ImageErläuterungen zur Pranaheilung von Swami Sivananda. 

Bitte  diese Ausführungen nicht als Ersatz für den Arztbesuch verstehen, das wäre auch nicht im Sinne Swami Sivanandas gewesen.

Wer Pranayama übt, kann sein Prana weitergeben und Krankheiten heilen. Genauso kann er sich selbst augenblicklich mit Prana neuaufladen, wenn er Kumbhaka macht.

Massiere sanft mit deinen Händen die Beine eines Rheumakranken. Beim Massieren mache Kumbhaka (Atemanhalten) und stelle dir vor, daß das Prana von deinen Händen zum Patienten hin fließt. Verbinde dich mit Hiranyagarbha, dem kosmischen Prana, und stelle dir vor, daß die kosmische Energie durch deine Hände zum Patienten fließt. Der Patient wird sogleich Wärme, Erleichterung und Kraft verspüren.

Mache ein-, zweimal einen Heilungsversuch an dir selbst. Dadurch wächst deine Überzeugung.

Du kannst Kopfschmerzen, Bauchkrämpfe und andere Leiden durch Massage und durch deine magnetische Berührung heilen. Wenn du die Leber, die Galle, den Magen oder andere Körperteile und Organe massierst, kannst du mit den Zellen sprechen und ihnen Befehle geben: »Oh Zellen! Arbeitet ordentlich. Ich befehle euch, das zu tun.« Sie werden deinem Befehl gehorchen. Auch sie haben eine unterbewußte Intelligenz. Wiederhole dein Mantra, wenn du an andere dein Prana weitergibst. Versuche es ein paarmal. Du wirst die Fähigkeit erwerben.

Vertrauen, Vorstellung, Aufmerksamkeit und Interesse spielen eine sehr wichtige Rolle bei der Heilung von Krankheiten durch Übertragung von Prana an erkrankte Stellen. Wenn du in deiner Konzentration und Praxis Fortschritte machst, kannst du viele Krankheiten durch bloße Berührung heilen. In den fortgeschrittenen Stadien werden viele Krankheiten nur durch den Willen geheilt.

Du kannst Prana durch den Raum an deinen Freund weitergeben, der weit von dir entfernt lebt. Das nennt man »Behandlung in Abwesenheit«. Das Prana bewegt sich unsichtbar fort wie die drahtlosen Wellen und rast wie ein Blitz durch den Raum. Das Prana, das durch die Gedanken des Heilers gefärbt ist, wird nach außen projiziert. Du kannst dich selbst pranisch aufladen durch die Praxis von Kumbhaka. Das verlangt langes, ausdauerndes und regelmäßiges Üben.

Denke nie, daß du dein Prana erschöpfst, wenn du es an andere weitergibst. Je mehr du gibst, desto mehr fließt es dir aus der kosmischen Quelle zu. Das ist das Naturgesetz. Sei nicht geizig.

Quelle: "Göttliche Erkenntnis" von Swami Sivananda.

Siehe auch

Pranaheilung: Vorsicht!

Ramananda schreibt:

In einem Artikel auf Yoga-Welten lese ich zum Thema Pranayama folgendes:

Hier weiterlesen

Geschrieben von

Peter Bödeker
Peter Bödeker

Peter hat Volkswirtschaftslehre studiert und arbeitet seit seinem Berufseinstieg im Bereich Internet und Publizistik. Nach seiner Tätigkeit im Agenturbereich und im Finanzsektor ist er seit 2002 selbständig als Autor und Betreiber von Internetseiten. Als Vater von drei Kindern treibt er in seiner Freizeit gerne Sport, meditiert und geht seiner Leidenschaft für spannende Bücher und ebensolche Filme nach. Zum Yoga hat in seiner Studienzeit in Hamburg gefunden, seine ersten Lehrer waren Hubi und Clive Sheridan.

https://www.yoga-welten.de

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