Yoga Philosophie
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Yesudian Yoga: Philosophie, Praxis und Alltag
Yesudian Yoga – Philosophie, Praxis und Alltag verständlich erklärt
Yesudian Yoga steht für einen Yogaweg, der nicht auf Effekte, Trends oder körperliche Höchstleistungen setzt, sondern auf Klarheit, Bewusstheit und innere Stabilität. Dieser Artikel bietet eine fundierte Orientierung für alle, die verstehen möchten, wie Yesudian Yoga entstanden ist, wofür er steht und wie sich seine Prinzipien sinnvoll in den Alltag integrieren lassen. Der Fokus liegt dabei auf praktischer Einordnung, realistischer Wirkung und der Frage, für wen dieser ruhige, konsequente Yogaweg wirklich geeignet ist.
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Yoga als Lebensphilosophie im Alltag
Yoga als Lebensphilosophie im Alltag – dein Weg zu Bewusstheit
Yoga ist eine jahrtausendealte philosophische Praxis, die Körper und Geist in Einklang bringen soll. Sie beruht auf der Erkenntnis, dass der Mensch verschiedene Bewusstseinszustände erleben und durch Übung zu innerer Ruhe und Klarheit finden kann. Anders als im mittelalterlichen Europa, wo Spiritualität vor allem in Klöstern institutionalisiert war, entstand im Osten eine offene Bewegung der Suchenden, die zeitlose Fragen stellte: Wer bin ich, was ist der Sinn meines Lebens – und wie kann ich mein wahres Selbst erkennen?
In einer Welt voller Hektik, digitaler Daueransprüche und äußerer Reize bietet dieser Artikel dir einen klaren Weg – Yoga als Lebensphilosophie. Du bekommst nicht nur Hintergrundwissen über die Ursprünge von Yoga und seine geistigen Wurzeln, sondern auch praktische Impulse für den Alltag. Ziel ist, dass du nicht bloß Übungen machst, sondern eine innere Haltung entwickelst, die dein Leben ruhiger, klarer und voller Bewusstheit macht.
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Yoga Sutra I-27: Ishvara zeigt sich in dem Wort OM (Pranavah)

Tasya vâchakah pranavah
तस्य वाचकः प्रणवःHier beschreibt Patanjali einen weiteren Weg, Gott (Ishvara) in uns zu erfahren. Doch unkonzentriertes Murmeln von OM reicht nicht aus:
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Yoga-Philosophie-Atlas – Buchrezension für Yoga-Interessierte
Yoga-Philosophie-Atlas – eine Landkarte für die Tiefe des Yoga
Der "Yoga-Philosophie-Atlas" von Eckard Wolz-Gottwald ist eine fundierte Einführung in die Welt der Yoga-Philosophie. Eine Vielzahl (alle?) von yogarelevanten Themen wird anschaulich erläutert. Wer sich mit den Ursprüngen des Yoga befassen möchte, sei dieses Werk ans Herz gelegt.- Gebundene Ausgabe: 228 Seiten
- Verlag: Via Nova;
- ISBN-13: 978-3936486049
- Autor: Eckard Wolz-Gottwald
Es ist weder reine Übungsanleitung noch spirituelle Erbauungsliteratur, sondern ein umfassendes Orientierungswerk zur geistigen Welt des Yoga. Der Autor nimmt Dich mit in die großen Fragen der Yoga-Tradition: Was ist Bewusstsein? Was bedeutet Befreiung? Wie hängt körperliche Praxis mit innerer Entwicklung zusammen?
Für Yoga-Interessierte ist dieses Buch besonders wertvoll, weil es den Blick weitet. Viele Menschen beginnen Yoga über Körperübungen, Atmung oder Entspannung. Doch wer länger praktiziert, spürt meist irgendwann: Yoga reicht tiefer. Es geht nicht nur um Beweglichkeit, sondern auch um Selbsterkenntnis, Achtsamkeit und eine bewusste Lebensführung. Genau hier setzt dieses Buch an.
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Geschichte: Der schlummernde Schatz
Geschichte: Der schlummernde Schatz
Im Buddhismus finden sich viele Geschichten, die den Menschen an sein wahres Selbst führen wollen. Die Erzählungen wollen aufzeigen, dass du als Mensch schon alles Wertvolle in dir hast. Dieser Schatz will aber freigelegt werden, so wie sich die Wellen eines Sees beruhigen müssen, damit der Blick auf seinen Grund möglich wird.
In diesem Sinne spielt die Geschichte von den zwei Freunden, die materiell ganz unterschiedlich gestellt waren. Der vermögende Freund lebte in einer großen Stadt und besaß dort eine Villa mit Park mitsamt umfänglicher Dienerschaft. Wohingegen der andere Freund in einer baufälligen Hütte in einem dünn besiedelten Landstrich wohnte. Er verfügte gerade einmal über sechs Hühner und ein kleines Feld hinter dem Haus.
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Bhagavad Gita Zusammenfassung verständlich erklärt
Bhagavad Gita Zusammenfassung – verständlich und kompakt erklärt
Die Bhagavad Gita gehört zu den Texten, die sich nicht erschöpfen, egal wie oft man sie liest. Sie ist weder reine Philosophie noch bloße Erzählung, sondern ein Gespräch in einer Extremsituation – zwischen Zweifel und Pflicht, zwischen innerem Widerstand und äußerem Handlungsdruck. Wer sich mit ihr beschäftigt, begegnet weniger fertigen Antworten als einer Art gedanklichem Widerstandstraining. Dieser Artikel ordnet die zentralen Inhalte verständlich ein, klärt Begriffe, korrigiert verbreitete Missverständnisse und zeigt, warum die Gita auch heute noch relevant ist – nicht als Anleitung, sondern als Gegenüber.
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Upanishaden und Mahābhārata: verständliche Zusammenfassung
Eine kurze Zusammenfassung der Upanishaden und des Mahabharata
Die Upanishaden und das Mahābhārata gehören zu den großen Textwelten Indiens: dunkel an manchen Stellen, leuchtend an anderen, nie ganz bequem. Wer sich mit ihnen beschäftigt, begegnet Fragen, die älter sind als unsere modernen Lebensmodelle und trotzdem mitten in sie hineinreichen: Was ist das Selbst? Wie handelt ein Mensch, wenn Pflicht und Gefühl gegeneinanderstehen? Was bedeutet Freiheit, wenn das Leben nicht frei von Konflikten ist? Dieser Artikel ordnet die wichtigsten Gedanken verständlich ein, erklärt zentrale Begriffe wie Brahman, Ātman, Karma, Dharma und Mokṣa und zeigt, warum diese alten Schriften für Yoga, Meditation und philosophische Selbstklärung bis heute bedeutsam geblieben sind.
Im Artikel findet sich (auch) eine Sammlung von Volltexten bekannter Upanishaden.
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Zusammenfassung 5. Kapitel Gheranda Samhita: Pranayama
Zusammenfassung 5. Kapitel Gheranda Samhita: Pranayama (Atemübungen) erklärt
Das fünfte Kapitel der Gheranda Samhita führt mitten in eine der kraftvollsten und zugleich heikelsten Praktiken des Yoga: Pranayama, die Schulung von Atem und Lebensenergie. Gleich im ersten Vers wird das Resultat ausdauernder Pranayamaübung klar benannt: Der Praktizierende wird den Göttern gleich.
Prana steht im Yoga für Lebensenergie. Meist werden beim Pranayama zwei Ziele verfolgt:
- Mehr Lebensenergie zu erhalten.
- Den Geist zu beruhigen und zu sammeln.
Immer wieder, so auch hier, wird vor dem allzu sorglosen Üben von Pranayama gewarnt. Zu fatal können die Auswirkungen von falschem und allzu heftig durchgeführten Atemübungen sein. Darum wird immer die Schulung durch einen fachkundigen Lehrer angemahnt.
Aus meiner Sicht spricht aber nichts dagegen, die sanften Atemtechniken mit dem primären Ziel des ruhigen Geistes zu üben. Diese sind Bestandteil vieler spiritueller Lehren und werden seit Jahrtausenden angewendet.
Dieses fünfte Kapitel ist ein alter, dichter, manchmal fremder Text über die Frage, wie der Mensch durch den Atem feiner, wacher und innerlich geordneter werden kann. Die einzelnen Verse des fünften Kapitels der Gheranda Samhita lauten frei übersetzt:
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Zusammenfassung 6. Kapitel Gheranda Samhita: Dhyana
Gheranda Samhita Kapitel 6: Dhyana – die drei Arten der Meditation
Das sechste Kapitel der Gheranda Samhita führt in einen Bereich des Yoga, in dem keine Körperhaltung mehr trägt und keine Atemtechnik mehr im Vordergrund steht: Dhyana, die meditative Kontemplation. Der Text beschreibt drei Wege der Meditation — über Form, Licht und das Subtile — und öffnet damit einen fremden, aber erstaunlich präzisen Innenraum.
Wer moderne Meditation vor allem als Stressreduktion kennt, begegnet hier einer älteren, bildstarken Yogasprache: mit Nektarmeer, Juweleninsel, Guru, Gottheit, Kundalini und Atman. Das ist nicht immer bequem, nicht immer sofort zugänglich, aber gerade deshalb wertvoll. Denn dieses Kapitel zeigt, wie klassischer Yoga den Geist nicht nur beruhigen, sondern verfeinern, sammeln und auf Selbsterkenntnis ausrichten will.
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Zusammenfassung und Erläuterung vom 7. Kapitel der Gheranda Samhita: Samadhi
Gheranda Samhita, Kapitel 7: Samadhi – Ziel des Yoga
Das letzte Kapitel der Gheranda Samhita widmet sich Samadhi – dem Zielpunkt der gesamten Schulung. Nach Reinigung, Asana, Mudra, Pratyahara, Pranayama und Dhyana geht es nun nicht mehr um Vorbereitung, sondern um Vollendung: um Sammlung, Befreiung und die Erkenntnis des Selbst. Die Sprache wird dabei größer, kühner, manchmal auch schwerer zugänglich. Samadhi ist kein hübscher meditativer Wohlfühlzustand, sondern in der Logik des Textes die Schwelle zur Mukti, zur Befreiung.
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Das Buch "Yoga – die Geheimnisse liegen in der reduzierten Atmung" | Inhalt und Rezension
Im letzten Jahrhundert wurde in der ehemaligen Sowjetunion eine Atemtherapie entwickelt, deren Erkenntnisse in erstaunlicher Weise mit den Lehren der alten Yoga-Schriften übereinstimmen. Das Buch "Yoga – die Geheimnisse liegen in der reduzierten Atmung" geht diesem Zusammenhang nach und entwickelt aus diesen Erkenntnissen Atemempfehlungen für Alltag und Yogapraxis.
Dr. Konstantin Pavlovitsch Buteyko, der russische Entwickler dieser Atemtechnik (hilfreich erwiesenermaßen bei Asthma und – wie Buteyko beteuerte – vielen weiteren Zivilisationskrankheiten), wurde im Laufe seiner Forschungsarbeit aufgrund der darin gewonnenen Erkenntnisse immer mehr zum überzeugten Yogi. Nicht ohne Grund...
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Yoga in der Bhagavad Gita: Wege, Verse und Bedeutung
Yoga in der Bhagavad Gita: Bedeutung, Wege und zentrale Verse
Eine bunte Vielfalt: In der Bhagavad Gita (Kurzform Gita) finden sich darin ein ganzes Spektrum an Definitionen und Beschreibungen dessen, was Yoga ist und was dessen Praxis beinhaltet. Yoga wird mit Gleichmut/Gelassenheit, Fähigkeiten/Handlungsfähigkeit (Fähigkeiten in Aktion) und Separierung (Trennung von der Welt) gleichgesetzt. Im folgenden Beitrag findest du die relevantesten Yoga-Verse aus der Gita zusammengestellt und nach Yoga-Thema geordnet.
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Meditation und Arbeit verbinden
Geschichte: Meditation und Arbeit verbinden
Eine gestresste Führungskraft hat sich zu eine Meditation-Woche bei einem berühmten Meditationsmeister angemeldet. Die ersten Tage im Kloster sind für ihn ungewohnt. Meditation, Satsang, Yoga, Spaziergänge, vegane Ernährung, viel Natur...
Eine Beobachtung in diesen Tagen lässt ihm keine Ruhe. Zur Mitte der Woche bittet er darum den Meister um ein Gespräch. Gerne will dieser den Neuling ermutigen und nimmt sich die Zeit für dessen Frage.
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Die Wahrheit suchen
Die Wahrheit suchen
M33 schreibt:
"Die Wahrheit ist eine; sie wird nur unterschiedlich benannt. Alle Menschen suchen dieselbe Wahrheit; die Abweichung liegt am Wetter, am Temperament und am Namen."
Ramakrishna
Was meint ihr dazu?
Die Antworten lauten wie folgt:

