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Die Forscherinnen Prof. Dr. Tania Singer und Bethany Kok vom Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften (MPI CBS) in Leipzig haben gezeigt, dass eine bestimmte Form täglicher Meditation die soziale Verbundenheit untereinander steigern und das Gefühl von Einsamkeit reduzieren kann: die sogenannte kontemplative Dyade.

Diese "Meditationsform" setzt im Gegensatz zur klassischen Ruhe-Meditation auf lautes Meditieren in Form völlig präsenter Dialoge. Dies kann "analog" von Angesicht zu Angesicht erfolgen oder über das Internet bzw. eine App.

 
 

Wie verläuft eine Dyaden-Meditation?

Eine Dyaden-Meditation besteht aus zwei Personen:

  • Eine Person – der Beobachter – hört "präsent" zu.
  • Die zweite Person gestaltet den Prozess. Sie konzentriert sich (eine Möglichkeit) auf ihren inneren Zustand und schildert, was als Ergebnis ihres Fokus in ihr aufsteigt. Oder Sie beantwortet bestimmte Fragen zu inneren Zuständen.

Nach (ebenfalls beispielsweise) fünf Minuten werden die Rollen getauscht.

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