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ImageEs gibt eine Unzahl von potentiellen Meditationsobjekten. Sie sollten aber etwas mit der Geisteshaltung zu tun haben, die wir zu erreichen wünschen (Frieden, liebevolle Dinge etc).

Mögliche Objekte sind zum Beispiel die 21 Objekte der Lamrim-Meditation:

  • Unser wertvolles menschliches Leben
  • Tod und Vergänglichkeit
  • Die Gefahr niederer Wiedergeburt
  • Die Praxis der Zufluchtnahme
  • Handlungen und ihre Auswirkungen
  • Entsagung gegenüber Samsara (dem Schein, dem Maya, unserer dualen Weltsicht) entwickeln
  • Gleichmut entwickeln
  • Alle Lebewesen als unsere Mütter erkennen
  • Sich an die Güte aller Lebewesen erinnern
  • Gleichstellen vom Selbst mit anderen
  • Die Nachteile der Selbstwertschätzung
  • Die Vorteile, andere zu schätzen
  • Austauschen vom Selbst mit anderen
  • Großes Mitgefühl
  • Nehmen
  • Wünschende Liebe
  • Geben
  • Bodhichitta (Erleuchtungsgeist)
  • Ruhiges Verweilen
  • Höheres Sehen
  • Sich auf einen Spirituellen Meister verlassen


Schaffe dieselben Vorrausetzungen wie bei der Atemmeditation. Nun konzentriere dich voll auf das Meditationsobjekt, spüre die Gefühle, die es bei dir hervorruft. Es handelt sich hierbei um analytische Meditation, die den Menschen auf den rechten Pfad helfen soll und ihn tief unterstützen möchte in seiner Sicherheit auf dem spirituellen Pfad.

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