Unsterblichkeit

  • Was ist Tao Yoga? Bedeutung, Übungen, Wirkungen

    Häuserwand mit Yoga-Symbolen

    Was ist Tao Yoga? Bedeutung, Übungen und Wirkung erklärt

    In einer Welt, in der du ständig im Außen getrieben bist – von Terminen, Erwartungen und Gedankenkarussellen – gibt es einen Weg, wieder in deinen Rhythmus zurückzufinden: die Praxis des Tao Yoga.

    Im chinesischen Taoismus bzw. Daoismus spielt das Qi (auch Chi oder im Japanischen Ki, in Indien Prana), die Lebensenergie, eine zentrale Rolle. Körperübungen und Meditationen haben Ansammlung, Lenkung und Kultivierung des Qis zum Ziel. Dauerhaftes und wahres Glück ist eines der Ziele des Daoismus. Tao Yoga entstand vor dem Hintergrund dieser Philosophie und will das Konzept des Qis mit Yogaübungen verbinden.

    Hier erfährst du, wie du mit bewusster Atmung, achtsamer Bewegung und einer Haltung des Loslassens nicht nur körperlich entlastet wirst, sondern auch emotional und mental eine tiefe Ruhe finden kannst. Der Artikel bietet dir pragmatische Übungen, philosophische Hintergründe und Inspirationen, damit du Tao Yoga in deinen Alltag integrieren und spürbar davon profitieren kannst.

  • Yoga – Unsterblichkeit und Freiheit von Mircea Eliade: Rezension

    Rezension zu Mircea Eliades „Yoga – Unsterblichkeit und Freiheit“: Inhalt, Bewertung, Autor, Einordnung und Empfehlung für Yoga-Interessierte.

    Eliades Yogabuch

    Mircea Eliade war Professor für vergleichende Religionswissenschaft und lebte von 1907 (geboren in Bukarest) bis zum 22. April 1986 (Chicago). „Yoga – Unsterblichkeit und Freiheit“ von Mircea Eliade gehört zu den großen religionswissenschaftlichen Werken über Yoga. Es ist kein modernes Praxisbuch mit Übungsreihen, Atemanleitungen oder leicht zugänglichen Alltagstipps. Vielmehr führt dich dieses Buch tief hinein in die geistige, historische und spirituelle Welt des Yoga.

    Eliade betrachtet Yoga als einen Weg der inneren Befreiung. Ihn interessiert nicht in erster Linie, wie du eine Haltung korrekt einnimmst oder welche Übung gegen Rückenschmerzen hilft. Er fragt grundsätzlicher: Was sucht der Mensch im Yoga? Welche Rolle spielen Konzentration, Askese, Meditation, Atem, Körperbeherrschung und Bewusstseinsveränderung? Und warum taucht in so vielen yogischen Traditionen die Sehnsucht auf, die Grenzen des gewöhnlichen Lebens zu überschreiten?

    Für Yoga-Interessierte ist dieses Buch besonders dann wertvoll, wenn du Yoga nicht nur als Körperpraxis, sondern als spirituellen und philosophischen Weg verstehen möchtest. Es zeigt, dass Yoga historisch weit mehr ist als Entspannung, Fitness oder Stressabbau. Yoga erscheint hier als eine Disziplin, die den Menschen in seiner ganzen Existenz betrifft: Körper, Geist, Wille, Bewusstsein und die Suche nach Freiheit.

  • Geschichten von Aidan Lavette – dem unsterblichen Geist

    Bild von einem Wald

    Geschichten von Aidan Lavette – dem unsterblichen Geist

    Aidan Lavette ist unsterblich. Zumindest lebt er seit 2.577 Jahren auf der Erde. Aidan saß einst zu Füßen Buddhas und versank während eines Satsangs in eine tiefe Meditation. Als er wieder in die "Realität" zurückkehrte, war er nur noch "Geist".

  • Zusammenfassung 5. Kapitel Gheranda Samhita: Pranayama

    5. Kapitel Gheranda Samhita: Pranayama - Symbolbild

    Zusammenfassung 5. Kapitel Gheranda Samhita: Pranayama (Atemübungen) erklärt

    Das fünfte Kapitel der Gheranda Samhita führt mitten in eine der kraftvollsten und zugleich heikelsten Praktiken des Yoga: Pranayama, die Schulung von Atem und Lebensenergie. Gleich im ersten Vers wird das Resultat ausdauernder Pranayamaübung klar benannt: Der Praktizierende wird den Göttern gleich.

    Prana steht im Yoga für Lebensenergie. Meist werden beim Pranayama zwei Ziele verfolgt:

    • Mehr Lebensenergie zu erhalten.
    • Den Geist zu beruhigen und zu sammeln.

    Immer wieder, so auch hier, wird vor dem allzu sorglosen Üben von Pranayama gewarnt. Zu fatal können die Auswirkungen von falschem und allzu heftig durchgeführten Atemübungen sein. Darum wird immer die Schulung durch einen fachkundigen Lehrer angemahnt.

    Aus meiner Sicht spricht aber nichts dagegen, die sanften Atemtechniken mit dem primären Ziel des ruhigen Geistes zu üben. Diese sind Bestandteil vieler spiritueller Lehren und werden seit Jahrtausenden angewendet.

    Dieses fünfte Kapitel ist ein alter, dichter, manchmal fremder Text über die Frage, wie der Mensch durch den Atem feiner, wacher und innerlich geordneter werden kann. Die einzelnen Verse des fünften Kapitels der Gheranda Samhita lauten frei übersetzt:

  • Wie kann ich das Dritte Auge aktivieren und öffnen?

    Wie kann ich das Dritte Auge aktivieren und öffnen? Übungen, Ernährung, Voraussetzungen

    warnke oeffnung auge 400

    Buchkritik und Buchbesprechung
    "Die Öffnung des 3. Auges" von Ulrich Warnke – Quantenphilosophie unsers Jenseits-Moduls

    In vielen alten Yoga-Schriften geht es darum, wie das Dritte Auge zu aktivieren ist. Dieses Dritte Auge wird auch Stirnchakra, „Inneres Auge“ oder Ajna Chakra genannt und wird mit der Zirbeldrüse in Zusammenhang gebracht. Deren Aktivierung soll eine Wahrnehmung ermöglichen, die weit über das normale Sehen hinausgehend den Blick in die geistige Welt eröffnet.

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