Unsterblichkeit

  • pranayama 564

    Das fünfte Kapitel der Gheranda Samhita widmet sich den yogischen Atemtechniken: Pranayama. Gleich im ersten Vers wird das Resultat ausdauernder Pranayamaübung klar benannt: Der Praktizierende wird gottgleich.

    Prana steht im Yoga für Lebensenergie. Meist werden beim Pranayama zwei Ziele verfolgt:

    • Mehr Lebensenergie zu erhalten.
    • Den Geist zu beruhigen und zu sammeln.

    Immer wieder, so auch hier, wird vor dem allzu sorglosen Üben von Pranayama gewarnt. Zu fatal können die Auswirkungen von falschem und allzu heftig durchgeführten Atemübungen sein. Darum wird immer die Schulung durch einen fachkundigen Lehrer angemahnt.

    Aus meiner Sicht spricht aber nichts dagegen, die sanften Atemtechniken mit dem primären Ziel des ruhigen Geistes zu üben. Diese sind Bestandteil vieler spiritueller Lehren und werden seit Jahrtausenden angewendet.

    Die einzelnen Verse des fünften Kapitels der Gheranda Samhita lauten frei übersetzt:

  • geist aidan lavette l 564

    Aidan Lavette ist unsterblich. Zumindest lebt er seit 2.577 Jahren auf der Erde. Aidan saß einst zu Füßen Buddhas und versank während eines Satsangs in eine tiefe Meditation. Als er wieder in die "Realität" zurückkehrte, war er nur noch "Geist".

  • Wie kann ich das Dritte Auge aktivieren und öffnen? Übungen, Ernährung, Voraussetzungen

    warnke oeffnung auge 400

    Buchkritik und Buchbesprechung
    "Die Öffnung des 3. Auges" von Ulrich Warnke – Quantenphilosophie unsers Jenseits-Moduls

    In vielen alten Yoga-Schriften geht es darum, wie das Dritte Auge zu aktivieren ist. Dieses Dritte Auge wird auch Stirnchakra, „Inneres Auge“ oder Ajna Chakra genannt und wird mit der Zirbeldrüse in Zusammenhang gebracht. Deren Aktivierung soll eine Wahrnehmung ermöglichen, die weit über das normale Sehen hinausgehend den Blick in die geistige Welt eröffnet.

  • Murre nicht, grolle nicht wenn Sorgen und Nöte über dich kommen. Jede Schwierigkeit ist eine Gelegenheit für dich, deine Willenskraft zu entwickeln und stärker zu werden. Heiße sie willkommen. Schwierigeiten stärken deinen Willen, erhöhen deine Ausdauer und richten deine Gedanken auf das Wesentliche. Begegne ihnen lächelnd. In deiner Schwäche liegt die wirkliche Kraft. Du bist unbesiegbar. Nichts kann dir schaden. Strebe und trachte, wachse, weite dich aus, erwecke all die Tugenden Standhaftigkeit, Geduld und Mut, die in dir schlummern. Betritt den geistigen Pfad und erkenne: ICH BIN DAS UNSTERBLICHE SELBST

  • tao yoga u 564

    Tao Yoga - das Qi leben | Ursprung, Übungen, Bücher

    Im chinesischen Taoismus bzw. Daoismus spielt das Qi (auch Chi oder im Japanischen Ki, in Indien Prana), die Lebensenergie, eine zentrale Rolle. Körperübungen und Meditationen haben Ansammlung, Lenkung und Kultivierung des Qis zum Ziel.

    Dauerhaftes und wahres Glück ist eines der Ziele des Daoismus. Tao Yoga entstand vor dem Hintergrund dieser Philosophie und will das Konzept des Qis mit Yogaübungen verbinden.

  • Es war während der Reise des Meisters durch ganz Indien. Am 17. September 1950 hielt er eine Ansprache vor einem prallvollen Saal an der Patna-Universität. Der Vizekanzler Sarangdhar Sinha führte den Vorsitz. In der Mitte seiner Ansprache brach der Meister in Kirtan (Mantrasingen) aus:

  • … „Ramakrishna war kein Forscher und Gelehrter. Er zapfte ebenfalls die Quelle an. Hütet euch! Hütet euch! Hütet euch! Lasst euch nicht von diesem falschen äußerlichen Geglitzer hinreißen. Alles Wissen ist in euch. Schließt für ein paar Minuten eure Augen und meditiert. Tut es jetzt.“

  • Eliades Yogabuch

    Mircea Eliade war Professor für vergleichende Religionswissenschaft und lebte von 1907 (geboren in Bukarest) bis zum 22. April 1986 (Chicago). Sein Buch gehört für mich zu den grundlegenden Yoga-Werken, die von einem westlichen Autor verfasst worden sind.

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