Yoga Geschichten

 

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baeume reihe himmel abend er 564

Die folgende Geschichte vom buddhistischen Mönch Adhimutta Thero wird in zahlreichen Variationen im Zusammenhang mit dem 110. Vers des Dhamapada erzählt. Wir betrachten die Geschehnisse, durch die Augen von Aidan Lavette, der zufällig zugegen war.

Einst reiste eine fünfköpfige Reisegruppe durch einen dichten Wald in Richtung des Jetavana Klosters. Sie vertrauten der Führung Adhimutta Theros, dem äußeren Anschein nach ein Bikkhu, ein scheinbar ganz normaler buddhistischer Wandermönch, wie sie zu der Zeit zu Tausenden durch die Lande zogen. In Wahrheit war Adhimutta ein Arhat, er hatte Gier, Hass und Verblendung vollständig abgelegt. Niemand in der Gruppe wusste davon, doch instinktiv folgten alle seiner Führung.

Aidan hatte sich der Gruppe angeschlossen, weil er mit seinen Geister-Augen in der Auras des Mönches ein goldwarmes Grundleuchten erkannte. Er wollte wissen, was für ein Mensch sich hinter diesem Leuchten verbarg.


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friede im sturm 564

Einst führte ein mächtiger Herrscher, der im Volk aufgrund seiner Weisheit beliebt war, in seinem Land einen Malwettbewerb durch. Gesucht wurde das beste Kunstwerk zum Thema Frieden. Die Kunstschaffenden des Landes machten sich eifrig ans Werk. Zu Hunderten gingen die Darstellungen im Schloss ein. Die große Eingangshalle musste ausgeräumt werden, damit das Auswahlgremium alle Gemälde begutachten konnte.

Am Ende blieben zwei Bilder für die Endausscheidung übrig. Der weise Herrscher sollte das Bessere küren. Seine Wahl überraschte das Volk ...


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Ambarisha and DurvasaDas Sudarshana Chakra (Zentrum) zwischen Durvasa (unmittelbar links) und Ambarisha (unmittelbar rechts).

Dies ist die Geschichte von König Ambarisch und dem mächtigen Weisen Durvasa. Sie erzählt von Zorn, von Raserei, von mächtigen Schutzschilden und dem Sieg des Schwachen über den Starken.


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geschichte hase moehre 564

Vor langer Zeit lebte ein Hase am Rande eines kleinen Dorfes. An einem strahlenden Frühlingsmorgen entdeckte er eine saftige Möhre. Eine so große Möhre, wie er noch nie eine Möhre gesehen hatte. Die Rübe glänzte im morgendlichen Tau hinter einem hohen Maschendrahtzaun. Vor Freude lief ihm unserem Hasen Wasser im Hasenmunde zusammen.


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loch buergersteig mann oi 564

1

Ich gehe eine Straße entlang.
Ein Loch ist im Bürgersteig.
Ich falle hinein.
Ich sage mir verärgert, dass die hier mal das Loch zumachen müssten.
Ich brauche lange, um wieder herauszukommen.


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geist dschinn rot 564

Einst lebte eine Mutter alleine mit ihren drei Kindern in einem baufälligen Haus am Rande des Tronerwaldes. Tagein, tagaus wusch sie Wäsche, kochte für ihre Kinder, half bei den Hausaufgaben, putzte, hielt den Garen in Ordnung und kümmerte sich um auch alle sonstigen anfallenden Sorgen und Nöte der Familie. Am Vormittag arbeitete sie außerdem noch halbtags im Lebensmittelgeschäft des Ortes.

Viele Jahre hielt sie diesem belastenden Alltag stand, dann wurde es ihr zu viel. Sie begann um Hilfe zu beten. Und ein Gott war ihr gnädig.


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geschichte drei siebe 564

In der Bhagavad Ghita (ca. 500 – 200 v. Chr.) heißt es bei den Tapas


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dackel illu orange c3 564

In einem kleinen rumänischen Dorf gastierte ein Jahrmarkt. Die Hauptattraktion war ein großes Spiegelkabinett.

Eines Tages verirrte sich ein Wolf in den frühen Morgenstunden auf den verlassenen Jahrmarkt. Das Spiegelkabinett war am vergangenen Abend unverschlossen geblieben und so setzte der Wolf vorsichtig seine Pfoten in die Spiegelgänge.


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Krone

Der frischgekrönte König von Sapienta, seine Hoheit Trubor Dallante, gerade einmal 28 Jahre jung, strebte danach, ein guter und gerechter Herrscher zu werden. Er war überzeugt davon, dass der oberste Führer eines Königreiches nach weisem Rat streben sollte. Aber wie sollte er diesen finden? Wer konnte ihn als Herrscher kompetent beraten?

Die Lehrer des vorigen Königs buhlten wohl um seine Gunst. Doch ihn störte deren Geltungsdrang und er erkannte in ihren Ratschlägen allzuoft die Verstrickungen in die Interessen ihrer Familien. So beschloss er, in seinem Reich auf die Suche nach Weisheit zu gehen. Jedoch fand er zunächst etwas anderes ...


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moenche reise wueste

Aidan Lavette, der unsterbliche Geist, lauschte einst dem Gespräch zweiter Jungmönche. Sie hatten von einem Zimmer des Glücks gehört. In diesem Zimmer soll ein Mensch Zugang zu seinem wahren Selbst erlangen und dabei einen nicht mit Worten beschreibbaren inneren Frieden erfahren. Dieser Zustand soll mit tiefer Freude verbunden sein, ja – man hätte sogar das Gefühl, man könne direkt mit Gott kommunizieren.

Aidan wurde hellhörig. Sollte es einen solchen Raum geben?


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Es gibt eine Yoga-Geschichte von einem großen Yogi, der in einer Villa mit vielen Frauen zusammengelebt hat. Dieses Treiben sorgte im Dorfe für Unmut und bald fand sich ein Mob zusammen, welcher dem Yogi sein unzüchtiges Treiben ausprügeln wollte.


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krug gelb 55 564

 

Aidan Lavette, der unsterbliche Geist, lebte auch mehrere Jahrhunderte in China. In einem Dorf am Huashan Berg, der für sein famoses Wolkenmeer weit über China hinaus berühmt ist, hörte er von folgender Geschichte:

Eine ältere chinesische Hausdienerin holte jeden Morgen zwei Krüge Wasser aus dem Fluss im Dorf. Sie legte dafür eine Holzstange über ihren buckligen Rücken und hängte an jedes Ende einen Krug.

Einer der beiden Krüge bekam eines Tages in der Mitte einen Sprung. Fortan verlor er aus diesem Riss auf ihrem Weg vom Fluss bis zum Haus die Hälfte seines Wassers. Der Krug bemühte sich nach Kräften, das Wasser in sich zu bewahren. Doch vergebens. So sehr er sich auch anspannte, stets verlor er einen Teil seiner Fracht.

Der Krug wurde sehr zornig mit sich.


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glaskugel horizont maya 564

Aidan Lavette, der unsterbliche Geist, hatte einst Quartier in einem Yoga-Aschram im südlichen Indien bezogen. Er liebte es, im abendlichen Satsang zwischen den Schülern umherzuschweben und dabei den Erzählungen des Aschram-Meisters Ramahamani zu lauschen. Eines Abends erzählte Ramahamani eine Geschichte über Narada, Krishna und das unergründliche Maya aus dem Brahma Vaivarta Purana. Aidan erinnert sich daran wie folgt:


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geist aidan lavette l 564

Aidan Lavette ist unsterblich. Zumindest lebt er seit 2.577 Jahren auf der Erde. Aidan saß einst zu Füßen Buddhas und versank während eines Satsangs in eine tiefe Meditation. Als er wieder in die "Realität" zurückkehrte, war er nur noch "Geist".


 
 

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