Buddha über die Freiheit von Fesseln
„Nur die, welche nichts lieben und nichts hassen, tragen keine Fesseln.“
Siddhartha Gautama Buddha, Dhammapada 16, 211. Anthologie mit 423 Sprüchen des Buddhas ethischen Inhalts, vermutlich auf dem 2. buddhistischen Konzil im Jahr 383 v. Chr. aufgenommen in den Palikanon unter den kurzen Texten (Khuddaka-Nikaya).
Interessant zu wissen: Buddha nannte sein Kind Rahula, was (auch) mit "Fessel" übersetzt wird.
Herkunft des Zitats
Pāli-Text (Vers 211):
Tasmā piyaṁ na kāyiraṭha, piyapayo hi pāpako;
ganthā tesaṁ na vijjanti, yesaṁ natthi piyappiyam.
Einige Hinweise zur Bedeutung:
- „piya“ = „lieb“, „geliebte(r)“; „appiya“ = „nicht lieb“, „nicht-geliebte(r)“.
- „gantha“ = „Fessel“, „Band“, „Knoten“.
- Der Vers sagt im Wesentlichen: Wer nichts als „lieb“ und nichts als „nicht lieb“ festhält, der hat keine Bindungen/Fesseln (ganthā).
- Der Fokus liegt darauf, dass Anhaftung an Sympathie oder Antipathie (Liebt-/Hass-Beziehungen) eine Form von Bindung oder Fessel erzeugt.
Beurteilung der deutschen Fassung „Nur die, welche nichts lieben und nichts hassen, tragen keine Fesseln.“
- Diese deutsche Formulierung stimmt ziemlich gut mit dem Sinn des Verses überein: „nichts lieben“ → „nichtlieb-Sein“, „nichts hassen“ könnte als „kein (objektives) Nicht‐Liebhaben“ interpretiert werden; „tragen keine Fesseln“ entspricht „ganthā … na vijjanti“ (es gibt keine Fesseln für sie).
- Allerdings ist „hassen“ im Pāli nicht ausdrücklich erwähnt – der Gegensatz ist „piya“ (lieb) und „appiya“ (nicht lieb). Ob „nicht liebhaben“ exakt gleichbedeutend mit „hassen“ ist, lässt sich diskutieren.
- Daher: Ja, der Vers ist korrekt dem Dhammapada 211 zugeschrieben, aber die deutsche Übersetzung ist eine interpretierende Form – nicht wörtlich exakt.
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Die Yoga-Welt kennt viele Zitate ähnlich dem obigen. Stets geht es darum anzustreben, nichts mehr zu Wollen aber auch nichts nicht zu wollen u. ä. Wie stehst du zu derlei Aussagen?
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Buddha hat für sich erkannt: Leben ist Leid (besser: leiden, siehe Anmerkung von LeserInnenseite ganz unten). Als unerleuchtete Wesen sind wir in einem Kreislauf von Geburt, Tod und Wiedergeburt gefangen. Mithilfe seiner Lehre soll der Mensch sich aus diesem leidvollen Leben befreien können.
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"Viele Gurus gibt es, die in den Veden und den Shastras [Texte] versiert sind, doch schwer ist der Guru zu finden, o Devi, der zur höchsten Wahrheit gelangte."
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Buddha: Die Melodie des Lebens

"Nimm dir jeden Tag die Zeit, still zu sitzen und auf die Dinge zu lauschen. Achte auf die Melodie des Lebens, welche in dir schwingt."
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"Wir sind, was wir denken.
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Artikel von/über Buddhismus auf Yoga-Welten.de
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Anleitung zu den acht Jhanas im Buddhismus
Jhanas sind Vertiefungsstufen der Meditation. Es handelt sich um acht Bewusstseinszustände, die durch meditative Sammlung hervorgerufen werden. Jede Stufe führt zu einer tieferen Sammlung und kann jeweils als Vorbereitung zur Einsichtsmeditation genutzt werden. Für den Übergang von einer Jhana zur anderen wird jeweils das Meditationsobjekt eine Stufe subtiler gewählt. Die folgende Anleitung zu den Jhanas listet auf, worauf sich in jeder Stufe zu konzentrieren ist.
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Metta-Meditation: Anleitung zur Meditation über Mitgefühl & liebende Güte
Reine Atem-Meditation steigert nicht zwangsläufig deine Empathie oder das Gefühl der vertrauten Verbundenheit mit anderen (Menschen-)Wesen, du musst dieses Ziel schon ganz konkret mit in deine Meditation aufnehmen. Die Metta-Meditation aus dem Buddhismus ist das bekannteste Beispiel für eine solche Meditation über Mitgefühl.
Wir erklären in diesem Beitrag, wie die Metta-Meditation funktioniert und geben Anleitungen als Text und Video. Außerdem findet du weiter unten eine allgemeine Eigenschaftsmeditation und weitere Varianten von Meditationen über Mitgefühl.
Hier weiterlesen: Metta-Meditation

Meditation lernen – die grundlegende Anleitung aus dem Buddhismus
Der Begriff Meditation hat viele Facetten. Das Spektrum reicht vom Nachsinnen über ein Thema (vornehmliche Betrachtungsweise der Philosophen) bis zur völligen Gedankenstille. Im Folgenden findest du eine konkrete Anleitung der Schritte, welcher der Buddha himself seinen Schülern zum Lernen einer tiefen Meditation gegeben hat. Sicherlich nicht die schlechteste Herangehensweise, wenn du persönliche Entwicklung oder gar Erleuchtung zum Ziel deiner Meditationsreise auserkoren hast.
Am Ende findest du eine Merkkarte zum Ausdruck – z. B. für das Portemonnaie.
Hier weiterlesen: Meditation lernen

Nehme dir diese Woche eine gute Viertelstunde Zeit und platziere dich vor einen Spiegel. Es reicht aus, wenn du nur dein Gesicht siehst.
Die Übung besteht aus zwei Teilen:
In den ersten Minuten achte nur auf deine Gedanken, die beim Betrachten deines Spiegelbildes bemerkst. Bleibe stets konzentriert, aber gelassen.
Bewerte dein Denken nicht. Das kannst du auf später verschieben.
Dies ist der Selbsterkenntnis-Teil der Spiegel-Übung.
Im zweiten Teil der Übung achte auf den Vorgang des Sehens an sich. Dein Seh-Sinn ist ... ein Wunder! Widme dem Sehen einige Minuten deine volle Aufmerksamkeit.
Dies dient der Bewusstmachung und der Schulung deines Seh-Sinnes.
Du kannst die Übung noch um einen weiteren, buddhistischen Teil ergänzen:
Hier weiterlesen: Buddhistische Spiegel-Übung
Kein Ich, kein Problem – Kritik
Kein Ich, kein Problem – Buchkritik & Zusammenfassung | von Dr. Chris Niebauer
Das Ich bzw. das Ego ist in spirituellen Kreisen als Problemquelle Nummer 1 verschrien. Gleichzeitig fungiert es – zumindest im westlichen Kulturkreis – als Identifikationskern eines Menschen.
Dr. Chris Neubauer hat in seinem Buch „Kein Ich, kein Problem“ den aktuellen Forschungsstand zum Ego zusammengefasst und vergleicht die Erkenntnisse mit den Lehren Buddhas. Dabei haben sich erstaunliche Übereinstimmungen ergeben. Durch die Schilderung aktueller Studien zum Thema ergeben sich neue Wege, das mysteriöse Ding namens Ego zu verstehen und zu entlarven.
Zusammenfassung der Kerninhalte aus dem Buch ► Übungen, um dem Ego auf die Schliche zu kommen ► anschauliche Beispiele aus der modernen Neurologie-Forschung ► Auswege auch dem Ich-Verhaftetsein ► Zitate aus dem Buch
Hier weiterlesen: Kein Ich, kein Problem – Kritik
Glück und offenes Gewahrsein von Gendün Rinpoche

Glück kann nicht gefunden werden
durch große Anstrengung und Willenskraft,
es ist aber schon vorhanden,
in offener Entspannung und im Loslassen.
Überanstrenge dich nicht,
es gibt nichts zu tun oder rückgängig zu machen.
Was auch immer momentan im Körper-Geist auftaucht,
hat überhaupt keine wirkliche Bedeutung, hat überhaupt wenig Realität.
Warum sollten wir uns damit identifizieren und uns daran binden,
warum ein Urteil darüber oder über uns selbst fällen?
Hier weiterlesen: Glück und offenes Gewahrsein von Gendün Rinpoche

Jhanas Vertiefungen Buchvorstellung:
Das Glück der Meditation - Wegweiser in die Jhanas
von Brasington Leigh, übersetzt von Sabine Längsfeld, Jhana-Verlag Oktober 2018
Englischer Titel übersetzt: "Richtige Konzentration – Ein praktischer Führer in die Jhanas"
Nicht immer haben deutsche Verlagsmitarbeiter ein gutes Händchen beim Entwurf eines Buchtitels für den hiesigen Buchhandel. Der deutsche Titel "Vom Glück der Meditation" des Buches von Leigh Brasington weckt Erwartungen, die mit dem konkretem Inhalt des Buches nur indirekt etwas zu tun haben. Der englische Titel "Richtige Konzentration" trifft es viel besser.
Leigh Brasington hat mit "Vom Glück der Meditation" einen ausführlichen Führer für die Welt der Meditation geschrieben. Er nennt fördernde Vorbedingungen, schildert detailliert den Ablauf einer Meditation und führt darüber hinaus zahlreiche Hilfen zur Vertiefung der Meditation auf. Und dann beginnt erst der Hauptteil: Die meditativen Vertiefungen. Ausgehend von einer "normalen" Meditation schildert er ausführlich die Schritte, die zu den Vertiefungen, den Jhanas führen, wie sie zu allen Zeiten von Yogis und Buddhas geschildert wurden.
Hier weiterlesen: Jhanas Vertiefungen

Was bedeutet Achtsamkeit im Buddhismus? Antworten in der Satipatthana Sutta
Achtsamkeit ist einer der Grundpfeiler der spirituellen Entwicklung, auch oder vor allem auf dem buddhistischen Pfad zur Erleuchtung. Glied 7 des achtfachen Pfades lautet daher "rechte Achtsamkeit".
Nun ist "Achtsamkeit" ein weiter Begriff und wird in vielerlei Zusammenhängen gebraucht. Da stellt sich die Frage: Was hat Buddha konkret darunter verstanden? Wie hat ein Buddhist Achtsamkeit zu praktizieren?
Die Antwort gibt Buddha am deutlichsten in der Satipatthana Sutta, der Lehrrede der Achtsamkeit. Hier findest du eine Zusammenfassung mitsamt einer Kurzfassung der Achtsamkeitsanweisungen als Download zum Ausdrucken.
Hier weiterlesen: Achtsamkeit im Buddhismus
Die deutsche Neu-Übersetzung der Mittleren Sammlung (Majjhima-Nikaya)
Es war zur Lebenszeit des Buddhas (563–483 oder 448–368 v. Chr.) in Indien nicht üblich, Texte schriftlich zu verfassen. Der Schrift bediente man sich nur bei Rechtsgeschäften. Religiöse Lehrreden wurden üblicherweise durch Auswendiglernen weitergegeben. Deshalb lautet die Einleitung vieler Lehrreden des Buddha: "So habe ich gehört."
Nach Buddhas Ableben haben Buddhistische Mönche ein erstes Konzil abgehalten, um die Lehre des Buddha für die kommenden Zeiten festzuhalten. Hieraus entstand einige tausend Jahre später die deutsche Fassung der Mittleren Sammlung (Majjhima-Nikaya) von Kay Zumwinkel. Ein Werk, das im Grunde genommen die komplette Lehre des Buddhas enthält.
Beginnen wir damit, die spannende Entstehungsgeschichte der Majjhima-Nikaya nachzuvollziehen und die Textsammlung in die buddhistischen Lehrschriften einzuordnen.
Hier weiterlesen: Die deutsche Neu-Übersetzung der Mittleren Sammlung (Majjhima-Nikaya)
Culadasa: Schneller, als du glaubst!

„Meditierende, ..., können, wenn sie richtig praktizieren, die zehn Stufen binnen weniger Monate oder Jahre meistern. Dazu brauchen Sie eine tägliche Sitzpraxis von ein bis zwei Stunden.“
Culadasa (John Yates, Ph.D.), Autor, Meditationslehrer und Direktor des Dharma Treasure Buddhist Sangha in Tucson, Arizona; in: Handbuch Meditation
Hier weiterlesen: Culadasa: Schneller, als du glaubst!
Rezension: Kein Ich, kein Problem – das Ego auflösen | Erläuterung des Weges
Ego auflösen: „Kein Ich, kein Problem – Praxisbuch“ | Chris Niebauer | Buchrezension und Erläuterung des Weges
In einer Welt, die von ständigem Grübeln, Sorgen und Selbstzweifeln geprägt ist, will Dr. Chris Niebauers Buch „Kein Ich, kein Problem – Ein Praxisbuch“ einen Ausweg bieten. Es soll ein Wegweiser zur mentalen Freiheit sein.
Niebauer verknüpft wie im Basiswerk „Kein Ich, kein Problem“ die Neuropsychologie und den Buddhismus miteinander. Hier im Praxisbuch liegt der Schwerpunkt auf Werkzeugen und Übungen. Das große Ziel dahinter besteht darin, sich von der Identifikation vom eigenen Denken (und damit vom Ego) zu lösen, um Klarheit, Zufriedenheit und innerem Frieden zu erreichen.
Diese Rezension zum Buch enthält auch eine Zusammenfassung der wichtigsten Inhalte des Buches und schildert Übungen und einige lehrreiche Beispiele aus der Psychologie und Neurologie.
Hier weiterlesen: Rezension: Kein Ich, kein Problem – das Ego auflösen | Erläuterung des Weges
Buddha: Die Melodie des Lebens

"Nimm dir jeden Tag die Zeit, still zu sitzen und auf die Dinge zu lauschen. Achte auf die Melodie des Lebens, welche in dir schwingt."
Siddhartha Gautama Buddha,
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Ist es eigentlich schlimm, wenn ein Buddhist in der Schule sitzen bleibt?
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Was macht ein Buddhist, wenn er ins Gefängnis kommt?
Sitzen!
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Video: Dokumentation zu Buddhas Lehre
Dokumentation: Buddhas Lehre
Länge: 74 Minuten
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