Zitate zur Spiritualität

Hier findest du Zitate zur Spiritualität von Patanjali, Buddha, Iyengar, Sivananda und vielen anderen.

Wortherkunft

Wortherkunft „Spiritualität“

  • Das Wort „Spiritualität“ kommt aus dem Lateinischen: Spiritus = Hauch oder Geist;
  • Im Altgriechischen bedeutet „spiro“ so viel wie „ich atme“.

Definition

Was versteht man unter Spiritualität?

Man könnte den Eindruck haben, dass jede(r) unter Spiritualität etwas anderes versteht. Es gibt auch keine allgemein anerkannte Definition des Wortes. Aber im Grunde genommen könnte man Spiritualität als Hinwendung zu, Empfinden von und/oder Anschauung einer

  • rational und sinnlich nicht fassbaren,
  • nicht erklärbaren,
  • transzendenten

Wirklichkeit verstehen, die

  • der für jedermann sichtbaren und erlebbaren Welt zugrunde liegt.

Über dem Profanen

Oftmals schwingt dabei auch mit, das Spirituelle einer übergeordneten, wertvolleren, klareren, reineren und/oder heiligeren Ebene zuzuordnen. Worte wie „Ganzheit“, „wahres Selbst“, Atman, „das Heilige“, „Verbundenheit mit allem“, „letzte Wahrheit“ oder „höchste Wirklichkeit“ werden gerne synonym zu Spiritualität verwendet.

Wesen

Die und/oder das Wesen der Spiritualität

Je nach eigenem Glauben und Weltanschauung besiedeln ganz unterschiedliche Wesenheiten diese „Welt hinter der Welt“.

Christentum

Hier steht Spiritualität oftmals für eine Beziehung des Menschen zu Gott. Teilweise wurde und wird auch heute noch der Begriff synonym zu Frömmigkeit oder Religiosität verwendet.

Buddhismus

Auch der Buddhismus kennt Geister- und Götterwelten. Doch mit Spiritualität ist hier das Leben mit dem Ziel der Erleuchtung, sprich die Befolgung des von Buddha vorgegebenen Achtfachen Pfad gemeint.

Hinduismus

Die hinduistische Spiritualität ist in ihrer Vielfalt wohl unübertroffen. Ein bunter Götterereigen, Mantren, Meditationstechniken, Askese ... alles kann und ist in der hinduistischen Welt spirituell.

Islam

Hier wird Spiritualität oftmals als eine Verbundenheit mit Gott und dem Befolgen von dessen Geboten im Sinne der heiligen Schriften verstanden.

Spirituelle Erfahrungen

Spirituelle Erfahrungen

Das traditionelle Yoga strebt die Befreiung mittels des vollendeten Samadhi-Zustandes an. Hierin liegt die ultimative, den Yogi befreiende spirituelle Erfahrung im Yoga. Doch heutzutage wird vieles als spirituelle Erfahrung deklariert, vom eindrucksvollen Sonnenaufgang bis zur Nahtoderfahrung.

Hier auf Yoga-Welten.de haben Zitate gesammelt, die dieses breite Spektrum der Spiritualität mit kurzen, aber bedeutsamen Worten nachzeichnen wollen.

  • Zitat von Buddha: Gedanken formen die Welt

    Zitat von Buddha, Statue, Text:  "Wir sind, was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken formen wir die Welt."  Siddhartha Gautama Buddha, Dhammapada, 1. Abschnitt

    Zitat von Buddha: Gedanken formen die Welt

     "Wir sind, was wir denken.
    Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken.
    Mit unseren Gedanken formen wir die Welt."

    Siddhartha Gautama Buddha, Dhammapada, 1. Abschnitt, Vers 1-5,
    Begründer des Buddhismus, lebte um 500 v. Christus

  • Achte auf Deine Gedanken ... Ursprung / Herkunft

    Achte auf Deine Gedanken ... Ursprung / Herkunft

    Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Deine Worte | Ursprung, bzw. Herkunft

    Achte auf Deine Gedanken,
    denn sie werden Deine Worte.
    Achte auf Deine Worte,
    denn sie werden Handlungen.
    Achte auf Deine Handlungen,
    denn sie werden Gewohnheiten.
    Achte auf Deine Gewohnheiten,
    denn sie werden Dein Charakter.
    Achte auf Deinen Charakter,
    denn er wird Dein Schicksal!

    Charles Reade (1814 - 1884), englischer Schriftsteller, eventuell von ihm aus dem Chinesischen übernommen

    Das weltberühmte Zitat, das C. Reade zugesprochen wird ► Ursprung bzw. Herkunft ► Umfrage zum Zitat ► Yogabeiträge zum Umgang mit Gedanken

  • Yoga Sutra I-2: Yoga ist das Zur-Ruhe-Bringen der Bewegungen im Geist

    wellenringe

    Yogash citta–vritti–nirodhah 
    योगश्चित्तवृत्तिनिरोधः

    Wenn ich festlegen müsste, welche Sutra die Bedeutsamste ist, dann würde ich diese wählen. Hier wird der Yogaweg in einem Satz zusammengefasst. Alle weiteren Sutras erläutern den Weg.

    Auslegung und Deutung dieser Sutra erfolgt unterschiedlich. Lies hier, welche Prioritäten du gemäß der Sutras-Deuter bei deiner täglichen Praxis setzen solltest.

  • Yoga Sutra I-13: Übung ist die ständige Bemühung, die Beruhigung der Bewegungen im Geist fest zu begründen

    om

    tatra sthitau yatno-bhyāsaḥ
    तत्र स्थितौ यत्नोऽभ्यासः

    Abhyasa sind alle Anstrengungen zur Beherrschung des Geistes. Nicht aus Selbstzweck, sondern um Zugang zum wahren Selbst zu finden. Es geht um die Beherrschung des Geistes, damit der Purusha durchscheinen kann.

    Doch worauf kommt es beim Üben an?

  • Yoga Sutra I-14: Die Übung bewirkt dauerhaften Erfolg, wenn sie über lange Zeit hinweg ohne Unterbrechung und mit Hingabe durchgeführt wird

    haende klatschen 250

     Sa tu dīrgha kālanairantarya satkārāsevito dṛḍhabhūmiḥ
    स तु दीर्घकालनैरन्तर्यसत्कारासेवितो दृढभूमिः

     

    Eigentlich ist dies auch eine zentrale Sutra, da sie ein wichtiges Übungsprinzip hervorhebt: Wenn du nicht dranbleibst, fällst du zurück. Inwiefern eine Pause in der Meditation mit einem Stein, der den Berg wieder herabrollt oder mit "Zwei Schritt vor, einen zurück" verglichen werden sollte, darüber streiten sich die Sutraskommentatoren.

    Noch hilfreicher: Lese hier ihre Tipps, wie du dauerhaft falsches Üben vermeidest.

  • Yoga Sutra I-15: Verhaftungslosigkeit ist erreicht, wenn das Verlangen nach sichtbaren und unsichtbaren Dingen erloschen ist

    om

    dṛṣṭa-anuśravika-viṣaya-vitṛṣṇasya vaśīkāra-saṁjṇā vairāgyam
    दृष्टानुश्रविकविषयवितृष्णस्य वशीकारसञ्ज्ञा वैराग्यम्

    In dieser Sutra beschreibt Patanjali den Endzustand des Übens der Nicht-Anhaftung. Interessant ist, dass viele Kommentatoren diese Sutra dahingehend auslegen, dass Patanjali hierbei auch das Begehren rein spiritueller Wonnezustände im Auge hatte. Sivananda hält (ein wenig) dagegen.

    Müssen wir unseren Willen bemühen oder kommt die Freiheit durch das Yoga-Praktizieren quasi "von alleine"?

  • Yoga Sutra I-16: Das Nichtbegehren nach den Elementen der Erscheinungswelt führt zur Wahrnehmung des wahren Selbstes, des Purushas – die höchste Form der Verhaftungslosigkeit

    omTatparaṁ puruṣa khyāte rguṇa vaitṛṣṇyam
    तत्परं पुरुषख्यातेर्गुणवैतृष्ण्यम्

     

    In dieser Sutra geht es um die Frucht fortgeschrittener yogischer Praxis. Patanjali formuliert, dass wir durch den irgendwann voll integrierten Verzicht in der Lage sein werden, unser wahres Selbst (Purusha) von dem zu unterscheiden, was nicht unser wahres Selbst ist. Dadurch sinkt das Begehren weiter. So kann uns die Freude des Purushas immer häufiger erreichen.

    Doch wie werde ich zum unbeteiligten Betrachter meines eigenen Lebens?

  • Die Zeit

    zeit

    Zeit ist der beste Lehrmeister, aber er tötet die Schüler.

  • Buddha: Die Melodie des Lebens

    buddha schwingung medi ri 564

    "Nimm dir jeden Tag die Zeit, still zu sitzen und auf die Dinge zu lauschen. Achte auf die Melodie des Lebens, welche in dir schwingt."

    Siddhartha Gautama Buddha

  • Der Zweifel des Arjuna

    vogel himmel l dunkel 564


    Arjuna äußert seine Zweifel gegenüber Krishna:

    01-32 Ich will ihn gar nicht, den Sieg, Oh Krishna,... denn was nützt er, oder die Herrschaft, Oh Krishna, oder Freuden, oder selbst das Leben?

    01-35 Ich möchte sie nicht erschlagen, auch wenn sie mich töten, Oh Krishna, nicht einmal, um der Herrschaft über die drei Welten oder der Erde willen.

    01-45 … Wir bereiten uns Schande, wenn wir... aus Gier nach den Freuden eines Königreiches... unsere Familie zu töten.

    01-46 Wenn die mich erschlügen..., derweil ich unbewaffnet bleibe und keinen Widerstand leiste, wäre mir das lieber.

  • Erhebe dich über deine Schwächen, Arjuna

    siegen junge sonne r 564


    02-03 Erliege nicht der Schwäche, Oh Arjuna,... Sie ist nutzlos und deiner nicht würdig. Treibe diese kleinliche Schwäche aus deinem Herzen! Erhebe dich, Züchtiger deiner Feinde!

  • Schmerz, der die Sinne verbrennt

    krishna streitwagen pc 564


    02-08 Ich erkenne nichts, was diesen Schmerz, der meine Sinne verbrennt, vertreiben könnte. Selbst ein Königreich ohne Rivalen oder gar die Herrschaft über die Götter vermöchte dies nicht.

    (Arjuna spielt auf die Entscheidung an, gegen seine Freunde, Verwandte und Lehrer in den Krieg zu ziehen)

  • Der Tod ist nicht zu beklagen

    baum neuer sproessling 4i 564


    Bhagavad Ghita 02-11 Der Herrliche sprach: Dein innerstes Wesen ist geschlagen von Sorge um die, um die du nicht zu beklagen brauchst. Zwar sprichst du dabei weise Worte, doch die Weisen beklagen weder die Lebenden noch die Toten.

  • Wir werden immer sein

    nie eine zeit ohne 564


    02-12 Wisse Arjuna: Es gab nie eine Zeit, da weder ich noch du nicht war. Noch diese Könige. Und es wird nie eine Zeit geben, da wir nicht sein werden.

  • Der Standfeste wird nicht verwirrt

    standhafte unverwirrt 3d 564


    02-13 So wie deine Seele in diesem Körper durch Kindheit, Jugend und Alter geht, so ähnlich wird sie nach dem Tode auch in einen anderen Körper gehen. Der Standfeste wird sich dabei nicht verwirrt werden.

  • Die Empfindungen haben ein Ende

    empfindungen anfang ende 9o 564


    02-14 Oh Arjuna, der Kontakt mit den weltlichen Objekten führt zur Empfindung von Kälte und Hitze, Glück oder Unglück. Diese Empfindungen haben einen Anfang und ein Ende, sind nicht dauerhaft. Ertrage sie standhaft.

  • Die Tapas in der Bhagavad Gita

    tapas gita 564

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  • Buddha Zitate

    Buddha Statue

    Die Top 27 Buddha-Zitate für dein tägliches Leben

    Buddha hat für sich erkannt: Leben ist Leid (besser: leiden, siehe Anmerkung von LeserInnenseite ganz unten). Als unerleuchtete Wesen sind wir in einem Kreislauf von Geburt, Tod und Wiedergeburt gefangen. Mithilfe seiner Lehre soll der Mensch sich aus diesem leidvollen Leben befreien können.

    Auf Basis eines rechten Lebenswandels, der Extreme vermeidet und keinen weltlichen Gewinn anstrebt, dafür aber eine stetige Arbeit am eigenen Bewusstsein beinhaltet, wird Leid überwunden, wahres Glück gefunden und letztendlich Erleuchtung erlangt.

    Die folgenden 27 Zitate werden Buddha zugeschrieben. Sie stehen für wichtige Aussagen aus der buddhistischen Lehre und können dich in deinem täglichen Leben stets an die Lehre erinnern.

    Am Ende erhältst du einen Download zum praktischen Ausdruck der Buddha Sprüche.

  • Achte auf Täuschung bei der Bewertung von gut und schlecht

    gut schlecht zettel daumen p

    In der Bhagavad Gita finden wir 18. Kapitel die folgenden Zeilen:

    18-36 Nun höre von Mir, oh Arjuna, von der dreifachen Freude, woran der Mensch Gefallen findet, wenn er diese praktiziert, und die sicherlich in Schmerzen endet.

    Daraufhin schildert der Text, dass das, was zunächst als Schmerz erscheint, sich später als Freude herausstellen mag und umgekehrt. Dass aber:

    18-39 Das Glück, das aus Schlaf, Trägheit und Unachtsamkeit stammt, wird sowohl zu Beginn als auch am Ende eine Täuschung des Selbst mit sich bringen und wird tamasig genannt.

    (Bhagavad Gita 18 - 36-39, Siehe dazu auch Yogasutra II-7)

  • Vom Befrieden der Gunas

    alter mann feld baum 564

    "Wer, wo ein ‚Guna‘ ihm erscheint,
    Er darum diesen doch nicht hasst,
    Nach andern, ‚Gunas‘ nicht begehrt,
    im Geiste ruhig und gefasst;

    Wer gleichsam unbeteiligt bleibt,
    Bei eines ‚Guna‘ Gegenwart,
    Wer denkt, ‚ein Guna treibt sein Spiel‘,
    Und deshalb stets den Gleichmut wahrt;

    Wer standhaft ist in Freud und Leid,
    Wem gleich ist Scholle, Stein und Gold,
    Wer gleich sich bleibt, wenn man ihn schmäht
    Und wenn man ihm Bewund’rung zollt;

    Wem gleich ist Ehre oder Schmach,
    Ob Freund, ob Gegner unterliegt,
    Wer jeder Tat entsagt, der hat
    Der ‚Eigenschaften‘ Macht besiegt.“

    (Bhagavad Gita 14.22–14.25, Siehe dazu auch Yogasutra II-3)

  • Gesucht: Wer hat die höchste Wahrheit gefunden?

    sorgen gefangener leid d 564Paulrudd, Sikh pilgrim at the Golden Temple (Harmandir Sahib) in Amritsar, India, CC BY-SA 4.0

    "Viele Gurus gibt es, die in den Veden und den Shastras [Texte] versiert sind, doch schwer ist der Guru zu finden, o Devi, der zur höchsten Wahrheit gelangte."

    Kula-Arnava-Tantra, Shiva an seine göttliche Gemahlin Devi, 13.105

  • Culadasa: Schneller, als du glaubst!

    meditation zeit uhr 564

    „Meditierende,..., können, wenn sie richtig praktizieren, die zehn Stufen binnen weniger Monate oder Jahre meistern. Dazu brauchen Sie eine tägliche Sitzpraxis von ein bis zwei Stunden.“

    Culadasa (John Yates, Ph.D.), Autor, Meditationslehrer und Direktor des Dharma Treasure Buddhist Sangha in Tucson, Arizona; in: Handbuch Meditation

  • Kant über: Erfahrung vollendet Wahrnehmung

    meditation zeit uhr 564

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    „Erfahrung ist eine verstandene Wahrnehmung“

    Immanuel Kant, 1724 - 1804, deutscher Philosoph der Aufklärung

  • Thich Nhat Hanh darüber, wo Frieden beginnt

    Zitat auf dem Bild: „Friede beginnt damit, dass jeder von uns sich jeden Tag um seinen Körper und seinen Geist kümmert.“

    Thich Nhat Hanh darüber, wo Frieden beginnt

    „Friede beginnt damit, dass jeder von uns sich jeden Tag um seinen Körper und seinen Geist kümmert.“

    Thích Nhất Hạnh, vietnamesischer buddhistischer Mönch, Schriftsteller und Lyriker

  • Buddha über die Freiheit von Fesseln

    Nur die, welche nichts lieben und nichts hassen, tragen keine Fesseln.

    Buddha über die Freiheit von Fesseln

    „Nur die, welche nichts lieben und nichts hassen, tragen keine Fesseln.“

    Siddhartha Gautama Buddha, Dhammapada 16, 211.

  • Konfuzius: Der dreifach überlegene Mensch

    Der Weg eines überlegenen Menschen ist ein dreifacher: tugendhaft, daher frei von Besorgnis; weise, daher frei von Verwirrung; mutig, daher frei von Furcht.

    Konfuzius: Der dreifach überlegene Mensch

    „Der Weg eines überlegenen Menschen ist ein dreifacher: tugendhaft, daher frei von Besorgnis; weise, daher frei von Verwirrung; mutig, daher frei von Furcht."

    Konfuzius

  • Mendelssohn: Die Bestimmung des Menschen

    Zitat Mendelssohn: Die Bestimmung des Menschen

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    „Nach Wahrheit forschen, Schönheit lieben, Gutes wollen, das Beste tun – das ist die Bestimmung des Menschen."

    Moses Mendelssohn (1729-1786); deutscher Philosoph der Aufklärung; Wegbereiter der Haskala.

  • Culadasa: das Ziel des spirituellen Weges

    Zitat Culadasa: das Ziel des spirituellen Weges

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    „Direktes Erkennen der wahren Natur der Wirklichkeit und permanente Befreiung vom Leiden: das ist das einzige echte Ziel des spirituellen Weges."

    Culadasa (John Yates, Ph.D.), Autor, Meditationslehrer und Direktor des Dharma Treasure Buddhist Sangha in Tucson, Arizona; in: Handbuch Meditation, S. 11;

  • Shiva an Devi: der richtige Guru

    Zitat Shiva an Devi: der richtige Guru

    „Viele Gurus gibt es auf Erden, die etwas anderes als das Selbst geben, aber in allen Welten, o Devi, ist der Guru schwer zu finden, der das Selbst enthüllt."

    Kularnava-Tantra, Shiva an seine göttliche Gemahlin Devi, 13.108

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