
Gut die Hälft der Deutschen kennt Phasen der Schlaflosigkeit. Die folgenden Yoga Übungen werden von Iyengar bei Schlaflosigkeit empfohlen.
Die Übungsreihe
Shirshasana – der Kopfstand: Anleitung, Video, Vorsichtsmaßnahmen
Shirshasana - der Kopfstand wird auch König der Übungen im Yoga genannt. Die positiven Wirkungen dieser Übung sind für den ganzen Körper zu spüren. Auch die Entwicklungen der Spiritualiät wird stark gefördert. Solle immer zusammen mit Sarvangasana (Schulterstand) ausgeführt werden, wobei Sarvangasana idealer Weise etwas länger ausgeführt wird als Shirshasana.
Schauen wir uns an, wie der Kopfstand korrekt ausgeführt wird und was es zu dieser Übung alles zu sagen gibt.
Hier weiterlesen: Shirshasana – der Kopfstand
Sarvangasana – Schulterstand oder Kerze
Sarvangasana – Schulterstand oder Kerze: Anleitung, Video, Tipps
Wenn der Kopfstand der König der Asanas ist, dann wäre Sarvangasana oder Schulterstand (auch Kerze genannt) die Königin der Yoga-Körper-Übungen. Die Übung sollte stets etwas länger gehalten werden als der Kopfstand, da sie dessen "Abhebungstendenzen" abmildert, indem sie den Yogi erdet. Manche Yogis halten diese Asana darum sogar für die wichtigste Übung.
Auch bei Sarvangasana sind die positiven Wirkungen für den Körper mannigfaltig.
Hier weiterlesen: Sarvangasana – Schulterstand oder Kerze
Paschimothanasana – sitzende Vorwärtsbeuge
Paschimothanasana – sitzende Vorwärtsbeuge: Anleitung, Video, Variationen und Tipps
Paschimothanasana (auch Paschimottanasana) - die Vorwärtsbeuge sollte 3-5 Minuten ausgehalten werden. Sie ist eine der zwölf Hauptasanas in der Hatha-Yoga-Padripika.
Hier weiterlesen: Paschimothanasana – sitzende Vorwärtsbeuge
Uttanasana – stehende Vorbeuge

Uttanasana (Sanskrit: उत्तानासन), die stehende Vorwärtsbeuge, ist eine der beliebtesten stehenden Yoga Übungen. Sie dehnt weite Teile des Körpers und führt dem Gehirn frisches Blut zu.
Hier weiterlesen: Uttanasana – stehende Vorbeuge
Bhastrika (Blasebalg) Pranayama
Bhastrika oder auch Blasebalg ist eine Pranayama-Atemübung zur Erweckung von Energie. Die Luft wird fünf bis zehn Mal forciert ein- und ausgeatmet. Danach atmest du so tief wie möglich ein und hältst den Atem so lange an, wie es bequem geht. Atme dann tief aus. Dies ist eine Runde Bhastrika (Bastrika). Im Artikel findest du mehrere Bhastrika-Videoanleitungen.
Hier weiterlesen: Bhastrika (Blasebalg) Pranayama
Nadi Shodhana - die Wechselatmung
Nadi Shodhana (wechselnde Nasenatmung) ist als Pranayama-Anfängerübung geeignet, beruhigt und schenkt Energie für den Tag.
Sitze ruhig und bequem mit gerader Wirbelsäule. Vermeide Störungen während der Atemübung. Beginne mit 5 Minuten. Dieses Pranayama kann beliebig ausgedehnt werden.
Hier weiterlesen: Nadi Shodhana - die Wechselatmung
Iyengar empfiehlt auch Surya Bheda. Ausführung: Durch das rechte Nasenloch einatmen und durch das linke Nasenloch wieder ausatmen. Diese Atemübung führt zur Erhöhung der Sonnenenergie im Menschen.
Shanmukhi-Mudra
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Shavasana richtig ausführen | Anleitung
Shavasana richtig ausführen: Anleitung für die Totenstellung, Tipps und häufige Fehler
Shavasana – die Totenstellung – wird in der Yogapraxis häufig als Abschlussübung eingesetzt. Sie dient dazu, die vorhergehenden Übungen zu integrieren und dem Körper sowie dem Geist Zeit zur Regeneration zu geben. Während Shavasana kann sich das vegetative Nervensystem beruhigen, Muskelspannung lässt nach, und die in den vorherigen Asanas angestoßenen Regulationsprozesse können sich stabilisieren.
Shavasana wirkt auf den ersten Blick wie die unscheinbarste Haltung im Yoga: du liegst einfach da. Genau deshalb lohnt ein genauer Blick. Dieser Artikel erklärt dir, wie du die Totenstellung körperlich sauber aufbaust, warum sie als Integrationsphase so viel mehr ist als ein „Cool-down“, und wie du mit typischen Stolpersteinen wie Unruhe, Gedankenflut oder dem berühmten Wegnicken umgehen kannst.
Hier weiterlesen: Shavasana richtig ausführen | Anleitung
Aus dem Buch "Licht auf Yoga" von Iyengar
Zu finden in meiner Ausgabe auf Seite 457.
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Die bisherigen Stimmen:
| Meditation | 14 Stimmen |
| Viel Bewegung | 14 Stimmen |
| Entspannungsübungen | 12 Stimmen |
| Weniger Smartphone | 12 Stimmen |
| Abends nichts mehr essen | 8 Stimmen |
| Pranayama | 7 Stimmen |
| Asana (Yoga-Körperübungen) | 6 Stimmen |
Forenbeiträge zum Schlaf
Schlafprobleme nach Yogastunde
Schlafprobleme nach Yogastunde
Anscha fragt:
Hallo zusammen,
nach manchen abendlichen Yogastunden schlafe ich zwar super ein, wache aber gegen 2.00 Uhr morgens auf und kann nur ganz schlecht wieder einschlafen. Kennt ihr das Problem? Woran liegt es und was kann man dagegen unternehmen?
Vielen Dank
Die Antworten lauten wie folgt:
Hier weiterlesen: Schlafprobleme nach Yogastunde
Schlafstörungen nach Yoga
Tilda fragt:
Hallo, ich bin neu hier und auch relativ neu im Yoga und bin schon jetzt am Zweifeln, ob es das Richtige für mich ist.
Schon viele Jahre leide ich an Schlafstörungen (liege wach, kann nicht einschlafen. Ärzte, Therapeuten usw. haben bisher nicht geholfen, organisch scheint alles in Ordnung, Stress schließe ich auch eher aus) wie auch immer ... seit einer Weile ist es halbwegs ok mit dem Schlaf, aber ich dachte, es geht sicher besser und habe mich endlich zum Yoga angemeldet.
Und nun die Enttäuschung: Der Kurs ist abends und ich fühle mich nach dem Kurs eigentlich entspannt und gut, trotzdem liege ich nahezu die ganze Nacht wach, teilweise die nächste Nacht auch noch.
Hm. Hat jemand hier Erfahrungen? Gibt es sowas wie eine Erstverschlimmerung und könnte es besser werden wenn ich dran bleibe? Oder ist Yoga einfach nichts für mich? Grüße, Tilda
Die Antworten lauten wie folgt:
Hier weiterlesen: Schlafstörungen nach Yoga
Yoga vor dem Schlafengehen
Yogaclaudi fragt:
Eine Bekannte hat mich Freitag Abend angesprochen, ob ich ihr eine kurze Asana-Folge empfehlen kann, die sie vor dem Schlafengehen praktizieren kann. Damit sie danach gut schläft. Habt Ihr Tipps? Gute Erfahrungen? Freue mich auf Eure Hilfe ... Danke!
GLG, Claudi
Die Antworten lauten wie folgt:
Hier weiterlesen: Yoga vor dem Schlafengehen
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Mit Yoga besser schlafen – Grundlagen, Übungen und alltagstaugliche Tipps
Ein ruhiger Schlaf fällt nicht vom Himmel. Für viele entsteht er erst, wenn Körper und Geist am Abend gemeinsam zur Ruhe kommen. Yoga kann dabei helfen, genau diesen Übergang zu gestalten. Regelmäßige Praxis wirkt entspannend, senkt die Herzfrequenz, stabilisiert den Kreislauf und kann die Schlafqualität spürbar verbessern. Im Zentrum stehen bewusste Bewegung, achtsame Atmung und das allmähliche Loslassen innerer Unruhe. Yoga ist kein Wundermittel – aber für viele ein verlässlicher Begleiter auf dem Weg zu erholsameren Nächten.
Welche Übungen helfen besonders? ► Übungsreihe für besseren Schlaf ► Meditation zum Einschlafen ► die 4-7-8-Methode ► Atemübung zum Einschlafen ► so brauchst du mit Yoga weniger Schalf ► Umfrage
Hier weiterlesen: Mit Yoga besser schlafen
