Mudras

 

Mudras – die Siegel | Anleitungen & Erläuterungen

Mudras sind vor allem beim Kundalini-Yoga genutzte energielenkende Hand- und Körperhaltungen, die oft mit Bandhas (Energieverschlüsse) kombiniert werden. Es sind Siegel, die verschiedene Öffnungen im Körper verschließen und dadurch bewirken sollen, dass die Lebensenergie statt in unterschiedliche, nur noch in eine Richtung gewollte fließt.

Bandhas auf Yoga-Welten.de

Bandhas sind Verschlussübungen, die bei vielen Mudras zum Einsatz kommen. Wir haben Anleitungen und Erläuterungen in der Bandha-Kategorie gesammelt.

Hand-Mudras

Mudras aus der Gheranda Samhita

3. Kapitel Gheranda Samhita: Die 25 Mudra

mudras kundalini tz 564

Das dritte Kapitel der Gheranda Samhita widmet sich den Mudras. Gheranda schreibt: Es gibt nichts auf der Welt, dass so schnellen Erfolg im Yoga bringt wie die Mudras. Obwohl diese "unbedingt geheim gehalten" werden sollen, beschreibt er 25 davon doch recht ausführlich ...

Mudras aus der Hatha Yoga Pradipika

Im folgenden findest du einige der Mudras, die in der Hatha Yoga Pradipika besprochen werden.

Mentaler Ausgleich

Wenn man die Mudras praktiziert, wird empfohlen, am selben Tag als Ausgleich die Wechselatmung für 20 Minuten zu machen.

Maha Mudra – das große Siegel
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Maha Mudra – das große Siegel | Anleitung aus der Pradipika

Sanskrit: Maha-Mudra = das große Siegel. Eine wirkungsvolle Übung, die laut Hatha Yoga Pradipika, Vers 3-18 "... geheim gehalten werden müsse und nicht an jeden weitergegeben werden dürfe." Hier findest du Übungsanleitung & Variationen.


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Sanskrit: Maha Vedha = „der große Durchbruch“. Maha Vedha ist das dritte „Hauptmudra“ in der Hatha Yoga Pradipika.


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Auch Khecari geschrieben, Sanskrit: "die im Himmel wandelnde".


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Vajroli Mudra soll die sexuelle Energie sublimieren und in die höheren Chakras führen.


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Auch Shakti Chalini Mudra. Die Mudra, welche die Kundalini (oder den Yogi) durchschüttelt.


Augen Wald
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Shambhavi Mudra: Original-Anleitung aus den alten Schriften

Im 4. Kapitel der Hatha Yoga Pradipika werden Mudras beschrieben. Das erste ist Shambhavi Mudra, das „Siegel der Gattin Shambhus“, auch mit „das wohlwollende Mudra“ übersetzt.

Shambhavi Mudra findet sich sowohl unter den zehn Mudras der Hatha Yoga Pradipika als auch bei den 32 Mudras in der Gheranda Samhita. 

Es gibt mehrere Übungsvarianten von Shambhavi Mudra. Man sitzt stets in einer Meditationshaltung und bringt seinen Geist zur Ruhe. Dann übt man meist eine der beiden Varianten

  • Oberes Shambhavi Mudra (Bhrumadhya Drishti): Der Blick ist auf den Punkt zwischen den Augenbrauen gerichtet.
  • Unteres Shambhavi Mudra (Nasikagra Drishti): Der Blick ist auf die Nasenspitze oder auf den Boden ca. einen Meter vor dem Yogi gerichtet.

Hier findest du die wörtlichen Anleitungen zu Shambavi-Mudra aus der Hatha Yoga Pradipika und der Gheranda Samhita plus einem erläuternden Übungsvideo. 


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Shanmukhi Mudra – das „Siegel der sechs Öffnungen“.


Jnana Mudra Fingerhaltung
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Jnana Mudra, die Fingergeste des Wissens und der Weisheit. Führe den Zeigefinger an die obere Kante des Daumens. Die übrigen drei Finger sind gestreckt.


 

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