Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv
 

ImageIn aller Regel wird über den Atem oder ein Mantra meditiert. Aber es gibt eine Unzahl von potentiellen Meditationsobjekten. Viele davon wollen zu einer Geisteshaltung führen, die wir zu erreichen wünschen (Frieden, liebevolle Dinge etc). Zum Beispiel die 21 Objekte der sogenannten Lamrim-Meditation:

  • Unser wertvolles menschliches Leben
  • Tod und Vergänglichkeit
  • Die Gefahr niederer Wiedergeburt
  • Die Praxis der Zufluchtnahme
  • Handlungen und ihre Auswirkungen
  • Entsagung gegenüber Samsara (dem Schein, dem Maya, unserer dualen Weltsicht) entwickeln
  • Gleichmut entwickeln
  • Alle Lebewesen als unsere Mütter erkennen
  • Sich an die Güte aller Lebewesen erinnern
  • Gleichstellen vom Selbst mit anderen
  • Die Nachteile der Selbstwertschätzung
  • Die Vorteile, andere zu schätzen
  • Austauschen vom Selbst mit anderen
  • Großes Mitgefühl
  • Nehmen
  • Wünschende Liebe
  • Geben
  • Bodhichitta (Erleuchtungsgeist)
  • Ruhiges Verweilen
  • Höheres Sehen
  • Sich auf einen Spirituellen Meister verlassen


Schaffe dieselben Voraussetzungen wie bei der Atemmeditation. Nun konzentriere dich voll auf das Meditationsobjekt, spüre die Gefühle, die es bei dir hervorruft. Es handelt sich hierbei um analytische Meditation, die den Menschen auf den rechten Pfad helfen soll und ihn tief unterstützen möchte in seiner Sicherheit auf dem spirituellen Pfad.

Umfrage: Was hilft, tiefer zu meditieren?

Was hat dir geholfen, tiefer zu meditieren?

 

Die Seite wird zum Absenden NICHT neu geladen, die bisherigen User-Antworten erscheinen unmittelbar hier.

Wenn du magst, könntest du (für uns) deine Wahl näher erläutern bzw. konkretisieren. Danke!

 

Wie genau hat meine obige Wahl meine Meditation gefördert bzw. was konkret (Buch, Seminar, Methode, Lehrer ...)?

 

Die Seite wird zum Absenden NICHT neu geladen (die Antwort wird im Hintergrund abgesendet).

Meditieren Tipps

meditieren tipps dranbleiben o4 564

31 Tipps zum Meditieren – so wird deine Meditation tiefer und dauerhaft Teil deines Lebens

Die ersten Schritte bei der Meditation wurden gemacht, manchmal war es anstrengend, hin und wieder äußerst angenehm. Dann liest man auch noch so viel über die positiven Folgen einer längeren Meditationspraxis. Der Vorsatz ist also gefasst: Meditation wird Teil meines Lebens.

Aber dann kommt der Alltag. Und "unbefriedigende" Meditationen. Und Ausreden, warum ich nicht zum Meditieren komme.

Es gibt viele kleine Kniffe und Hilfen, die dir dein Meditieren erleichtern und vertiefen ► Bewährte Umstände schaffen ► Schneller tiefer meditieren ►  Tipps zum Dranbleiben.

Welche Meditation passt zu mir?

buddha berge statue meditation 44 564

Alice: »Würdest du mir sagen, bitte, welchen Weg ich von hier aus einschlagen soll?«
»Das hängt zu einem guten Teil davon ab, wo du hin möchtest«, sprach die Katze.
»Das ist mir ziemlich gleich … «, sprach Alice.
»Dann ist es gleich, welchen Weg du einschlägst«, sprach die Katze.
» … solange ich nur irgendwo hinkomme«, fügte Alice erklärend hinzu.
»Oh, das wirst du ganz sicher«, sprach die Katze, »wenn du nur lange genug gehst.«

Aus: Alice im Wunderland

Ganz ähnlich könnte sich ein Dialog auf die Frage "Welche Meditation passt zu mir?" entwickeln. Denn zunächst will die Frage beantwortet werden: "Was will ich überhaupt mit der Meditation erreichen?". Im folgenden Artikel finden sich deshalb Meditationsempfehlungen für verschiedene Meditationsziele und Menschentypen.

Der Beitrag ist eingeordnet unter:

Auch interessant