„Meditierende, ..., können, wenn sie richtig praktizieren, die zehn Stufen binnen weniger Monate oder Jahre meistern. Dazu brauchen sie eine tägliche Sitzpraxis von ein bis zwei Stunden.“

Culadasa (John Yates, Ph.D.), Autor, Meditationslehrer und Direktor des Dharma Treasure Buddhist Sangha in Tucson, Arizona; in: Handbuch Meditation

Buddha-Bild mit Zitat: „Meditierende, ..., können, wenn sie richtig praktizieren, die zehn Stufen binnen weniger Monate oder Jahre meistern. Dazu brauchen sie eine tägliche Sitzpraxis von ein bis zwei Stunden.“  Culadasa (John Yates, Ph.D.)

Inhalt

Umfrage: Deine Meinung zur Aussage des Zitats

Wie realistisch erscheint dir diese Aussage zur Meditationspraxis?

Wie schätzt du die Aussage ein, dass man die „zehn Stufen“ mit täglicher Praxis von 1–2 Stunden in wenigen Monaten oder Jahren meistern kann?

 

Die Seite wird zum Absenden NICHT neu geladen, die bisherigen User-Antworten erscheinen unmittelbar hier.

Kontext zum Autor und Einordnung des Zitats

Das Zitat stammt von Culadasa, dem bürgerlichen Namen von John Yates, einem US-amerikanischen Neurowissenschaftler und Meditationslehrer. Sein Hauptwerk The Mind Illuminated verbindet buddhistische Meditationslehre mit modernen Erkenntnissen der Kognitionswissenschaft – ein Ansatz, der gleichermaßen fasziniert wie irritiert.

Culadasa beschreibt Meditation nicht als vage spirituelle Praxis, sondern als präzise trainierbare mentale Fähigkeit. Die von ihm formulierten zehn Stufen der Meditation sind dabei weniger ein mystischer Pfad als vielmehr ein Trainingsmodell für Aufmerksamkeit und Bewusstsein.

Das Zitat wirkt auf den ersten Blick ambitioniert – vielleicht sogar kühn. Doch es spiegelt eine zentrale These seines Ansatzes: Geistige Entwicklung ist kein Zufallsprodukt, sondern das Ergebnis systematischer Praxis.

Dabei bleibt eine leise Spannung bestehen: Zwischen dem Versprechen schneller Fortschritte und der Realität individueller Entwicklungswege. Genau in dieser Spannung entfaltet das Zitat seine eigentliche Kraft.

Verbindung zu Yoga: Was wird hier eigentlich trainiert?

Was Culadasa beschreibt, ist im Kern nichts Fremdes für die Yogatradition. Im Gegenteil: Die geforderten Fähigkeiten – Aufmerksamkeit, Stabilität, Selbstbeobachtung – gehören zu den Grundpfeilern klassischer Yogapraxis.

Yoga fördert diese Eigenschaften auf mehreren Ebenen:

  • Durch Asana-Praxis wird der Körper ruhig und belastbar – eine oft unterschätzte Voraussetzung für längeres Sitzen
  • Durch Pranayama wird das Nervensystem reguliert, was die Fähigkeit zur Konzentration stabilisiert
  • Durch Meditation (Dhyana) wird der Geist schrittweise von Zerstreuung zu gerichteter Aufmerksamkeit geführt

Besonders relevant ist dabei die Entwicklung von Metakognition – also die Fähigkeit, den eigenen Geist zu beobachten, ohne sich sofort mit seinen Inhalten zu identifizieren.

Oder einfacher gesagt: Yoga trainiert nicht nur den Körper. Es trainiert die Fähigkeit, nicht jedem Gedanken hinterherzulaufen.

Yogaphilosophische Einordnung

Aus Sicht der klassischen Yogaphilosophie – insbesondere im Sinne von Yoga Sutra – lässt sich Culadasas Aussage klar einordnen.

Der zentrale Begriff lautet: „Citta Vritti Nirodha“ – das Zur-Ruhe-Bringen der Bewegungen des Geistes, wie es im Yogasutra beschrieben wird:

Die zehn Stufen, von denen Culadasa spricht, können als moderne Ausformulierung eines alten Prinzips verstanden werden:

  • Der Geist wird zunächst gesammelt
  • dann stabilisiert
  • schließlich durchdrungen

Interessant ist dabei eine kleine, aber entscheidende Differenz: Während klassische Yogatexte oft keine Zeitangaben machen, formuliert Culadasa bewusst konkrete Erwartungen.

Die Yogaphilosophie würde hier vermutlich nüchtern ergänzen: Fortschritt ist möglich – aber nicht erzwingbar.

Oder zugespitzt:

Disziplin ist notwendig. Kontrolle ist eine Illusion.

Realistische Einordnung des Zeitversprechens

Die Aussage, dass sich die zehn Stufen „in wenigen Monaten oder Jahren“ meistern lassen, sollte differenziert betrachtet werden.

Denn sie hängt stark ab von:

  • Vorerfahrung (z. B. Achtsamkeit, Yoga, Therapie)
  • Lebensumständen (Zeit, Stresslevel, Stabilität)
  • Qualität der Praxis (nicht nur Dauer)

Zwei Stunden tägliche Meditation sind weniger eine Empfehlung als eine Rahmenbedingung für intensives Training.

Für viele Menschen ist bereits eine konsistente Praxis von 20–30 Minuten ein bedeutender Schritt.

Das Zitat beschreibt also weniger eine Norm als ein Potenzial unter doch recht guten Bedingungen.

Mehr über Culadasa

culadasa 400Culadasa

Culadasa (John Yates, Ph.D.) ist der Gründer des Dharma Treasure Buddhist Sangha in Tucson, Arizona, dem er von 2008 bis 2019 als spiritueller Leiter vorstand. Als Meditationsmeister mit über vier Jahrzehnten Erfahrung in den tibetischen und Theravadin-buddhistischen Traditionen wurde Culadasa 1976 zum Upasaka (engagierter Laienpraktiker) geweiht und im Dezember 2009 im Internationalen Orden buddhistischer Minister in Rosemead, Kalifornien, ordiniert.

Seine Hauptlehrer waren Upasaka Kema Ananda und der Ehrwürdige Jotidhamma Bhikkhu, beide in den Theravadin- und tibetischen Karma Kagyu-Traditionen ausgebildet, mit Abstammung zum Ehrwürdigen Ananda Bodhi (später vom 16. Gyalwa Karmapa als Tulku Namgyal Rinpoche anerkannt).

Culadasa unterrichtete viele Jahre Physiologie und Neurowissenschaften und arbeitete an der Spitze der neuen Bereiche der komplementären Gesundheitserziehung, der physikalischen Medizin und der therapeutischen Massage. 

Website des Autors: culadasa.com

Kurzprofil

  • Geboren: 1949 (USA)
  • Gestorben: 2021
  • Hintergrund: Neurowissenschaftler (Ph.D.) und langjähriger Meditationslehrer
  • Tradition: Starke Orientierung an theravāda-buddhistischer Meditation, kombiniert mit moderner Kognitionswissenschaft

📘 Wichtigstes Werk

Sein bekanntestes Buch ist:

  • The Mind Illuminated (2015), deutsch: Handbuch Meditation
    Ein sehr strukturiertes Meditationshandbuch, das den Weg der Samatha-Vipassanā-Praxis in 10 klar definierte Stufen unterteilt.

👉 Das Besondere daran:

  • Extrem systematischer Ansatz (fast wie ein Trainingsplan)
  • Integration von:
    • buddhistischer Psychologie
    • moderner Neurowissenschaft
    • praktischer Meditationsanleitung

Viele betrachten es als eines der detailliertesten westlichen Meditationsbücher überhaupt. Ich habe es hier besprochen:

🧠 Ansatz & Stil

Culadasa ist bekannt für:

  • präzise Terminologie (z. B. Aufmerksamkeit vs. Bewusstsein)
  • ein quasi-“technisches” Verständnis von Meditation
  • Fokus auf:
    • Aufmerksamkeitsstabilität
    • Metakognition
    • Umgang mit Ablenkung

Sein Stil spricht besonders Menschen an, die:

  • analytisch denken
  • klare Fortschrittsmodelle mögen
  • Meditation „verstehen“ wollen, nicht nur „erleben“

⚠️ Kontroversen

Gegen Ende seines Lebens gab es öffentliche Kontroversen um persönliches Verhalten (Beziehungen mit Frauen außerhalb seiner Ehe, Lügen diesbezüglich, Culadasa räumte das wohl auch ein), die in der Meditationsszene diskutiert wurden.

Wichtig:

  • Seine Lehren und sein Buch werden weiterhin breit genutzt,
  • aber einige Praktizierende betrachten seine Person heute differenzierter.

🧭 Einordnung

Wenn du ihn vergleichen willst:

  • Ähnlich strukturiert wie moderne Lehrer à la Shinzen Young
  • aber stärker stufenorientiert und systematisch
  • weniger „mystisch“, mehr kognitiv-analytisch

Video: Die 5 ultimativen Einsichten, die zu direktem Erwachen führen (Englisch)

Video: Die 5 ultimativen Einsichten, die zu direktem Erwachen führen (Englisch)

Länge: 1:15 Stunden

Youtube-Video

Mit Klick auf dem Button wird eine Verbindung zu Youtube hergestellt und die bei Youtube üblichen Daten erhoben und Cookies gesetzt.

Zwei weitere Interviews mit Culadasa

Interview 1: Buddha at the Gas Pump Interview

Länge: 2:07 Stunden

Youtube-Video

Mit Klick auf dem Button wird eine Verbindung zu Youtube hergestellt und die bei Youtube üblichen Daten erhoben und Cookies gesetzt.

Interview 2: The Brain Science Behind Meditation & Mindfulness & How to Get Started

Länge: 1: 16 Stunden

Youtube-Video

Mit Klick auf dem Button wird eine Verbindung zu Youtube hergestellt und die bei Youtube üblichen Daten erhoben und Cookies gesetzt.

Zitate von Culadasa auf Yoga-Welten.de

Culadasa: Schneller, als du glaubst!

Buddha-Bild mit Zitat: „Meditierende, ..., können, wenn sie richtig praktizieren, die zehn Stufen binnen weniger Monate oder Jahre meistern. Dazu brauchen sie eine tägliche Sitzpraxis von ein bis zwei Stunden.“  Culadasa (John Yates, Ph.D.)

„Meditierende, ..., können, wenn sie richtig praktizieren, die zehn Stufen binnen weniger Monate oder Jahre meistern. Dazu brauchen sie eine tägliche Sitzpraxis von ein bis zwei Stunden.“

Culadasa (John Yates, Ph.D.), Autor, Meditationslehrer und Direktor des Dharma Treasure Buddhist Sangha in Tucson, Arizona; in: Handbuch Meditation

Hier weiterlesen: Culadasa: Schneller, als du glaubst!


Culadasa: das Ziel des spirituellen Weges

Zitat Culadasa: das Ziel des spirituellen Weges

„Direktes Erkennen der wahren Natur der Wirklichkeit und permanente Befreiung vom Leiden: das ist das einzige echte Ziel des spirituellen Weges."

Culadasa (John Yates, Ph.D.), Autor, Meditationslehrer und Direktor des Dharma Treasure Buddhist Sangha in Tucson, Arizona; in: Handbuch Meditation, S. 11;

Hier weiterlesen: Culadasa: das Ziel des spirituellen Weges


Ergänzung oder Frage von dir

Gibt es eine Frage zum Beitrag, etwas zu ergänzen oder vielleicht sogar zu korrigieren?

Fehlt etwas im Beitrag? Kannst du etwas beisteuern? Jeder kleine Hinweis/Frage bringt uns weiter und wird in den Text eingearbeitet. Vielen Dank!

 

Die Seite wird zum Absenden NICHT neu geladen (die Antwort wird im Hintergrund abgesendet).

Im Zusammenhang interessant

FunFacts zum Zitat

Meditation wirkt oft unspektakulär – zumindest von außen. Keine großen Durchbrüche, keine sichtbaren Meilensteine. Und doch zeigen Studien immer wieder, dass sich etwas verändert: leise, schrittweise, oft erst im Rückblick erkennbar.

Vielleicht liegt genau darin die eigentliche Herausforderung des Zitats: Nicht die Dauer der Praxis, sondern die Bereitschaft, sich auf einen Prozess einzulassen, dessen Ergebnisse sich nicht sofort zeigen.

  • 🧠 1. Das Gehirn verändert sich messbar durch Meditation
    Regelmäßige Meditation kann die Dichte der grauen Substanz in Bereichen erhöhen, die mit Lernen, Gedächtnis und Emotionsregulation zusammenhängen.
  • 🧘‍♂️ 2. Die größte Herausforderung ist oft nicht das Sitzen – sondern das Dranbleiben
    In Studien brechen viele Teilnehmer Meditationsprogramme nicht wegen Zeitmangel ab, sondern wegen fehlender unmittelbarer Ergebnisse.
  • 😄 3. Gedankenwandern ist kein Fehler – sondern der Standard
    Menschen verbringen im Durchschnitt 47 % ihrer Zeit damit, gedanklich abzuschweifen. Meditation macht das nicht schlimmer – sie macht es sichtbar.
  • ⏳ 4. Schon 8 Minuten Meditation können messbare Effekte haben
    Selbst kurze tägliche Einheiten können Aufmerksamkeit und Stimmung verbessern – ganz ohne 2-Stunden-Sitzung.
  • 🧘 5. Der Lotussitz ist optional – und oft sogar hinderlich
    Viele Menschen meditieren effektiver auf einem Stuhl, weil der Körper entspannter bleibt. Stabilität schlägt Ästhetik.
  • 🔬 6. Langzeitmeditierende zeigen ungewöhnliche Gehirnwellen
    Erfahrene Praktizierende können starke Gamma-Wellen-Aktivität erzeugen – ein Muster, das mit hoher Bewusstheit verbunden ist.
  • 😅 7. Meditation kann anfangs Stress verstärken
    Paradox, aber wahr: Einige Menschen erleben zu Beginn mehr Unruhe, weil sie erstmals bewusst wahrnehmen, was ohnehin da ist.🧩
  • 8. „Fortschritt“ in Meditation ist schwer messbar
    Viele Fortschritte zeigen sich nicht während der Praxis, sondern im Alltag: weniger Reaktivität, mehr Klarheit, subtilere Veränderungen.

Weiterlesen

Stufen der Meditation

meditation stufen r 564

Wohl jeder Meditierende fragt sich im Laufe der Jahre seiner Meditationspraxis ab und an: Wo stehe ich eigentlich mit meiner Meditationspraxis? Wie tief meditiere ich? Wie viele Versenkungsstufen kommen noch? Wie merke ich es, wenn ich ein neues Stadium der Meditation betrete?

Im folgenden Artikel findest du verschiedene Einteilungen der Meditationsphasen. Diese helfen bei deiner persönlichen Orientierung oder zur Ausrichtung deiner eigenen Meditation. Dabei kommen alte Weise genauso zu Wort wie heutige Meditationsforscher.

Hier weiterlesen: Stufen der Meditation


Yoga Sutra I-2: Yoga ist das Zur-Ruhe-Bringen der Bewegungen im Geist

wellenringe

Yogash citta–vritti–nirodhah 
योगश्चित्तवृत्तिनिरोधः

Wenn ich festlegen müsste, welche Sutra die Bedeutsamste ist, dann würde ich diese wählen. Hier wird der Yogaweg in einem Satz zusammengefasst. Alle weiteren Sutras erläutern den Weg.

Auslegung und Deutung dieser Sutra erfolgt unterschiedlich. Lies hier, welche Prioritäten du gemäß der Sutras-Deuter bei deiner täglichen Praxis setzen solltest.

Hier weiterlesen: Yoga Sutra I-2: Yoga ist das Zur-Ruhe-Bringen der Bewegungen im Geist


Yoga Sutra IV-34: Das Ziel des Purushas, unseres wahren Selbstes, ist das Aufgehen der Gunas in die Prakriti, der Urnatur, und seine Rückkehr zu Kaivalya, der absoluten Freiheit. Purusha, ruht dann in seiner wahren Natur. Hier endet die Yogalehre – iti.

yogi ueber nebelmeer licht 250Purushârtha-shûnyânâm gunânâm pratiprasavah kaivalyam svarûpapratishthâ va chiti–shakter iti
पुरुषार्थशून्यानां गुणानांप्रतिप्रसवः कैवल्यं स्वरूपप्रतिष्ठा वा चितिशक्तिरिति

Die letzte Sutra. Das Yogastura beginnt mit ata (jetzt) und endet mit iti (Ende). Patanjali schildert (erneut) Kaivalya, das Ziel des Yogaweges, die Befreiung. Unser Selbst, unsere Seele, findet zu ihrer wahren Natur.

Mit diesem Artikel versuche ich, Yogasutra 4.34 zu erschließen, beginnend bei den Schlüsselbegriffen, über klassische Kommentare bis hin zu modernen Anknüpfungen und Übungsanregungen. Keine ganz einfache Angelegenheit, da dieser Zustand nicht mit unserem normalen Alltagsbewusstsein vergleichbar sein soll.

Hier weiterlesen: Yoga Sutra IV-34: Das Ziel des Purushas, unseres wahren Selbstes, ist das Aufgehen der Gunas in die Prakriti, der Urnatur, und seine Rückkehr zu Kaivalya, der absoluten Freiheit. Purusha, ruht dann in seiner wahren Natur. Hier endet die Yogalehre – iti.


Raja Yoga nach Patanjali – die acht Stufen erklärt

Raja Yoga Meditierender vor sonnengetränkter Landschaft

Raja Yoga nach Patanjali – die acht Stufen erklärt

Dieser Artikel bietet dir eine klare und fundierte Orientierung zum Raja Yoga – einem klassischen Pfad zur Selbstbeherrschung und Bewusstseinsbildung. Dabei vermitteln wir nicht nur die zentralen Lehren, sondern zeigen auch, wie sich diese im Alltag praktisch umsetzen lassen – mit dem Ziel, innere Ruhe, Klarheit und echte geistige Freiheit zu erreichen.

Hier findest du auch die Sutras, welche den Raja Yoga im Sinne Patanjalis erläutern. Am Ende finden sich Text- und Videobeiträge, in denen Yogakundige ihre Sicht des Raja-Yogas darlegen.

Hier weiterlesen: Raja Yoga nach Patanjali – die acht Stufen erklärt


 

Geschrieben von

Peter Bödeker
Peter Bödeker

Peter hat Volkswirtschaftslehre studiert und arbeitet seit seinem Berufseinstieg im Bereich Internet und Publizistik. Nach seiner Tätigkeit im Agenturbereich und im Finanzsektor ist er seit 2002 selbständig als Autor und Betreiber von Internetseiten. Als Vater von drei Kindern treibt er in seiner Freizeit gerne Sport, meditiert und geht seiner Leidenschaft für spannende Bücher und ebensolche Filme nach. Zum Yoga hat in seiner Studienzeit in Hamburg gefunden, seine ersten Lehrer waren Hubi und Clive Sheridan.

https://www.yoga-welten.de

Schlagworte zum Artikel

gratis downloads schmal mh 564

Hier findest Du KOSTENLOS Übungsanleitungen, praktische Hilfen und hochwertige Inhalte zum Gratis-Download.

--> ... zu allen Downloads

Anbieterlinks / Sternchen

* Was das Sternchen neben einigen Verlinkungen bedeutet:

Die Inhalte auf dieser Website sind kostenlos im Internet verfügbar und das soll auch so bleiben. Unsere redaktionelle Arbeit finanzieren wir über Werbung. Links, die mit einem * gekennzeichnet sind, können bei Kauf/Abschluss auf der jeweiligen Website hinter dem Link zu einer Provision an uns führen, weil wir für den Link ein sogenanntes Affiliate-Programm nutzen. Dies beeinflusst aber die Redaktionsarbeit nicht, der Hinweis wäre stets auch ohne den Affiliate-Link erfolgt. Für den Kauf/Abschluss über den Link sind wir natürlich dankbar.