Negative Erfahrungen durch Meditation – was Studien wirklich zeigen | Vorsicht bei ...
Meditation gilt vielen als stiller Gegenentwurf zum überreizten Alltag – ruhig, heilsam, nebenwirkungsfrei. Doch genau diese Selbstverständlichkeit beginnt die Forschung zu irritieren. Dieser Artikel ordnet Studien zu unangenehmen Meditationserfahrungen ein, trennt Daten von Deutung und zeigt, warum nicht jede Irritation ein Problem ist, aber auch nicht jede Praxis harmlos.
Rund ein Viertel aller Meditierenden hat schon einmal negative Erfahrungen durch das Meditieren gemacht. So das Ergebnis einer Online-Studie aus dem Mai 2019 mit 1.232 Teilnehmern. Frauen und Männer waren unterschiedlich häufig betroffen. Vor allem eine Meditationstechnik sollte mit Bedacht praktiziert werden. Und es gibt ältere Studien, die ebenfalls vor negativen Erfahrungen durch Meditation warnen. Doch man muss die Ergebnisse natürlich richtig einordnen.
Kurz zusammengefasst
- Häufigkeit unangenehmer Meditationserfahrungen
Rund ein Viertel der Meditierenden berichtet laut einer großen Online-Befragung von unangenehmen Erfahrungen, die sie selbst mit Meditation in Verbindung bringen. Gemeint ist ein breites Spektrum – von Irritation bis emotionaler Belastung. - Keine Kausalität, sondern Selbsteinschätzung
Die Studien erfassen subjektive Zuschreibungen, keine nachgewiesenen Ursache-Wirkung-Zusammenhänge. Meditation kann zeitlich mit belastenden Zuständen zusammenfallen, ohne deren Auslöser zu sein. - Art und Intensität der Praxis sind relevant
Besonders intensive und selbstreflexive Meditationsformen sowie Retreats stehen statistisch häufiger mit unangenehmen Erfahrungen in Zusammenhang. Wahrscheinlich spielt die Praxisintensität eine ebenso große Rolle wie die Technik selbst. - Stichprobe mit Besonderheiten
Die Teilnehmenden waren überwiegend langjährig erfahren, hochgebildet und stark engagiert. Die Ergebnisse lassen sich daher nur eingeschränkt auf Gelegenheits- oder Einsteiger-Meditierende übertragen. - „Negativ“ ist nicht gleich problematisch
Viele berichtete Erfahrungen sind vorübergehend und nicht klinisch relevant. Die Studien unterscheiden nicht zwischen kurzzeitig unangenehm und langfristig belastend. - Historische Befunde bestätigen das Grundmuster
Bereits ältere Studien zeigen, dass Meditation auch herausfordernde Nebenwirkungen haben kann. Die Erkenntnis ist nicht neu, wurde aber lange verdrängt. - Bewusster Umgang statt Alarmismus
Meditation ist kein reines Entspannungswerkzeug, sondern eine wirksame mentale Praxis. Informiert, maßvoll und begleitet eingesetzt, bleibt sie für die meisten Menschen gut verträglich.
Details und Erläuterungen zu allen Punkten im weiteren Artikel.
Was wurde gefragt?
Die Forscher wollten im Rahmen einer Online-Befragung von den Probanden wissen,
... ob sie jemals negative Erfahrungen gemacht hätten, die sie selbst mit ihrer Meditationspraxis in Zusammenhang brachten.
Als Beispiele nannten die Forscher ein verändertes Selbst- oder Weltwahrnehmungsgefühl. Sorge, Angst oder unangenehme Gedanken.
Nicht jede unangenehme Erfahrung ist gleich problematisch
Unter dem Begriff „negative oder unangenehme Erfahrungen“ fasst die Studie sehr unterschiedliche Phänomene zusammen. Dazu gehören flüchtige Zustände wie Unruhe, Langeweile oder irritierende Gedanken ebenso wie tiefgreifendere Erlebnisse, etwa Verunsicherung des Selbstgefühls oder Angstzustände.
Für die Befragung spielte es keine Rolle, wie lange diese Erfahrungen anhielten, wie stark sie belasteten oder ob sie von selbst wieder abklangen. Ein kurzes, irritierendes Erleben während einer Meditation wurde statistisch ebenso erfasst wie anhaltende Belastungen.
Das erklärt, warum die berichtete Häufigkeit vergleichsweise hoch ausfällt – und warum aus diesen Zahlen keine direkte Aussage über das tatsächliche Risiko schwerer Nebenwirkungen abgeleitet werden kann.
Ziel der Studie war es, die Prävalenz, also die Häufigkeit des Auftretens solch psychisch unangenehmer Erfahrungen zu ermitteln. Darüber hinaus wollte man prüfen, ob solch negative Meditationserfahrungen u.a. mit irgendwelchen demographischen Merkmalen (Alter, Geschlecht, Schulbildung ...) oder einer bestimmten Meditationstechnik in Zusammenhang stehen.
Hast du während oder nach Meditation schon unangenehme Erfahrungen gemacht?
Was genau diese Studie leisten kann – und wo ihre Grenzen liegen
Die Befragung erfasst ausschließlich subjektive Selbstauskünfte. Die Teilnehmenden sollten selbst beurteilen, ob sie unangenehme Erfahrungen gemacht hatten und ob sie diese ihrer Meditationspraxis zuschrieben. Es wurde nicht geprüft, ob diese Erfahrungen klinisch relevant waren, wie stark sie ausgeprägt waren oder ob sie auch ohne Meditation aufgetreten wären.
Wichtig ist zudem: Die Studie erlaubt keine Aussagen über Ursache und Wirkung. Sie zeigt, wie häufig Menschen bestimmte Erfahrungen im zeitlichen Zusammenhang mit Meditation berichten – nicht jedoch, ob Meditation diese Erfahrungen ausgelöst hat. Persönliche Lebensumstände, psychische Vorerkrankungen oder parallele Belastungen wurden nicht systematisch erfasst.
Die Ergebnisse sind damit beschreibend, nicht erklärend. Sie beantworten die Frage „Wie oft wird so etwas berichtet?“, nicht die Frage „Warum passiert das?“.
Die Ergebnisse
- Das Durchschnittsalter der 1.232 Befragten (alle hatten mindestens zwei Monate Meditationserfahrung) betrug 45 Jahre und kam vornehmlich aus Europa (36,3 %), Asien (30,2 %) und Nordamerika (23 %). 54 Prozent waren weiblichen Geschlechts.
- 73 % hatten einen Universitätsabschluss. Im Durchschnitt meditierten sie 6 Jahre lang, die durchschnittliche Dauer ihrer Meditation lag bei 28 Minuten.
- Insgesamt gaben 315 Teilnehmende (25,6 %) an, mindestens eine als unangenehm empfundene Erfahrung gemacht zu haben, die sie mit ihrer Meditationspraxis in Verbindung brachten.
- Menschen, die im Alltag zu grüblerischen Gedankenspiralen neigten, erlebten negative Stimmungen auch als Meditierende ein klein wenig gehäufter.
- Die unangenehmen Erfahrungen traten bei Frauen (23 %) und Angehörigen religiöser Gruppen (22 %) seltener auf. Männer: 28,5 %, Atheisten: 30,6 %. Über die Ursachen dieser Unterschiede lassen sich aus den Daten keine Aussagen ableiten.
- Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Teilnehmende, die Meditationsformen praktizierten, die gezielt die Selbst- oder Realitätswahrnehmung hinterfragen, häufiger von unangenehmen Erfahrungen berichteten. Diese Bezeichnung fasst unterschiedliche Praktiken zusammen und stellt keine einheitliche Methode dar. Solch Praktizierende dekonstruktiver Meditationsformen (z. B. einige Formen der Vipassana- / Einsichtsmeditation oder Zen-Meditation mit bestimmten Koans) – 29,2 % – und ehemalige Teilnehmer (irgendwann in ihrem Leben) von einem Meditationsretreat (29 %) waren häufiger als nicht Retreat-Erfahrene (19,6 %) betroffen.
- Praktizierende anderer Meditationsarten als dekonstruktiver Form waren mit 20.3 % aller Fälle seltener mit unangenehmen Erfahrungen geplagt.
Nicht nur die Methode, sondern auch die Intensität zählt
Dass ehemalige Retreat-Teilnehmende häufiger von unangenehmen Erfahrungen berichten, muss nicht zwangsläufig an der dort praktizierten Meditationstechnik liegen. Retreats zeichnen sich oft durch lange Meditationszeiten, Schweigen, soziale Isolation und Schlafreduktion aus.
Solche Bedingungen können psychisch fordernd sein – unabhängig davon, ob meditiert wird oder nicht. Es ist daher plausibel, dass die Intensität und der Kontext der Praxis eine ebenso große Rolle spielen wie die konkrete Meditationsform.
Fazit: Eine Stichprobe mit Besonderheiten
Die befragte Gruppe ist in mehrfacher Hinsicht nicht repräsentativ für „Meditierende insgesamt“. Ein Großteil der Teilnehmenden war hochgebildet, hatte jahrelange Meditationserfahrung und praktizierte häufig mehrere Meditationsformen parallel.
Auffällig ist zudem der hohe Anteil von Personen, die sogenannte dekonstruktive Meditationspraktiken ausübten. Diese Formen zielen darauf ab, gewohnte Selbst- und Weltbilder zu hinterfragen. Solche Praktiken werden in der allgemeinen Meditationslandschaft deutlich seltener praktiziert als etwa achtsamkeitsbasierte Entspannungsverfahren.
Die Ergebnisse sagen daher vermutlich mehr über eine engagierte, erfahrene Meditationsszene aus als über Einsteiger oder Gelegenheitsmeditierende.

Die Studie von Shapiro und Kutz aus dem Jahre 1992
In einer älteren US-amerikanischen Studie aus dem Jahre 1992 rund um den Forscher Deane H. Shapiro (Stanford University) kam heraus, dass 62,9 % der untersuchten Meditierenden zeitweilige negative Erfahrungen während und nach ihrer Meditation erlebten. 7,4 % gab sogar schlimme negative Auswirkungen an. Die Dauer der Meditationspraxis wirkte sich nicht auf die Wahrscheinlichkeit und die Häufigkeit des Erlebens der negativen Auswirkungen aus.
Die folgenden negativen Erfahrungen notierten die Wissenschaftler:
- Anspannungsgefühle
- Langeweile
- Angst oder Gefühle der Orientierungslosigkeit
- Abnehmende Motivation (siehe auch diese Studie)
- Panik
- Schmerzen
- Verwirrung und Orientierungslosigkeit
- Traurigkeit, Negativität, Verzweiflung
- Sucht nach Meditation (ein als zwanghaft erlebtes Bedürfnis, häufiger oder länger zu meditieren)
- Andere Menschen wurden mehr verurteilt
- Ein Gefühl des "aus der Welt" sein, was hier als unangenehm erlebt wurde
- Negatives aus der Vergangenheit kam hervor
- Eine allgemeine Verunsicherung stellte sich ein
- Gefühle von Ablehnung und Verlassenwerden stellten sich ein
Die Ergebnisse sind jedoch vor dem Hintergrund der damaligen Forschungsmethoden und der sehr breit gefassten Definition von Meditation zu interpretieren.
Samarpan P. Powels untersucht jede dieser negativen Auswirkungen in diesem Beitrag näher und kommt zu dem Schluss, dass viele der sogenannten negativen Auswirkungen auch positiv gedeutet werden können. Im Sinne von: Erkennen, dass alte Handlungsmuster und Werte unbefriedigend sind. Dass dem bisher Vertrauten der sichere Schein entzogen wird. So etwas wird wohl als negativ erlebt, aber: Der Autor interpretiert diese Erfahrungen als mögliche Entwicklungsprozesse, die im Rahmen bestimmter spiritueller Traditionen als sinnvoll oder notwendig angesehen werden. Diese Deutung stellt jedoch keine wissenschaftliche Bewertung dar.
Wichtig ist , dass wir gleichzeitig mit dem Zerbrechen der alten Welt uns ein neues, vertrauenswürdigeres und tragfähiges Lebensgebäude errichten.
Was Leserinnen und Leser daraus mitnehmen können
Die Studien legen nahe, dass Meditation kein durchweg harmloser Wellness-Zeitvertreib ist, sondern eine mentale Praxis mit Wirkungstiefe. Das bedeutet nicht, dass Meditation gefährlich ist – wohl aber, dass sie ernst genommen werden sollte.
Besonders bei intensiven oder selbstauflösenden Meditationsformen kann es sinnvoll sein, schrittweise vorzugehen, auf eigene Grenzen zu achten und gegebenenfalls fachkundige Begleitung in Anspruch zu nehmen.
Unangenehme Erfahrungen sind nicht automatisch ein Zeichen von Scheitern. Sie sind jedoch ein Signal, innezuhalten, zu reflektieren und den eigenen Umgang mit der Praxis zu überprüfen.
Fazit
Die Studie aus dem Jahr 2019 sagt nichts über die Schwere der Problematik der geschilderten negativen Erfahrungen aus. Ob sich ein Teilnehmer nur leicht unangenehm fühlte oder echte Todesangst erlebte. Bereits vorhandene psychische Probleme wurden ebenfalls nicht abgefragt. Darum ist mit der Studie auch nicht klar nachgewiesen, dass die Meditation jeweils ursächlich für die negative Erfahrung war.
Rund die Hälfte der Probanden meditierte in mehr als einer Meditationsart. Mit 54,8 % auffallend häufig waren dekonstruktiv Meditierende vertreten. Dieser Anteil der "Negativ-Meditation" dürfte deutlich über dem Durchschnitt der üblichen Meditationstechniken liegen und legt damit (eventuell!) nahe, dass sich vor allem Menschen mit negativen Meditationserfahrungen von der Teilnahme an der Umfrage angezogen fühlten: Es ist möglich, dass Personen mit belastenden Meditationserfahrungen eher zur Teilnahme an der Umfrage motiviert waren, was die Ergebnisse verzerren könnte. Diese Möglichkeit lässt sich jedoch nicht empirisch überprüfen.
Die Forscher sagen deutlich, dass nur Langzeitstudien darüber aufklären könnten, wann bei wem welche Meditationsform zu negativen Erfahrungen würden würde. Diese Erkenntnisse könnten dann in die Ausbildung von Meditationslehrern einfliessen.
Dennoch sollte man sich der Problematik möglicher unangenehmer Geisteszustände durch Meditation bewusst sein. Auch in der buddhistischen Literatur finden sich laut Aussagen der Forscher ähnliche Schilderungen.
Zudem sollten dekonstruktive Meditationsformen wie Vipassana-Meditation über die Vergänglichkeit möglichst sensibel von einer bzw. einem erfahrenen MeditationsleherIn begleitet werden.
Die Studie
... aus dem Mai 2019 findet sich unter https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0216643. Die Studie von Shapiro und Kutz aus dem Jahr 1992 ist leider nicht mehr online.

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