Yoga Studien
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Yoga wirkt gegen Stress - Neue Untersuchung - Spezielle Übungen
Gerät der Körper unter Stress, schüttet er vermehrt Hormone wie Cortisol aus. Diese verkürzen die sogenannten Telomere, welche die Enden der Chromosomen schützen und damit einen Beitrag zur reibungslosen Zellteilung leisten. Wundheilungen laufen unter Stress verlangsamt ab. -
Yoga Übungen gegen Demenz

Neurowissenschaftler in den USA haben in einer (nicht sehr breit angelegten) Studie mit 25 Teilnehmern die Auswirkungen von Yoga auf Demenz untersucht. Das Ergebnis lautete, dass die Kombination aus Asanas und Meditation viele Fähigkeiten des Gehirns verbesserte und dabei die Wirkung des Gedächtnistrainings der Kontrollgruppe übertraf. Zudem verringerten sich depressive Symptome und Angstzustände bei der Yoga-Gruppe, was wichtig sei, da ein Nachlassen des Gedächtnisses mit emotionalen Belastungen einhergeht.... weiterlesen auf Aponet.de
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Penn-Studie: Pranayama hilft gegen Depression

Wissenschaftler der University of Pennsylvania haben in einer Studie gezeigt, dass Pranayama bei schweren Depressionen hilft. Es wurden 25 Studienteilnehmer untersucht, bei den Antidepressiva nicht anschlugen. Diese führen mehrere Wochen lang regelmäßig kontrollierte Atemübungen durch. Die Teilnehmer berichteten danach von signifikanten Verbesserungen ihres psychischen Allgemeinbefindens.
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Yoga und Heilung: Studien über Wirkung auf Geist und Rücken

Die körperlichen und geistigen Heilwirkungen der verschiedenen Yogatechniken werden immer intensiver wissenschaftlich untersucht. Viele der Studien beschäftigen sich mit der Heilwirkung von Yoga. Besonders gefragt ist die Heilwirkung von Yoga hinsichtlich geistiger Leiden und Rückenschmerzen.
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Wie entspannt man sich am besten im Alltag? Top 10 laut Studie
Wie entspannt man sich am besten im Alltag? Top 10 laut Studie
Wie entspannt man sich wirklich – jenseits von Kalenderweisheiten und Selbstoptimierungsversprechen? Eine internationale Befragung mit mehr als 18.000 Teilnehmenden zeigt, welche Tätigkeiten Menschen tatsächlich als erholsam empfinden. Die Ergebnisse sind unspektakulär und gerade deshalb bemerkenswert: Es sind keine komplexen Methoden, sondern einfache Handlungen wie Lesen, Natur erleben oder Alleinsein, die nachhaltig wirken. Dieser Artikel ordnet die Top 10 ein, erklärt ihre psychologische Wirkung und zeigt dir, wie du Entspannung realistisch in deinen Alltag integrieren kannst.
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Metastudie 2018: Führt Meditation zu sozialerem Verhalten?

Die segensreichen Wirkungen der Meditation wurden in vielen Studien belegt. Eines scheint jedoch oftmals nicht einzutreten: Meditation alleine hat nur einen geringen Einfluss auf unsere sozialen Verhaltensweisen, unsere Prosozialität. So lautet das Fazit einer Metastudie. Doch die Ergebnisse deuten auch darauf hin, dass zukünftig alle Aspekte einer Lehre berücksichtigt werden sollten.
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Dyaden Meditation – ein Austausch gegen die Einsamkeit

Die Forscherinnen Prof. Dr. Tania Singer und Bethany Kok vom Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften (MPI CBS) in Leipzig haben gezeigt, dass eine bestimmte Form täglicher Meditation die soziale Verbundenheit untereinander steigern und das Gefühl von Einsamkeit reduzieren kann: die sogenannte kontemplative Dyade.
Diese "Meditationsform" setzt im Gegensatz zur klassischen Ruhe-Meditation auf lautes Meditieren in Form völlig präsenter Dialoge. Dies kann "analog" von Angesicht zu Angesicht erfolgen oder über das Internet bzw. eine App.
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Studie: Meditation führt zu mehr Fokus, aber weniger Motivation

Eine Studie von Andrew C. Hafenbrack und und Kathleen Vohs aus 2018 zur Auswirkung achtsamkeitsbasierter Meditation auf Motivation und Arbeitsleistung förderte interessante Ergebnisse zutage. Zusammenfassend ergab sich die Tendenz, dass Meditation die Motivation sowohl für "weltliche" als auch für "angenehme" Aufgaben senke, den Fokus bei der Arbeit aber erhöhe. Im Endergebnis bliebe das Leistungsergebnis gleich.
Denkt man ein wenig über diese Ergebnisse nach, so ergeben sich daraus Implikationen, die in den yogischen (und buddhistischen) Schriften vorhergesagt wurden.
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Warum meditieren Menschen?
Darum meditieren: 12 wunderbare Wirkungen der Meditation
Meditation ist ein Sammelbegriff für unterschiedliche Geistesübungen, die einen gemeinsamen Kern haben: das Zur-Ruhe-Bringen des Geistes bei voller Achtsamkeit. Heutzutage wird Meditation sowohl als spirituelle Übung als auch als reine Geistesschulung im Sinne eines Entspannungsverfahrens praktiziert. Doch warum genau üben sich so viele Menschen in täglicher Meditation?
Wir erklären in diesem Beitrag zunächst, was Meditation überhaupt ist, und stellen anschließend die 12 Bereiche vor, in denen Forscher und langjährig Meditierende seit vielen Jahren wunderbare Wirkungen aufzeigen.
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Negative Erfahrungen durch Meditation – was Studien wirklich zeigen
Negative Erfahrungen durch Meditation – was Studien wirklich zeigen | Vorsicht bei...
Meditation gilt vielen als stiller Gegenentwurf zum überreizten Alltag – ruhig, heilsam, nebenwirkungsfrei. Doch genau diese Selbstverständlichkeit beginnt die Forschung zu irritieren. Dieser Artikel ordnet Studien zu unangenehmen Meditationserfahrungen ein, trennt Daten von Deutung und zeigt, warum nicht jede Irritation ein Problem ist, aber auch nicht jede Praxis harmlos.
Rund ein Viertel aller Meditierenden hat schon einmal negative Erfahrungen durch das Meditieren gemacht. So das Ergebnis einer Online-Studie aus dem Mai 2019 mit 1.232 Teilnehmern. Frauen und Männer waren unterschiedlich häufig betroffen. Vor allem eine Meditationstechnik sollte mit Bedacht praktiziert werden. Und es gibt ältere Studien, die ebenfalls vor negativen Erfahrungen durch Meditation warnen. Doch man muss die Ergebnisse natürlich richtig einordnen.
