Achtsamkeit

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    Was bedeutet Achtsamkeit im Buddhismus? Antworten in der Satipatthana Sutta

    Achtsamkeit ist einer der Grundpfeiler der spirituellen Entwicklung, auch oder vor allem auf dem buddhistischen Pfad zur Erleuchtung. Glied 7 des achtfachen Pfades lautet daher "rechte Achtsamkeit".

    Nun ist "Achtsamkeit" ein weiter Begriff und wird in vielerlei Zusammenhängen gebraucht. Da stellt sich die Frage: Was hat Buddha konkret darunter verstanden? Wie hat ein Buddhist Achtsamkeit zu praktizieren?

    Die Antwort gibt Buddha am deutlichsten in der Satipatthana Sutta, der Lehrrede der Achtsamkeit. Hier findest du eine Zusammenfassung mitsamt einer Kurzfassung der Achtsamkeitsanweisungen als Download zum Ausdrucken.

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    Man sagt:

    In jedem Krümel steckt ein (das) ganze(s) Universum.

    Yoga-Alltags-Anregung für die kommende Woche: Greife dir kurzentschlossen irgendeinen Gegenstand und widme diesem fünf Minuten deine volle Aufmerksamkeit. Mit allen Sinnen, mit echtem Interesse und ohne abschweifende Gedanken.

    Was kannst du alles wahrnehmen?

  • – Yoga Anregung für den Alltag –

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    Die Yoga-Alltags-Anregung für die kommende Woche: Iss eine Rosine!

    Aber nicht einfach so, rein in den Mund und runter.

    Nein – iss die Rosine achtsam.

    Wie kann das aussehen? Starte mit dem Betrachten der Rosine. Verfolge ihre Runzeln.

  • moench pfad foto lw 564

    Die Gehmeditation besteht darin, den Fokus der Achtsamkeit auf einen Aspekt des Gehens zu legen. Die Kombination "Aktivität und meditative Konzentration" trainiert, im Alltag einen achtsamen Geist aufrecht zu erhalten.

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    Die Praxis der Achtsamkeit – englisch Mindfulness – ist in aller Munde. Dr. Ulrich Ott hat einen Video-Vortrag am Asien-Afrika-Institut über folgende Fragen gehalten: Ist Achtsamkeit für jeden gut? Macht auch bei der Achtsamkeit die Dosis das Gift? Wie unterscheiden sich die Empfehlungen für Gesunde und Menschen mit psychischen Problemen? Welche problematischen Phänomene können bei intensiver Praxis auch bei gesunden Menschen auftreten? Wie kann mit alten Verletzungen, die auf einmal wieder auftauchen, umgegangen werden? Oder mit ungewohnten körperlichen Phänomenen?

    Diese und andere Fragen sind Gegenstand eines laufenden Forschungsprojekts am Bender Institut of Neuroimaging. Sie werden im Vortrag anhand von Praxisbeispielen beleuchtet und illustriert.

    Länge: 48 Minuten

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    Achtsamkeit auf die Gedanken

    Achte auf Deine Gedanken,

    denn sie werden Deine Worte.

    Achte auf Deine Worte,

    denn sie werden Handlungen.

    Achte auf Deine Handlungen,

    denn sie werden Gewohnheiten.

    Achte auf Deine Gewohnheiten,

    denn sie werden Dein Charakter.

    Achte auf Deinen Charakter,

    denn er wird Dein Schicksal!

    Aus dem Talmud

     

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    Warum meditieren Menschen? Die wunderbaren Wirkungen aus 12 Bereichen

    Meditation ist ein Sammelbegriff für unterschiedliche Geistesübungen, die einen gemeinsamen Kern haben: das Zur-Ruhe-Bringen des Geistes bei voller Achtsamkeit. Heutzutage wird Meditation sowohl als spirituelle Übung oder als reine Geistesschulung im Sinne eines Entspannungsverfahrens praktiziert.

    Forscher und langjährig Meditierende zeigen die wunderbaren Wirkungen der Meditation in 12 Bereichen auf.

  • entspannung top 10 je 564

    Wie entspannt man sich am besten? Die Top 10 der größten Studie der Welt

    Mehr als zwei Drittel der Menschen wünschen sich mehr Entspannung – das ergab die größte Studie der Welt zu diesem Thema. In vielen Yoga-Wegen ist Entspannung essentieller Bestandteil und Ziel der Praxis. Es gibt viele weitere Aktivitäten, die zur Entspannung führen. Hier sind die Top-10 der entspannendsten Tätigkeiten, welche die Teilnehmer der Studie den Forschern nannten.

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    Wie werde ich achtsam? 16 Anregungen, den Geist in das Jetzt zu führen

    Rund 47 Prozent unserer Wachphase verweilt unser Geist bei anderen Dingen als denen, die wir gerade tun. Dies konnte mithilfe einer Harvard-Smartphone-Studie nun erstmals konkreter beziffert werden.

    Diese Zahl wäre ja kein Problem, wenn das geistige Abschweifen nicht unglücklich machen würde. Die Forscher und Leiter der Studie (2.250 Teilnehmer zwischen 18 und 88 Jahren) Matthew A. Killingsworth und Daniel T. Gilbert, beide Psychologen in Harvard, schreiben:

    “A human mind is a wandering mind, and a wandering mind is an unhappy mind. The ability to think about what is not happening is a cognitive achievement that comes at an emotional cost.”

    Übersetzung: Der menschliche Geist ist ein wandernder Geist und ein wandernder Geist ist ein unglücklicher Geist. Die Fähigkeit, darüber nachzudenken, was nicht [in diesem Moment] geschieht, ist eine kognitive Errungenschaft, die [allerdings] mit emotionalen Kosten einhergeht.

    Ein wandernder Geist verläuft sich also auf seiner Suche nach dem Glück – wir geben 16 Anregungen, die den Geist zur beständigen Achtsamkeit führen.

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