Die Tafeln von Chartres: PDF-Download, Anleitung & Wirkung
Die „Tafeln von Chartres“ sind eine althergebrachte Technik zur Schulung von Geist, Konzentration und Aufmerksamkeit. Nach späteren Darstellungen soll die Technik mündlich überliefert worden sein und wurde 1979 in einem Buch mit dem Titel „Gärten der Einweihung“ erstmals einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt. Für diese Herkunftserzählung existieren jedoch keine unabhängigen historischen Belege.
Hier findest du die Technik erläutert und einen gratis Download der Tafeln von Chartres, mit denen du selber praktizieren kannst.
Kurz zusammengefasst
- 1. Ursprung und Einordnung
Die Tafeln von Chartres sind eine visuelle Übung zur Wahrnehmung und Konzentration, die in der modernen Tradition als Meditationstechnik beschrieben wird. Historisch belegte Verbindungen zu Mittelalter oder Kathedrale sind nicht gesichert; viele Annahmen beruhen auf Legenden und Überlieferungen aus esoterischen Kreisen. - 2. Technik und visuelle Wirkung
Die Übung nutzt zwei Reihen geometrischer Formen, die bei weicher, leicht schielender Betrachtung im Gehirn zu einem scheinbaren dritten Bild verschmelzen. Dieser Effekt ähnelt bekannten Stereogrammtechniken und erklärt das Wahrnehmungserlebnis durch binokulare Mechanismen. - 3. Symbolik der Formen
Kreis, Quadrat und Rechteck werden symbolisch gedeutet, oft in kulturellen oder spirituellen Kontexten. Diese Bedeutungen sind interpretativ, nicht historisch belegbar, und dienen vor allem als Zugang zur eigenen Vorstellung und Meditation. - 4. Praktische Anleitung
Die Übung kann mit ausgedruckten Tafeln, einem weichen Blick und einem angemessenen Abstand geübt werden. Ein Finger kann zu Beginn als Fokushilfe dienen. Übungseinheiten sollten kurz und ohne Druck angelegt werden, da der Effekt auf Entspannung und Wahrnehmung beruht. - 5. Wirkung und Grenzen
Erfahrungsberichte betonen erhöhte Aufmerksamkeit und subjektive Ruhe. Objektive, wissenschaftlich belegte Wirkungen bleiben unklar; körperliche oder therapeutische Effekte werden nicht nachgewiesen. Die Übung ist kein Ersatz für medizinische, psychologische oder therapeutische Interventionen. - 6. Wahrnehmungspsychologische Aspekte
Der zentrale Effekt entsteht durch die Fusion zweier visueller Eindrücke zu einem (ähnlich wie bei klassischen Stereogrammen). Dies kann die Aufmerksamkeit gegenüber sensorischen Reizen schärfen, ist ein physiologischer Wahrnehmungseffekt. - 7. Kontext der Überlieferung
Viele Darstellungen betonen eine geheime Überlieferung, insbesondere durch fahrenden Gruppen in Frankreich, und spätere Publikation durch Autoren wie Pierre Derlon oder George Pennington. Diese Überlieferungslinien sind kulturelle Narrative, nicht wissenschaftlich verifizierte Traditionen.
Details und Erläuterungen zu allen Punkten im weiteren Artikel.
Was genau sind die Tafeln von Chartres?
Die sogenannten Tafeln von Chartres sind keine historische Meditationstechnik im engeren Sinne, sondern eine moderne Übungsform, die mit geometrischen Darstellungen und visueller Fokussierung arbeitet. Ziel ist es, Aufmerksamkeit, Konzentration und Wahrnehmung zu schulen.
Trotz ihres Namens gibt es keinen gesicherten historischen Beleg, dass diese Tafeln aus dem Mittelalter stammen oder tatsächlich in der Kathedrale von Chartres verwendet wurden. Der Name verweist vielmehr auf eine symbolische Bezugnahme auf sakrale Geometrie, nicht auf eine belegte Tradition.
Wer mit den Tafeln arbeitet, übt also keine überlieferte klösterliche Meditation, sondern eine zeitgenössische Methode, die sich moderner Erkenntnisse der Wahrnehmungspsychologie bedient – auch wenn sie gerne in eine ältere Symbolsprache eingebettet wird.
Hintergrund
Herkunft und Bedeutung: Der Legende nach sind die Geometrien der Tafeln von Chartres an jene der Kathedrale vor Ort angelehnt. Ein direkter kunsthistorischer oder architektonischer Zusammenhang ist jedoch nicht belegt.
Die drei Formen
- Rechteck
- Quadrat
- Kreis
nehmen alle den gleichen Flächeninhalt ein. Das obere Rechteck hat das Seitenverhältnis 2:1. Beim Original, unserem PDF-Download und auch zumeist werden die Farben blau und rot für die Tafeln verwendet. Du kannst aber auch mit anderen Farben für die drei Tafeln experimentieren.
Religiöser/geistesgeschichtlicher Hintergrund der jeweiligen Tafel
- Das Rechteck symbolisiert die rechteckige Abendmahlstafel.
- Das Quadrat steht für die chinesisch-persische Tradition des „quadratischen Schachbrettes“.
- Der Kreis soll sich von der Tafelrunde am Hofe König Arthus herleiten.
Es handelt sich dabei um nachträgliche Deutungen, allerdings ohne gesicherte historische Grundlage.
Die Meditationstechnik mit den Tafeln
Hänge die „Tafeln“ irgendwo auf oder stelle diese (z. B. in einem Notenständer) vor dir auf, lege diese auf deinen Schoß oder vor dir auf den Fußboden.
Komme zur Ruhe, atme tief und langsam.
Der Fokus deiner Sicht sollte dann irgendwo zwischen den beiden Tafelreihen und deinem Gesicht liegen. Wenn du magst, halte zu Beginn einen Finger oder einen Stift als Fokussierungshilfe zwischen Tafel und Augen. Das linke Auge betrachtet so quasi die rechte Tafelreihe, das rechte Auge die linke.
So „schielend“ bzw. "den Blick im Nichts fixiert" entsteht in der Mitte der beiden Tafelreihen eine dritte Tafelreihe. Durch die spezielle Blickfokussierung entsteht ein optischer Wahrnehmungseindruck, bei dem das Gehirn die beiden Bildreihen zu einer scheinbaren dritten Reihe zusammenführt.
Halte diesen „weichen“ Blick auf der dritten Reihe und nehme achtsam wahr, was passiert. Häufig variieren die Farben der virtuellen Mittelreihe in Abhängigkeit von der Aktivität deines Gehirns. (Veränderungen der wahrgenommenen Farben lassen sich durch bekannte Effekte der visuellen Wahrnehmung erklären, etwa durch Adaptation, Kontraste oder Ermüdung des Sehsystems.)
Wie entsteht die „dritte Reihe“ aus fachlicher Sicht?
Das Wahrnehmen einer scheinbaren dritten Tafelreihe ist kein übernatürliches Phänomen, sondern lässt sich mit bekannten Mechanismen der binokularen Wahrnehmung erklären. Das menschliche Gehirn ist darauf spezialisiert, die leicht unterschiedlichen Bilder beider Augen zu einem gemeinsamen Seheindruck zu verschmelzen.
Wird der Blick bewusst nicht auf die Tafeln selbst, sondern auf einen Punkt dazwischen gerichtet, kann das Gehirn die beiden Reihen zu einem virtuellen Zwischenbild kombinieren. Dieser Effekt ist vergleichbar mit bekannten Sehübungen oder sogenannten Stereogrammen.
Farbveränderungen oder leichte Bewegungseindrücke entstehen dabei häufig durch visuelle Adaptation, Kontrasteffekte und minimale Augenbewegungen. Sie sagen nichts über „höhere Ebenen“ aus, wohl aber viel über die Feinabstimmung unserer Wahrnehmung.
Typische Fehler beim Üben mit den Tafeln
Ein häufiger Fehler besteht darin, den Blick zu stark anzuspannen. Die Übung lebt nicht von Kraft, sondern von einem weichen, geduldigen Sehen. Wer versucht, die dritte Reihe „zu erzwingen“, erreicht meist das Gegenteil.
Ebenso verbreitet ist die Annahme, dass der Abstand exakt stimmen müsse. In Wirklichkeit gibt es keinen idealen Zentimeterwert, siehe den nächsten Abschnitt. Entscheidend ist, dass die Augen entspannt bleiben und der Fokuspunkt ruhig gehalten wird.
Auch zu lange Übungseinheiten sind kontraproduktiv. Bereits fünf bis zehn Minuten reichen aus. Mehr Zeit bedeutet nicht automatisch mehr Wirkung.
Dein Blick fixiert einen Punkt zwischen Tafeln und Auge. Hier mit Stift als Orientierungshilfe.
Die Tafeln von Chatres – Abstand und Fokuspunkt
Häufig wird die Frage gestellt, in welchem Abstand man die Tafeln von Chatres halten muss, um die dritte Reihe in der Mitte "entstehen" zu lassen. In der Regel ist hier ein normaler Leseabstand geeignet. Der optimale Abstand hängt auch von der Größe deiner Tafeln ab. Je größer diese sind, umso größer darf auch der Abstand zwischen Tafel und Auge sein.
Und auf welchen Punkt soll ich meinen Blick scharf stellen? Welchen Abstand sollte dieser zu den Tafeln haben?
Meist liegt dieser Punkt etwas unterhalb der Mitte des Abstandes Tafeln-Auge. Aber das ist individuell unterschiedlich. Fixiere Stift oder Finger als Orientierungshilfe und halte diese mal höher oder niedriger. Dann wirst du rasch die dritte Reihe erkennen.
In kürzester Zeit wirst du dann auch ohne deine Fixierungshilfe die magische dritte Reihe mittels Fokussierung deines Blickes "entstehen" lassen können.
Viel Freude beim Üben!

Die Tafeln von Chatres: PDF-Download
Mit unserem Download kannst du dir die Tafeln von Chartres selber machen. Einfach ausdrucken, aufhängen und üben :-)
Im Download hat die obere Tafel das Seitenverhältnis 2:1 und alle Tafeln haben den gleichen Flächeninhalt.
Leserumfrage zur Meditation mit den Tafeln von Chartres
Wie lauten deine Erfahrungen mit den Tafeln von Chartres?
Hier die bisherigen Antworten anschauen ⇓
Die bisherigen Stimmen:
| Die Farben der Tafeln wechselten. | 82 Stimmen |
| Ich habe mit den Tafeln einen tiefen Meditationszustand erreicht. | 32 Stimmen |
| Meine Meditation wurde etwas tiefer. | 30 Stimmen |
| Ich wurde hellwach und völlig klar. | 26 Stimmen |
| Ich habe an Selbsterkenntnis gewonnen. | 23 Stimmen |
| Meine Sicht wurde unscharf. | 22 Stimmen |
| Ich sehe seitdem manche Dinge anders in meinem Leben. | 18 Stimmen |
| Ich konnte keinen Effekt auf die Tiefe meiner Meditation feststellen. | 14 Stimmen |
Für wen eignet sich die Arbeit mit den Tafeln von Chartres?
Die Tafeln können für Menschen interessant sein, die ihre visuelle Konzentration, Geduld und Wahrnehmungsruhe schulen möchten. Besonders angesprochen fühlen sich häufig Personen, die gerne still und ohne Anleitung arbeiten und Freude an experimentellen Zugängen haben.
Weniger geeignet ist die Methode für Menschen, die schnelle Effekte erwarten oder eine klar strukturierte Meditation mit festem Ablauf suchen. Auch bei bestehenden Augenerkrankungen oder starker visueller Ermüdung sollte die Übung nur vorsichtig und in kurzen Einheiten durchgeführt werden.
Die Tafeln sind kein therapeutisches Instrument und kein Ersatz für medizinische oder psychologische Behandlung. Ihr Wert liegt im Übungscharakter – nicht im Versprechen von Heilung oder Erleuchtung.
Die Tafeln von Chartres auf Youtube
Hier siehst du ein 20-minütiges Video der Tafeln mit weißem Rauschen im Hintergrund.
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George Pennigton und die Tafeln
George Pennigton entdeckte die Tafeln 1979 für sich und machte mit diesen sehr weitgehende Meditationserfahrungen, gelangte zu Klarheit und Selbsterkenntnis. Er schrieb daraufhin das Buch „Die Tafeln von Chartres“, in dem er auf den kulturgeschichtlichen Hintergrund (Gralslegende, gotische Kathedralen) der Tafeln eingeht und eine detaillierte Anleitung zum Anfertigen eigener Meditationstafeln und zu ihrem Gebrauch gibt.
Er erläutert seine Erfahrungen auch auf Youtube:
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Warum halten sich die Legenden rund um die Tafeln von Chartres?
Der Wunsch, spirituelle Übungen in eine lange Tradition einzubetten, ist menschlich. Alte Namen, sakrale Orte und geheimnisvolle Ursprünge verleihen Methoden eine Aura von Tiefe und Bedeutung, selbst wenn diese historisch nicht belegbar ist.
Das schmälert jedoch nicht zwangsläufig den praktischen Wert der Übung. Eine Methode kann wirksam sein, auch wenn ihre Geschichte symbolisch statt faktisch verstanden wird. Entscheidend ist weniger, woher die Tafeln angeblich stammen, sondern wie bewusst und nüchtern mit ihnen gearbeitet wird.
Fazit
Die Tafeln von Chartres sind weder ein mittelalterliches Geheimwissen noch bloße Augenakrobatik. Sie bewegen sich in einem Zwischenraum: zwischen Wahrnehmungsübung, Symbolik und persönlicher Erfahrung.
Wer sie ohne Heilsversprechen, aber mit Neugier nutzt, findet darin möglicherweise genau das, was heute selten geworden ist: eine einfache Übung für konzentrierte Stille.

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FunFacts zu den Tafeln
- 1. „Magic Eye“-Verwandtschaft: Der visuelle Effekt der Tafeln ähnelt dem von Magic-Eye-Stereogrammen, die Ende der 90er populär waren. Diese Technik erzeugt ebenfalls ein aus zwei Bildern verschmolzenes 3D-Bild.
- 2. Französische Überlieferung: In vielen Darstellungen gelten die Tafeln als im Geheimen überlieferte Übung französischer Fahrender, was sie zur Art „westlichen Geheimtechnik“ macht.
- 3. Farbwechsel als Wahrnehmungstrick: Anfänger berichten oft, dass die mittlere Reihe zwischen Rot und Blau wechselt, was bei Wahrnehmungsforschern als normales Ausbalancieren der visuellen Zentren gilt.
- 4. Kein direkter Bezug zur Kathedrale: Es gibt keine belegten archäologischen Hinweise, dass mittelalterliche Baumeister oder Mönche diese Tafeln tatsächlich verwendet haben.
- 5. Gemischte Wahrnehmung: Manche Menschen sehen bei Doppelbildern sogar kleinere Figuren oder Muster, ähnlich wie es bei binokularer Rivalität beschrieben wird.
- 6. Verkaufsprodukt heute: Es gibt heute laminiert erhältliche Tafeln, die als Meditationshilfe für Wahrnehmungstraining verkauft werden.
- 7. Balance der Gehirnhälften: In New-Age-Beschreibungen wird der Effekt oft als Harmonie zwischen linker und rechter Hirnhälfte dargestellt, was wissenschaftlich nur sehr entfernt durch synchronisierte visuelle Verarbeitung angedeutet ist.
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