt Dir eine neue Sicht, in der Freude und Leiden, Erfolg und Misserfolg ihren absoluten Wert verlieren und zu Durchgangsstationen des Bewusstseins werden.
Deine Meditation fängt nur dann an zu wirken, wenn auch zugleich die Möglichkeiten der Sinnfragenbejaht werden.
Kommt irgendwo und irgendwann der Weg zu seinem Ende, dann hört das Fortschreiten auf und alles kommt zur Ruhe.
Dann hast Du einen Standort, einen Zustand des in sich ruhenden Verweilens.
Es ist das „wache in-sich-Ruhens“.
Deine Meditation ist die Suche nach unwandelbarer Wirklichkeit, die nicht durch Zeit, Raum, Ursache und Wirkung begrenzt ist.
Es ist die Suche nach dem, was hinter der vergänglichen Erfahrung dauerhaft Freude verleiht.
Beginne die Schau des EINS-SEINS, den Weg des
NICHT-DENKENS, in der offenen, freien Schau nach innen.
Was innen ist, ist auch außen.
Was außen, ist, ist auch innen.
Du bist nun wachbewusst, die Sinne und Gedanken sind in regloser Ruhe ohne eigenes Wollen.
Es ist ein waches Sehen und Gewahrsein ohne Ablenkung, ohne Schlaf, ohne Kampf und Sorge, daher voller Friede und Glückseligkeit.
Deine Meditation geschieht nur so in der wachen inneren Stille des Geistes.
Dieser Meditationszustand des Bewusstseins ist der Zustand des wachen Schauens, in welchem Du der neutrale Meditierende selbst „der Seher“ bist. So schaust Du wie von außen auf das innere und zugleich von innen auf das äußere.
In diesem Zustand erkennst Du, dass die Trennung zwischen Innen und Außen eine Illusion ist. Alles, was erscheint, ist ein Spiegel des eigenen Bewusstseins, und das Bewusstsein selbst ist unendlich weit und grenzenlos klar.
Wenn jedoch Gedanken und Sinnbewegungen oder Schläfrigkeit, Stumpfheit und Langeweile auftritt, ist die Meditation schon beendet.
Wenn Du, der Seher jedoch das Bewusstsein als ungestört und ungefärbt erfährst, Du von kristallklarer Reinheit und Festigkeit bist, ist das Ziel der Übung erreicht.
Es kommt zur Unbeweglichkeit des klaren hellen Bewusstseins.
Dies ist die Grundlage der höchsten Erfahrung.
Wenn das geschaut wird, was jenseits des Wachbewusstseins, des Traumbewusstseins und des tiefen traumlosen Schlafes liegt, wird der SEHER EINS mit dem höchsten SEIN.
Dann ist Meditation unteilbar mit dem Leben und allem Universalen, der Allseele der Welt verbunden.
Der Mensch mit diesem erworbenen Bewusstsein durch die Meditation ist frei von allen Anhaftungen.
Der Mensch handelt dann in allen Dingen verantwortungsbewusst handlungsleitend und zugleich uneigennützig.
Er ist stets im positiven tätig und bei allen Dingen voll bewusst.
Ein solcher Mensch lebt in tiefer Dankbarkeit.
Seine Worte sind einfach, seine Taten klar, und seine Gegenwart wird zur stillen Quelle des Friedens für andere.
Er erkennt im Mitmenschen das gleiche Sein, das auch ihn selbst trägt.
Du, der Mensch ruht in sich, ist vollem Frieden.
Er sieht natürlich mit dem Herzen gut, und schaut nach dem, was gut ist und handelt für sich und andere stets gut.
„Die Kräfte der Urnatur haben kein Ziel mehr
und kehren zum Ursprung zurück“.
„Wunschlos die Sinne,
der Strom der Gedanken ist zur Ruhe gebracht,
das Herz ist erfüllt von tiefem Frieden,
dies ist der allerhöchste Stand,
Yoga wird er genannt.“.
Wer ihn erreicht, der ist von allen Täuschungen frei.
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Peter