Jihva Bandha Praxis – Anleitung, Wirkung und Yoga-Integration vom Zungenverschluss
Jihva Bandha, eine weniger bekannte, aber kraftvolle Technik, bietet einen Schlüssel zu tieferen Ebenen der Meditation und des energetischen Gleichgewichts. Jihva Bandha – der Zungenverschluss –, bildet die Brücke zwischen körperlicher Praxis und energetischer Meisterung. Du erfährst, wann und wie du Jihva Bandha in deine Atem- und Meditationspraxis einbauen kannst und wie diese Technik nicht nur deine Yoga-Praxis bereichern, sondern auch ein Tor zu verbessertem Wohlbefinden und spiritueller Klarheit öffnen kann.
Kurz zusammengefasst
- Was ist Jihva Bandha:
Jihva Bandha ist der klassische Zungenverschluss im Yoga und gilt als feine energetische Technik zur Bewusstseinslenkung und Unterstützung von Meditation und Pranayama. Anders als populäre Vorstellungen ist es kein „Anfänger-Jalandhara Bandha“, sondern ein eigenständiges Element im Bandha-System. - Praktische Ausführung:
Die Zunge wird sanft an den Gaumen gelegt, ohne Spannung im Hals oder Zunge zu erzeugen. Die Praxis kann in meditativen oder pranaorientierten Sequenzen eingebettet werden, wobei die Qualität der Wahrnehmung wichtiger ist als die Dauer des Halts. - Wirkung und innere Erfahrung:
Durch die bewusste Zungenposition lässt sich die Aufmerksamkeit nach innen lenken, was mentale Ruhe, feinere Körperwahrnehmung und ein bewusstes Lenken der Atem- und Energieempfindung fördern kann. - Vorsichtsmaßnahmen:
Bei Beschwerden im Zungen-, Hals- oder Nackenbereich sollte die Praxis ausgesetzt oder angepasst werden. Jihva Bandha ist nicht für jede Person gleich gut geeignet und verlangt Achtsamkeit gegenüber persönlichen Grenzen. - Abgrenzung zu fortgeschrittenen Techniken:
Techniken wie Khechari Mudra unterscheiden sich deutlich von Jihva Bandha und gelten als deutlich fortgeschrittener, weil sie über einfache Zungenstellung hinausgehen und andere energetische Annahmen beinhalten. - Typische Missverständnisse:
Häufig wird Jihva Bandha mit intensiven energieerzeugenden Techniken verwechselt. Effektive Praxis ist jedoch geprägt von Leichtigkeit, Wahrnehmung und Anpassung an den eigenen Komfort. - Alltagstauglichkeit:
Jihva Bandha lässt sich flexibel in Meditation, Atemübungen und stille Yoga-Sequenzen integrieren. Sein Wert besteht weniger in „Mehr Leistung“, sondern in feiner Selbstwahrnehmung und innerer Präsenz.
Details und Erläuterungen zu allen Punkten im weiteren Artikel.
Was ist Jihva Bandha?
Jihva Bandha, manchmal auch als Zungenverschluss bezeichnet, ist ein weniger bekanntes, aber dennoch wirkungsvolles Bandha (=Verschluss). Die Ausführung ist vergleichsweise einfach:
Bei Jihva Bandha wird die Zungenspitze sanft gegen den harten Gaumen gelegt.
Weiterführende Zungenpositionen, bei denen die Zunge in Richtung weicher Gaumen oder Rachenraum geführt wird, gehören bereits zur fortgeschrittenen Praxis der Khechari Mudra und sollten nicht mit Jihva Bandha gleichgesetzt werden. Diese Praxis ist eng mit der Reinigung der Energiekanäle und der Vorbereitung auf tiefere meditative Zustände verbunden.
Ausführung von Jihva Bandha
Um Jihva Bandha korrekt auszuführen, beginne in einer komfortablen Sitzposition mit geradem Rücken. Atme tief durch die Nase ein und aus. Rolle dann beim nächsten Einatmen die Zunge zurück, sodass sie möglichst weit in Richtung Rachen weist.
- Lege die Zungenoberseite an den Gaumen.
- Ziehe die Kehle leicht zusammen.
- Senke den Kopf so weit, wie es dir angenehm ist.
- Lasse den Rücken dabei gerade.
- Entspanne Gesicht, Schultern und Mund.
Einige Praktizierende erreichen mit der Zunge sogar den weichen Gaumen oder den Eingang zum Rachen. Halte diese Position, solange es angenehm ist, und löse sie mit einer sanften Ausatmung.
Ein hilfreicher Leitsatz für die Praxis lautet:
"Wenn Jihva Bandha auffällt, wird es meist zu stark ausgeführt, wenn die Ausführung kaum bemerkt wird, entfaltet das Bandha oft seine größte Wirkung."
Der Leitsatz stützt sich auf drei in der Yogatradition gut belegte Prinzipien:
- Bandhas wirken subtil, nicht durch Kraft
- Übermäßige Anstrengung stört Prana und Geist
- Wirksame Praxis ist oft kaum wahrnehmbar
Diese Prinzipien finden sich wiederholt in klassischen Texten und seriöser Kommentarliteratur.
Quellen:
- Hatha Yoga Pradipika
- Gheranda Samhita
- Satyananda Saraswati: Asana Pranayama Mudra Bandha
- Niranjanananda Saraswati: Prana and Pranayama
Videos zur Praxis von Jihva-Bandha
Video 1 (Englisch)
Länge: 2 Minuten
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Video 2 (deutsch)
Länge: 4 Minuten
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Jihva Bandha in der Praxis: Anwendung, Dauer und Einbettung
In der Praxis zeigt sich Jihva Bandha weniger als isolierte Technik, sondern vielmehr als feine innere Haltung, die unterschiedliche Übungsformen begleiten kann. Entscheidend ist nicht die Dauer, sondern die Qualität der Aufmerksamkeit, mit der der Zungenverschluss ausgeführt wird.
Am häufigsten wird Jihva Bandha im Sitzen geübt – etwa in einer Meditationshaltung oder während ruhiger Atemübungen. Hier unterstützt die Zungenposition die Stabilisierung des Geistes, ohne aktiv zu „machen“. Besonders in stillen Pranayama-Formen oder bei natürlicher Nasenatmung entfaltet sich seine Wirkung subtil, aber spürbar.
Die Haltedauer ist individuell. In der Regel genügt es, Jihva Bandha für mehrere Atemzüge beizubehalten oder phasenweise während einer Meditation einzunehmen. Ein dauerhaftes, erzwungenes Halten ist weder notwendig noch sinnvoll. Die Praxis lebt von Leichtigkeit, nicht von Kontrolle.
Jihva Bandha kann allein praktiziert werden, entfaltet jedoch in Kombination mit anderen Elementen seine größte Tiefe:
- In Verbindung mit bewusster Atmung unterstützt er die Sammlung.
- Zusammen mit Jalandhara Bandha verstärkt er die Wahrnehmung im Kehlbereich.
- In der Meditation wirkt er wie ein stiller Anker, der den Geist nach innen zieht.
Wichtig ist: Jihva Bandha ist keine Leistungstechnik. Er ist eher eine Einladung zur Verfeinerung – leise, unspektakulär und gerade deshalb wirkungsvoll.
Wie oft übst du Techniken wie Jihva Bandha oder andere Bandhas?

Die Wirkungen von Jihva Bandha
Die Praxis des Jihva Bandhas wird mit einer Reihe von Vorteilen in Verbindung gebracht. Die achtsame Ausführung fördert nicht nur die Konzentration und beruhigt den Geist, sondern wird auch mit der Stärkung der Halsmuskulatur assoziiert. Die Praxis kann die Wahrnehmung im Mund- und Kehlbereich verfeinern und wird daher mit einem bewussteren Selbstausdruck und einer klareren Kommunikation in Verbindung gebracht.
Ähnlich wie bei Jalandhara-Bandha: Jihva Bandha unterstützt die feine Regulation des Prana im Hals- und Kehlbereich und kann in Verbindung mit Atem und Haltung die Wahrnehmung der zentralen Energieachse (Sushumna Nadi) vertiefen. Allein ausgeführt ersetzt es jedoch nicht die Wirkung von Jalandhara Bandha.
Auf energetischer Ebene hilft Jihva Bandha, das Vishuddha Chakra (Kehlkopfchakra) zu aktivieren, was die Kommunikationsfähigkeit und Selbstausdruck fördert.
Die yogischen Schriften, zu Übertreibungen neigend, gehen noch weiter. In der Gheranda Samhita wird sogar gesagt, dass Jalandhara-Bandha den Tod besiege ... Solche Aussagen sind traditionell metaphorisch zu verstehen und verweisen auf die stabilisierende Wirkung auf Prana, Lebensenergie und geistige Klarheit – vermutlich nicht auf eine wörtliche Überwindung des Todes des physischen Körpers.
Vorsichtsmaßnahmen und Kontraindikationen
Obwohl Jihva Bandha im Allgemeinen Vorteile bietet, gibt es Situationen, in denen diese Praxis vermieden werden sollte. Personen mit Verletzungen oder Beschwerden im Nacken-, Kehlkopf- oder Zungenbereich sollten von dieser Übung absehen. Wie bei jeder Yoga-Praxis ist es wichtig, auf die Signale des eigenen Körpers zu hören und bei Unbehagen oder Schmerzen die Übung sofort zu beenden.
Denk daran, Yoga ist eine persönliche Reise. Was für den einen funktioniert, mag für den anderen nicht passen. Experimentiere mit Jihva Bandha und beobachte, wie es deine Praxis bereichert. Yoga lehrt uns, geduldig und achtsam mit uns selbst zu sein. Erforsche die Weiten deines eigenen Seins mit Neugier und Offenheit.
Typische Fehler in der Jihva-Bandha-Praxis – und warum weniger oft mehr ist
Obwohl Jihva Bandha zu den sanften Techniken zählt, wird er in der Praxis erstaunlich häufig zu ehrgeizig ausgeführt. Ein verbreitetes Missverständnis ist die Annahme, die Zunge müsse möglichst weit nach hinten gezogen werden. Das führt nicht zu größerer Wirkung, sondern meist zu unnötiger Spannung im Kiefer, im Hals oder im Gesicht.
Ein weiterer häufiger Fehler ist die Verwechslung mit fortgeschrittenen Zungenpraktiken. Sobald Druck entsteht oder der Atem unruhig wird, ist dies ein klares Zeichen, dass die Grenze der eigenen Praxis überschritten wurde. Jihva Bandha arbeitet nicht über Intensität, sondern über Präzision und Entspannung.
Auch das ununterbrochene Halten über lange Zeiträume ist kein Qualitätsmerkmal. Viele erfahrene Praktizierende lösen den Zungenverschluss bewusst immer wieder, um die Wahrnehmung frisch zu halten. Die Wirkung entsteht im Wechselspiel von Einnehmen und Loslassen.
Jihva Bandha in den Schriften
Klassische Texte wie die Hatha Yoga Pradipika und die Gheranda Samhita beschreiben ausführlich Jalandhara Bandha. Jihva Bandha wird in späteren Traditionen und praktischen Lehrkontexten als ergänzende Zungenhaltung verstanden, nicht jedoch als eigenständiger Bandha im klassischen Kanon. Bandhas generell gelten in den alten Texten als wesentliche Bestandteile einer umfassenden Yogapraxis, viele Schriften bieten detaillierte Anleitungen zur korrekten Ausführung vieler Bandhas.
Jalandhara Bandha (englisch: Chin Lock) ist der Kinnverschluss. Hier findest du. Üungsanleitungen dazu, Wirkungen, zugehörige Verse aus der Pradipika und Videos.
Hier weiterlesen: Jalandhara Bandha
Jihva Bandha – eine stille Erfahrung
Wer Jihva Bandha über längere Zeit praktiziert, stellt oft fest, dass sich seine Wirkung nur begrenzt beschreiben lässt. Manche Tage bleibt er nahezu unbemerkt, an anderen wirkt er wie ein feiner innerer Schalter, der den Geist unerwartet sammelt. Diese Unzuverlässigkeit ist kein Fehler, sondern Teil der Praxis.
Interessanterweise berichten Übende, dass Jihva Bandha weniger dann wirkt, wenn man ihn bewusst „einsetzt“, sondern vielmehr dann, wenn er organisch Teil der Sitzhaltung wird. Er geschieht – oder eben nicht. Beides ist in Ordnung.
Vielleicht liegt genau darin seine Qualität: Jihva Bandha lässt sich nicht erzwingen, nicht messen und nicht standardisieren. Er entzieht sich dem Effizienzdenken. Und gerade dadurch erinnert er daran, dass Yoga nicht immer Fortschritt meint, sondern manchmal schlicht Aufmerksamkeit ohne Ziel.

Die Welt der Bandhas und Mudras
Bevor wir uns in die Tiefen des Jihva Bandhas begeben, ist es wichtig, ein solides Verständnis der Konzepte Bandha und Mudra zu haben, die im Yoga eine zentrale Rolle spielen. Bandhas, oft als Energieverschlüsse übersetzt, sind spezielle Techniken im Yoga, die darauf abzielen, die im Körper fließende Energie, bekannt als Prana, zu regulieren und zu lenken. Die drei Hauptbandhas – Mula Bandha, Uddiyana Bandha und Jalandhara Bandha – werden häufig in Praktiken integriert, um die Wirksamkeit von Asanas, Pranayama und Meditation zu erhöhen.
Mudras, die oft mit Handgesten assoziiert werden, gehen weit darüber hinaus und umfassen auch Körper-, Atem- und Augenpositionen. Sie unterstützen die Lenkung der Energie im Körper und fördern Konzentration sowie geistiges Gleichgewicht.

- Mula Bandha
- Uddiyana Bandha
- Maha Mudra – das große Siegel
- Shambhavi Mudra
- Khechari Mudra (Zunge an Gaumen)
- 3. Kapitel Gheranda Samhita: Die 25 Mudra
Weitere Mudras & Bandhas

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Ergänzende Informationen zu Jihva Bandha
- Mehrere Schreibweisen sind gebräuchlich, darunter Jihva Bandha, Jhiva Bandha, Jivha Bandha. Der korrekte Sanskrit-Begriff ist Jihva Bandha.
- In manchen Yoga-Traditionen wird Jihva Bandha auch als Teil eines vollständigen Jalandhara Bandha verstanden – aber nicht als Ersatz.
- Zungenverschlüsse wie Jihva Bandha gehören zur Familie der Mudras und Bandhas, die Prana im Körper lenken sollen.
- Techniken wie Khechari Mudra, bei der die Zunge weiter rückwärts geführt wird, gelten als deutlich fortgeschrittener und sind nicht identisch mit Jihva Bandha.
- Einige ältere yogische Texte berichten, dass Zungen-Positionen genutzt wurden, um den Geist zu beruhigen oder sogar den Hunger zu kontrollieren – lange bevor das klassische Yoga standardisiert wurde.
- Bandhas als Ganzes – einschließlich derjenigen, die Jihva Bandha ähnlich sind – wurden traditionell auch als Werkzeuge zur Unterstützung von Kumbhaka (Atem-Haltephasen) gesehen, nicht nur als statische Übungen.
- In historischen Lehrtraditionen wurde das Zungen-Halten nicht nur energetisch gedeutet, sondern auch als Teil der geistigen Sammlung und Selbstkontrolle, lange bevor Meditationstechniken verbreitet wurden.
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- Shambhavi Mudra
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Weitere Mudras & Bandhas
Shambhavi Mudra: Original-Anleitung aus den alten Schriften
Im 4. Kapitel der Hatha Yoga Pradipika werden Mudras beschrieben. Das erste ist Shambhavi Mudra, das „Siegel der Gattin Shambhus“, auch mit „das wohlwollende Mudra“ übersetzt.
Shambhavi Mudra findet sich sowohl unter den zehn Mudras der Hatha Yoga Pradipika als auch bei den 32 Mudras in der Gheranda Samhita.
Es gibt mehrere Übungsvarianten von Shambhavi Mudra. Man sitzt stets in einer Meditationshaltung und bringt seinen Geist zur Ruhe. Dann übt man meist eine der beiden Varianten
- Oberes Shambhavi Mudra (Bhrumadhya Drishti): Der Blick ist auf den Punkt zwischen den Augenbrauen gerichtet.
- Unteres Shambhavi Mudra (Nasikagra Drishti): Der Blick ist auf die Nasenspitze oder auf den Boden ca. einen Meter vor dem Yogi gerichtet.
Hier findest du die wörtlichen Anleitungen zu Shambavi-Mudra aus der Hatha Yoga Pradipika und der Gheranda Samhita plus einem erläuternden Übungsvideo.
Hier weiterlesen: Shambhavi Mudra
Maha Mudra – das große Siegel | Anleitung aus der Pradipika
Sanskrit: Maha-Mudra = das große Siegel. Eine wirkungsvolle Übung, die laut Hatha Yoga Pradipika, Vers 3-18 "... geheim gehalten werden müsse und nicht an jeden weitergegeben werden dürfe." Hier findest du Übungsanleitung & Variationen.
Hier weiterlesen: Maha Mudra – das große Siegel
Vajroli Mudra sowie Sahajoli und Amaroli
Vajroli Mudra, eine Praxis aus dem Hatha Yoga, ist eine fortgeschrittene Technik mit einer tiefen spirituellen und körperlichen Bedeutung. Der Name "Vajroli" leitet sich von den Sanskrit-Wörtern "Vajra", was Donner, Donnerkeil, Blitz oder Diamant bedeutet, und "Mudra", was Geste oder Siegel bedeutet, ab.
Vajroli Mudra soll die sexuelle Energie sublimieren und in die höheren Chakras führen.
Hier weiterlesen: Vajroli Mudra sowie Sahajoli und Amaroli
Khechari Mudra Praxis: Leitfaden zur Ausführung und Vorsichtsmaßnahmen
Entdecke die Geheimnisse und die transformative Kraft des Khechari Mudra, einer der geheimnisvollen Praktiken im Yoga. Diese Technik, die über Jahrhunderte hinweg verfeinert wurde, soll nicht nur bemerkenswerte gesundheitliche und psychologische Vorteile bieten, sondern auch als Schlüssel zu erweiterten Bewusstseinszuständen und spiritueller Entwicklung dienen. In diesem umfassenden Leitfaden erfährst du, wie du Khechari Mudra sicher und effektiv praktizieren kannst, welche potenziellen Risiken es gibt und wie es sich von anderen Mudras unterscheidet.
Hier weiterlesen: Khechari Mudra Praxis
Uddiyana Bandha: Anleitung, Wirkung, Videos

Uddiyana Bandha ist das Hochziehen des Bauches nach dem Ausatmen. Hier findest du eine Übungsanleitung, Pradipika-Auszüge zu Uddiyana Bandha und Anleitungs-Videos.
Hier weiterlesen: Uddiyana Bandha: Anleitung, Wirkung, Videos
