Schriften aus dem Hinduimus

  • Brahma-Sutra Bhashya von Sankara – 8. Jhd. – Hindu Philosophie

    Der Kommentar des Sankara zum Brahma Sutra, eines wichtigen Textes zum Vedanta aus der Zeit um Christi Geburt.

  • Shvetashvatara Upanishad

    • Andere Namen: Svetasvatara Upanishad; Śvetâúvatara Upaniṣad 
    • Vedische Schrift, Hindu-Text
    • 6. Jhd. nach Christus

    Die Shvetashvatara Upanishad ist Teil des Krishna Yajurveda únd eine der älteren Haupt-Upanishaden. „Svetasvatara“ bedeutet „weißes Maultier“, ein verehrtes Tier im alten Indien. Sogar Arjunas wird im Mahabharata mal „Shvetashva“ genannt.

    Die Shvetashvatara Upanishad behandelt die Philosophie und geistigen Grundlagen von Yoga und Advaita Vedanta. Sie enthält 113 Verse in 6 Kapiteln.

  • Vaisesika Sutra

    Wald Schrift Natur Elephant

    Ein Zustand frei von Freude und Schmerz

    • Andere Namen: Vaisesikasutra; Vaisesika Sutra; Vaiśeṣika Sūtra
    • Hindu/ Vaisheshika-Schule
    • 4. Jhd. nach Christus

    Vaiśeṣika Sūtra (Sanskrit: वैशेषिक वैशेषिक्सूत), auch Kanada Sutra genannt, ist ein alter Sanskrit-Text, der die Grundlage der Vaisheshika-Schule in der Hindu-Philosophie bildet. Das Sutra wurde vom Hindu-Weisen Kanada verfasst, der auch als Kashyapa bekannt wurde. Einigen Gelehrten zufolge blühte er diese Schule sogar vor dem Aufkommen des Buddhismus auf, weil die Vaiśeṣika Sūtra weder den Buddhismus noch buddhistische Lehren erwähnt. Die Einzelheiten von Kanadas Leben sind jedoch ungewiss.

  • Yoga im Mahabharata

    Krishna als Wagenlenker
    • Andere Schreibweisen: Mahâbhârata
    • Einordnung: Grundlegende Yoga-Schrift; bekanntestes indisches Epos;
    • Entstehungszeit: 400 v. Chr. – 400 n. Chr. (endgültige Form ungefähr 300 n. Chr.)

    Ein langer Abschnitt (als Mokadharam bekannt) am Ende des 12. Buch im Mahabharata – Shantiparva – enthält vermutlich die älteste Systematisierung der Yoga-Praxis (Roots of Yoga) und dient als Urquelle der Information über frühe Yogapraxis.

  • Yoga in der Bhagavad Gita

    Shia Statue weiß Berg

    Yoga in der Bhagavad Gita

    Eine bunte Vielfalt: In der Bhagavad Gita (Kurzform Gita) finden sich darin ein ganzes Spektrum an Definitionen und Beschreibungen dessen, was Yoga ist und was dessen Praxis beinhaltet. Yoga wird mit Gleichmut/Gelassenheit, Fähigkeiten/Handlungsfähigkeit (Fähigkeiten in Aktion) und Separierung (Trennung von der Welt) gleichgesetzt. Im folgenden Beitrag findest du die relevantesten Yoga-Verse aus der Gita zusammengestellt und nach Yoga-Thema geordnet.

  • Zusammenfassung Bhagavad Gita

    hoere arjuna 564

    Zusammenfassung Bhagavad Gita

    Arjuna sprach... Er spricht manches in der Bhagavad Gita, dieser Kriegsheld, Sohn eines Gottes und einer Königin. Vor allem fragt und zweifelt er. Dem verdanken wir eine der größten Geschichten der Yoga-Welt, die "Gita". Denn ein Gott ist gekommen, auf Arjunas Fragen zu antworten. Und dieser Gott ist niemand Geringeres als Krishna, hier in Gestalt von Vasudeva, dem Wagenlenker Arjunas.

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