Auf Gedanken achten

  • Meditation für zwischendurch – den Meditationsgeist unterwegs & im Alltag kultivieren

    Ob man schon viele Jahre regelmäßig meditiert oder bisher stets an der steten Praxis gescheitert ist – es tut gut, über den Tag verteilt kürzere Meditationseinheiten einzulegen. Denn die geistige Haltung der Achtsamkeit und Konzentration soll sich nach und nach auch im Alltags-Bewusstsein etablieren. Kurze Zwischendurch-Meditationen trainieren und kultivieren solch eine Geisteshaltung.

    Meditation zwischendurch: Hier finden sich 4 Möglichkeiten für solche raschen Übungseinheiten, welche sich gut in alltägliche Abläufe integrieren lassen.

  • gesicht spiege

    Nehme dir diese Woche eine gute Viertelstunde Zeit und platziere dich vor einen Spiegel. Es reicht aus, wenn du nur dein Gesicht siehst.

    Die Übung besteht aus zwei Teilen:

    In den ersten Minuten achte nur auf deine Gedanken, die beim Betrachten deines Spiegelbildes bemerkst. Bleibe stets konzentriert, aber gelassen.

    Bewerte dein Denken nicht. Das kannst du auf später verschieben.

    Dies ist der Selbsterkenntnis-Teil der Spiegel-Übung.

    Im zweiten Teil der Übung achte auf den Vorgang des Sehens an sich. Dein Seh-Sinn ist... ein Wunder! Widme dem Sehen einige Minuten deine volle Aufmerksamkeit.

    Dies dient der Bewusstmachung und der Schulung deines Seh-Sinnes.

    Du kannst die Übung noch um einen weiteren, buddhistischen Teil ergänzen:

  • "Jeder Gedanke, der ausgesandt wird, ist eine Schwingung, die niemals vergeht. Sie schwingt in jedem Teil des gesamten Universums fort, und wenn die Gedanken edel, heilig und förderlich sind, versetzen sie jeden verwandten Gedanken in Schwingung.

  • video ricard 564

    Journalisten haben ihn zum glücklichsten Menschen der Welt erklärt: Matthieu Ricard. Er war Neurowissenschaftler und wurde buddhistischer Mönch. Er sagt in einem Wortspiel: "Jeder kann zum glücklichsten Menschen der Welt werden, wenn er das Glück dort such, wo es sich befindet."

  •  "Wir sind, was wir denken.
    Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken.
    Mit unseren Gedanken formen wir die Welt."

    Siddhartha Gautama Buddha, Dhammapada, 1. Abschnitt,Vers 1-5,
    Begründer des Buddhismus, lebte um 500 v. Christus

     

  • frau see sonne wald hoch fels

    "Wenn ich einen Satz auswählen sollte, um meine ganze Lehre zusammenzufassen, würde ich sagen: Lass nichts Böses in deinen Gedanken sein."

    Konfuzius, Kong Qiu, chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie,
    geboren vermutlich von 551 v. Chr. Qufu im chinesischen Staat Lu
    (der heutigen Provinz Shandong), gestorben um 479 v. Chr. ebenda

  • meditation gedanken beruhigen 564Besser meditieren – Gedanken stoppen – im Hier bleiben

    41 Tipps und Hilfsmittel, die Gedanken in der Meditation zu beruhigen

    Wer anfängt zu meditieren, wird schnell merken, dass Gedanken sich in den Vordergrund drängen. Nach einer motivierenden Anfangsphase mit eindrücklichen Meditationserfahrungen leiden viele Meditierende darunter, am Ende der Meditation festzustellen, dass sie wieder einmal nur geträumt, geplant, gesorgt, innerlich geplaudert haben.

    In Jahrtausenden der Meditationstradition haben die unterschiedlichen Meditationsschulen Tipps und Hilfen entdeckt, welche die Gedanken bei der Meditation beruhigen.

  • Diese Meditationsmusik will das positive Denken fördern und zur Selbstheilung beitragen.

  • Überwindung eines negativen Gefühls durch das gegenteilige positive Gefühl (Pratipaksha-Bhavana-Methode)

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