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Verbreitete Ängste in Zusammenhang mit der Praxis von Pranayama und wann sie berechtigt sind.

Gewöhnliche Pranayamaübungen können ohne die Hilfe eines Gurus ausgeführt werden. Ein Guru ist nötig, wenn du lange Zeit Kumbhaka (Atemverhalten/ Atemanhalten) praktizieren willst.

In der Praxis von Pranayama, Asanas, usw liegt keine Gefahr, wenn du vorsichtig bist und deinen gesunden Menschenverstand benutzt. Die Aufregung der Menschen ist unnötig.

In allem liegt eine Gefahr, wenn man nicht sorgsam ist. Wenn du unvorsichtig die Stufen einer Treppe hinuntergehst, kannst du fallen und dir die Knochen brechen.

Sicherheitsregeln

  • Genauso, wenn du Pranayama machst, mußt du mit deiner Ernährung vorsichtig sein.
  • Du solltest dich nicht überessen.
  • Du mußt leichte, leicht verdauliche und nahrhafte Speisen zu dir nehmen.
  • Du mußt im Geschlechtsverkehr Mäßigung üben. Du darfst nicht über deine Möglichkeiten hinausgehen, wenn du den Atem anhältst.
  • Zuerst solltest du ein, zwei Monate lang nur ein- und ausatmen, ohne den Atem anzuhalten.
  • Du mußt sehr sehr langsam einatmen.

Wenn du diese Regeln befolgst, liegt in der Pranayamapraxis keine Gefahr.

Quelle: Göttliche Erkenntnis von Swami Sivananda, zur Verfügung gestellt und mit freundlicher Genehmigung von Yoga-Vidya.

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