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– Yoga Anregung für den Alltag –

erde hell dunkel 564

Außer in Phasen der Verliebtheit finden wir gerne bei jedem unserer Mitmenschen etwas, das uns missfällt. Ein störendes Verhalten, ein falsches Wort ...

Wer eine zufriedene und gelassene Geisteshaltung entwickeln möchte, sollte diese Be-(Ver-)urteilungen ablegen. Hierbei hilft, wenn wir im jeweiligen Betragen das Positive suchen. Das kann etwas Erhellendes, etwas Lustiges oder etwas zum Nachdenken-Anregendes sein.

Probiere diese Woche jedes Mal, wenn dir solch eine "Verurteilung" auffällt, das Gute in dem Umstand zu finden. Beispiele:

  • Die Realität: Meine beste Freundin ist immer so kritisch, steht allem erst einmal ablehnend gegenüber.
    Vorteil: Sie hat mich deswegen schon vor mancher Unbesonnenheit bewahrt.

  • Die Realität: Mein Partner ist lange nicht mehr optisch so attraktiv wie zu Beginn.
    Vorteil: Ihr könnt euch gemeinsam auf andere, eventuell wertvollere zwischenmenschliche Dinge konzentrieren.

  • Die Realität: Dein Nachbar ist ein Biedermann vor dem Herrn.
    Vorteil: Dafür achtet er auf Ruhe und Ordnung und du brauchst nachts keine Ruhestörung zu fürchten.

  • Die Realität: Du warst zu Essen und Kino verabredet und bist versetzt worden.
    Vorteil: Nun kannst du das Geld für einen lang ersehnten Saunabesuch ausgeben.

Nicht immer wird das Positive aus einem gefühlten Störungsfall so deutlich hervorscheinen. Aber mit etwas Übung trainierst du so ein Umdenken hin zu einer angenehmeren Lebenseinstellung.

Tipp: Frage den anderen Menschen nach dem Motiv für sein jeweiliges Verhalten, das dich stört. Schon diese Kenntnis vermag oft zu besänftigen.

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