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Meditation Frau See

Meditation für zwischendurch – den Meditationsgeist unterwegs & im Alltag kultivieren

Ob man schon viele Jahre regelmäßig meditiert oder bisher stets an der steten Praxis gescheitert ist – es tut gut, über den Tag verteilt kürzere Meditationseinheiten einzulegen. Denn die geistige Haltung der Achtsamkeit und Konzentration soll sich nach und nach auch im Alltags-Bewusstsein etablieren. Kurze Zwischendurch-Meditationen trainieren und kultivieren solch eine Geisteshaltung.

Meditation zwischendurch: Hier finden sich 4 Möglichkeiten für solche raschen Übungseinheiten, welche sich gut in alltägliche Abläufe integrieren lassen.

Punkt 1

Was meint meditieren?

Grundlagen der Meditation:

  • Bequem aufrecht hinsetzen.
  • Aufmerksamkeit auf ein Meditationsobjekt (Atem, Mantra, Körperteil ...) richten.
  • Gedanken und Achtsamkeit beim Meditationsobjekt halten.
  • Abschweifungen bemerken, gedanklich benennen und zum Meditationsobjekt zurückzukehren.

Fertig – das war es.

Eine ausführliche Meditationsanleitung

Meditation lernen

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Meditation lernen – die grundlegende Anleitung aus dem Buddhismus

Der Begriff Meditation hat viele Facetten. Das Spektrum reicht vom Nachsinnen über ein Thema (vornehmliche Betrachtungsweise der Philosophen) bis zur völligen Gedankenstille. Im Folgenden findest du eine konkrete Anleitung der Schritte, welcher der Buddha himself seinen Schülern zum Lernen einer tiefen Meditation gegeben hat. Sicherlich nicht die schlechteste Herangehensweise, wenn du persönliche Entwicklung oder gar Erleuchtung zum Ziel deiner Meditationsreise auserkoren hast.

Am Ende findest du eine Merkkarte zum Ausdruck – z. B. für das Portemonnaie.

Diese vier Meditationsbestandteile können wir analog in kurze Übungseinheiten integrieren, wie die folgenden Übungen zeigen.

Punkt 2

sanduhr moench zeitung

1-Minute-Meditation

Meditation geht auch in einer Minute. Die dabei hervorgerufene „meditative Wirkung“ fällt proportional zu deinem geistigen Bemühen in dieser Minute aus. So kann eine konzentriert durchgeführte 1-Minuten-Meditation wertvoller wirken als 20 Minuten im Meditationssitz zu träumen.

Grund-Vorgehen

  1. Nehme eine Körperhaltung mit aufrechter Wirbelsäule ein.
  2. Atme einmal tief ein- und aus, entspanne dabei.
  3. Starte einen Timer mit 60 Sekunden. Alternativ mache bewusst vier tiefe und langsame Atemzüge.
  4. Schließe die Augen und sei in dieer Zeit voll konzentriert beim Atem (oder einem anderen Meditationsobjekt). Spüre dabei achtsam in die Stille zwischen Aus- und Einatmung hinein. Atme langsam.

Variationen

Du kannst dir auch immer mal wieder ein anderes Meditationsobjekt suchen und dich diesem dann 60 Sekunden widmen:

  • Betrachte eine Blume (mit allen Sinnen, an nichts denken, nur schauen).
  • Schließe die Augen und lausche 60 Sekunden. Sei ganz beim Hören, ohne Bewertung oder Benennung der Geräusche.
  • Ein Bild anschauen.
  • Eine Minute in den Himmel blicken
  • Eine Minute lächeln: Die Lippen leicht hochziehen, entspannen, mit aller Achtsamkeit beim Lächeln bleiben, das Lächeln fühlen.
  • Du fährst im Bus oder in der Bahn, schließt die Augen und bist ganz bei den Bewegungen des Busses/des Wagons.
  • ...

Hast du einen weiteren Vorschlag?

Welches Meditationsobjekt könnte man noch nutzen?

Hast du einen weiteren Tipp? Vielen Dank!

 

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Bücher

Punkt 3

gong hand kloeppel 1000

Der Gong

Installiere dir eine App, welche die Möglichkeit bietet, über den Tag in regelmäßigen Abständen einen Klang ertönen lässt. Ich nutze momentan MindBell und lasse alle 5 bis 15 Minuten einen Gong ertönen.

Du kannst dann ein kurzes Achtsamkeitsritual durchführen: Halte beim Klang des Gongs inne, richte dich auf und atme langsam in den Bauch. Gehe kurz durch den Körper und spüre dabei, wie du dich fühlst. Sitzt irgendwo Angst und zieht dich zusammen? Oder sprühst du vor Euphorie?

Marktüberblick Meditatiopns-Apps

Meditieren lernen App

App Meditation Matte

Meditieren lernen per App: ein Marktüberblick | Lesermeinungen

In der Welt von heute wo Stress im Alltag und Einschlafprobleme für die Mehrheit der Menschen zur Normalität geworden sind, kann eine Meditation für Geist und Körper wie Balsam wirken. Um den Geist ein wenig "aufzuräumen" gibt es nicht nur herkömmliche Meditationsmethoden, denn mittlerweile haben Hersteller Apps mit Meditations-Software entwickelt. Diese Apps sind nicht nur für Anfänger eine feine Sache, auch erfahrene Meditierende können einige Funktionen der Apps sinnvoll nutzen.

Deshalb haben wir in diesem Artikel die Marktführer und einige Exoten vorgestellt. Wir gehen auf Eigenschaften dieser Apps näher ein und sammeln Leserstimmen. Die Lieblingsmeditation ist nur mehr ein paar Klicks entfernt!

Punkt 4

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Permanente Achtsamkeit

Buddhisten verstehen unter Achtsamkeit ein Bewusstsein, dass von Moment zu Moment auf das gerichtet wird, was gerade erscheint. Voll bewusst, ganz im Jetzt, ohne automatische Bewertung ob das, was man gerade wahrnimmt, einem gefällt oder nicht. Das könnte man als Gipfel der Mediation im Alltag ansehen.

Mehr zur Achtsamkeit im Buddhismus

Achtsamkeit im Buddhismus

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Was bedeutet Achtsamkeit im Buddhismus? Antworten in der Satipatthana Sutta

Achtsamkeit ist einer der Grundpfeiler der spirituellen Entwicklung, auch oder vor allem auf dem buddhistischen Pfad zur Erleuchtung. Glied 7 des achtfachen Pfades lautet daher "rechte Achtsamkeit".

Nun ist "Achtsamkeit" ein weiter Begriff und wird in vielerlei Zusammenhängen gebraucht. Da stellt sich die Frage: Was hat Buddha konkret darunter verstanden? Wie hat ein Buddhist Achtsamkeit zu praktizieren?

Die Antwort gibt Buddha am deutlichsten in der Satipatthana Sutta, der Lehrrede der Achtsamkeit. Hier findest du eine Zusammenfassung mitsamt einer Kurzfassung der Achtsamkeitsanweisungen als Download zum Ausdrucken.

Punkt 5

Gehmeditation

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Die Gehmeditation besteht darin, den Fokus der Achtsamkeit auf einen Aspekt des Gehens zu legen. Die Kombination "Aktivität und meditative Konzentration" trainiert, im Alltag einen achtsamen Geist aufrecht zu erhalten.

Punkt 6

Teile deine Erfahrungen

Welche Zwischendurch-Meditation kannst du empfehlen?

Vielleicht nutzt du schon die eine oder andere Variante der Zwischendurch- bzw. Alltagsmeditation. Wenn ja: Welche Variante hat sich für dich als wirksam erwiesen?

 

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Leser-Ergänzungen

Kennst du eine weitere Zwischendurch-Meditation?

Bitte teile uns diese mit, damit wir diesen Beitrag ergänzen können:

 

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Bisherige Vorschläge:

  • Spreche mit deiner Kundalini
    Spreche deine Kundalini über den Tag öfters an. Bitte sie beispielsweise, dich zur Gedankenruhe zu führen. Konzentriere dich dabei kurz auf den Scheitel oder die Stirn.
  • Spreche mit Gott
    Wenn du religiös bist, kannst du immer wieder über den Tag mit Gott sprechen. Bitte ihn zum Beispiel, dich zur Ruhe zu führen.
  • Spüre über den Tag immer wieder dein Sahasrara-Chakra
    Ich versuche, in alltäglichen Situation die Vibrationen über meinem Scheitel zu spüren. Oder die Temperatur dort oben.

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