• Achte auf Deine Gedanken ... Ursprung / Herkunft

    Achte auf Deine Gedanken ... Ursprung / Herkunft

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    Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Deine Worte | Ursprung, bzw. Herkunft

    Achte auf Deine Gedanken,
    denn sie werden Deine Worte.
    Achte auf Deine Worte,
    denn sie werden Handlungen.
    Achte auf Deine Handlungen,
    denn sie werden Gewohnheiten.
    Achte auf Deine Gewohnheiten,
    denn sie werden Dein Charakter.
    Achte auf Deinen Charakter,
    denn er wird Dein Schicksal!

    Charles Reade (1814 - 1884), englischer Schriftsteller, eventuell von ihm aus dem Chinesischen übernommen

    Das weltberühmte Zitat, das C. Reade zugesprochen wird ► Ursprung bzw. Herkunft ► Umfrage zum Zitat ► Yogabeiträge zum Umgang mit Gedanken

  • Fotos, der Tod und ich

    - Anregung für deinen Yoga-Alltag -

    was denkst du 564

    Holen dir in den nächsten Tagen deine alten Fotos hervor. Sind darauf Menschen abgebildet, die schon nicht mehr leben?

    Denke dann über dein Verhältnis zu diesen Menschen nach.

    Nun stelle dir vor, wie Freunde, Familie und Bekannte in der Zukunft, wenn du tot bist, auf ein Foto von dir blicken.

    Frage dich: Wie soll dieser Mensch bei Betrachtung dieser Bilder über dich denken? Welche Gefühle soll er mit dir verbinden?

    Diese Übung lässt dich den Wert deines Lebens fühlen und hilft dir, gelassener zu bleiben und Prioritäten zu setzen.

    Angeregt von: "Als wärs das letzte Mal" von H.C. Meiser

  • So hätte ich es besser machen können

    – Yoga Anregung für den Alltag –

    sonnenuntergang frau denken ne 564

    Halte die kommende Woche jeden Abend vor dem Schlafengehen eine kurze Rückschau auf den vergangenen Tag. Verharre an den Gegebenheiten, wo du mit deinem Verhalten nicht zufrieden warst.

    Nun stellst du dir vor, wie das Geschehen abgelaufen wäre, wenn du optimal agiert/reagiert hättest. Dies hilft beim Verarbeiten des Ereignisses und lässt dich in Zukunft klüger agieren.

    Weitere Anregungen für einen Tagesrückblick finden sich hier.

  • Thich Nhat Hanh darüber, wo Frieden beginnt

    meditation zeit uhr 564

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    „Friede beginnt damit, dass jeder von uns sich jeden Tag um seinen Körper und seinen Geist kümmert.“

    Thích Nhất Hạnh, vietnamesischer buddhistischer Mönch, Schriftsteller und Lyriker

  • Buddha über die Freiheit von Fesseln

    Nur die, welche nichts lieben und nichts hassen, tragen keine Fesseln.

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    „Nur die, welche nichts lieben und nichts hassen, tragen keine Fesseln.“

    Siddhartha Gautama Buddha, Dhammapada 16, 211. Anthologie  mit 423 Sprüchen des Buddhas ethischen Inhalts, vermutlich auf dem 2. buddhistischen Konzil im Jahr 383 v. Chr. aufgenommen in den Palikanon unter den kurzen Texten (Khuddaka-Nikaya) . Interessant zu wissen: Buddha nannte sein Kind  Rahula, was (auch) mit "Fessel" übersetzt wird.

  • Mendelssohn: Die Bestimmung des Menschen

    Zitat Mendelssohn: Die Bestimmung des Menschen

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    „Nach Wahrheit forschen, Schönheit lieben, Gutes wollen, das Beste tun – das ist die Bestimmung des Menschen."

    Moses Mendelssohn (1729-1786); deutscher Philosoph der Aufklärung; Wegbereiter der Haskala.

  • Culadasa: das Ziel des spirituellen Weges

    Zitat Culadasa: das Ziel des spirituellen Weges

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    „Direktes Erkennen der wahren Natur der Wirklichkeit und permanente Befreiung vom Leiden: das ist das einzige echte Ziel des spirituellen Weges."

    Culadasa (John Yates, Ph.D.), Autor, Meditationslehrer und Direktor des Dharma Treasure Buddhist Sangha in Tucson, Arizona; in: Handbuch Meditation, S. 11;

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