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sutras-sriramR. Sriram, 1954 in Chennai, Indien, geboren, seit 1987 in Deutschland lebend, sieht als einen Schwerpunkt seiner Arbeit die Interpretation der Yogaphilosophie in moderne Sprache an. Daraus entstand diese Neuübersetzung des Yoga Sutras.

 

Das Buch

Beim ersten In-die-Hand-Nehmen des Buches fällt dessen hochwertige Anmutung auf. Das Buch ist mit viel Liebe zum Detail gestaltet. R. Sriram (dessen Vornamen ich nirgends in Erfahrung bringen konnte) bemüht sich um eine optisch leichte Herangehensweise an den schwierigen Stoff. Jede Sutra ist eine einzelne Seite im Buch gewidmet.

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Aus dem Inhalt

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Vor jedem Kapitel werden die Sutras-Gruppen erläutert. Dazu fasst Sriram jeweils einige Sutras zu Gruppen zusammen und erläutert deren Bedeutung im Zusammenhang. Danach folgt dann die Übersetzung der Sutras.

Die jeweilige Sutra findet dann nur noch eine kurze Auslegung. Sriram setzt bei manchen Sutras die Akzente auf Punkte, die eine recht eigene Bedeutung der Sutras ergeben. So zum Beispiel die Übersetzung von Citta als "meinendes Selbst".

Ob und wann diese jeweils die Richtige ist, z.B. im Vergleich zu Iyengar, mag jeder für sich selbst in Erfahrung bringen. Auf jeden Fall bemüht sich Sriram um Verständlichkeit und regt mit seiner Übersetzung zum Nachdenken an.

Die Kapitel

  • Zur Schreibweise der Sanskritwörter
  • Die vollkommene Erkenntnis
  • Die Übung
  • Die ungewöhnlichen Ereignisse
  • Die Befreiung
  • Glossar

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