Meditieren Hilfsmittel – förderliche Utensilien für Körper und Geist
Im folgenden Artikel nehmen wir dich mit in die Welt der Meditation und zeigen dir, welche Hilfsmittel für die Praxis hilfreich sein können.
Diese Hilfsmittel fördern die Tiefe der Meditation ► Meditationsobjekte für Anfänger & Fortgeschrittene ► Meditationskissen ► Unterlage ► geistige Hilfsmittel ► hilfreiche Kleidung ► Klang & Musik ► förderliche Räucherware ► hilfreiche Literatur

Hilfsmittel Nummer 1: dein Meditationsobjekt
Meditationsobjekte dienen als Anker für deine Konzentration. Die meistgebrauchten Meditationsobjekte sind:
- den Atem vorne in der Nase spüren (wichtig: spüren, nicht gedanklich untersuchen)
- das Heben und Senken der Bauchdecke beim Atmen;
- ein Mantra
Das sind die üblichen Meditationsobjekte für den Beginn deiner Meditationserfahrung. Sie dienen vornehmlich der Verbesserung deiner Konzentrationsfähigkeit und der Beruhigung deines Geistes. Du kannst aus einer Fülle weiterer Möglichkeiten wählen, was du zum Objekt deiner Meditation machst. Zum Beispiel Heilige, den Tod, Werden und Vergehen usw.
Welches Meditationsobjekt könnte man noch nutzen?
Hast du einen weiteren Tipp? Vielen Dank!

Utensilien, die das Meditieren unterstützen
Für die Meditation werden generell keine Hilfsmittel benötigt. Sie kann zu jeder Zeit und an jedem Ort ohne Vorbereitungen durchgeführt werden. Menschen, welche die Praktik fest in ihren Alltag integriert haben, greifen jedoch gerne auf einige Utensilien zurück, um von mehr Komfort zu profitieren und die Wirkung zu intensivieren.
Orientiere dich bei der Auswahl deiner Hilfsmittel an der Empfehlung von Patanjali, dem Verfasser des wichtigsten Yogawerkes:
Yoga Sutra II-46: Die Asana [Haltung in der Meditation] sollte unbewegt und angenehm sein
Sthira-sukam âsanam
स्थिरसुखमासनम्
Nach den Erläuterungen zu Yama und Niyama schreitet Patanjali mit seinen Ausführungen in den Sutras zu Asana (allgemein: Körperhaltung) weiter auf dem Achtfachen Yoga-Pfad voran. Die meisten Kommentatoren gehen davon aus, dass Patanjali hier nur die Sitzhaltung bei der Meditation im Sinn hatte, doch lässt sich das Prinzip dieser Sutra ganz trefflich auf andere Yoga-Stellungen übertragen. Sogar für den Alltag findet sich Inspiration.
In II-46 startet Patanjali mit konkreten Empfehlungen zur Meditation ► Asana als Sitzhaltung ► Was ist mit sthira (unbewegt) und sukha (angenehm) konkret gemeint? ► Die Übertragung der Empfehlungen von Patanjali auf Hatha-Yoga-Übungen ► Übersetzungsalternativen ► Umfragen
Natürlich ein Meditationskissen
Weiterhin sollte beim Meditieren darauf geachtet werden, dass die richtige Position eingenommen wird. Man sollte eine aufrechte und entspannte Haltung haben, die keine körperlichen Schmerzen hervorruft. So kann der Fokus gehalten werden. Als Unterstützung und zur Schonung der Gesäßmuskulatur empfiehlt es sich, ein Meditationskissen oder eine Meditationsbank zu verwenden.
Beitrag: Meditationskissen – worauf achten
Meditationskissen: was beachten?

Meditationskissen: was beachten? Von optimaler Höhe, Form, Füllung und Bezug
Yoga dient dem Zur-Ruhe-kommen des Geistes. Dazu praktizieren Yogis in sitzender Position. "Der Sitz soll fest und bequem sein" ist die Grundforderung vieler Yogaschriften an diese Körperhaltung. Beides will ein Meditationskissen fördern: Stabilität des Sitzes und dessen Komfort.
Auch was sollte man beim Meditationskissen alles achten? Unser Artikel gibt Antworten zu zahlreichen Fragen rund um das optimale Kissen für die Meditation.
Hier weiterlesen: Meditationskissen: was beachten?
Die richtige Kleidung
Auch die Kleidung sollte im Sinne des Komforts gewählt werden. Geräusche, ein unangenehmes Tragegefühl oder ein kratzender und hautreizender Stoff können die Aufmerksamkeit stören. Es bietet sich an, auf Loungewear oder Sportkleidung zu setzen. Darüber hinaus ist es gut, sich stets warm anzuziehen, da der Körper während der meditativen Starre schnell auskühlen kann. Manche legen sich eine Decke bei der Meditation um.
Beitrag: Welche Kleidung beim Yoga & Meditation?
Yoga Kleidung – was anziehen?
Beim Yoga sollte es nicht darum gehen, gut auszusehen. Im Gegenteil, ein derartiges Ansinnen will (meist) das eigene Ego erheben und fördert so – laut Yoga-Philosophie – ein Bild von sich und der Welt, was viel Leid verursacht und unseren spirituellen Fortschritt hindert.
Dennoch hat die Frage „Yoga Kleidung – was anziehen?“ ihre Berechtigung. Denn mit der falschen Kleidung behindern wir die Ausführung der Asana und verhindern wir tiefe Entspannung und Meditation.
Tipps zu Yoga-Kleidung für Asanas und Meditation ► Elastizität ► Sitz der Kleidung ► Material/Stoffe ► Tipps für Frauen & Männer ► Video-Stiltipps ► Umfrage
Hier weiterlesen: Yoga Kleidung – was anziehen?
Wie oft meditierst du?
In der Regel meditiere ich:
Hier die bisherigen Antworten anschauen ⇓
Die bisherigen Stimmen:
| Einmal am Tag | 176 Stimmen |
| Mehrmals am Tag | 44 Stimmen |
| 2-3 mal die Woche | 41 Stimmen |
| Nie | 25 Stimmen |
| Selten | 23 Stimmen |
| 1 mal die Woche | 15 Stimmen |
Eine Yogamatte, nicht nur für draußen
Wenn die Beine auf dem nackten Boden ruhen, stockt die Blutzirkulation schneller als auf einer nachgiebigen Unterlage. Yogamatten haben sich für die Meditation als äußerst nützlich erwiesen, da sie Körper und Kleidung sowohl im Hausinneren als auch draußen von unten schützen und den Beinen eine nachgiebige Unterlage bieten, was das Einschlafen derselben verzögert.
Die Ziele beim Yoga sind unter anderem Gesundheit, Ausgeglichenheit und innerer Frieden. Achtsamkeit und damit Rücksicht auf sich selbst, die Umwelt und seine Mitmenschen sind wichtige Aspekte in der Welt des Yogas. Dem widerspricht es grundlegend, Yoga auf einer Yogamatte zu praktizieren, die giftige Inhaltsstoffe hat und umweltschädigend produziert wird. Zum Glück gibt es mittlerweile viele natürliche Alternativen, auf denen du ohne gesundheitliche Bedenken üben kannst! Wir nennen Vor- und Nachteile verschiedener Yogamatten-Materialien und für welche Yoga-Art sich welche Matte eignet. Eine Yogamatte ist das absolute Yoga-Basic und darf keinesfalls fehlen, wenn du Yoga praktizieren möchtest. Möchtest du eine Yogamatte kaufen, wirst du jedoch schnell feststellen, dass das Angebot an Yogamatten riesig ist. Daher gehen wir für dich heute den Fragen auf den Grund, worauf du beim Kauf einer Yogamatte achten solltest und wie du die passende Yogamatte findest. Beitrag: Yogamatten ohne Schadstoffe
So findest du Yogamatten ohne Schadstoffe: ökologisch, nachhaltig und für deinen Yoga-Stil geeignet
Beitrag: Yogamatte – was beachten?
Deine Yogamatte – Was gilt es beim Kauf zu beachten?
Optional: Die Meditationskette
Ein nicht so bekanntes Utensil ist die Meditationskette. Sie besteht aus 108 Perlen und hilft, die Atemzüge zu zählen. Auf diese Art und Weise können verschiedene Atemtechniken perfektioniert werden oder der Überblick über die rezitierten Mantras behalten werden.
Optional: Duftstäbchen für die wohltuende Konzentration
Die Meditation ist eine Praktik, welche die Sinne schärft. Durch den gezielten Einsatz von Duftstäbchen in den eigenen vier Wänden kann das Riechorgan stimuliert werden und die Konzentration somit auf den eigenen Organismus gelenkt werden.
Optional: Kopfhörer für meditative Entspannungsmusik
Beim Meditieren soll die innere Mitte gefunden werden. Es ist wichtig, dass Körper und Geist vollkommen entspannt sind und sich auf die Meditation konzentrieren können. Aus diesem Grund bietet es sich manchmal an, die störenden Außengeräusche mithilfe von hochwertigen Kopfhörern auszuschalten. Auf diese Art und Weise bleibt man hochkonzentriert und können außerdem den Klängen sanfter Meditationsmusik lauschen.
Meditationsmusik: Arten und Wirkung (mit Beispielen) Meditationsmusik kann dir helfen, zur Ruhe zu finden, deine Gedanken zu ordnen und den Alltag für Momente hinter dir zu lassen. Ob du sie nutzt, um Stress abzubauen, deine Konzentration zu fördern oder einfach einen inneren Ausgleich zu schaffen – sie öffnet Klangräume, in denen Körper und Geist zur Ruhe kommen. Dieser Artikel zeigt dir unterschiedliche Formen von Meditationsmusik, erklärt ihre Wirkung und gibt dir Orientierung, damit du den passenden Klang für deine Bedürfnisse findest Hier weiterlesen: Meditationsmusik: Arten und Wirkung (mit Beispielen)Beitrag: Meditationsmusik: Arten und Wirkung (mit Beispielen)
Meditationsmusik: Klangarten und ihre Wirkung

Hilfsmittel Anleitung: eine geführte Meditation
Wir stellen dir hier auf Yoga-Welten.de verschiedene geführte Meditationen kostenlos zum Download zur Verfügung.
Meditationsklassiker Atembeobachtung
Länge der Meditation: 15 Minuten.
Meditation in Kombination mit Tiefenentspannung: Yoga Nidra
Anleitung auf deutsch, kostenlos; Sprecher: Peter Bödeker; Länge: 30 Minuten;

Tipps und Tricks zur Vertiefung der Meditation
Gedanken in der Meditation beruhigen
Gedanken in der Meditation beruhigen – 41 Tipps & effektive Methoden
Wer anfängt zu meditieren, wird schnell merken, dass Gedanken sich in den Vordergrund drängen. Nach einer motivierenden Anfangsphase mit eindrücklichen Meditationserfahrungen leiden viele Meditierende darunter, am Ende der Meditation festzustellen, dass sie wieder einmal nur geträumt, geplant, gesorgt, innerlich geplaudert haben.
In Jahrtausenden der Meditationstradition haben die unterschiedlichen Meditationsschulen Tipps und Hilfen entdeckt, welche die Gedanken bei der Meditation beruhigen.
Hier weiterlesen: Gedanken in der Meditation beruhigen
Was hat dir geholfen, tiefer zu meditieren?
Hier die bisherigen Antworten anschauen ⇓
Die bisherigen Stimmen:
| Ohne Erwartung zu meditieren. | 151 Stimmen |
| Einen ruhigeren Ort aufzusuchen. | 139 Stimmen |
| Früher am Morgen zu meditieren. | 93 Stimmen |
| Die Tiefe kam im Laufe der Jahre. | 73 Stimmen |
| Eine spezielle Atemtechnik. | 69 Stimmen |
| Ein generell stressfreieres Leben. | 67 Stimmen |
| Ein flexiblerer Körper, um entspannter sitzen zu können. | 61 Stimmen |
| Vorher weniger/gar nicht zu essen. | 54 Stimmen |
| Ein generell gesünderes Leben. | 48 Stimmen |
| Ein Meditationsretreat. | 41 Stimmen |
| Ein Lehrer, der sich gut mit Meditation auskannte. | 40 Stimmen |
| Raum zu verdunkeln. | 35 Stimmen |
| Ein einstimmendes Morgenritual. | 31 Stimmen |
| Später am Abend zu meditieren. | 31 Stimmen |
| Mehr Willenskraft einzusetzen. | 29 Stimmen |
| Ein spezielles Buch. | 29 Stimmen |
| Ein Wechsel des Meditationsobjektes. | 16 Stimmen |

Grundlegende Anleitung zur Meditation

Meditation lernen – die grundlegende Anleitung aus dem Buddhismus
Der Begriff Meditation hat viele Facetten. Das Spektrum reicht vom Nachsinnen über ein Thema (vornehmliche Betrachtungsweise der Philosophen) bis zur völligen Gedankenstille. Im Folgenden findest du eine konkrete Anleitung der Schritte, welcher der Buddha himself seinen Schülern zum Lernen einer tiefen Meditation gegeben hat. Sicherlich nicht die schlechteste Herangehensweise, wenn du persönliche Entwicklung oder gar Erleuchtung zum Ziel deiner Meditationsreise auserkoren hast.
Am Ende findest du eine Merkkarte zum Ausdruck – z. B. für das Portemonnaie.
Hier weiterlesen: Meditation lernen
Zum Ausdruck: Die Merkkarte zur Anleitung mit allen wichtigen Punkten:

Wenn du ein Buch über Meditation auf eine ...
Es gibt viele Bücher über Meditation. Wenn ich meinen Favoriten wählen müsste, würde ich das folgende empfehlen:
Rezension "Handbuch Meditation" von Culadasa John Yates
Der Meditationslehrer und promovierte Neurowissenschaftler Culadasa John Yates gibt uns mit diesem Buch eine detailreiche Anleitung zur Entwicklung unserer Meditation an die Hand. Eine umfassende Anleitung, wie wir Schritt für Schritt unsere Meditationspraxis vertiefen können. Ich kenne kein Meditations-Buch, das so präzise das Training des Geistes beschreibt und anleitet.
Hier weiterlesen: Rezension "Handbuch Meditation" von Culadasa John Yates

Die acht Stufen auf dem Weg zu tiefer Meditation
Die Stufen des achtfachen Pfades können in gewissem Sinne auch als Hilfsmittel zum Meditieren gesehen werden:
Das Ziel des Yoga ist ein stiller Geist, siehe dazu Yoga-Sutra I-2. Patanjali empfiehlt hierfür dem achtfachen Pfad zu folgen:
- Yama – 5 ethische Verhaltensregeln
- Niyama – 5 Regeln der Selbstdisziplin
- Asana – Körperstellungen, bei Patanjali nur Sitzhaltungen
- Pranayama – Atemübungen zur Atemkontrolle
- Pratyahara – Zurückziehen der Sinne nach innen
- Dharana – Konzentration auf ein einzelnes Objekt
- Dhyana – Meditation; Ziel: die Stille
- Samadhi – Nach längerer Stille und innerer Entwicklung kommt es zum Überbewusstsein, zu völliger Selbsterkenntnis; Erleuchtung
Wichtig: Alle Stufen sind wichtig und notwendig zur Erreichung des Yoga-Zieles. Also auch Yama und Niyama nicht vergessen ;-)
➔ Hintergründe und alte Schriften zum achtfachen Pfad des Raja Yoga

Darum tut Meditation so gut
Die Meditation wird oftmals nur belächelt und als Zeitverschwendung betrachtet. Sie gilt als alternatives Heilmittel, das auf Aberglauben und falschen Hoffnungen beruht. Für körperliche Probleme gibt es schließlich allerlei starke Medikamente und psychische Beschwerden sollte man einfach von sich schieben. Doch wer sein Leben nach dieser Devise führt, muss schon bald mit schweren gesundheitlichen Folgen leben.
Die Forschung und eine Reihe von Studien legt dar, dass die Meditation eine außergewöhnliche Wirkungskraft besitzt. Sie nimmt Einfluss auf die zerebralen Funktionen, verlangsamt den Herzschlag, führt zur Muskelentspannung und öffnet die Atemwege. Darüber hinaus tut das Meditieren auch der Seele gut. Unzufriedenheit, Frust und Launenhaftigkeit weichen Zufriedenheit und die Stimmung kann leichter unter Kontrolle gebracht werden. Meditation kann auch mit Schlaf im Wachzustand verglichen werden, wodurch sich die positiven Auswirkungen leichter erklären lassen. Schließlich wird die gelungene Nachtruhe allgemein fast schon als Allheilmittel angesehen.
Studien zu Meditation & Yoga
- Meditation fördert Telomerase: Länger jung dank Meditieren
- Studien: Negative Erfahrungen durch Meditation
- Yoga Übungen gegen Demenz
- Yoga wirkt gegen Stress: Neue Untersuchungj, spezielle Übungen
- Video: Wie Meditation unser Gehirn verändert
- Wie entspannt man sich am besten? Die Top 10 der größten Studie der Welt

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Mehr zur Meditation auf Yoga-Welten.de

31 Tipps zum Meditieren – so wird deine Meditation tiefer und dauerhaft Teil deines Lebens (+ KI-Hilfe)
Die ersten Schritte bei der Meditation wurden gemacht, manchmal war es anstrengend, hin und wieder äußerst angenehm. Dann liest man auch noch so viel über die positiven Folgen einer längeren Meditationspraxis. Der Vorsatz ist also gefasst: Meditation wird Teil meines Lebens.
Aber dann kommt der Alltag. Und "unbefriedigende" Meditationen. Und Ausreden, warum ich nicht zum Meditieren komme.
Es gibt viele kleine Kniffe und Hilfen, die dir dein Meditieren erleichtern und vertiefen ► Bewährte Umstände schaffen ► Schneller tiefer meditieren ► Tipps zum Dranbleiben.
Hier weiterlesen: Meditieren Tipps
Welche Meditation passt zu mir?

Alice: »Würdest du mir sagen, bitte, welchen Weg ich von hier aus einschlagen soll?«
»Das hängt zu einem guten Teil davon ab, wo du hin möchtest«, sprach die Katze.
»Das ist mir ziemlich gleich … «, sprach Alice.
»Dann ist es gleich, welchen Weg du einschlägst«, sprach die Katze.
» … solange ich nur irgendwo hinkomme«, fügte Alice erklärend hinzu.
»Oh, das wirst du ganz sicher«, sprach die Katze, »wenn du nur lange genug gehst.«
Aus: Alice im Wunderland
Ganz ähnlich könnte sich ein Dialog auf die Frage "Welche Meditation passt zu mir?" entwickeln. Denn zunächst will die Frage beantwortet werden: "Was will ich überhaupt mit der Meditation erreichen?". Im folgenden Artikel finden sich deshalb Meditationsempfehlungen für verschiedene Meditationsziele und Menschentypen.
Hier weiterlesen: Welche Meditation passt zu mir?
- Meditation lernen (richtig lernen)
- Meditation Gedanken: über 40 Tipps und Hilfen
- Stufen der Meditation
- Anleitung Jhanas (aus dem Buddhismus)
- Warum meditieren Menschen?
- Meditation über Mitgefühl
- Meditieren Tipps
- Meditieren Hilfsmittel
➔ Zu allen Meditationsbeiträgen
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