Die folgenden Abbildungen entstammen dem Buch "Fakire und Fakirtum - Yoga-Lehre und Yoga-Praxis nach den indischen Originalquellen" von Prof. Dr. Richard Schmidt aus dem Jahre 1907. Sie sind originalgetreu nachgezeichnet.

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Zu den Abbildungen

Prof. Dr. Richard schreibt zu den Zeichnungen: Die Zeichnungen sind "... nach den in seinem [die Originale stammen von Prof. Dr. Garbe] Besitz befindlichen, ein Unikum darstellenden Originalillustrationenen zur Gherandasamhita, einem Hauptwerke über die Yogins, reproduziert sind. In Benares 1886 von ihm erworben, sind diese von einem Yogin angefertigten Bilder, die hier in getreuem Schwarzdruck vorliegen, für das Verständnis des Textes von großer Wichtigkeit; ihre Seltenheit aber ist nur dazu angetan, ihren Wert noch zu erhöhen."

Siddhasana

Gheranda Samhita, Kapitel II, Vers 7

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Padmasana

Gheranda Samhita, Kapitel II, Vers 8

padmasana gheranda samhita 1 564

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Matsyendrasana

Gheranda Samhita, Kapitel II, Vers 8

matsyendrasana gheranda samhita 1 564

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  • Mehr Lebensenergie zu erhalten.
  • Den Geist zu beruhigen und zu sammeln.

Immer wieder, so auch hier, wird vor dem allzu sorglosen Üben von Pranayama gewarnt. Zu fatal können die Auswirkungen von falschem und allzu heftig durchgeführten Atemübungen sein. Darum wird immer die Schulung durch einen fachkundigen Lehrer angemahnt.

Aus meiner Sicht spricht aber nichts dagegen, die sanften Atemtechniken mit dem primären Ziel des ruhigen Geistes zu üben. Diese sind Bestandteil vieler spiritueller Lehren und werden seit Jahrtausenden angewendet.

Die einzelnen Verse des fünften Kapitels der Gheranda Samhita lauten frei übersetzt:

Hier weiterlesen: 5. Kapitel Gheranda Samhita: Pranayama


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Geschrieben von

Peter Bödeker
Peter Bödeker

Peter hat Volkswirtschaftslehre studiert und arbeitet seit seinem Berufseinstieg im Bereich Internet und Publizistik. Nach seiner Tätigkeit im Agenturbereich und im Finanzsektor ist er seit 2002 selbständig als Autor und Betreiber von Internetseiten. Als Vater von drei Kindern treibt er in seiner Freizeit gerne Sport, meditiert und geht seiner Leidenschaft für spannende Bücher und ebensolche Filme nach. Zum Yoga hat in seiner Studienzeit in Hamburg gefunden, seine ersten Lehrer waren Hubi und Clive Sheridan.

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