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statue meditation tempel sonne

Menschen meditieren seit Jahrtausenden. Die Techniken variieren abhängig von Ort, Weltanschauung und Zeit. Dabei gab es jedoch nie „die Meditation“, stattdessen wurden zu allen Zeiten unterschiedlichste Arten der Geistesbemühungen unter dem Namen Meditation geführt. Dieser Artikel behandelt die Geschichte der Meditation im Sinne der geistigen Sammlung auf ein Meditationsobjekt anhand von Auszügen aus bekannten Yoga-Schriften.

 
 

Punkt 1

Meditation im yogischen Sinne

Eine oft verwendete Definition von Yoga ist jene von Patanjali, in der Yoga als ein Zur-Ruhe-Kommen der Bewegungen des Geistes beschrieben wird (Sutra I-2):

"Yoga ist das Zur-Ruhe-Bringen der Bewegungen im Geist"

Ganz ähnlich wird von vielen Meditierenden auch heute das Ziel der Meditation verstanden.

Die Haupttechnik der Meditation im landläufigen Sinne besteht darin, mit seinem Geist bei einer Vorstellung oder einem Objekt konzentriert zu verweilen. In diesem Sinne betrachtet hat Patanjali im achtgliedrigen Yogapfad die Mediation bzw. Dhyana als vorletzte (siebente) Stufe eingeordnet, direkt hinter den Rückzug der Sinne (Stufe 5, Pratyahara) und der Konzentration (Stufe 6, Dharana).

Dhyana, die Meditation, kann auch als ein zeitliches Ausdehnen von Dharana betrachtet werden.

Ziel dieser Übungen war und ist es, den Yogi zur Befreiung – Mukti – zu führen oder ihm besondere Kräfte zu verleihen – die Siddhis.

Punkt 2

hindu finger 564

Die Zeit vor 500 vor Christus – Meditation der Asketen (Sramanas)

Ziel der damaligen Asketen, zu denen später auch Buddhisten und Jains gehörten, war die Befreiung aus dem Rad der Wiedergeburten. Die menschliche Existenz wurde als unaufhörlicher leidvoller Kreislauf von Geburt, Leben und Tod angesehen. Es wurde deswegen nach Wegen gesucht, sich aus diesem „Martyrium“ zu befreien (hin zu Nirvâṇa, Mokṣa, Mukti ...).

Entwickelt wurden die ersten Techniken der Meditation bereits zuvor in frühen vedischen Texten, doch wurde mit ihnen von den Brahmanen noch nicht zwangsläufig eine Befreiung von der Wiedergeburt verfolgt.

Gleichstellung der Meditation mit Askese

Im frühen Jainismus galt nur die Askese als Weg zur Befreiung, erst später wurde die Meditation zur Erlösungsmöglichkeit aufgewertet und der Askese gleichgestellt.

Punkt 3

buddha berge statue meditation 44 564

Meditation im Buddhismus

Gemäß Rubert Gethin (siehe Roots of Yoga) beschrieben die frühen buddhistischen Pali-Texte zwei verschiedene Arten der Meditation:

  • Meditation zur Beruhigung des Geistes
    Diese stamme vermutlich aus obigen Asketenlehren. Hier hinein gehört die Konzentration auf den Atem.
  • Meditation, welche die vier edlen Wahrheiten im Meditierenden verwirklicht

Ein frühes Beispiel für diese Meditation zu den vier edlen Wahrheiten findet sich im Sekha Sutta 18. Es ist gemäß "Roots of Yoga" das grundlegendste (und vielleicht früheste) Meditationsschema des Buddhismus.

Sekha Sutta 18. Die vier Meditationen (Jhânas):

Und wie, Mahânâma, erzielt ein edler Schüler, ohne Schwierigkeit oder Beschwernis, die vier Meditationen (jhânas) des höheren Bewusstseins, in denen man verweilt, sich an den Elementen der Erfahrung zu erfreuen?

  1. Hier tritt Mahânâma, ein edler Schüler, frei von Begierden, frei von unheilsamen Erlebnissen, in die erste Meditation ein, die von Aufmerksamkeit und Reflexion begleitet wird und die durch Unterscheidungsvermögen und angenehmen Empfindungen hervorgerufen wird, und verweilt dort.
  2. Durch das Aufhören der Aufmerksamkeit und des Nachdenkens tritt man in die zweite Meditation ein, die innere Beruhigung des Geistes, konzentriert, ohne Aufmerksamkeit oder Nachdenken, hervorgerufen durch samādhi [und] angenehme Empfindungen, und verweilt in ihr.
  3. Durch die Ablösung von der Freude bleibt man neutral und achtsam und wach und erlebt angenehme Empfindungen mit dem Körper. Man betritt und verweilt in der dritten Meditation, über die die Edlen sagen: „Man ist neutral, achtsam und bleibt in angenehmen Empfindungen."
  4. Durch das Aufgeben von Lust und Leid und das Aufhören von Glück und Leid betritt und bleibt man in der vierten Meditation, die ohne Leid und Lust ist und durch Neutralität [im Sinne eines neutralen Beobachters] und Achtsamkeit gereinigt wird.

Auf diese Weise erhält Mahānāma, ein edler Schüler, ohne Schwierigkeiten oder Schwierigkeiten die vier Meditationen (jhānas) des höheren Bewusstseins, in denen man darin verweilt, sich an den Elementen der Erfahrung zu erfreuen.

Später wurde dieses Meditationsschema auf acht oder neun Stufen erweitert, siehe die Anleitung zu den Jhanas.

Punkt 4

bhagavad gita buch 564

Um 400 vor Christus: Meditation im Mahabharata

Bhîṣma kündigt im zwölften Buch des Mahâbhârata eine vierfache Methode des Yoga der Meditation (dhyânayoga) an, schildert aber merkwürdigerweise nur die erste davon. Doch auch diese Schilderung zeigt, wie ähnlich die damaligen Empfehlungen zur Geistessammlung denen der heutigen Meditationslehre sind:

Mahâbhârata 12.188.1–22

Bhîṣma sagte:

(1) Nun, Pârtha, ich werde dir den vierfachen Yoga der Meditation erklären, in dem Wissen, welche großen Weisen die ewige Vollkommenheit erreichen.

(2) Yogis praktizieren, damit [ihre] Meditation gut etabliert ist. Durch diese Übung werden große Weise, die vom Wissen gesättigt sind (jñâna), deren Geist Nirva erreicht hat

(3), nicht wiedergeboren, Pârtha, und von den Übeln der weltlichen Existenz befreit (saṃsâra). Befreit von den Fehlern der Geburt (janmadoṣas), sind sie in ihrer eigenen Natur begründet,

(4) gleichgültig gegenüber Paaren von Gegensätzen (wie Vergnügen und Schmerz), die für immer in Reinheit (sattva) begründet, befreit und immer suchend nach Zuflucht in [Dingen, die] ohne Anhaftung oder Streit sind und Frieden in den Geist bringen.

(5) Der Weise, der so still wie ein Stück Holz sitzt, sollte, nachdem er sich mit seinen Sinnesfähigkeiten verbunden hat, seinen fleißigen und fokussierten Geist auf diese Dinge konzentrieren.

(6) Er sollte kein Geräusch mit seinem Ohr hören, keine Berührung mit seiner Haut fühlen, keine Form mit seinem Auge wahrnehmen oder mit seiner Zunge schmecken.

(7) Und durch Meditation sollte der Yoga-Kenner alle Gerüche aufgeben; Der mächtige Yogi sollte kein Verlangen nach diesen Dingen haben, die die fünf Sinne erregen.

(8) Dann sollte der Weise [Yogi] die fünf Sinne mit dem Verstand verbinden und den wandernden Verstand zusammen mit den fünf Sinnesorganen fokussiert halten.

(9) Der Geist mit seinen fünf Türen [d.h. Sinne], ist nicht verankert und streunt, instabil. [Deshalb] sollte der Weise in der ersten Phase der Meditation den Geist in sich fokussieren.

(10) Wenn [der Yogi] die Sinne und den Geist verbindet, ist dies die erste Stufe der Meditation, wie ich sie erklärt habe.

(11) Wenn er zuerst den Geist und die Sinne in sich einschließt, werden sie aufgeregt wie ein Blitz in einer Wolke hervorbrechen.

(12) Sein Geist auf dem Weg der Meditation wird zu einem Wassertropfen, der auf einem Blatt herumrollt und sich in alle Richtungen bewegt.

(13) Der Geist auf dem Weg der Meditation bleibt für einen Moment oder so fokussiert, dann wandert er wieder in den Weg des Windes und wird wie der Wind [selbst].

(14) Frei von Niedergeschlagenheit, Sorgen, Müdigkeit und Neid sollte der Kenner des Yoga der Meditation (dhyânayoga) seinen Geist erneut mit Meditation fokussieren.

(15) Zu Beginn, wenn der Weise in der ersten Meditation absorbiert wird, entstehen in ihm Reflexion (vicâra), Aufmerksamkeit (vitarka) und Unterscheidung (viveka).

(16) Wenn er vom Verstand gequält wird, sollte er Samâdhi praktizieren. Der stille Weise sollte nicht verzweifeln, sondern das tun, was für ihn von Vorteil ist.

(17) So wie sich gestapelte Erdhaufen, Asche oder Kuhmist nicht zu einer Kugel zusammenfinden, wenn sie plötzlich mit Wasser benetzt werden

(18), sondern trockenes Pulver, das langsam angefeuchtet wird und allmählich zusammenklebt

(19), sollte man sanft die Sinnesfähigkeiten zusammenbringen und sie nach und nach [von ihren Gegenständen] zurückziehen. So wird man vollkommen friedlich.

(20) Sobald der Geist und die fünf Sinne automatisch die erste Stufe der Meditation erreicht haben, oh Bharata, werden sie durch ständiges Üben von Yoga friedlich.

(21) Man wird nicht die Glückseligkeit des Yogis erlangen, der sich auf diese Weise durch menschliches Handeln oder durch irgendeine Art von göttlichem Willen beherrscht hat.

(22) Verbunden mit dieser Glückseligkeit wird er sich an der Meditationspraxis erfreuen. Auf diese Weise erreichen Yogis Nirva, den Zustand des Wohlbefindens.

 

In späteren Versen wird Meditation im Mahabharata sogar als „mächtigste Methode des Yoga“ gewürdigt:

Mahâbhârata 12.294.6–9

Vasiṣṭha sagte: (6) Jetzt werde ich Ihnen sagen, worum Sie bitten. Höre heimlich von mir, wie Yoga ausgeführt werden soll, oh großer König.

(7) Von den verschiedenen Arten, wie Yoga durchgeführt werden sollte, ist Meditation die stärkste. Und Menschen, die die Veden kennen, sagen, dass Meditation auf zwei Arten stattfindet:

(8) Konzentration des Geistes und Atemkontrolle. Atemkontrolle hat Attribute (saguṇa) und Konzentration des Geistes ist ohne Attribute (nirguṇa).

(9) Bei dreimaligem Wasserlassen, Stuhlgang und Essen, oh König, sollte man kein Yoga praktizieren. Man sollte es den Rest der Zeit intensiv üben.

Punkt 5

sorgen gefangener leid d 564Paulrudd, Sikh pilgrim at the Golden Temple (Harmandir Sahib) in Amritsar, India, CC BY-SA 4.0

Um 200 vor Christus: Manusmriti

Die Manusrmriti ist ein indischer Text aus der Zeit von 200 v. Chr. und 200 n. Chr. , dessen Titel mit „Gesetzbuch des Manu“ wiedergegeben wird. Der Text beschreibt aus Brahmananensicht, wie das soziale und religiöse Leben sein sollte. Auch diese Schrift betont in den Versen 6.72 – 6.74 die Wichtigkeit der Meditation:

(72) Man sollte seine Fehler durch Atembeschränkungen verbrennen, die Sünde durch Konzentration, die Anhaftungen durch Zurückziehen und die ungöttlichen Eigenschaften durch Meditation.

(73) mit Hilfe des Yoga der Meditation sollte man die Reise des inneren Selbst durch verschiedene Arten von Wesen beobachten, was für diejenigen, die sich selbst nicht [durch Meditation] verwirklicht haben, schwer zu erkennen ist.

(74) Wer die richtige Einsicht hat, ist nicht an Handlungen gebunden, aber der Mensch ohne Einsicht bleibt auf dem Rad der Wiedergeburt.

Punkt 6

Um 400 nach Christus: Das Yogasutra von Patanjali

Dieses Buch gilt als Bibel des Yoga und enthält 196 Sutra. Meditation und Samadhi werden als wichtige Stufen auf dem Weg zur Befreiung angesehen. Meditation und Samadhi werden an unterschiedlichen Stellen besprochen und in mehrere Stufen untergliedert. In Sutra III-2 definiert Patanjali grundlegend:

"Meditation (dhyâna) ist die Kontinuität der Wahrnehmung von einem Objekt der Fixierung"

Weitere Sutras zur Meditation mit Link zu den jeweiligen Erläuterungen:

 

Hier findet sich das komplette Yogasutra von Patanjali.

Video: Geschichte des Yoga

Der Vier-Minuten-Überblick über die letzten drei Jahrtausende Yoga-Lehre:

Punkt 7

buddhismus tantra rad zeichen

12. Jhd. nach Christus: Meditation im Tantra

Machen wir einen zeitlichen Sprung in das frühe Mittelalter, die Zeit der tantrischen Lehren. Meditation im Tantra verfolgte oftmals nicht das Ziel, die Geistesbewegungen zum Stillstand zu bringen, sonder wollte stattdessen eine immer stabilere innere Vision aufbauen, oftmals in Gestalt einer Gottheit oder göttlichen Welt.

Die Wahl einer Gottheit bzw. bestimmter göttlicher Eigenschaften war ebenfalls zu allen Zeiten – je nach philosophischer oder religiöser Richtung – ein beliebtes Meditationsobjekt.

Sarada Tilaka 25.26

In der Sarada Tilaka aus dieser Zeit heißt es beispielhaft in Vers 25.26:

Meditation (dhyâna) über die von einem selbst gewählten Gottheiten mit einem vertieften Geist, der sich [nur] im Bewusstsein bewegt, wird in diesem System als Meditation bezeichnet.

Punkt 8

gheranda samhita buch 98 564

18. Jhd. Gheranda Samhita

Stellvertretend für „moderne“ Yogaschriften sei hier die Gheranda Samhita aus dem 18. Jhd. zitiert. Im sechsten Kapitel der Gheranda Samhita werden drei Arten der Meditation beschrieben. Hier finden sich die Verse in einer Kurzfassung, ausführlicher mit Erläuterungen siehe den Beitrag zum Kapitel 6 der Gheranda Samhita

(1) Es gibt drei Arten von Meditation: grob, leuchtend und subtil. Gross ist von einem Bild und leuchtend ist von Licht. Es kommt auf subtile Meditation an (bindu). Es ist Brahman und Kuṇḍalinî ist die ultimative Gottheit.

(2) Der Yogi sollte sich einen erhabenen Ozean aus Nektar in seinem Herzen vorstellen, mit einer Insel aus Juwelen in der Mitte, deren Sand aus Edelsteinen besteht.

(3) In alle Richtungen gibt es Kadamba-Bäume mit üppigen Blumen, und sie sind von einem dichten Kadamba-Wald umgeben, der wie ein Staudenwald aussieht .

(5) In seiner Mitte sollte sich der Yogi einen bezaubernden Wunschbaum vorstellen, dessen vier Zweige die vier Veden sind und der dauerhaft Blumen und Früchte trägt.

(6) Bienen und Koels summen und rufen dort an. Er sollte sich abstützen und sich dort einen großen, mit Juwelen verzierten Pavillon vorstellen.

(7) In seiner Mitte sollte er sich einen entzückenden Thron vorstellen, auf dem er seine Schutzgottheit in der von seinem Guru gelehrten Meditation sichtbar machen sollte.

(8) Über diese Gottheit sollte regelmäßig mit der dazugehörigen Form, den Ornamenten und dem Vehikel nachgedacht werden. Dies nennt man grobe Meditation.

(9) Der Yogi sollte sich einen Lotus vorstellen, der am Perikarp des großen, tausendblättrigen Lotus befestigt ist.

(10) Es ist weiß, leuchtend und hat zwölf Keimsilben, ha, sa, kṣa, ma, la, va, ra, yuṃ, ha, sa, kha und phreṃ, in dieser Reihenfolge.

(11) In der Mitte der Frucht befindet sich ein Dreieck aus den Silben a, ka, tha usw., an deren Ecken ha, la und kṣa stehen. Drinnen ist es oṃ.

(12) Der Yogi sollte sich dort einen schönen Sitz vorstellen, der aus nâda und bindu besteht. Darauf sind ein Paar Schwäne und ein Paar Holzsandalen.

(13) Er sollte sich seinen Guru dort als einen Gott mit zwei Armen und drei Augen vorstellen, der in Weiß gekleidet ist, mit weißer, duftender Paste beschmiert ist. Durch diese Meditation über den Guru wird die grobe Meditation perfektioniert.

(15) Ich habe die grobe Meditation beschrieben; höre von mir die leuchtende Meditation, durch die Yoga perfektioniert und die Seele direkt wahrgenommen wird.

(16) Kuṇḍalinî befindet sich in der Basis (mûlâdhâra) in Form einer Schlange. Das individuelle Selbst (jîvâtman) wohnt dort in Form einer Lampenflamme. Der Yogi sollte über Brahman meditieren, wie er aus Licht gemacht ist. Dies ist die höchste leuchtende Meditation.

(17) Zwischen den Augenbrauen und über dem Geist befindet sich ein Licht, das aus oṃ besteht. Der Yogi sollte darüber meditieren, wie es mit einem Feuerring verbunden ist. Das ist die leuchtende Meditation.

(18) Du hast die leuchtende Meditation gehört, Caṇḍa; Ich werde die subtile Meditation beschreiben. Wenn die Yogi-Kuṇḍalinî durch reichlich Glück erwacht,

(19) schließt sie sich dem Selbst an, tritt durch die Augenhöhlen aus und streift über die königliche Straße. Weil sie herumhüpft, kann sie nicht gesehen werden.

(20) Der Yogi erlangt Erfolg durch das Shambavi Mudrâ und das Yoga der Meditation. Diese subtile Meditation ist geheim zu halten: Es ist selbst für die Götter schwer zu erreichen.

(21) Die leuchtende Meditation wird als hundertmal besser angesehen als die grobe Meditation, und die höchste subtile Meditation ist hunderttausendmal besser als die leuchtende Meditation.

(22) So habe ich dir das sehr kostbare Yoga der Meditation beigebracht. Dadurch wird das Selbst direkt wahrnehmbar: Deshalb ist Meditation etwas Besonderes.

Punkt 9

Meditation in der heutigen Zeit

... hat eine Vielzahl an Spielformen eingenommen. Osho schildert im „Buch der Geheimnisse“ 112 tantrische Meditationstechniken und es gibt immer mal wieder „Wellenbewegungen“ wie die transzendentale Meditation, welche eine Meditationstechnik mit Konzentration auf ein Mantra ist. Am „stabilsten“ aber hält sich über die Jahrtausende hinweg die Meditation als Fokussierung des Geistes auf den Atem. Wir erläutern diese Meditation mit zahlreichen Tipps zu Haltung und Fokus im folgenden Artikel:

Meditation lernen

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Meditation lernen – die grundlegende Anleitung aus dem Buddhismus

Der Begriff Meditation hat viele Facetten. Das Spektrum reicht vom Nachsinnen über ein Thema (vornehmliche Betrachtungsweise der Philosophen) bis zur völligen Gedankenstille. Im Folgenden findest du eine konkrete Anleitung der Schritte, welcher der Buddha himself seinen Schülern zum Lernen einer tiefen Meditation gegeben hat. Sicherlich nicht die schlechteste Herangehensweise, wenn du persönliche Entwicklung oder gar Erleuchtung zum Ziel deiner Meditationsreise auserkoren hast.

Am Ende findest du eine Merkkarte zum Ausdruck – z. B. für das Portemonnaie.

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