Shankara bzw. Sankara – Wunderkind, Weiser und Autor des 8. Jahrhunderts
Shankara war ein bedeutsamer Autor wichtiger spiritueller Texte des Vedanta aus dem 8. Jahrhundert nach Christus. Er ist keine Figur für die bequeme Inspiration zwischendurch, sondern ein Denker, an dem sich Maßstäbe klären: Was bedeutet Erkenntnis, wenn sie nicht nur informiert, sondern verwandelt? Dieser Artikel führt dich durch Leben, Lehre und Schlüsseltexte des Advaita Vedanta – die kompromisslose Idee der Nicht-Zweiheit, die Rolle der Unterscheidungskraft (Viveka) und die Frage, warum manche Texte nicht beruhigen, sondern entkleiden.
Shankara in aller Kürze
- Adi Shankara (8. Jh. n. Chr.)
Shankara gilt als prägende Gestalt des Vedanta und als herausragender Lehrer des Advaita. Seine Wirkung speist sich aus Lehrtätigkeit, Debattenkultur und einem stark systematisierenden Zugriff auf ältere Schriften. - Wunderkind & Entsagung (Sannyasa)
Überlieferungen zeichnen ihn als früh außergewöhnlich begabt; entscheidend ist der frühe Schritt in den asketischen Wanderstand. Das Motiv: Erkenntnis nicht als Hobby, sondern als radikale Lebensform. - Wanderlehrer & Disputkultur
Shankaras Wirken wird als Reise durch intellektuelle Zentren Indiens erzählt: öffentliche Debatten, Klärung von Begriffen, Zuspitzung von Argumenten. Philosophie erscheint hier als Praxis, die das Denken schärft und Lebensführung verändert. - Advaita Vedanta (Nicht-Zweiheit)
Zentral ist die These der Nicht-Dualität: Letzte Wirklichkeit ist Brahman, und das Selbst (Atman) ist damit identisch. Welt- und Ich-Erleben werden nicht „wegdiskutiert“, aber als durch Avidya (Unwissenheit) fehlgedeutet verstanden. - Bhashyas als Hauptinstrument
Shankaras stärkste Wirkung entfaltet sich in seinen Kommentaren (Bhashyas) zu maßgeblichen Texten (u. a. Upanishaden, Bhagavad Gita, Brahma-Sutra). Seine Handschrift: knapp, analytisch, begrifflich kontrolliert. - Brahma-Sutra-Bhashya
Das Brahma-Sutra-Bhashya steht im Artikel als Referenz für Shankaras exegetische Autorität: Vedanta wird dort nicht als Stimmung, sondern als stringente Argumentationslinie aufgebaut. - Vivekachudamani (Viveka / Unterscheidungskraft)
Das Vivekachudamani beschreibt Viveka als Fähigkeit, Ewiges von Vergänglichem zu trennen – und damit den mentalen Reflex, Schein für Wirklichkeit zu halten, zu durchschauen. Der Text arbeitet mit klassischen Bildern wie dem Seil-und-Schlange-Vergleich, um Irrtum und Auflösung des Irrtums greifbar zu machen. - Kein Trostpflaster
Der Artikel betont die Zumutung des Advaita: Er stabilisiert das Ich nicht, sondern nimmt ihm die Rolle als letzte Stütze. Wenn du auf „beruhigende Worte“ hoffst, kann dich diese Perspektive eher beunruhigen als trösten. - Aparoksha Anubhuti (Synthese mit Raja Yoga)
Das Werk wird als zugängliche Einführung dargestellt, die Advaita in Beziehung zu Raja Yoga setzt (Samadhi, Brahma-Bewusstsein). Die Pointe: Yogische Sprache wird genutzt, um eine Erkenntnislogik der Nicht-Zweiheit zu verdeutlichen. - Institutionen (Mathas) & Langzeitwirkung
Shankara wird in der Tradition mit der Gründung von Klosterzentren (Mathas) verbunden. Dadurch wird Lehre organisatorisch verankert: Text, Praxis und Linie bekommen ein „Gedächtnis“ über Generationen. - Kurzes Leben, großer Nachhall
Die Biografie steht als Kontrastfolie: sehr kurze Lebensspanne – sehr lange Wirkung. Der Artikel hält Shankara als Beispiel dafür, wie Denken, Disziplin und spirituelle Zielsetzung sich gegenseitig verschärfen können.
Details und Erläuterungen zu allen Punkten im weiteren Artikel.
Ein Leben wie ein Lehrgedicht
Im Indien des 8. Jahrhunderts, einer Zeit intensiver religiöser Debatten und philosophischer Vielfalt, erscheint eine Gestalt, deren Leben selbst wie ein präzise komponiertes Lehrgedicht wirkt: Shankara (auch Sankara). In kaum mehr als drei Jahrzehnten hinterließ er ein Werk, das die indische Geistesgeschichte nachhaltig prägte. Wunderkind, asketischer Wanderlehrer, brillanter Systematiker – Shankara vereinte Gegensätze und schuf Ordnung im Denken seiner Zeit.
Das Wunderkind aus Kerala
Shankara wurde der Überlieferung nach in Kaladi (im heutigen Kerala) geboren. Schon früh zeigte sich seine außergewöhnliche Begabung: Er soll die Veden in erstaunlich jungem Alter auswendig beherrscht haben. Der frühe Tod seines Vaters und die enge Bindung an seine Mutter prägten seinen Lebensweg – ebenso wie sein früher Entschluss, das Haus zu verlassen und als Sannyasin (asketischer Wanderer) zu leben. Diese Entscheidung markiert den ersten Wendepunkt eines Lebens, das fortan ganz der Erkenntnis gewidmet war.
Der Lehrer auf Wanderschaft
Shankaras Biografie ist untrennbar mit Bewegung verbunden. Als Schüler seines Gurus Govinda Bhagavatpada durchzog er den indischen Subkontinent, suchte die intellektuellen Zentren seiner Zeit auf und stellte sich öffentlichen Disputen. Diese Debatten waren keine bloßen Wortgefechte, sondern methodische Prüfungen von Argumenten – Philosophie als gelebte Praxis. Shankara argumentierte scharf, systematisch und zugleich didaktisch, stets mit dem Anspruch, Widersprüche aufzulösen, nicht zu verschärfen.
Advaita Vedanta – Die Lehre der Nicht-Zweiheit
Im Zentrum von Shankaras Denken steht der Advaita Vedanta. Sein Kern: Die letzte Wirklichkeit (Brahman) ist eins, ohne zweite Wirklichkeit neben sich. Die Vielfalt der Welt ist nicht falsch, aber letztlich nur relativ wirklich – sie erscheint durch Avidya, Unwissenheit. Erkenntnis bedeutet daher nicht das Erwerben neuen Wissens, sondern das Durchschauen eines grundlegenden Irrtums. Diese Lehre verband metaphysische Präzision mit spiritueller Praxis und machte Philosophie zu einem Weg der Befreiung.
Der Autor und Systematiker
Shankaras schriftstellerisches Werk ist ebenso umfangreich wie einflussreich. Besonders bedeutsam sind seine Kommentare (Bhashyas) zu den Upanishaden, zur Bhagavad Gita und zum Brahma-Sutra. In ihnen zeigt sich seine methodische Stärke: knappe Sprache, klare Argumentation, sorgfältige Begriffsarbeit. Ergänzt werden diese Kommentare durch Lehrgedichte und Hymnen, die komplexe Metaphysik in poetische Form bringen – ein Beweis dafür, dass intellektuelle Strenge und literarische Eleganz sich nicht ausschließen.
Brahma Sutra Bhyasa
Hier auf Yoga-Welten.de findet sich das Brahma Sutra Bhyasa besprochen, ein Hauptwerk von Sankara bzw. Shankara (* um 788 in Kalady in Kerala; † um 820). Sankara soll auch die Bhagavad Gita besprochen und die Werke "Viveka Chudamani bzw. Vivekachudamani" (Kleinod der Unterscheidungskraft), "Atma Bodha", "Upadesha Sahasri" geschrieben haben. Seine Hauptthemen dabei sind die Philosophie der Nicht-Dualität und die Identität der Seele (Atman) mit Brahman. Lies hier weiter:
Der Kommentar des Sankara zum Brahma Sutra, eines wichtigen Textes zum Vedanta aus der Zeit um Christi Geburt. Du interessierst dich für die tiefgründigen Weisheiten der indischen Philosophie und möchtest wissen, was im Brahma-Sutra-Bhashya von Adi Shankaracharya (Shankara) steht? In dieser Zusammenfassung erfährst du die Hauptlehren des Advaita Vedanta aus Shankaras berühmtem Kommentar zu den Brahma-Sutras und wie sie sich auf Patanjalis Yoga-Philosophie beziehen. Wir beleuchten Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Shankaras nicht-dualistischer Sicht und Patanjalis auf Samkhya basierendem Yoga-System. Dabei erklären wir alle wichtigen Sanskrit-Begriffe (keine Sorge, du brauchst kein Vorwissen) und zeigen dir, was das alles mit deinem heutigen Alltag zu tun hat. Außerdem gibt es praktische Tipps, persönliche Zitate von Lehrern und sogar Ideen für anschauliche Hilfsmittel, um diese philosophischen Konzepte greifbarer zu machen. Lass uns also eintauchen in Shankaras Welt des Advaita Vedanta, wo "alles eins" ist, und schauen, wie diese Sicht mit Patanjalis Yoga zusammenpasst oder auch im Widerspruch steht. Du wirst sehen: Obwohl wir hier über jahrtausendealte Texte sprechen, sind die Einsichten überraschend aktuell – gerade auch im Kontrast zum modernen Yoga-Boom im Westen! Mit Quiz: kannst du (nach dem Lesen des Artikels) die Begriffe dem jeweiligen System zuordnen?Beitrag: Brahma-Sutra Bhashya von Sankara – 8. Jhd. – Hindu Philosophie – Vergleich Vedanta und Patanjalis Yoga
Brahma-Sutra-Bhashya von Shankara: Zusammenfassung und Vergleich mit Patanjalis Yoga
Viveka Chudamani
Eines seiner wichtigsten Werke Sankaras neben dem Brahma Sutra Bhyasa heißt Viveka Chudamani bzw. Vivekachudamani (Kleinod der Unterscheidung). In 580 Versen mit Shardula-Vikridita-Metrik erläutert Shankara in diesem Sanskritgedicht die monistische Philosophie des Advaita Vedanta.
Das Viveka Chudamani beschreibt die Herausbildung von Viveka – Unterscheidungskraft, der menschlichen Fähigkeit, zwischen Echtem (Unwandelbarem und Ewigem) und Unechtem (Wandelbarem und Zeitweiligem) zu unterscheiden. Manchmal wird auch die Unterscheidung zwischen Wirklichkeit und Nicht-Wirklichkeit als Ziel genannt.
In Shankaras Worten:
"Richtige Unterscheidung lässt uns das wahre Wesen eines Seiles erkennen und vertreibt die quälende Angst, die unsere irrtümliche Annahme, es sei eine Schlange, hervorruft“.
Doch so einfach ist der Weg zur Unterscheidungskraft nicht. Nur durch "Hingabe" an die Kraft der Unterscheidung und ständiges Bemühen wird er nach und nach den Schleier der Maya überwinden.
"So mag er seine eigene Seele retten, die in den Fluten von Leben und Tod (Samsara) versunken ist“.
Nur wer "seine Gedanken von allen irdischen Freuden abwendet, wer Gleichmut und die verwandten Tugenden besitzt, wer überdies nach Befreiung (Mukti) verlangt" ist überhaupt fähig, die wahre Wirklichkeit, Brahman, zu suchen.
Kein Trostpflaster
Bereits nach dem ersten Vers macht Shankara unmissverständlich deutlich, dass seine Lehre keine tröstenden Worte für Suchende bereithält, die nach psychologischer Beruhigung oder existenzieller Absicherung verlangen. Der Advaita Vedanta ist keine Philosophie der Ermutigung im modernen Sinne; er zielt nicht darauf ab, dem verunsicherten Individuum Halt zu geben. Im Gegenteil: Sein Anspruch besteht darin, dem Ich jede tragende Stützfunktion zu entziehen. Das Studium des Vivekachudamani – verbunden mit der ernsthaften Annahme und dem Verstehen seines Wahrheitsanspruchs – kann daher auf spirituell unreife Leser destabilisierend wirken und unter Umständen sogar als gefährlich erfahren werden.
Weitere Zitate aus dem Viveka Chudamani
„Durch Nachdenken verbunden mit Argumentation sowie durch die Anweisungen des Lehrers kann Wahrheit ergründet werden. Nicht jedoch durch Bußen, Spenden oder hunderten von Atemübungen.“
Vers 13
„Folgende Eigenschaften kennzeichnen einen im jetzigen Leben Befreiten: dem Jetzt unbeteiligt gegenüber tretend verweilt er weder bei Freuden der Vergangenheit, noch verschwendet er Gedanken an die Zukunft.“
Vers 432
Aparoksha Anubhuti
Hierbei handelt es sich um ein beliebtes Einführungswerk (prakarana grantha), das die Philosophie des Advaita Vedanta erläutert.
Die Verse 89–99 behandeln beispielsweise Prarabdha, die karmischen Folgen vergangener Taten im gegenwärtigen Leben. Die Verse 100–129 beschreiben Raja Yoga als den Weg zum Erreichen von Samadhi und zum Verweilen im Brahma-Bewusstsein. Diese Synthese von Advaita Vedanta und Yoga gilt als typisch für den spätmittelalterlichen Advaita Vedanta und integriert Elemente des Yogasutras sowie anderer Texte wie das Yoga Vasistha und das Bhagavata Purana.
Beispielzitat:
„Die Verneinung der phänomenalen Welt ist Rechaka (Ausatmung), der Gedanke „ich bin wahrhaftig Brahman“ ist Puraka (Einatmung) und das feste Verbleiben in diesem Gedanken wird Kumbhaka (Zurückhalten des Atems) genannt.“
Institutionen mit Langzeitwirkung
Shankaras Wirkung beschränkte sich nicht auf Texte. Der Tradition zufolge gründete er vier große Klosterzentren (Mathas) in den Himmelsrichtungen Indiens. Diese Institutionen trugen seine Lehre über Jahrhunderte weiter und schufen eine organisatorische Grundlage für den Advaita Vedanta. Damit verband Shankara persönliches Charisma mit institutioneller Nachhaltigkeit – eine seltene Kombination.
Vermächtnis eines kurzen Lebens
Shankara starb jung, vermutlich mit etwa 32 Jahren. Doch die Kürze seines Lebens steht in keinem Verhältnis zur Tiefe seines Einflusses. Er formte die philosophische Selbstverständigung des Hinduismus, prägte Generationen von Denkern und machte Erkenntnis zu einer existenziellen Erfahrung. Shankara bleibt damit mehr als eine historische Figur: Er ist ein Maßstab dafür, wie Denken, Leben und Lehre zu einer Einheit verschmelzen können.
Videos über Leben und Lehren von Shankara
Sukadevs Geschichten
Sukadev erzählt in diesem Video einige Geschichten aus dem Leben von Shankara und geht auf seine Lehren ein:
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Abschließende FunFacts zu Shankara
- „Berühmtes Werk – umstrittene Autorschaft“
Das Vivekachudamani wird traditionell Shankara zugeschrieben, doch in der Forschung ist diese Zuschreibung teils stark angezweifelt. - „Shankara wurde später legendärer, als man denkt“
Es gibt Hinweise, dass Shankara in zeitnahen Quellen lange kaum auftaucht und sein legendäres Profil in späteren Jahrhunderten stark ausgebaut wurde. - „Zehn Namen, vier Klöster – organisatorische Klarheit als Markenzeichen“
Die Dashnami-Orden (zehn „Namen“) werden Shankara zugeschrieben; jede Gruppe ist traditionell an eines von vier Mathas angebunden. - „Sringeri: Von der Idee zur Institution – seit über zwölf Jahrhunderten“
Das Sringeri-Sharada-Peetham beschreibt, Shankara habe dort den ersten der vier Amnaya Peethams etabliert – eine Art spirituelles Netzwerk mit Langzeitwirkung. - „Sandelholz-Göttin und ein in Stein geritztes Sri Chakra“
Laut Sringeri-Tradition begann das Sharada-Heiligtum als schlichter Schrein mit einer Sandelholz-Murti; darunter soll ein von Shankara in den Fels „gearbeitetes“ Sri Chakra liegen. - „Pranayama als Metapher für Erkenntnisarbeit“
In Aparokshanubhuti wird die Verneinung der phänomenalen Welt als Rechaka (Ausatmung) beschrieben, der Gedanke „Ich bin Brahman“ als Puraka (Einatmung) und das Verweilen darin als Kumbhaka.
Quellen
- Stanford Encyclopedia of Philosophy – Śaṅkara: https://plato.stanford.edu/entries/shankara/
- Encyclopaedia Britannica – Dashnami sannyasin: https://www.britannica.com/topic/dashnami-sannyasin
- Sringeri Sharada Peetham – History: https://www.sringeri.net/history
- Sringeri Sharada Peetham – Sri Sharadamba Temple: https://www.sringeri.net/temples/sri-sharadamba
- Shlokam.org – Aparokshanubhuti Verse 119: https://shlokam.org/texts/aparokshanubhuti-119/
- Shankaracharya.org – Vivekachudamani (u. a. Verse 13): https://www.shankaracharya.org/vivekachudamani1.php
- Wikipedia – Adi Shankara: https://en.wikipedia.org/wiki/Adi_Shankara
- Wikipedia – Vivekacūḍāmaṇi: https://en.wikipedia.org/wiki/Vivekac%C5%AB%E1%B8%8D%C4%81ma%E1%B9%87i
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